Meine 2 Nasen!
Hach, der Ire wieder.....
*schmacht.....
Meine 2 Nasen!
Hach, der Ire wieder.....
*schmacht.....
Schön, dass ich Frieda auch mal sehe. Kenne ja nur Bossi und Biene
Zum nächsten DF-Spaziergang kommt sie wieder mit - dann mußt auch kommen :-)
2. Teil - war zu lang.....
Nochwas: daß Hundi am Ende Leckerli nimmt - ja mei, würde meine auch machen. Fragt Euch dennoch: was hat der Hund in dem Moment gelernt, wo er angespritzt wurde? "Hundeführerin schaut hilflos zu, wie ich behandelt werde, und billigt das auch noch?" --> Hat er jetzt mehr Vertrauen in Euch? Geht er jetzt souveräner mit Fremdbegegnungen um? Dein Hund war wieder mal (böse Unterstellung, ich weiß *gg Streichs in Gedanken raus, wenns nicht zutreffen sollte) auf sich gestellt und mußte alleine die Situation lösen. Was ihn halt einfach (noch) überfordert.
Das ist immer die Frage der Fragen: "was lernt der Hund daraus, wenn ich jetzt xy mache? Was ist mein Ziel, und erreiche ich das mit dieser Methode?" Frag Dich das angesichts der Tips, die der Trainer gegeben hat, und entscheide selbst, ob Du das so durchführen möchtest (waren bestimmt auch ein paar gute dabei, davon gehe ich aus, kein Mensch macht alles falsch. Mir ist eben nur dieser Punkt an dem Geschriebenen aufgefallen). Letztlich seid Ihr als Team mit Eurem Hund die, die mit den Tips und dem Umgang miteinander auskommen müssen.
Ich hab jetzt halt einfach nur versucht, zu
begründen, warum das nichts für mich wäre (unter Berücksichtigung der
Lerntheorie) - ob Ihr da anderer Meinung seid, und so vorgehen möchtet
wie der Trainer, bleibt Euch überlassen, ich kann Euch schlecht was
vorschreiben :-) Aber wenn Ihr das gelesen habt, dann wißt ihr
zumindest, daß es sinnvolle Alternativen zum Strafen gibt, und trefft
eine informierte Entscheidung. Letztlich muß der Umgang mit dem Hund
nicht nur zum Hund, sondern auch zu Euch passen. wenn jemand von einer
Methode nicht überzeugt ist, wird er sie entweder schlecht oder gar
nicht anwenden, und damit auch keinen Erfolg haben. Aber ich bin mir
fast sicher, daß ein Umgang mit Strafen bei "solch einem" (Oh
Gott, das klingt schon fast nach mordlustig...sorry... Aber die
Situation IST ernst, das habt ihr ja auch selbst erkannt, deswegen
trainiert Ihr, und deswegen seid Ihr hier :-) Das gefällt mir!) Hund, der schonmal die Zähne als Lösung genutzt hat, in die Hose gehen wird.
Ich wünsche Euch, daß Ihr das alles schnellstmöglich hinbekommt, kann mir vorstellen, daß so eine Situation schon belastend ist....... *tröst.....
....der Wasserspritzer soll die Ursache nicht beseitigen! Die Hündin sollte aus dieser Situation raus geholt werden.
Wir trainieren jetzt ein Abbruchkommando und auch sonst haben wir zig Anhaltspunkte die wir jetzt befolgen und trainieren.
Vorgestern hatten wir die zweite Stunde und Lotti war zum Ende sogar entspannt und hat dem Trainer (Trainerin bringt immer ihren Mitarbeiter mit) Leckerli abgenommen!
Wir müssen lernen, dass Lotti hier nicht die Führung übernimmt sondern wir! Das gleiche auch an der Leine!
