Beiträge von BieBoss

    Zu diesem Punkt hier noch was:

    "Aktuell bekommt sie wohl von den Nochbesitzern ein Kettenhalsband um, so eins was sich zusammenzieht und dann würgt "

    Ein Kettenhalsband zieht sich IMMER zusammen - das muß weit sein, damit mans über den Kopf bekommt, und wenn man damit läuft, zieht sich´s zwangsläufig etwas zusammen. Das heißt NICHT, daß es sich hierbei um ein Würgehalsband handelt, denn es zieht sich auf mind. Halsumfang zusammen, wenns richtig angepaßt ist, KANN es also gar nicht würgen.

    Ein Unterschied stellt ein Kettenhalsband OHNE ZUGSTOP dar, der zieht sich dann u.U. weiter zusammen und kann würgen.

    Ich mag es gar nicht, wenn ein Kettenhalsband gleich so tierquälerisch beschrieben wird, auch mein Hund trägt es - weil sich das schlichtweg im Wasser nicht ausdehnt wie Leder oder Nylon, sondern die Weite gleich bleibt (der war anfangs nämlich 2mal schon abgehauen in Jagdsituationen, weils Lederhalsband dann jeweils ausgeleiert war durch Plantschen über Monate hinweg, und beim Nylon das Band halt auf Dauer bisserl durch die Schnalle gerutscht und weiter geworden war-der zog anfangs wie Elch). Aber das ist eben ne Kette mit Zugstop, somit würgt sie nicht. Ich wurde auch schonpaarmal dumm angemacht von Leuten, die der Meinung waren, das sei ein "Kettenwürger" (schön dramatisch klingt der Begriff übrigens *gg - wenn der Hund 1a leinenführig ist, it so n Ding sogar nichtmal schlimm - weil er ja net dran zieht, und somit nicht gewürgt wird.)

    Welches von beiden hat der Hund nun getragen?

    Aua - Rolltreppe, das is eklig.... War das Erste, was uns unsere Trainer zum Thema Stadtspaziergang gesagt haben damals: NIIIIIIEnicht mit dem Hund auf die Rolltreppe....

    Ich finde, solch einfache Dinge, die jedem im Alltag passieren könnten, werden ganz oft vernachlässigt in Hundeschulen und Vereinen, vor lauter Sitz, Platz und Leinenführigkeit :-( Haupsache, Begleithundgeprüft und so - aber im Alltag Risiken, die man nie gelernt hat, zu beachten.

    Aber das hilft Dir jetzt ja nimmer wirklich, und nochmal passiert Dir das sicherlich auch net *gg

    Ich wünsch Euch beiden alles Gute, und daß es gaaanz schnell wieder verheilt! :-)

    Probier doch ganz einfach mal ne Tablette pur.... :-) Meiner Frieda haben die Tabletten nach ihrer OP so gut geschmeckt, die hat die einfach so genommen, und mir fast schon aus der Hand gerissen, noch bevor sie richtig ausm Blister draußen waren *gggg

    Ansonsten: kannst auch Wienerle statt Fleischwurst nehmen, die gibts bei diversen Discountern in 2x4 Stück-Päckchen. Dann brauchst nur ein 4er-Päckchen aufzumachen, und davon halt jeden Tag ein Stückerl mit der Tablette geben, und zwischenrein mal selbst eine (Wurst! Net Tablette *gg) futtern - die gehn doch weg? Oder einmal die Woche die Fleischwurstreste zu Stadtwurst mit Musik oder Wurstsalat verarbeiten.... Generell die Wurst als Bestätigung mitnehmen geht auch. Also bei uns gehn Wienerle immer weg wie die warmen Semmeln.

    Ich würd die Größe der Box eher daran festmachen, was ins Auto paßt - also so groß wie möglich in dem entsprechenden Kofferraum. Dann hat der Hund allen Platz der Welt (ok, wenns keine Dogge im Panda ist *gg).

    Und ein Collie ist nun auch nicht so klein, daß er dann darin im Fall eines Unfalls furchtbar hin und hergeschleudert würde und sich verletzen könnte.

