Beiträge von BieBoss

    Naja, "muß weg bis...." hört sich eher danach an, als wollten sie unkompliziert in den Urlaub fahren und sie haben keinen Sitter gefunden, und wenn das Bündel nicht wegkommt, wirds irgendwo ausgesetzt oder so.... :-(

    Hast Du denn die Möglichkeit eines Sitters (in der Familie oder Nachbarschaft) für die erste Zeit, bis er alleinbleiben kann? Oder kannst ihn u.U. vorübergehend mit zur Arbeit nehmen?

    Ob da gesundheitsmäßig was ansteht: muß man halt entscheiden, ob man das Risiko zu übernehmen bereit ist und zahlen könnte, wenn was Teures käme. Wenn der Hund JETZT weg soll, werden die bestimmt nicht noch teure Untersuchungen machen für Dich oder gar Gesundheitszeugnisse beibringen..... *gg

    Besonders "schön" find ich, daß der Hund weg, soll, solang die Kinder in Urlaub sind - damit die möglichst keine Probleme machen, was..... :dagegen: Armes Würmle, da gehts sicherlich grade nicht danach, was in SEINEM Interesse wäre. Wenn Du die Chance siehst, ihn da rauszuholen, ihn magst, und eh einen Hund wolltest, würd ich lieber auch gleich zugreifen, als noch zu warten - wer weiß, wo der sonst landet.....

    Drücke dem Kerlchen die Daumen, daß er DICH bekommt - Du machst Dir grad mehr Gedanken, als es die Halter wohl jemals getan haben....

    bordy: Wollt doch nur ne dumme Bemerkung loslassen *gg

    Also - konstruktiv:

    Meine Biene, ihres Zeichens Pinscher-Pudel-Mix, apportiert wahnsinnig gern, was auch ihrer Pudel-Veranlagung entspricht, und sie wacht supergerne *kläff..... - das ist der Pinscheranteil, den sie ruhig hätte daheimlassen können *hust.....

    Ich hab aber keinen Bock auf Dummytraining nach Regeln, daher darf sie gern in der Freizeit apportieren, und mir helfen, meine Stiefel zu bringen, wenn ich sie anziehen möchte, meinen Schlüssel bringen, wenn ich ihn auf der Wiese "verliere", oder eine Schachtel aus verschiedenen Gegenständen herauspicken und mir bringen oder Sockenklauen und wegbringen - das mit dem in-den-Wäschekorb-legen möchte sie aber nicht verstehen, da zernagt sie das Teil lieber. Das ist aber alles nur Spaß, wird im Alltag oft auch als Bestätigung verwendet: wenn sie was toll gemacht hat, darf sie mir was bringen oder so. Regelrecht zur Auslastung machen wir die Rettungshundearbeit, bei der sie ihren Rennwahn richtig austoben kann, da läßt sie dann die sprichtwörtliche S.. raus (Ihr wißt schon, das rosa Tier mit dem Rüssel *gg) und rast durchs Gelände, und der Pinscheranteil darf dort endlich fröhlich Leute ankläffen, ohne dafür gerügt zu werden :-) :-) Sie nutzt es weidlich..... Achja - klettern tut sie auch total gern (woher das kommt, weiß ich net) - schräge Bäume gehören IHR, und unwegsames Gelände oder Felsen in der Rettungshundearbeit sind ihr Element. Sie wär an sich auch der ideale Agility-Hund. Aber es geht ja auch so, sie ihre Vorlieben ausleben zu lassen...

