Beiträge von BieBoss

    Vielen Dank für das Thema - seit gestern steckt bei mir im Auto an der Rückseite der Sonnenblende ein Zettel mit den wichtigsten Infos - wer zu verständigen wäre, und daß die Leute gucken sollen, ob ein Hund mit an Bord ist/war, wenn was passiert. :-)

    Falls der jeweilige Hund abhanden käme durch Entlaufen nach dem Unfall, noch ein Foto von jedem mit 3 Sätzen Beschreibung. Man weiß ja nie..... Und es ist ja immer so - wenn man den Schirm dabei hat, regnets net, und ich hoffe daher, wenn man für solch einen Unfall vorgesorgt hat, passiert dieser auch net.... :-) :-)

    Neeeeee da haste Recht. Aber ich beschimpf halt auch nicht jeden wütend, dass er mir wegbleiben soll :D (Auch wenn ich das manchmal gerne würde, hihi.)

    ...wetten, doch? Spätestens, wenn der Dir mit der Nase 2 cm vor Deiner Nase steht, würdest Du wahrscheinlcih schon was sagen - oder zurückweichen..... *gggg So hat halt jeder seinen individuellen Abstand, in dem er sich noch wohl fühlt. Und bei Deinem Hund isser halt bisserl größer - und daher würde ich als Halter andere Hunde fernhalten und blocken, damit der Hund sieht, er braucht keine Angst zu habenudn nichts zu regeln, weil Fraule sich um vermeintlich "potentielle Angreifer" kümmert, die ihn verunsichern.

    PS: das Verhalten ist vollkommen normal - kein Hund muß jeden anderen lieben, und jeder Hund hat das Recht, zu zeigen, wenns ihm unangenehm wird......

    Da Problem ist, wenn Du mit Leckerli nur ablenkst, wird sich das Verhalten nicht ändern - er wird die Radler weiterhin komisch finden, und wenn Du mal net aufpaßt, wieder nach vorn gehen. Weil komisch wird er sie trotzdem noch finden. Fußgehen als Alternative, wenn er den Radler schon gesehen hat, find ich aber gut.

    Besser wäre es, ihn daran zu gewöhnen, daß ihm nix passiert - egal, wie komisch die Radler drauf sind. Das gibt ihm die Sicherheit, daß Du Dich um Radfahrer kümmerst, und er nicht aktiv zu werden braucht. Dann kann er gelassen vorbeigehen.

    Erstmal mußt Du erkennen, wenn ein Radler ihm komisch vorkommt - und bei denen würde ich ihn dann auf die Seite nehmen, sobald er den Radler entdeckt hat, ihn absitzen lassen, mich danebenstellen und ihm zeigen, daß so nichts passiert. Und dabei gut merken, was der Radler anhatte - könnte gut sein, daß ein komischer Helm o.ä. seltsame Kleidungsstücke des Radlers den Hund verunsichern!

    Wenn der Radler vorbei ist, loben und normal weiterlaufen. Wenn Du nicht erkennst, bei welchem Radler der Hund abgehen würde und bei welchem nicht, dann nimm ihn vorübergehend bei jedem Radler auf die Seite, den Du siehst. Schwierig, weil viele recht leise von hinten andüsen, aber wenn Du es merkst, nimm ihn auf die Seite und zeig ihm, es passiert nix.

    Könnte auch sein, daß diese Radler recht schnell unterwegs sind? Wenn etwas frontal auf einen zukommt, macht das ja einen aggressiven Eindruck, und wenns dann auch noch schnell ist, könnte es sein, daß der Hund sich schlichtweg von diesem Radler bedroht fühlt und deswegen bei diesem reagiert - schau mal aufs Tempo, das die draufhaben, und den Abstand zu Euch seitlich, vielleicht isses das ja schon. Räder von hinten, die fast nicht zu hören sind und dann vorbeirasen, können den Hund schlichtweg auch erschrecken, sodaß der dann rumpoltert.

    .....Sowas gehört direkt unterbunden und der Hund nachdrücklich ins Down/Platz geschickt.

    ...Genau - schlag ihn! Beiß ihn! Beschimpf ihn! *ironieoff.....

    Hast aber schon gelesen, Parua, daß das ein 7 Monate alter Jungrüde ist, mitten in der Pubertät, oder? :-) Bezweifle, daß der schon ein zuverlässiges PLATZ kennt/kann.

