Beiträge von BieBoss

    Mit Diät meinte ich eigentlich gar nix essen :-) Um den Magen/Darm zu entlasten, und hinterher zu sehen, ob evtl. ab einer bestimmten Stelle der Darm nach 12 Tagen leer ist, und davor sich das Zeug sammelt - Anzeichen für einen Verschluß.

    Problem ist halt, wenn der Hund so geschwächt ist, kannst auch net lang mit Notmaßnahmen warten oder lang rumprobieren. Gibt´s keine andere Klinik bei Euch? Wir haben allein in Nürnberg 2, die ich kenne - und das ist ja a weng kleiner *gg Wenn ich nach Tierklinik und Berlin g..gle, dann kommen doch tausend Kliniken? @alle: Ist da eine besser, kann irgendwer aus Berlin hier im Forum eine empfehlen?

    Oh mein Goooott,

    wo bin ich denn nur gelandet

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    Ich glaub, das ist das DF-Sommerloch :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Ich finds klasse und lese begeistert mit. Die Kollegen gucken schon immer so, wenn sie vorbeikommen, ich glaub, ich sitz dauergrinsend am Rechner *ggggg

    Jedenfalls unterhaltsamer als alles, was sich unsere Politiker so einfallen lassen im Sommer! :dafuer:

    Hm :-(

    Wenn der Darm fast vollständig befüllt ist, würde das erklären, warum trotz eines möglichen Verschlusses noch geschäfte gemacht werden - der Teil des Darmes HINTER dem Fremdkörper kann ja weiterarbeiten.... Und solang da noch was drin ist, macht der Hund natürlich auch seine Geschäfte.....

    Ich blicke mit dem Geschehen nur grad nimmer ganz durch:
    du schreibst ganz vorn, der Hund bricht das ganze Wasser wieder raus, und andererseits schreibst Du, der pinkelt wie ein Weltmeister. Also muß ja doch bissel was bis viel verwertet werden? Einen Teil ausspucken, einen Teil verwerten dank unvollständigen Verschlusses? Keine Ahnung.... Aber würd rein von der Logik her passen......

    Du schreibst, Ihr sollt den Hund anfüttern (also weiter füttern, hab ich das richtig verstanden?), aber im ersten Beitrag schriebst Du, er frißt seit Tagen nix mehr. DAs ght doch dann gar net?

    Ich glaub ja, ich würde nochmal bei der Tierklinik aufschlagen, und dort nimmer weggehen, bevor die Diagnose feststeht. Ich hab bei uns die Erfahrung gemacht, daß oft "nur" die 2 Ärzte im Praktikum und "Frischlinge" den Notdienst übernehmen dürfen in der Klinik, die aber halt noch net so die Erfahrung haben mit einer umfassenden Diagnostik und den unterschiedlichen Erscheinungsformen aller Krankheiten. Daher würd ich im normalen Betrieb nochmal hingehen mit allen bisher gemachten Werten, Dir notieren, was genau der Hund was macht (frißt seit.. nicht, trinkt soundsoviel, kotzt soundsooft, pinkelt (nicht) seit.... etc.), und den Hund nochmal ganz regulär auf den Kopp stellen lassen. Das geht doch net, daß die einen mit irgendwelchen "sieht eher nicht nach xy aus" abwiegeln.....

    Evtl. könntest auch nochmal in Dich gehen - was habt Ihr die letzten Tage, bevor das so war, mit dem Hund gemacht, wo wart ihr, könnte er irgendwo was Falsches/Giftiges aufgenommen haben, gabs dort igendwo Giftköderalarm, sind irgendwelche Hunde in der Gegend krank geworden etc. Vielleicht ergibt sich daraus noch der ein oder andere Hinweis?

    Ich weiß nur eins: normalerweise, wenn ein Hund net frißt und deutliche Krankheitszeichen zeigt (übermäßiges Trinken, häufiges Speien), dann hat es seinen Grund, wenn er net futtert, dann würd ich nicht noch was reinzustopfen versuchen, sondern eher durch 1-2 Diättage den Magen-Darm-Trakt zu entlasten versuchen. Danach kann man auch nochmal gucken, ob der Darm immer noch durchgängig befüllt ist, oder nur vom Magegn bis zu einer evtl. Verschlußstelle, und dahinter dann leer, weil der Rest hinterm potentiellen Fremdkörper ausgeschieden wurde.