    Bossi, Jagdterrier/Foxl-Mix: würde zu gerne Rehe hetzen und Hasen töten. Mag ich aber net. Dafür darf er aber Menschen auf Spur hetzen (Trailen) und sich am Ziel von ihnen durchknuddeln lassen - das ist für ihn supertoll, er LIEBT echt alle Menschen, und ist begeistert über seine Funde. Generell: am Geilsten findet er´s, wenn er mit MIR zusammenarbeiten kann - ich glaub, der würd mit mir zusammen auch Kloschrubben als supertoll empfinden.....(weiß gar net, warum ich mir mit dem Trailen so viel Arbeit aufhalse, wenns so auch ginge... *gggg) Trailen tun wir aber nur privat in ner kleinen Gruppe, erarbeiten uns alles selbst. Bossis Konzentrationsfähigkeit dabei ist ausbaufähig (denke, das liegt an Fraule und ihrer Trail(nicht)erfahrung, aber auch der Trainingshäufigkeit: nur 1x pro Woche), aber wenn er schon nach nur 200 Metern anschließend daheim tot im Körbchen liegt, und für den Rest der Woche total gechillt ist - bitteschön, wer würde da protestieren..... Ziel ist ja nicht die Rettungshundearbeit, sondern rassegerechte Auslastung und ein glücklicher Hund, und das kriege ich damit immer. Toll findet er auch Zerrspiele (ist ja auch ne Jagdsequenz) und Rumrennen (jagdlich auch Hetzen genannt... :-) ). Beides verbinde ich unterwegs beim Gassi auch noch mit Impulskontrolle, indem ich sein Zerrseil werfe, erst nach Freigabe (puh - anstrengend für ihn, das Warten...) suchen lasse, und er mir das dann (ohne Kommando, also von sich aus) bringt - weil er weiß, dann zerr ich ne Runde mit ihm. Ab und an wird das Zerrseil dann erstmal stolz ne Runde im Galopp präsentiert, bevor er kommt - den Spaß gönn ich ihm - oder ich jage IHN mit dem Teil im Maul ("Paß auf - ich hoooools mir!!"), das findet er obercool - er läßt sich dann immer FAST erwischen, und ich hab den Eindruck, wenn ich ihn net kriege, läuft er triumphierend noch mehr Runden und präsentiert das Teil noch wilder schüttelnd..... :-) Irgendwann ruf ich ihn dann, er kommt auch sofort (die einzige Gelegenheit, bei der der Terrieranteil noch NIE auch nur darüber nachgedacht hat, ob er einem Kommando von mir folgen sollte....), und wir zergeln wieder. Das könnte er hundert Mal täglich haben, wenns nach ihm ginge, dann ist er glücklich.
    Und wenn ich ihn mal so "richtig" plätten will kopfmäßig, geh ich in den Wald und laß ihn "Rehe gucken" - Ziel: ruhig liegenbleiben bzw. sich selbst wieder zu beruhigen nach anfänglicher Aufregung. Da zerreißt´s ihn bald, und danach schläft er daheim stundenlang wie ein Baby..... *hihi Auch ANTI-Jagdarbeit lastet anscheinend aus... :-)