Naja - wenn der Trainer ein gescheiter ist, bringt er den Hund (normalerweise informiert man sich ja zunächst mal beim Halter, wo das Problem liegt, und bis dahein macht man mal gepflegt GAR NIX mit dem Hund; und spricht dann das weitere Vorgehen mit dem Halter ab, bevor man zu irgendwelchen Mittelchen greift) gar nicht erst in eine Situation, aus der er ihn wieder rausholen muß! Was macht so ein Trainer, der bei solchen Lappalien schon zur Gewaltanwendung greift, wenn er mal vor nem richtig aggressiv reagierenden Hund steht? Einem, der sich halt dann mal eben rumdreht und zupackt, wenn er von Fremden, die ihn eh schon verunsichern, auch noch (gefühlt) angegriffen wird? Der wird den Rest der Trainingsstunde in der Klinik verbringen, und ich glaube nicht, daß der Hund und der Trainer, geschweige denn der Halter (v.a. im Nachgang, mit Anzeige und Maulkorbzwang o.ä., nur weil der Trainer sich bekloppt verhalten hat), dabei viel Spaß haben werden..... Achja - wie war der Thread-Titel "Hund biß jemanden ins Gesicht?" Ist ja sogar schon passiert...... Gibt Euch das nicht zu denken im Hinblick auf solche Methoden? Unsicherheit des Hundes kriegt man nicht mit Strafen weg.
Wenn mir ein Trainer anfangen würde, meinen Hund zu korrigieren - der würde stante pede rausfliegen aus der Wohnung. Meinen Hund korrigiert, wenn überhaupt, nur einer - und das bin ICH. Weil ich weiß, daß mein timing stimmt, und weil´s meist nicht nötig ist, weil ich die Heftigkeit der Einwirkung (welcher auch immer grad) angemessen kalkulieren kann, UND - weil ich als HundeFÜHRER ( zum Thema FÜHREN später!) meinen Hund beschütze vor dem, was da draußen rumläuft. Wenn jeder, dem grad an meinem Hund was net paßt (sei es Anspringen, fröhlich begrüßen oder ein Beller beim Spiel in der Wiese), selbigen ungestraft "korrigieren" dürfte, wo kommen wir da hin??
Wenn man mit so nem Hund arbeitet, dann immer unterhalb der Schwelle dessen, wo er austickt, und anfängt zu kläffen oder nach vorn geht. So kann er dazulernen. Ein Wasserspritzer ist v.a. für einen eh schon unsicheren Hund eine Attacke aus dem Nichts und kann unabsehbare Folgen haben, u.U. geht er sogar nach vorn (achja - ist er ja schon....)! Wenn ein Trainer erstmal das Verhalten sehen muß, um es beurteilen zu können, habe ich jedes Verständnis - aber dann in der eh schon streßbelasteten Situation (Hund hochgedreht und bellt) dann noch ne negative Einwirkung draufzusetzen, vor der wiederum der Halter den Hund nicht schützt, das hinterläßt Spuren im Hund: wieder ein Stück weniger Vertrauen darauf, daß Ihr Situationen managen könnt und ihn beschützen könnt, zusätzliche Verunsicherung etc.
Wenn ich Strafe überhaupt anwende, dann ausschließlich, um dem Hund zu zeigen, daß er was falsch gemacht hat. Dazu muß ich ihm aber erstmal beibringen, was er denn richtigerweise tun soll (z.B. ins Körbchen gehen und im Körbchen bleiben, wenn wer die Wohnung betritt). Und eigentlich reicht ein gut auftrainiertes Abbruchsignal (ganz unten im Beitrag mehr zum Abbruchsignal), dafür braucht´s keine aversiven Maßnahmen.
Du wirst ja Deine Kinder (sofern Du welche hast) auch nicht prügeln, wenn sie in der 1. Klasse den Schulabschluß net gleich ablegen, oder? Wann hast Du Deinen Abschluß gemacht? Du durftest bestimmt auch vorher ein paar Jahre lernen, wie Du Fragen richtig beantwortest, bevor Du die Prüfung ablegen konntest, oder?
