Beiträge von BieBoss

    Meine sind:
    Biene: im Feb. 8 geworden (das is aber die einzige nicht-Terrine *gg)
    Bossi: Im Juni 9 geworden.
    Frieda: keine Ahnung - Fundhund aus tschechischen Straßen, geschätzt 14 jetzt.

    Verhalten:
    Bossi: er liebt alle Hunde und Menschen, und glaubt immer noch, jeder möchte von ihm begrüßt werden. Entsprechend freudig reagiert er, wenn das tatsächlich mal der Fall ist. Bei Hunden terriertypisch: sehr verträglich, außer es stellt sich einer mit hochgekrempelten Ärmeln vor ihn und fordert ihn raus. Dann läßt er sich net lumpen. Draußen eine Rakete, nach wie vor. Nen Stopknpf hat der net, "langsam" kennt er net. Daheim: vollkommen gechillt, ganztägig am Pennen und Kuscheln. Es sei denn, Biene will ihn mobben - dann steht er allzeit bereit für ne Runde Toben mit ihr. Hobby: Mantrailing. Jagdlich inzwischen ziemlich im Griff, wir gehen offline übers Feld und durch Wald abseits der Wege, und er bleibt bei mir. War aber Aaaaarbeit....... :-)

    Frieda: liebt alle Menschen. Punkt. *hust..... Hunde anderes Thema.... Inzwischen draußen beim Gassi entspannt, auch bei Hundebegegnungen. Aber länger neben einem Fremdhund stehen lassen sollte man sie nicht, dann testet sie, ob ihre alten Zähnchen noch taugen (wahrscheinlich Angst, weil blind und sieht Körpersprache nicht, anfangs wars Toben aus Panik pur!). Vorbeigehen funktioniert aber heute problemlos - sogar beim DF-6er/9er Treff durfte sie mit und war supertoll! Bei weitem nimmer der Streß, den wir anfangs hatten. Daheim vollkommen ruhig, pennt den ganzen Tag - es sei denn, es gibt was zu futtern. Ihr Körbchen hat die Maße 1,60 x 2 Meter (was mag das sein *gg). Liebenswürdige kleine Kröte, für Durchknuddeln immer zu haben, öfter fragen mich die Leute, wie alt der Welpe denn sei. :-) Weil die so hibbelig wäre. Also schlaftablettig isse noch net, auch mit ihren 14 Jahren! Schwimmt gerne, oder geht im flachen Wasser eines Bachs spazieren. Fängt alles, was 4 Füße hat, wenns ihr dummerweise vors Maul läuft, egal, wie viele Stacheln es hat. Pflückt mir meine ganzen Walderdbeeren im Garten, wenn ich net aufpassse. Buddelt für ihr Leben gern. Hobby: Mantrailing, Fressen. Und Haaaaaaaren...... brauche keine Daunen in der Bettdecke, ihre Haare reichen zum Wärmen *gg

    Biene: is kein Terrier, benimmt sich aber wie einer. FIndet Menschen toll - solange sie Würstel dabei haben. Wenn nicht: "was willste, ey?!", Hunde sind ihr wurscht, die Welt könnte für sie auch ohne Fremdhunde funktinieren. Mobbt Bossi gerne. Wenn er grad im Körbchen liegt, kommt sie und glotzt ihn so lang an, bis er geht. Ist er auf meinem Schoß, glotz sie, bis er runterkommt und mit ihr spielt. Aaaber: Bossi is ja net doof: nach 7,5 Jahren mit ihr (ach-doch so schnell? *lach....) hat er jetzt mal geschnallt, daß er das auch kann. Ergo: jetzt steht er dauernd vor ihrem Körbchen und glotzt, bis SIE rausgeht...... Manchmal fiept er dabei sogar mal ganz leise wedelnd oder grummelt mal kurz, wenn Glotzen allein net zieht. Zum Totlachen! Die beiden schenken sich also nix. Hat ihren Bossi ansonsten voll im Griff.

    Dürfen wir hier auch mitmachen?

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    Oh - der bringt uns gleich ein Spielzeug mit - gib´s mir, Süßer, ich schmeiß es Dir! :-) :-) Der verschmitze Blick dazu - göttlich....


    Nach leichten Startschwierigkeiten sieht es übrigens immer häufiger so hier aus:

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    ....