    Frieda, reiner Jagdterrier: würde ebenfalls gern alles töten, was sich ihr vor die Füße wirft (weglaufendes Wild oder Sichtjagen ist schwierig mit ihrer Blindheit), auch wenns noch so stachelig ist (Igel, aber gern auch Katzen, Meeris, Hasen, Jungvögel.....Sie nimmt aber auch Bratwurstbrötchen unterwegs, wenn sich kein Vieh erbarmt und ihr vor die Füße wirft, sie ist da nicht wählerisch. *lach....). Die macht den ganzen Tag artgerechte Auslastung - indem sie sich mit der Nase im Alltag orientiert. Auch mit ihr traile ich (anfangs nur, weil mich die Herausforderung gereizt hat, einem blinden Hund zu erklären, was ich von ihm will - und das hat das ganze erste Jahr gedauert, die war echt resistent gegenüber jeglicher Erklärung *gg Ich glaub, die kannte das einfach nicht, das Arbeiten mit dem Menschen), und inzwischen läuft die zuverlässiger als Bossi - weil sie eben jeden Tag mit der Nase arbeitet, sich nicht von Wegen oder Geländeformationen generell optisch verleiten läßt wie Bossi (der denkt "nehm ich den rechten oder linken Weg?", während Frieda längst gemerkt hat, daß die Spur 5 Meter davor ins Gelände führt....), und dadurch natürlich auch die Nasenausdauer extrem ist. Mit ihr muß ich die Trail-Strecken bewußt kurz halten, die macht´s nur fürs Futter, bräuchte die Trailerei gar nicht, weil sie ja tagsüber mit der Nase immer arbeitet. Aber Futter ist ihr Ein und Alles (so wie bei Bossi das Zergeln), und dafür geht sie halt auch Fraule zuliebe mal ne Zeitlang auf der Spur. Übrigens trotzdem mit ihren 14 Jahren inzwischen so ziemlich die einzige Gelegenheit, bei der sie aus lockerem Traben tatsächlich noch in übermütige und begeisterte Galoppsprünge verfällt! Und wo sie, wenn sie am Trainingsort noch im Auto sitzt und nur die Stimme meiner Trailfreundin außen hört (die den Hund anfangs mit aufgebaut hat, daher ihr absolutes Lieblingsopfer), zu plärren beginnt, weils ihr net schnell genug geht! Sie macht Abgänge ins Gelände mit Links, sie differenziert richtig, wenn 2 Leute loslaufen, und dann einer abbiegt, differenziert am Ende des Trails, ignoriert entgegenkommende Fremde etc.. Das ist Arbeit genug fürs Jägerhirn, das macht sie glücklich. Sie darf anzeigen, wie sie mag - meist mittels Anspringen vor Freude, aber oft auch Vorsitzen. Geht halt net überall (quer durchs Gestrüpp ist doof, weil sie ja durchs Gebüsch quasi geblockt wird, dann gibt sie irgendwann auf, wo Bossi sich nen Weg drumherum suchen würde). Spielen (Ball mit Klingel hab ich versucht) und Zerren tut Frieda überhaupt nicht (na gut, ich habs mal mit Zerrseil versucht, und habs nach Tagen geschafft, daß sie mal 1-2 Minuten dranblieb, das Teil zu fangen, mit dem ich gewedelt hab (sie ortet das anhand des Luftzuges), und bissel gezerrt hat. Aber sie hat das wohl nie kennengelernt, und ich hab dann nicht weiter drauf bestanden. Eingewickelte Leckerlis sucht und futtert sie - aber das kriegt sie nimmer, weil die vor lauter Gier die Verpackung mitfrißt.....
    Achja - zum Suchen: wenns mal Trockenfutter gibt, bekommt sie das abends im Zimmer verstreut, dann isse ne halbe Stunde beschäftigt mit Suchen - und wenn auch nur EIN Krümel noch irgendwo liegt, ich schwör´s Euch, ich kann nicht einschlafen, weil die suchend unterwegs ist, das Laminat mit den Krallen notfalls aufkratzt, wenn sie nicht hinkommt, sich unter Schränke quetscht, wenns sein muß, sich unterm Bett durchrobbt, etc. - ich sag nur FINDEWILLE..... :-) Nichtmal ne leere Barf-Schüssel oben aufs Regal stellen (wenn ich zu faul bin, nochmal in die Küche zu gehn vorm Schlafen) funktioniert, dann versucht sie, am Regal hochzuklettern. Ich muß das Ding dann echt rausbringen. Halbe Leckerli-Restkrümelchen in der Hosentasche - dann findet sie den Tascheneingang und bohrt den Kopf so lang in die Tasche, bis sie´s hat. Die riecht ALLES.

    Oh Gott, was fürn Roman..... *schäm.... aber jetzt lösch ich auch nix mehr raus.

    .......Aber am zufriedensten ist sie nach dem GHS (Schutzdienst), wenn sie den Trieb, auf den sie gezüchtet wurde, absolut rauslassen kann.

    .....

    ....und ich dacht immer, Schäferhunde wurden ursprünglich zum Hüten gezüchtet........

    *denkonntichmirgradnetverkneifen..... *gg Ich schreib aber auch noch was Konstruktives, versprochen......

    Nunja - man kann halt nur das beurteilen, was dazu geschrieben wird von Leuten, die zu wissen scheinen, was dort gemacht wird, und das empfehlen. Und wenn das bei den Lesern offenbar so falsch rüberkommt - vielleicht sollte der Schreiber dann mal überdenken, wie er uns das geschildert oder er selbst das alles verstanden hat? *gggg

    Wenn jemand, dem ich was erzähle, das nicht nachvollziehen kann, dann liegt das nämlich nicht unbedingt an ihm - sondern vielleicht daran, daß der, der die Information gibt, sich unklar ausdrückt, herumlaviert oder seine Argumentation doch schlichtweg nicht logisch ist, was der erzählt...... Oder daß er einfach versucht nachzuplappern, was er "gelernt" zu haben glaubt (ihm suggeriert wurde), ohne verstanden zu haben.

    Ich finds immer komisch, daß, wo immer ne neue Methode auftaucht, diese als "DIE Methode" bezeichnet wird, ohne je genau zu erklären, WAS an der Methode so revolutionär und konkret anders sein soll als bei bisherigen Methoden, warum sie beser wirken soll (Lerngesetze als Argument, kein Geschwafel!), und oft auch ein Geheimnis drum gemacht wird, das nur enthüllt wird, wenn derjenige zahlt fürs Training. Viel zahlt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt......