ERST etwas beibringen, dann darauf bestehen, daß etwas durchgeführt wird. Aber nicht strafen für etwas, das er nie lernen durfte, weil Ihr´s ihm noch net gezeigt habt. Der Hund zeigt immer nur das, was er (bisher) (nicht) gelernt hat. Also ist in 90% der Fälle der Halter (oder Vorbesitzer) "schuld" (blödes Wort) am Verhalten des Hundes. Warum dann strafen? *nachdenk.....
"Führung" übernehmen geht auch ohne Wasserspritzer. Was ist das überhaupt, "Führung"? "Führung" übernehmen heißt: den Weg zeigen, den der Hund gehen soll im Leben. Sprich, welches Verhalten ist wann gewünscht. Souverän bleiben, den Hund anleiten. Immer zuverlässig und berechenbar sein. Situationen gelassen managen, und dem Hund die jeweils beste Lösung zeigen, sodaß er streßfrei durchs Leben kommt. Gemeinsam Dinge bewältigen und Situation lösen. Nicht das, was man früher darunter verstand, im Sinne von "Jetzt zeigen wir dem mal ordentlich, wos lang geht - der Chef bin immer noch ich!" Sondern zeigen, daß man gelassen an Anderen vorbeikommt, wenn man hinterm Hundeführer geht, daß einem nichts passiert, wenn man beim Hundeführer bleibt, daß der Hundeführer unerwartete Situationen gelassen managed und nicht panisch wird - das zeigt dem Hund, daß er bei Euch sicher ist, und schafft Vertrauen in Eure Führung. Konsequenz, nicht Strenge. und am besten ne Prise Humor, falls es noch nicht ganz perfekt klappt, statt sauer zu werden (weil: der Hund zeigt nur, was er bisher (nicht) gelernt hat - wer ist also "schuld"?).
Damit führt Ihr. Alles Andere (Toben, Strafen etc.) demonstriert nach außen nur (und dabei noch recht hilflos! Und Hunde merken sowas...), daß man Chef sein möchte, beweist aber, daß der HF es mal so gar net "drauf hat" - kennst Du vielleicht im wahren Leben solche Chefs, die immer sagen "Ich bin der Chef, und Du machst das jetzt so und so?" Am besten noch sich mit Herr Doktor soundso oder Herr Direktor anreden lassen, und für Mitarbeiter nur nach Absprache zu sprechen? Das sind solche Chefs: Möchtegernchefs, die vermeintliches Chefverhalten raushängen lassen - ohne überhaupt zu merken, daß kein Mensch sie damit ernst nimmt. :-)
Ich möchte jetzt nicht behaupten, daß Ihr so euren Hund führen würdet - ich kenn Euch ja gar net! :-) Sondern ich habe das so beschrieben, damit Ihr den Unterschied erkennt, weil ich nicht weiß, was ein Trainer, der Euren Hund so behandelt, Euch zum Thema "Führung" erzählt hat. :-) Also bitte nicht in den falschen Hals kriegen :-)
Im Übrigen kann ein Abbruchsignal (weiß ja nicht, wie ihr eines, und welches überhaupt, aufbauen sollt) jedes beliebige Signal sein - für einen eben pöbeln wollenden Hund z.B. ein Fuß, Sitz, Brings oder was auch immer. Halt jedes Verhalten, daß das gerade ausgeübte Verhalten abbricht. Auch ein Abruf kann in einer Situation, wo der Hund jemanden anbellt, einen Abbruch bedeuten - weil er dann aufhört und kommt (sofern der Abruf sitzt, klar....). :-) Wobei ich aber dazu sagen möchte, daß ein Abbruch sicherlich eine Möglichkeit ist, eine unvorhergesehene Situation zu managen. Wenn z.B. plötzlich wer ums Eck entgegenkommt und Hund erschrickt. Normalerweise sollte man einfach unterwegs schneller sein, solche Situationen voher erkennen (im Zweifel lieber anleinen, wenn unübersichtlich - vorausschauend führen, würde ich das nennen; besonders wichtig beim unsicheren Hund oder einem, der eh schon mal zugegriffen hat), und dem Hund rechtzeitig sagen können, was er tun kann, um sich sicher zu fühlen - den Hund herrufen z.B., ins Fuß nehmen, anleinen, was auch immer. Dann wird nämlich der Abbruch überflüssig.