    Ich finde, der Hund sollte, vor allem, wenn er öfter längere Zeit drin ist, sich viel bewegen können. Ich hab für meine ne Box, die so groß ist, daß zwei zusammen bequem liegen und stehen/sitzen können, und hab für den Winter noch ein Stoffkörbchen reinfertigen lassen, das die Ränder (Gitterbox) etwas abpolstert, sodaß die LIegefläche gemütlich ist, aber eben viel Platz zum Sitzen und Stehen zur Verfügung steht.

    Kann nimmer editieren:
    PS: versteif Dich am besten nicht auf die Kalorien, sondern vergiß die einfach mal! Guck Dir den Hund an: wenn er zu dünn ist (Wirbel oder gar Beckenknochen stehen sichtbar raus), dann gib etwas mehr. Hat er keine Taille mehr, gibts a weng weniger. So als grobe Richtlinie. Die Rippen darf man sehen, wenn der Hund sich zur Seite biegt, aber besser nicht, wenn er gerade steht, das wäre fast schon zu wenig. (ok, bei Langhaar-Hund schwer zu sagen, aber auch der ist mal naß, sodaß man die Figur erkennen kann *gg).

    Erst, wenn Du ein Futter gefunden hast, das der Hund verträgt, wirst Du sehen, was der Hund braucht. Kein Hund benötigt Kalorien nach Schema F - der Eine verwertet gut, der Andere schlecht. Und solang der Hund das, was er kriegt, nicht frißt oder verträgt, würde ich an genau diesem Futter sicher nicht den Kalorienbedarf festmachen. Das ist doch nicht für den Bedarf repräsentativ, was er derzeit zu sich nimmt, wenn er das Zeugs net verträgt.... Das kannst hinterher mal anschauen, wenn Du rausgefunden hast, welches Futter er sicher verträgt - dann kannst mal gucken, wieviel Kalorien er so am Tag futtert im Schnitt (ist ja auch net jeden Tag gleich).

    Mancher Mensch futtert ja auch 500 Kalorien am Tag, geht mit geschlossenen Augen an ner Bäckerei vorbei und hat schwupps fünf Kilo mehr drauf. Und der Nächste futtert jeden Abend seinen Schweinebraten mit 2000 Kalorien zum Nachtisch, und nimmt kein Gramm zu - ist doch individuell abhängig, wie der Stoffwechsel arbeitet, und wie gearbeitet wird von der Person etc. Genauso ists auch beim Hund - deswegen würd ich den nie in irgendwelche Bedarfstabellen nach Kalorienzahlen pressen, das wär mir nicht seriös genug. Solche Werte können nie mehr als einen Anhaltspunkt darstellen, mit dem dann aber geaqrbeitet werden muß, und der individuell angepaßt werden muß. :-)

    Hab jetzt nicht alles gelesen - aber kann es nicht sein, daß der Hund deswegen nicht so viel von einem Futter frißt, weil er nach ner Weile merkt, es bekommt ihm nicht wirklich?

    Bevor ich nicht genau weiß, auf was der Hund allergisch reagiert, würde ich das Futter gar nicht groß wechseln, sondern lieber mit einer Ausschlußdiät (frisch füttern, dann bist Du ganz sicher, daß nix drin sein kann außer dem, was Du testen willst - oder gibts Futter für Ausschlußdiät in Dosen? Kenn mich da net aus) versuchen, festzustellen, was genau er nicht verträgt. Dann kannst Du nämlich anschließend gezielt ein gutes (Naß-)futter suchen, das genau die Allergene nicht enhält. Wäre das eine Alternative für Dich?

    Zulegen tun die Hunde schon noch auch nach dem 10. Monat - halt weniger in der Höhe (auch wenn da noch 1-2 cm kommen können), aber in die Breite, Brustkorb etc., halt einfach mehr Substanz - also da geht schon noch was gewichtsmäßig... :-)

    Am Leichtesten tust Du Dir glaub ich in solchen Situationen, wenn Du Dir bewußt bist, was genau Du eigentlich an Verhalten des Hundes sehen willst in solchen Situationen, und dies ganz klar vermittelst (und dabei is mir schnuppe, WARUM der Hund das tut! Natürlich - wenn ich das weiß, kann ich entsprechend mit Annäherung oder Entfernen arbeiten - aber ich will mich nicht entfernen, ich will, daß der Hund so läuft, daß ich net rot werden muß dabei *gg Also gebe ich ihm die Sicherheit, daß er nix regeln muß (natürlich erstmal auf Abstand, weil er sonst zu gestreßt ist, etwas überhaupt aufzunehmen!), und wie er sich verhalten kann, um nix regeln zu müssen).

