Beiträge von BieBoss
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Das Coolste ist: wenn ich die Gemüseflocken ansetze und mit Wasser ziehen lasse in der Küche, und ich geh ins wohnzimmer, sieht man die Hunde nimmer. Die sitzen dann nämlich in der Küche bei der Schüssel vor, und bewachen sie - damit JA keiner was rausklaut......
Wenn ich dann malweider in die Küche komme (weil ich ne Glas Wasser holen möchte), werden sie ganz hektisch und schaun mich erwartungsvoll an..... :-) Dann geh ich wieder mit meinem Wasserglas..... Dann wird enttäuscht weiter bewacht......
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Frieda: "Satt? Was ist das?" (Ex-Straßenhund) Die frißt ALLES und IMMER. Deswegen hatten wir neulich auch die Not-OP wegen eines Kiefernzapfens im Darm...... Hunger: klappert mit dem Napf, leckt die letzten hoffentlich noch vorhandenen Moleküle und Atome vom Futter des Vortages aus. :-)
Bossi: sitzt neben der Futtertonne und guckt mich an, hypnotisiert mich. Reagiere ich nicht, legt er sich hin. Bewege ich mich, guckt er wieder hoffnungsvoll. Aber er ist nicht wirklich aufdringlich. Macht er auch, wenn der Wassernapf leer ist, dann setzt er sich halt dort daneben und fixiert mich, bis ich schalte.
Biene: klappert mitm Napf in der Küche. Guckt mich an und schaut, ob ich ihr in die Küche folge. Bin ich gemein und geh in Richtung Bett abends, ohne vorher gefüttert zu haben, dann werde ich empört angebellt. :-) sind wir unterwegs und ich habe Leckerli, werde ich angebettelt (aber mehr weils Futter geben könnte als wirklich vor Hunger): ein fußlaufendes Bienchen, das mich fixiert und so an mir klebt, daß jeder Obedience-Hund neidisch werden würde. Wenns nur in der Unterordnung am Platz auch so schön ginge *seufz.... *ggg
Generell: wenn die Hunger haben, fressen alle Drei Gras und gehen mit der Nase unterwegs auf Futtersuche - Müllschlucker halt. Dann wird das Schulbrot vom Morgen, das einem Schüler nicht schmeckte, zur Delikatesse, oder Bossi stand mal am Bratwurststand, und hat die Verkäuferin angebettelt, weil er weiß, ab und an bekommt er Bratwürste von ihr, die "vom Grill gefallen" sind. *gg
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Das Letzte war in Retzbach, oberhalb von Würzburg. Weiß gar nimmer, in welche Richtung du wohnst, von uns aus gesehen, ist schon so lang her, daß wir da waren :-) Weiß nur, ich war schonmal da.... *gg
Ist das weit für Dich?
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.....es gibt so ganz niedrige Abgrenzungen von Wiesen (hier sind die so 15cm hoch) da kann man sie drüber springen lassen, .......
äh -ne, siehe oben......
Generell würde ich die Mutter nicht mit einbinden - so wie sich das für mich anhört, hat die TS bereits alles Mögliche erfolglos versucht, sie zur Vernunft zu bringen. Einzige Chance, solange sie daheim wohnt: auf keinen Fall der Mutter sagen, daß der Hund abnehmen soll und das Futter reduziert wird, sonst gibt sie unterm Tag noch mehr, weil das "aaaarme Hundchen" ja Hunger leiden könnte!!
Und dann eben die abendliche Ration auf 100 Gramm plus ganze Karotte/Apfel reduzieren. Nach 1-2 Wochen gucken, wie schnell sie abnimmt, evtl. dann auf 200 Gramm gehen, damit´s keienn Mangel gibt, und der Mutter net auffällt, wenns so schnell geht - sonst stopft sie wieder mehr rein.
Tut mir leid, aber nach der Beschreibung scheint sie mir deutlich beratungsresistent, daher dieser Vorschlag :-)
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.... Mit anderen Hunden treffen, wenn sie gerne spielt, beim Toben verbraucht sie auch Kalorien.
.....Das würd ich mir bei nem 14-Kilo-Terier sparen, das belastet die Gelenke zu stark. Erst, wenn er noch etwas abgenommen hat.
Die TS schreibt, daß es eh schon überall knackst, wenn sie aufsteht. Da wär ich vorsichtig. -
.....Nur noch 2/3 Futter plus füllende Milchprodukte wie Quark und püriertes Gemüse mit Haferflocken.
....Püriert is doof - oben erklärt. Gibs ganz.
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Warum ein Futter für Hunde ab 11 Kilo? Die soll doch net ihre 14 Kilo behalten, sondern abnehmen. Nimm eins für Hunde BIS 10 Kilo! Die braucht net so viel Energie.
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Sie frisst nur Cesar :) das wird richtig Teuer! eine Schale um die 70 Cent.
Und die Paar Zähne die sie noch hat möcht ich ihr noch erhalten :)Habe auch mal die Idee gehabt Trocken und Nassfutter zu verfüttern, also gemischt vielleicht ganz gut?
Möhren lasse ich dann Komplett weg.Wieso 9 Jahre und kaum noch Zähne? 14 Kilo is ja mal eben 50% zu viel...... *help. Und dann erst 19???? Wow - schön, daß Du für den Hund aktiv wirst! Find ich klasse! Da ist ja meine 14jährige Terrine fitter! Das ist echt Tierquälerei, was die macht, da hast Du recht. und von 19 auf 14 Kilo runter, da hast ja bestimmt schon ordentlich gearbeitet mit ihr.... Hut ab! Da hast Du meinen vollen Respekt.