Ein Abbruch ist nur ein Management-Mittel für den Notfall, keine Erziehungsmethode, und sollte über kurz oder lang überflüssig werden mit entsprechendem Training.
Schon gut - habs net übel genommen, hast ja auch recht :-) Scönen Feierabend, gehe etz heim...
Elke: ja, den beiden gehts wieder gut. Aber die Frieda hat ganz schön gelitten, in der ersten Nacht, wo´s ihr so dreckig ging, hat der Doc nix gemerkt, nur Schmerzmittel und irgendwas Anderes gespritzt und mich wieder heimgeschickt. Am nächsten Tag (hatte sie vorsichtshalber im Büro dabei), als sie sich dann nach Nachlassen der Schmerzspritze mal eben gegen 17 Uhr vor Schmerzen über den Boden robbte, stöhnend, hats mir gereicht - Die "Magen-Darm-Infekt"-Diagnose des Docs war mir suspekt, und ich ging hier zum Doc, wo ich arbeite, und schon vor 20 Jahren Kundin war. Tja - der hat sie gesehen - Kommentar: "oh, die sieht aber schlecht aus!" (sie is ja auch erst 14 und wirkte echt scheintot, so apathisch war sie, da braucht man das uuunbedingt...), abgetastet und nen Fremdkörper festgestellt im Darm. Sofort unters Messer gelegt, und nach 45 Minuten kam er wieder - mit nem Kiefernzapfen in der Hand! Den muß die ca. 3 Wochen vorher beim letzten Trailtermin im Wald geschluckt haben, Gassi geh ich mit der meist im Feld oder im Park, da gibts so Zeugs net. Konnte also nur von da stammen. Und irgendwann hat sich das Teil wohl so blöd im Magen hingelegt, daß es mit der normalen Peristaltik oder so in den Dünndarm reingepreßt wurde...... Als ich die erste Nacht heimkam, war das ganze Zimmer incl. Bett voller Galle, riesige Pfützen, und die lag apathisch aufm Bett, hat NULL reagiert, angebotenes Wasser irgnoriert, bei nem Fleischbrocken (Test, wie schlimms war) sogar die Zähnchen gezeigt. Meine Tochter sagte mir am nächsten Tag, die hätte nachmittags sogar schonmal Galle "gekotzt", aber net in dem Ausmaß (Galle spuckt Frieda auch gern mal, wenn sie übersäuert ist, also normal kein Anlaß zur Panik).
Welch ein Glück, daß ich sie am Folgetag trotz der "Nur Magen-Darm-Infekt" Diagnose mit ins Büro genommen hatte, weil ich sie im Auge behalten wollte. Sie hatte sogar dank Schmerzspritze wieder bissel was getrunken am Morgen, war aber immer noch voll apathisch und schlief nur im Büro. Heute isse wieder topfit. *schwitz....
Tja, und bei Biene hat keiner was gemerkt (sei wohl normal, sagte derselbe hiesige Doc mir, weil das ja innen passiert). Analdrüse verstopft --> Abszeß gebildet --> durchgebrochen nach außen, die hatte n richtiges Loch im Hintern (also eins zu viel *gg). Sehr schmerzhaft, Abszeß mußte unter Vollnarkose gespalten werden, anschließend noch mehrfach in zum Spülen, 14 Tage Antibiotikum. Ist aber toll und schnell verheilt, und die Maus is wieder voll fit.