    Und wenn ein Trainer versucht, mich mundtot zu machen, sodaß ich aus dem Training nichts erzählen darf (kommt ja auch oft vor), oder nur ER das adäquat zu vermitteln in der Lage sein soll (ich erinnere da nur an B.E.) - hm, dann überleg ich mir schon, warum. Weil er nen "alten Hut" neu aufgemotzt teuer verkaufen möchte? Weil er mit Methoden arbeitet, die den Lerngesetzen widersprechen oder sonst heikel sind? Weils schlichtweg Unsinn ist? Oder....oder....oder.... Gibt ja genug Möglichkeiten.....

    Nur mal so meine Gedanken......

    PS: Vorschnelle Urteile - auch Vorurteile genannt- kann man aber ändern, wenn man eines Besseren belehrt wird. Dazu wäre aber in dem Fall eine verständliche Ausführung mit Belegen oder Erklärungen anhand der Lerngesetze und der wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Lernverhalten des Hundes nötig. Wer sich also berufen fühlt, solche Vorurteile abzubauen - bitteschön, dann liefere er doch entsprechende Belege..... Sind so viele denkende Leute hier unterwegs, die sich gern was annehmen - wenn das für ihren Hund echt nen Sinn macht.

    .......
    Oder eben doch ein Problem im Magen-Darm-Trakt, eher im Dünndarm als im Magen, wäre ein solcher Fremdkörper im Magen, würde vermutlich die Schleimhaut derartig gereizt, dass ALLES erbrochen würde, bzw nichts mehr aufgenommen würde, auch kein Wasser.
    Also wenn FK, dann eher einer im Dünndarm, soweit kommt man mit dem Endoskop meist nicht, deswegen ist das Narkose / Sedationsrisiko einer Endoskopie eigentlich nicht zu vertreten.

    ......

    Genau so wars bei Frieda, die Buzel steckte lt. Doc 40-50 cm weit im Dünndarm, und es wurde gleich ganz aufgemacht, nix endoskopisch.

    Zu dem kein Wasser aufnehmen: doch, das hatte Frieda ne Zeitlang noch versucht, deswegen war mein Zimmer vollkommen überschwemmt, als ich heimkam, weil sie trank, rauskotzte, wieder trank.... etc. Als ich dann da war, hatte sie aber schon aufgegeben und wollte nichtmal mehr trinken. Daher war ich ja gleich beim Doc damals, das war das Erste, was ich probierte, nachdem ichsah, was für Mengen an Flüssigkeit die da verloren hatte.

    Bei Gabe von Antibiotika hab ich halt Bedenken, daß die eine evtl. Entzündung abmildern und damit auch die Symptome oder evtl. den Schmerz, und dadurch die Ursache erst recht schwer zu finden sein könnte. Andererseits - nichts tun und abwarten ist halt auch keine Option....

    Problem ist halt, falls es ein unvollständiger Verschluß sein sollte, wird von dem Moment an gar kein Wasser mehr durchgehen, und das bei den derzeitigen Temperaturen, und wenn der Hund eh schon geschwächt ist, das hält er net lang aus...... und ob er in dem Zustand dann ne OP überlebt, ist sehr fraglich. Ich würde daher glaub echt gleich hin und operieren lassen mit dem Auftrag an den DOC: "such und finde es, wo auch immer es steckt"! Daher meine Frage vorher nach ner Klinik, wo sie schneller drankommen könnte als bei der bisherigen.

    Das steht in den Dienstvorschriften der Polizei. Das mit der unkontrollierbare Waffe wird in manchen Behörden halt so gesehen.....

    Also, ICH lese da bei Tackenberg Folgendes (auszugsweise):

    "Als Einsatzmittel der Polizei in Deutschland ist
    der Diensthund per Gesetz ein Hilfsmittel der

    körperlichen Gewalt. Anders hingegen sieht die
    Rechtssituation in Österreich aus, wo Diensthunde

    im Waffengebrauchsgesetz aufgeführt werden
    ."
    (wo sind wir doch gleich hier?....)