Einfach gutes Futter nehmen, und davon entsprechend wenig.
Zieh vom Futter das ab, was die Familie wahrscheinlich in ihn reinstopft. Du könntest so als Notbehelf irgendwas komplett Kalorienarmes hinstellen, damit Deine Mutter das füttern kann, und net mit fetten Sachen füttert. Getrocknetes Fleisch z.B. oder so. Lunge beispielsweise hat net so viel Energie, das ist auch sicher gesünder als alles, was Deine Mutter reinstopft.
Was Du füttern kannst: Karotten am Stück oder Äpfel am Stück etc. Gemüse und Obst, das NICHT verarbeitet ist (püriert, gegart, geraspelt - all das macht es erst verdaulich), kann nämlich nicht verarbeitet werden vom Körper. Füllt den Magen, macht satt, aber nicht dick. Also NICHT raspeln , die Karotten. Sonst machen sie tatsächlich dick. Das ist das Geheimnis. Unverarbeitet machts nicht dick.
Meine Jagdterrier haben ein Gwicht zwischen 7,5 und 9,5 Kilo - je nach Größe sollte ein Jack Russel eher darunter liegen, wenns die kurzbeinigen sind. (klar, abhängig davon, was noch mit drinsteckt; war das eine größere Rasse, dann sieht´s anders aus).
Generell: wenn Du die Rippen fühlen kannst, ohne Dich durch ne Fettschicht bohren zu müssen mit dem Finger, also beim Drüberstreichen, dann ist der Hund perfekt. Unabhängig vom Gewicht, das stellt immer nur nen Anhaltspunkt dar, v.a. beim Mix. Sieht man die Rippen bei jeder Bewegung, ist´s zu wenig. Und die Beckenknochen hinten am Rücken darf man auch net sehen. Aber die Gefahr besteht ja derzeit eher nicht *hust......
Viel Bewegung hilft natürlich auch, aber bei so nem Gewicht mußt Du natürlich schauen, daß Du den Hund und das Herz nicht überforderst, sowie die Bänder und Gelenke.
Wenn Du also ausziehst, nimm ein gutes Futter (zu welchem Du Dich dann auch immer entscheidest), und füttere ausschließlich die Menge, die ein 7-Kilo-Terrier benötigt. Keine Leckerlis (oder Möhre am Stück als Leckerli, wenn er das nimmt, oder getrocknete Lunge etc., das dann aber vom Futter abziehen). Viel laufen, aber nicht toben lassen oder zu viel rennen, keine Sprünge oder schnellen Wendungen verlangen (kein Frisbee oder so, in der Hoffnung, der Hund nimmt ab - das wäre tödlich für die Gelenke. Aber das wird er, solang er noch so schwer ist, eh net wollen.).
Wenn er bei 10 Kilo ist (nicht vorher!), kannst mal versuchen, ob er am Rad mittraben kann (im Freilauf, damit er net an der Leine mitgezogen wird), um das Abnehmen weiter zu unterstützen. Aber da würde ich vorher den Doc auf das Herz, die Knochen und Gelenke schauen lassen, nachdem Du schon geschrieben hast hier irgendwo, daß es eh schon kracht im Gebälk....
Das arme Hundchen tut mir so leid.... Hoffentlich findest Du schnell eine Wohnung, der hat, wenn er gesund ist, nochmal so viele Jahre vor sich, wenn Du Glück hast. Und ein Terrier, der sich vor Fett nicht bewegen kann, allein die Vorstellung bringt mich zu Heulen.....
Zu schaffen ist es auf jeden Fall - meiner Frieda hab ich anfangs auch das Futter zur freien Verfügung hingestellt, wie den anderen beiden. Hab dabei aber vergessen, daß die als Straßenhund alles fressen würde, bis sie platzt. Irgendwann war sie dann statt bei 7,5 Kilo auf 10 Kilo - sah da schon aus wie ne Wurst. Als mir das bewußt geworden ist, hab ich sofort das Futter weggenommen und feste Fütterung vorm Zubettgehen eingeführt, mit der Menge für 7,5 Kilo Hund - und nach wenigen Wochen hatte sie ihrer schlanke Linie wieder......
Viel Erfolg und Freude miteinander noch wünsche ich Euch beiden! Und Deiner Mom hexe ich heute Nacht mal eben heimlich 30 Kilo auf die Hüften. Mal schaun, ob sie dann nachvollziehen kann, was das für den Hund bedeutet..... :-)
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Ich bin ja eher diejenige, die die Hunde einfach auf ner großen Wiese im Freilauf sich begegnen lassen würde, sofern nicht bekannt ist, daß einer von beiden etwas unverträglich oder ängstlich ist. Ansonsten ist das mit Leine und etwas Abstand schon ok.
Mein Bossli würde an der Leine voll hochdrehen neben dem Fremdhund; wenn er ihn erstmal kennenlernen durfte, ist er da viel entspannter. Aber gut, wahrscheinlich ist das auch ein Terrier-Thema, daß die an der Leine gern mal den großen Macker markieren :-) und wenn die Leine dann weg is, ist Firede-Freude-eierkuchen, und er fordert zum Spiel auf.
Wichtig ist, was Jacke schrieb: Nicht einfach in die Wohnung kommen mit dem zweiten Hund, sondern draußen treffen, miteinander spazierengehen, und dann zusammen die Wohnung betreten, also beide Hunde zusammen mit reinnehmen - nicht einer ist drin und der Andere betritt ungebeten (in seinen Augen) dessen Revier.