    Also erst gewünschtes Verhalten zeigen (bei uns ist es das Fußgehen, auch mit etwas Ablenkung, weil der Hund das bereits beherrschte, als ich das Verhalten bei Begegnungen trainieren wollte; kann aber genauso gut ein Kunstst+ückchen sein, Bogenlaufen oder was auch immer), und erst dann in der Situation selbst auf Abstand ausprobieren und abfordern, wenn das dann klappt, immer mal den Abstand zum Fremdhund ein wenig verringern. Und dabei kann jeder beliebige Passant mit Hund als Trainingspartner genutzt werden, weil ICH derjenige bin, der was tun muß (Ausweichen, Fußkommando geben, Abstand halten oder vergrößern, etc.) - der Andere ist halt einfach da mit seinem Hund, und ich teste, wie wenig Abstand der Hund schon verträgt, sodaß er das gewünschte Verhalten zeigen kann.

    Denk Dir den gewünschten Ablauf einfach immer wieder durch im Kopf, dann bist Du auf alle Eventualitäten vorbereitet. Für Engstellen brauchst halt ne Alternative - hintern Baum springen (*gg), umdrehen, absitzen lassen, was auch immer. Wobei ich Absitzenlassen immer etwas unglücklich finde, weil der Hund sich dabei voll auf das "Hilfe - es kommt näher!" konzentrieren und reinsteigern kann, bzw. den Anderen volle Kanne ungestört fixieren kann - und genau das will ich ja eigentlich net. Aber als Alternative für extreme Engstellen kann man das schonmal nutzen.

    Daß der Hund unterschiedlich reagiert bei unterschiedlichen Hunden, liegt sicherlich auch am entgegenkommenden Hund - der eine guckt freundlich, beim Anderen stellen sich beim Annähern schon die Nackenhaare auf - und das nimmt Dein Hund natürlich genau wahr, und reagiert dann eben jeweils anders.

    Ich habe mich mit mir selbst darauf geeinigt, daß Bossi (der gern mal pöbelt) den andern Hund wahrnehmen darf, mich dann aber (bevor er losplärrt! - da ist timing wichtig!) angucken soll (anfangs mit einem kurzen Quietschen des Spielzeugs provoziert, und dann bestätigt durch Überreichen des Quietsche-Spielis, wenn wir vorbei waren; klappt sicher auch über "schau"-Kommando, wenn bekannt), und im Fuß vorbeilaufen darf. Das anständig geübt und kommuniziert, funktioniert es recht gut. Du könntest auch einführen, er soll jeweils auf der dem anderen Hund abgewandten Seite laufen o.ä.

    Je klarer Du Dir darüber bist, was Du für ein Verhalten erwartest, desto besser kann der Hund reagieren. Bislang ist es nämlich nichts als re-agieren auf das Verhalten des Hundes, was Du tun kannst (man muß ja erstmal sehen, wie der Hund reagiert, wenn er neu da ist, bevor man dran arbeiten kann) und es ist immer besser, derjenige zu sein, der agiert, sodaß der Hund weiß, WIE er reagieren soll :-)

    Am Samstag hab ichs mal situativ anders gemacht, weil an ner Engstelle ein Mann mit einem größeren Hund entgegenkam, der schon auf weite Entfernung pöbelte, fixierte, und bei dem ich den dringenden Eindruck hatte, der ältere Herr könnte ihn sicher nicht zuverlässig halten, wenn der in die Leine springt. Hier hab ich meine Hunde dann hinter mich geschickt (einfach ein Vorbeilaufen geblockt), dortzubleiben befohlen, meine Tochter hinter die Hunde gelotst (um von hinten den Fremdhund quasi optisch abzublocken) und so am Fremdhund als geschlossene Gruppe vorbeigelotst. Und oh Wunder - MEIN Pöbelhundi hält die Klappe.... *gg (der Fremdhund sprang dann natürlich wie vorhergesehen, nachdem er an uns vorbei war, rückwärts in die Leine Richtung meiner Hunde, hat aber keinen erwischt.).