    Und ich lese von:
    "Missbrauch der Schutzhunde als unkontrollierbare

    Waffe verhindern"

    Das besagt meiner Meinung nach (vielleicht bin ich ja auch bisserl dumm und versteh das falsch *hust), daß man genau den Gebrauch des Hundes als unkontrollierbare Waffe VERHINDERN möchte.

    Also, wenn Du so ne Artikel schon anbringst als Nachweis, daß ein Hund (und der Artikel geht über EINE Sparte der Gebrauchshunde, nämlich denen der POLIZEI, keine privaten Hunde) eine unkontrollierbare Waffe sein soll, dann lies die wenigstens vorher...... Da ist nämlich gemeint, daß ein Hund, der nicht sach- und fachgerecht von genehmigter Stelle ausgebildet ist, zu einer unkontrollierbaren Waffe werden kann, und das soll verhindert werden. Das bedeutet NICHT, daß ein (Privat-!)Hund oder auch nur Polizeihund generell ne unkontrollierbare Waffe ist!

    Hast Du gar keine Vorstellungen vom Namen?

    So ins Blaue, finde ich:
    Aaron
    Caleb
    Dante
    Elias
    Vincent

    gut.

    Einen dieser Namen bekäm jedenfalls mein Hund.

    Die fettgedruckten find ich schon bei Menschen grauenhaft.... Der Sohn ner Bekannten heißt Vincent - fränkisch "FINZENT" ausgesprochen - *grusel..... (Giana - hoffentlich tret ich da grad net Deinem Freund auf die Füße *ggggg Würde halt nie auch nur mein Kind so nennen, geschweige denn nen Hund. Sag ihm also, es ist NICHT persönlich gemeint *gg Oder sags ihm besser gar net..... )

    Aber ich find Menschennamen bei Hunden eh generell doof, weil immer das Risiko besteht, daß Leute so heißen, und dann beleidigt reagieren, wenn sie merken, man hat nen Hund so nennt wie sie..... Denke immer, wenn der Hund sich grad im Schlamm wälzt, und Du rufst zornig: " Elias, Du Volltrottel" - und daneben steht ein menschlicher Elias...... :-) :-)

    Meine Frieda hat ja auch nen Menschennamen, aber zumindest einen, der heutzutage nicht mehr wirklich aktuell ist...... (dacht ich zumindest zum Zeitpunkt der Namensgebung vor 6 Jahren *hust...) Aber für nen deutschen Jagdterrier mußte es schon so ein voll "deutscher" Name sein.... *hihi.... Da passen einfach so Namen wie Otto oder Erna wie die Faust aufs Auge....

    Ich find, man sollte auch ein bisserl im Hinterkopf haben, daß letztlich man selbst auf dem Acker steht, und den Hund vor anderen Leuten mit diesem Namen abrufen muß.....

    (Nein, für die Namen meiner anderen beiden Hunde kann ich nix - Bossi hieß schon so, und Biene hat meine Tochter entschieden, weil meine Wahl damals ihr exotisch vorkam, weiß gar nimmer, was ich wollte. Den wollte SIE jedenfalls net auf der Wiese rufen müssen und meinte damals "SO geh ich mit der net Gassi!" Nun ja - sie wußte schon mit 14, was sie nicht will...... Was sie will, weiß sie heut noch net (am besten alles!)- aber das is ne andere Baustelle :-) :-) :-))

    ....
    Ich frage mich, ob in der Ausbildung der Umgang mit Hunden nicht vorkommen muss?
    Was machen die, wenn sie z.B. eine Tür öffnen müssen, hinter der ein Hund bellt?
    Werden die nicht vorbereitet auf solche Situationen und ballern dann direkt drauflos?

    Ich frag später mal - haben 2 Polizistinnen in der Staffel, die eine geh ich später nach der Arbeit eh heimsuchen :-)

    .....

    So - gesagt, getan. Also, während der Ausbildung nichts speziell auf Hunde bezogen an Schulungen. Begründung: die haben ja auch öfter mit Vorfällen mit Schlagen oder tausend anderen gefährlichen Dingen oder exotischen Tieren zu tun, auf alles vorbereiten und spezialisieren geht halt wahrscheinlich nicht. Aber wenn sie auf Streife gehen, werden natürlich schon Erfahrungen von einem zum Neuen Kollegen weitergegeben, so klassische Situationen, wie wenn man in ne Wohnung muß und da steht erstmal der Hund vor einem, oder sowas.