    Ach Gott, ist das süß :-) :-) und wo schläfst Du dann? *gg Ich muß auch immer mit dem letzten Rest Bett vorliebnehmen..... :-)

    Hm - wenn ich die Begründung ansehe: daß man sich keinen Hund anschaffen kann wegen der Steuer, dann frag ich mich, was genau derjenige, für den das ein Hindernis darstellt, macht, wenn der Hund krank wird.

    Aus der Sicht müßte man sogar froh sein um die Hundesteuer, weil wenn die paar Kröten für denjenigen nicht leistbar sind, wäre ein Hund dort nicht optimal versorgt *gg

    Das würde höchstens für die Listenhunde zutreffen, und auch nicht überall. Bei uns kosten die nicht mehr als mein Pudelchen. Ok, dummer Vergleich, nicht mehr als Bossi, das Pudelchen ist ja ganz befreit als Rettungshund.

    Außerdem wird das den Staat net stören, wenn jemand sich deswegen keinen Hund anschaffen kann, das ist doch den Politikern wurscht. Im Gegenteil, ne höhere Steuer hat ja genau die Funktion, daß nicht zu viele von den Vierbeinern in der Stadt rumlaufen. Regulierungsfunktion sozusagen. Ist ja nicht nur ne sinnlose Geldeinnahmequelle für die Städte.

    Weiß auch nicht, wie viele Petitionen es da schon gegeben hat - umsonst...

    Elke: na, das hört sich doch toll an :-)

    Dann werden wir mal das nächste Treffen abwarten, vielleicht sehn wir uns ja dann.

    Hab etz grad erst Deine PLZ im Profil gesehen, hätte ich ja vorher gucken können *gg Hab ich doch richtig gedacht: irgendwo die A6 entlang von mir aus..... :-)

    Also, MIT dem Stein im Bauch würde ich keinesfalls in Urlaub fahren und dann hoffen, der käme vielleicht wieder raus!! Ich weiß, wie ein Hund aussieht, bei dem ein Fremdkörper dann irgendwann (und das kann jederzeit auch im Urlaub passieren!) Darm steckt und einen Verschluß herstellt, neulich erst mit Frieda live erlebt. Die Schmerzen, die die gelitten hat, wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht! Ich dachte echt, die macht´s nimmer lang..... :-(

    Wenn Ihr übermorgen tatsächlich fahren wollt, würde ich das Ding sofort mit ner OP holen lassen. Das Risiko, daß sich der Zustand des Hundes im Urlaub verschlechtert, weil das Teil net rauskommt oder sogar in den Darm reingerückt wird, würde ich im Leben nicht eingehen (und ne OP, wenns dem Hund schon schlecht geht, ist schwieriger, als wenn er operiert wird, solang noch alles "im grünen Bereich" ist). Ihr wißt nicht, welcher Doc am Urlaubsort was taugt, und wenn Ihr ins Ausland wollt, wie gut die Ärzte bzw. Kliniken dort sind. Oder obs überhaupt eine in der Nähe gibt!

    Einem Hund, der nicht 100% fit ist, würde ich auch eine Autofahrt nicht antun.

    Dann lieber operieren lassen, dann ist sie (er?) übermorgen wieder fit wie n Turnschuh, darf zwar erstmal nur Schonkost, aber Ihr habt kein Risiko, daß Schlimmeres passiert. Und wenn der Stein raus ist, macht auch eine Fahrt nichts mehr aus (keine Schmerzen mehr), da schläft er dann einfach unterwegs in seiner Box oder so. Am Urlaubsort halt ein-zwei Tage schonen, also net grad wandern gehen oder an den Strand. Bei uns ist alles problemlos verheilt. Und vorher gucken, wo ein Doc ist, der mal draufschauen kann, falls ne Naht sich löst/der Hund was aufpopelt oder sich was entzündet. Antibiotikum für diesen Fall könnt Ihr von Eurem doc mitgeben lassen. Oder- wenn Ihr länger bleibt, der dann die Fäden ziehen kann.