    Notfalls würd ich echt endoskopisch nachgucken lassen, was das ist, bevor der Hund noch ewig leidet...... Weiß, wie das ist, wenn man da zusehen muß......

    Ich frag später mal - haben 2 Polizistinnen in der Staffel, die eine geh ich später nach der Arbeit eh heimsuchen :-)

    DAS interessiert mich auch. Aber schätze mal, selbst wenn Du die Theorie dazu gelernt hast, in der Praxis schaut halt doch jeder Hnd wieder bissel anders aus, und wenn man da net regelmäßig drin ist, sieht man sowas nicht schnell genug oder kanns net ausreichend gut bewerten. Können ja viele Hundehalter schon net, die Körpersprache vom eigenen Hund.... (außerhalb des DF natürlich *gg)

    Was mich bei der ganzen Sache wundert: der Besitzer des Hundes schreit Zetermordio in Richtung Polizei - wer hatte denn den Hund dabei und offenbar in Gebiet mit Leinenzwang frei rumlaufen lassen? DEN würd ich als Erstes mal gepflegt anzeigen, wenn der mein Sitter gewesen wäre......

    Vom Aussehen her seh ich da auch eher nen Boxermix als nen Ridgeback. Und nachdem eine bestimmte Klientel ihre Hunde gern mal als "Boxermixe" anmeldet (wenn überhaupt), kann ich mir schon vorstellen, wenn der Gassigänger sich vielleicht noch etwas "unkonventionell" gekleidet hatte, daß der Polizist sich bedroht fühlte, weil der Hund nicht auf den ersten Abruf reagiert hatte, sondern stattdessen (wahrscheinlich einfach nur neugierig - aber das erkennt ein Laie halt net) auf den Polizisten zurannte, der da so im Weg stand vorm Wasser..... Is halt auch ne sauschwere Entscheidung in so nem Moment, wo man von jetzt auf gleich als Hunde-Ahnungsloser die Körpersprache des Hundes richtig einschätzen können muß. Frage mich, ob die Polizisten, nachdem schon so viel mit Hunden passiert ist, nicht mal ne anständige Aufklärung in Sachen Körpersprache Hund bekommen während der Ausbildung.... :-(

    Ich finds furchtbar, und auch ein Nichteinhalten eines Leinenzwangs rechtfertigt mit Sicherheit kein Erschießen eines sonst friedlichen Hundes!

    Aber andererseits muß ich mir halt grad beim leinenlosen großen Hund in stark begangener Umgebung, wo auch Kinder spielen, und nach dem, was die Presse v.a. während des Sommerlochs immer so fleißig verbricht (schönen dank auch, Ihr Presseheinis!!!), dessen bewußt sein, was ich als Gassigänger mache und was nicht. Solche Dinge würde ich mit dem Hundebesitzer abklären, ob der Hund überhaupt frei laufen darf, weil es doch sehr wahrscheinlich ist, daß der Hund auf den Gassigänger nicht so hört wie auf den eigenen Besitzer. So ein Verhalten trägt halt auch wieder zum schlechten Ruf von Hunden in der Stadt bei....

    Die Schimpftiraden des Hundehalters lassen mich ebenfalls auf eine gewisse Klientel schließen - klar, man ist stinksauer, wenn der eigene Hund erschossen wird, wäre ich auch! Aber gerade, wenn man schriftlich was verfaßt, das komplett veröffentlicht wird, und das man vorm Absenden nochmal durchlesen kann, überleg ich doch dreimal, was ich von mir gebe und mit welchem Wortschatz.

    Zumal die Beschimpfungen auch einen gewissen Eindruck
    entstehen lassen, der meine Glaubwürdigkeit vor Gericht später entsprechend unterstützten könnte (oder auch eben nicht, wie hier wohl eher der Fall!). Und ne Klage wegen Beleidung von Beamten braucht man in dem Moment doch auch net wirklich, oder?