Somit wieder alles im grünen Bereich - gottseidank. Mir langt´s.... *gg
Achja - damit wir so richtig Spaß haben, hat Bossli am Sonntag angefangen, schlittenzufahren (mögliches Zeichen für - u.a. Analdrüsenprobleme..... *hust....). Ich bin dann rigoros zur Truhe, hab die Hühnerhälse ausgefroren und in den Hund gestopft (fester Kot leert Analdrüsen normalerweise). Was soll ich sagen, Analdrüse scheint wieder leer zu sein, er fährt nimmer Schlitten. Das hätte mir jetzt noch gefehlt.... *gg Die TA-Rechnungen bisher willst net sehen, echt.... :-) Dabei war der Doc echt human beim Berechen, nirgends mehr als den 1.5fachen Satz, und keine Notdienstgebühren für Friedas OP, obwohl wir nach 19 Uhr erst im OP waren.
Aber gut, hab auch großes Blutbild und Zahnstein bei Biene mitmachen lassen. Blutbild incl. Schilddrüsenwerten, alles perfekt. Auch was wert :-)
Luki Luke: das Grummeln beim Spielen kennt auch net jeder. Hat mich mal wer gefragt, ob der Probleme mitm Kehlkopf hat, weil der Bossi so grummelt beim Angaloppieren in Richtung des anderen Hundes *ggggggg Halt immer beim Ausatmen, wenn er mit den Vorderfüßen aufkam, recht laut ausgeatmet/geschnaubt (kanns schlecht beschreiben), das macht er eigtl. nur, wenn er voll übermütig ist, beim Rennen. Und wers net kennt, erzählt immer gleich was vom "aggressiven" Terrier....
Huhu - auf Wunsch einer einzelnen Dame im anderen Fred *wink ein paar Fotos: geklaut von Lupinchen (Danke, bine!) ausm 6er/9er-Treff-Thread, weil ich doch selbst keine gescheite Cam hab *schnief....
lupinchen: Nachdem ich sie nur innerhalb des Forums nochmal verlinke, hoffe ich, das ist so ok, Bine?
Meine Frieda beim Plantschen im Mai aufm Treffen:
und mit einer vorsichtigen Biene vor der Nase:
Aktuellste Fotos von unseren Terris (jawohl, beiden!) gabs im 6er/9er Treff-Thread, Elke :-)
Und mitlesen im Terri-Thread tu ich auch immer wieder. War allerdings in letzter Zeit mit nem Teil von den Terris etwas beschäftigt *gg Frieda hatte vor ca. 6 (?) Wochen Darmverschluß mit Not-OP. 3-4 Wochen später kam Biene mit nem durchgebrochenen Analdrüsenabszeß. Da war ich dann mit den Hunden beschäftigt während der Arbeitszeit (Untersuchungen, OPs, Nachkontrolle, Spülen, und daheim natürlich dann Händchenhalten *gg beim jeweiligen Hund). Die versäumten Stunden werden dann halt abends nachgearbeitet, sodaß man net viel zum "Bildern" kommt. Hab eh keine gescheite Cam, nur Handy, und die is grottig. Und wenn ich net daheim bin wegen Arbeit, dann erleb ich auch keine Stories mit denen (die mit den OPs haben auch erstmal gereicht! *ggg).
@LinouAlexandra: nur kurz, damit Gaby net wieder so SCHREIEN muß:
Danke für die Erklärung! :-)
Hab was gefunden: hier steht das auch mit der Verstopfung, also daß Krotten helfen sollen:
http://www.tk.de/tk/obst-und-gemuese-a-z/m/moehren/38216
Aber warum soll man dann bei Durchfall Moro´sche Karottensuppe füttern?
Und auch hier:
http://www.netdoktor.de/symptome/durchfall/
Steht was von Karotten gegen Durchfall.....
Hmmm - Allerweltsheilmittel für und gegen alles? Strange.....