    Wollt Ihr keine OP, würde auch auf alle Fälle den Urlaub canceln oder warten, bis der Stein draußen ist, bevor ich fahre. So würde ich keinesfalls fahren. Und 2 Wochen abwarten, ob der Hund den Stein rauskotzt, ist auch net schön für´n Hund (auch daheim net!), weil das nicht angenehm sein kann - die ganze Speiseröhre entzündet sich doch bei so viel Kotzen..... Dann behält er auch nix mehr drin und dehydriert schnell. Nene, das wär mir nix.....

    Bei ner OP werdet Ihr sicher nicht mit 200-500 Euro hinkommen, denke ich. Eher etwas mehr, je nachdem, was alles gemacht wird vorher, bei uns wurde Blutcheck vorher gemacht (Elektrolyte wegen der Kotzerei, Blutwerte wg. Kreislauf etc., weil Hundelinchen schon vollkommen apathisch war, als ich sie daheim so vorfand, nach nur EINEM Tag Kotzen, während ich arbeiten war), Röntgen (wo genau liegt das Teil?), schonende Inhalationsnarkose, weil alter Hund, Infusionen während der OP, angewandte Medikamente, Aufwachmittelchen, Zusammenflicken etc. - und das Ganze hat ohne jegliche Feiertags-/Nachtzuschläge (danke, lieber Doc...) oder 3fache Sätze und ohne Halskragen oder Body 950 Euro gekostet...... ok, war halt auch schon im Darm das Ding, evtl. ists einfacher, das ausm Magen rauszukriegen, keine Ahnung... Aber mit 200 Euro wirds da trotzdem net getan sein... Aber: diese Ungewißheit 2 Wochen lang, ob der rauskommt, und man sieht erst, daß das Ding evtl. doch im Darm gelandet ist, wenn der Verschluß schon da ist - also ne, das würde ich nicht riskieren.

    Ich drück Euch die Daumen, daß alles gut geht! :-)

    PS: ich hab Frieda gleich nachm Aufwachen mit heimnehmen können, nix Dableiben. War dann wieder fit nach 1 Tag.

    Oh Gott, jetzt hab ich gelesen "Hartz - Ferienwohnung" und fragte mich glatt, wie man sich mit Hartz IV Ferien leisten kann. Erst auf den zweiten Blick hab ichs dann entschlüsselt..... *g

    Was die Phantasie einem alles so für Streiche spielt..... :-) :-)

    Dann wünsch ich doch einfach mal nen schönen Urlaub, Tips kann ich leider net geben, keine Ahnung, ich war dort noch nie.

    Warum schreibt Ihr dauernd, daß die Mutter nix mehr geben soll? Die TS hat doch mehr als deutlich gesagt, daß das keinen Sinn hat, die wird immer weiter füttern, sie hat schon alles Menschenmögliche versucht, sie zur Vernunft zu bringen.

    Ergo: muß man die Mengen, die die Mutter füttert, von der Futtermenge abziehen. Und ihr nicht sagen, daß man das tut, weil sie sonst noch mehr in den Hund reinstopft als bisher. Deswegen schrieb ich, max. die halbe Ration eines 7,5-Kilo Hundes geben an TroFu. Rest bekommt sie doch eh wieder von der Mutter reingestopft, sodaß sie dann mit viel Glück nicht mehr Kalorien kriegt, als sie braucht.

    It halt saudoof, weil man eben überhaupt nicht abschätzen kann, was so tagsüber in den Hund wandert. nur eins ist klar: viel zu viel...... :-(

    Also mit nem Stock, das halte ih für riskant: so mancher Halter spielt mit Stöchchen mit dem Hund, und man bringt damit in ne ohnehin schon konfliktträchtige Situation u.U. noch Ressourcenprobleme mit rein.