    Daß der Gassigänger die Geschichte etwas beschönigt, könnte ich mir auch vorstellen - immerhin hatte ER den Hund ohne Leine laufenlassen, wo angeblich (lt. Artikel) nicht erlaubt, und hatte den Hund nicht wirklich unter Kontrolle, sonst wär der ja net hingelaufen trotz Abrufs. Vielleicht war sogar mit dem Halter ausgemacht, daß der Hund nicht frei laufen hätte sollen? Da wäre wohl jeder geneigt, die Angelegenheit eher dahingehend zu beschönigen, daß jeder rausliest, man wäre unschuldig an dem Geschehenen..... insofern vertrau ich der Beschreibung des Gassigängers erstmal auch net so 100%ig......

    Müssen wir abwarten, was bei rauskommt..... :-(

    Aber eins steht fest: wieder hat ein Hund die Suppe auslöffeln dürfen... *heul.....

    Huhu - allem mal voran: nen Epilepsie-Hund würd ich soweit möglich überhaupt net alleinlassen. Wenn der nämlich aus nem Anfall nimmer rauskommt.... Mag mir das gar nicht vorstellen.

    Weiterhin ist es so, daß das Alleinbleiben ja stressig für ihn zu sein scheint. Hab aber bei meiner Schwester bzw. ihrem Hund damals die Erfahrung gemacht, daß Streß anfallsauslösend sein kann. Auch das spricht eher dafür, ihn nicht allein zu lassen, solang er damit Streß hat.

    Ich würde auf alle Fälle JETZT schon ein Ritual aufbauen mit Kommando und den Leckerli, genau so wie Du es später in der neuen Wohnung haben wirst. Wenn Du also dort ein Kommando einführen willst, machs jetzt schon, aber laß alles Andere wie es ist. Möglichst wenig Veränderung auf einmal - wie zB einfach nur ins bisherige Ritual das Kommando einfügen, alles Andere wie zuvor.

    Versuch, jetzt schon mit dem Hund mal gar nix zu machen zu den Zeiten, zu denen er später allein sein wird. Also nicht jetzt um 12.00 Uhr Halligalli machen, wenn Du weißt, Du wirst ihn ab und an ab halb 12 alleinlassen müssen. Das sollte quasi jetzt schon Ruhezeit (für beide Hunde) sein, wenn Du da später weg sein wirst. Evtl. (wenn Du später keine gleichmäßigen Zeiten haben wirst) kannst einfach nur beibehalten, daß nach dem Alleinlaß-Kommando Ruhezeit ist. Auch wenn Du zB nur in nem anderen Zimmer bist oder so, es wird nicht getobt mit der Hündin oder so.

    Außerdem würde ich jetzt schon mal versuchen, noch in der alten Wohnung und ohne Veränderungen, den Hund für paar Minuten ganz alleine zu lassen. Und in der neuen Wohnung dann erstmal die ersten Tage zusammen mit dem Hund Deiner Mutter zusammen allein zu lassen, vielleicht gibt sie Dir die Hündin für die ersten Tage mit, um die Eingewöhnung zu erleichtern. Und dann erst, wenn der Hund sich in der Wohnung sicher fühlt, schrittweise wie beim Welpen das Alleinbleiben üben. Evtl. vorher ein leines Suchspiel zum Auslasten und konzentrieren und "runterfahren" und müdemachen.

    Bis der Hund streßfrei alleinbleiben kann, würde ich den Hund lieber zur Mutter bringen, während Du arbeitest, weil mir das Risiko eines Anfalls durch den Streß des Alleinbleibens zu groß wäre.

    wo steht denn das? Sehe ich gerade wirklich nicht

    Im ersten Beitrag der TS. :-)
    Was ich noch net verstehe: Wofür Kontrastmittel. Bei Frieda hat der Doc ganz normal geröngt, und hat direkt or dem Verschluißkörper eine Riesenblase gesehen, wo sich Luft(?) oder so gstaut hatte - den Fremdkörper hattte er nicht gesehen, aber die Blase davor, und daran den Verschluß erkannt. Da braucht man doch kein Kontrastmittel? Selbst ich habe das gesehen, als er mir gesagt hat, worauf ich achten soll, war sehr deutlich im Bild zu sehen. Aber ok vielleicht sieht mans nur wenn ganz dicht ist....