    Negativ-Beispiel: kurz davor war uns ein Jogger-Pärchen begegnet mit lang angeleintem Pöbelhund - der hat schon auf 10 Meter Entfernung fixiert..... Ich hatte daher lieber den Bossi (weil lange Leine am Fremdhund) auf die Seite ins Gras gerufen, absitzen lassen und dort kurz am Halsband gehalten.
    Fremdhund fixiert - Pärchen läßt ihn.
    Fremdhund geht noch weiter am Rand, damit er Bossi erwischen kann - Pärchen läßt ihn fröhlich machen und joggt weiter in unsere Richtung.
    Ich mich vor Bossi gestellt - Fremdhund ist auf unserer Höhe und springt wie angestochen in die Leine, Richtung Bossi, dabei um mich rum und reißt mich dabei von den Füßen, bis Pärchen die Hundeleine dann gar losläßt..... :-( Allerdings bin ich glücklich gefallen - auf Hundis Füße, sodaß er nicht an Bossi rankam, und ich den Bossi dann schnell zu meiner Tochter schieben konnte. Sonst hätts mit Sicherheit Haue gegeben für den Fremdhund..... :-) (eigentlich hätten die Halter Haue verdient für so viel Dummheit, aber zu deren Ehrenrettung muß ich dazu sagen, sie blieben stehen und fragten, ob alles ok wäre... *gg Das rechte Fußgelenk tut allerdings immer noch bisserl weh, wenn ich lange laufe...).

    So kanns auch gehen, aller Planung und Voraussicht zum Trotz *gg

    Aber ich habs als A-loch-Tag abgehakt, sowas passiert uns gottseidank äußerst selten, und daß es 2mal hintereinander am selben Tag vorkommt - das hatten wir tatsächlich noch nie..... Insofern: nur Mut - mußt halt austesten, was dem Hund am Leichtesten fällt bei der Annährung an fremde Hunde, bzw. welcher Abstand für ihn noch ok ist, wenn er was machen soll. Auf jeden Fall beschäftigen - denn ein Hund, der ein Kommando ausführt (das vorzugsweise lang dauert, daher das Fußgehen, das kann man gut rausziehen), hat keine Zeit zum Pöbeln. Egal, ob er hin will oder vertreiben will... *g

    Ich weiß ehrlich nicht warum du mich als doof hinstellst? :ka:
    ........Für meinen Hund wars halt nicht das Richtige..so what? Willst du den Kram verkaufen? Wenn deine Hunde es vertragen: SUPER...aber jeder ist da halt anders und "wir" kamen mit Josera eben besser klar... :???:

    Sorry ich hatte das nicht auf Dich direkt bezogen, sorry, wenn das so rüberkam, und wollte Dich ganz sicher nicht als doof hinstellen! *nenkeksreich...

    Aber ich lese immer wieder mal von den verschiedensten Leuten so Dinge wie "riesige Kothaufen - daher nach 2 Wochen sein gelassen", wenns um dieses Futter geht, und ich find halt, wenn das schon draufsteht, daß sich das nach ca. 6 Wochen gibt, dann sollte man zumindest diese Zeit schon durchhalten. Hast Du ja gemacht - also kein Angriff auf Dich persönlich :-)

    Und daß das mit dem Futter auch immer individuell ist, je nach Hund, hatte ich glaub auch dazugeschrieben...

    So - zurück ausm Urlaub, und gleich sooo viele schöne Bilders..... und am besten (für mich *gg) ist das mit Frieda und Biene zusammen auf dem Bild - hab nur ganz wenige einzelne Bildchen von allen drei Hunden, wo alle schön brav abgesetzt wurden, damit keiner den anderen frißt, aber "einfach so" ein Bild mit Frieda und den Anderen drauf (also net gestellt und mit Sicherheitsabstand) hatt ich noch gar net....

    Dankeeeee!! :-)

    PS: Bossili sieht ja furchtbar zottelig aus auf den Fotos - ich hab ihn postwendend paar Tage drauf getrimmt - jetzt kann man ihn wieder angucken.... *gg 10 Jahre jünger mindestens! :-)