    Für Frieda muß ich Fremdhunde komplett abblocken, das funktioniert eigentlich immer gut. Mich aufbauen, Handzeichen (entgegengestreckte Handfläche). Laut und deutlich "Nein"! oder "Ab!" entgegendonnern. Ist der Abstand groß genug, reicht es oft, sich aufzubauen, wegzuschauen, und die Wegrichtung etwas zu ändern, sodaß man Desinteresse zeigt. Viele Hunde reagieren da drauf. Einmal hatten wir nen Tutnix-Yorkie ohne Halterin, der uns entgegensprintete, der war entweder liebestoll, lebensmüde oder blind, jedenfalls hat nix geholfen. Der war zu schnell, um auch nur den Geschirrgriff zu erreichen, Abblocken hat den grad mal net interessiert, aufstampfen war ihm egal- hab dann einfach Frieda auf den Arm genommen, und dann der Halterin nen Einlauf verpaßt, daß ihr Hund bei Kontakt an der Leine gefahr läuft, was abzukriegen. Meinte sie noch vorwurfsvoll, daß es ohne Leine ja immer besser ginge, da seien die Hunde viel verträglicher (unterschwellig: "dann lein Deinen halt ab!"). Hab ihr dann erzählt, daß sie das bei Frieda nicht wirklich möchte....... :-) Irgendwann hat sie´s dann mal geschafft, ihren Hintern zum Hund zu bewegen, nachdem Frieda schon böse nach unten schnappte und zappelte wie ein Fisch aufm Arm, und den einzusammeln.
    Schlüssel vor die Nase knallen ist auch gut. Ich erschrecke halt nur ungern kleine Tutnixe, der wollt ja echt nur deutlich erkennbar Hallosagen, nur halt bitte net bei Frieda!
    Einmal hatten wir auch nen Bichon, der war echt lebensmüde - spielte "Lustiges Aufreiten" mit Frieda, und der war auch so fix, daß ich den fast net packen konnte. Hab ihn aber dann erwischt, und festgehalten, bis Herrchen sich herbequemt hatte. Er fands offenbar lustig. Frieda war weniger amused, fand das Kleinteil wohl lästig, und - schnappte danach, klar. Das Dumme ist immer, in solchen Fällen hat sie recht, wenn sie schnappt. Aber ich will halt generell nicht, daß sie schnappt, und kann ihr das einfach net erlauben, weil sie halt eine ist, die bei Hunden immer nach vorn geht. Meinen Einlauf in Deutscher Sprache hat der Halter offenbar in keinster Weise verstanden (Frieda war in allen Fällen an der Leine wie immer).

    TS: Mit ner Dogge ist das mit dem Hochnehmen halt immer so ne Sache, und mit Dreien unterwegs - hm, stell mir das grad bildlich vor, wie Du alle drei auf den Arm nimmst...... *gg Eine jeweils rechts und links auf die Schulter setzen, die Dritte im Arm.... Sieht aber zumindest bestimmt bedrohlich aus für den entgegenkommenden Hund...... *ggggggg

    Wenn Du unterwegs zum Bäcker warst: hättest Du die Möglichkeit gehabt, wenn Du siehst, der andere Hund kommt, mal eben in den nächsten Laden zu gehen mit Deinem und die Tür zuzumachen?

    Ansonsten ein Tip meiner damaligen Trainerin für kleine Hunde: übern nächstbesten Gartenzaun schmeißen, wenn ein anderer Hund echt in Beschädigungsabsicht kommt (und hoffen,daß dort net auch so einer drin wohnt *gg).

    Den Schlüsselbund hab ich immer griffbereit und dabei. Ein Pfefferspray hätt ich bestimmt in 50% der Fälle nicht dabei, wenn ichs brauche (ich geh net mit tausend Taschen Gassi - Schlüssel und Kacktüti in die Hosentasche, fertig). Daher verlasse ich mich da auf meinen Schlüsselbund und forsches Auftreten.

    ......jetzt hab ich noch ne Frage, da das Trockenfutter ja ab 11 kg ist, soll ich ihr da lieber nur 90 Gramm geben?

    Ich würde dem Hund nur so viel geben, wie das als Fütterungsempfehlung für nen 7,5-Kilo-Hund draufsteht auf der Packung (Zielgewicht - man kann ja, wenn man dann 8 Kilo ok findet, wenn er dort angekommen ist, dann die Menge für nen 8-Kilo-Hund geben, aber erstmal würd ich 7,5 als Ziel in meinem Hirn einstellen *gg). Und dann entsprechend weniger, weil die Mutter eh wieder nebenbei reinstopft. Also vielleicht die Hälfte von dem, was ein 7,5 Kilo Hund kriegen sollte lt. Empfehlung des Herstellers.

    Und dann halt mal gucken, nach 1-2 Wochen, wie geschrieben, obs schon hilft, oder sie zu schnell abnimmt, dann evtl. bisserl anpassen.