    Bei nem erwachsenen Hund hätt ich Dir ja noch Recht gegeben aber auch nur,wenn ers schon von Fraule/Herrle beigebracht bekommen hat - weil sonst hilft´s nix, wenn er das Stilliegen und ruhige Warten nicht kennt, dann hilft das strengste Down-Kommando nix mehr. Mein Terriertier meint auch ab und an, er könnte aufstehen, nur weil ich ihn nicht direkt mit dem Blick aufm Boden festnagle (ha - ich hab auch hinten Augen, und er hats immer noch net gemerkt nach so langen Jahren....). Der kriegt dann schon auch mal ne Ansage, wenn ich ihn zum dritten Mal ins Platz schicken muß, weil er meint, doch bisserl rumdackeln zu können, während ich mich unterhalte. Aber bei nem 7monatigen Jungrüden würd ich doch noch nen anderen Maßstab anlegen.....

    Dann kann man versuchen, mit dem Quatsch-Partner zusammen ne Runde zu gehen - dann ist der Hund in Bewegung, und man kann ungestört quatschen. Oder man beschränkt sich auf 5 Minuten Quatschen, und verabredet sich zum Kaffeeklatsch anschließend irgendwo. Oder man lockert das Gequatsche nach 5 Minuten mit nem kurzen Spiel/Leckerli auf und hat dann nochmal 2 Minuten für sich, weil der Hund seine Ungeduld dann wieder zu beherrschen in der Lage ist. Ich kann ja auch dem Gegenüber sagen "Du, ich muß jetzt weiter, der Kleine hat noch nicht gelernt, länger als 2 Minuten stillzuhalten."

    Klar - Gassizeit IST Hundezeit, da stimm ich vollkommen zu. Aber auch da endet für den Hund die Freiheit da, wo sie mich oder Andere einschränkt, und das muß ich ihm halt beibringen. Erstmal nur wenige Sekunden, dann bissel länger, dann mal 5 Minuten quatschen - wie schon geschrieben, das Weitergehen, wenn er ruhig war, ist die beste Belohnung in dem Fall. Für sowas kann man sich auch gezielt mit Nachbarn oder Freunden verabreden, um das zu üben. Aber geht bestimmt auch beim normalen Gassi, denn da trifft man ja doch immer (auf dem Weg ins Grüne) den ein oder anderen Nachbarn, mit dem man kurz Smalltalk hält.

    Draußen ist es halt für so junge Hunde noch aufregend, v.a. wenn er gelernt haben sollte, daß draußen = Halligalli, daheim aber Ruhe zu herrschen hat, wie ja viele Leute das gern haben. Und auf einmal verlang ich von ihm, daß er draußen auch mal eben ne Viertelstunde ruhig zu liegen hat. Während Du gestenreich und am besten noch aufgeregt quatschst, Nachbarn vorbeigehen, Autos vorbeifahren, und am besten noch Nachbars Katze vor Hundis Nase auf und ab spaziert...... Auch solche scheinbaren "Kleinigkeiten" wollen halt erstmal geübt sein.

    @TS: Bestrafung wie auf die Seite legen - da halt ich gar nix von! Das ist, wie wenn ich von Dir verlange, nen doppelten Rittberger zu springen, und Dich dann ohrfeige, weil Du´s net machst. Hat Dir aber auch nie wer gezeigt, wie das gehen könnte - aber ich bestraf Dich halt mal, weil Du´s net machst...... *gg Ich glaub, das Beispiel zeigt Dir ganz deutlich, was Du da mit dem Hund anstellst, wenn Du ihn auf die Seite legst, oder? :-) Der wird davon höchstens vollkommen verunsichert. Weil er lernt, daß Fraule ihn ohne für ihn ersichtlichen Grund plötzlich aggressiv angeht. Damit wirst Du für ihn unberechenbar. Das Liegenbleiben, während Du quatschst, lernt er dadurch mit Sicherheit nicht...

    ....wenn er wirklich mal muss, stemmt er sich mit allen 4 Beinen in den Boden, sobald ich in eine andere Richtung gehen will und lässt erst wieder locker, wenn wir in Richtung Hundezone gehen :pfeif:

    Dann frag doch einfach, während er schon da hinzieht: "wo gehn wir hin? Willst Du da lang, ja? Wirklich?" und wenn er weiter zieht, lob ihn und geh mit.

    Wenn Du das oft genug machst, dann probiers mal an ner fremden Ecke aus und frag ihn "wo gehn wir hin?" - vielleicht hat ers dann begriffen, daß er Dich da hinziehen soll, wo er hin möchte...... :-)

    Als ich noch gesetzlich versichert war, war es auch oft so, dass ich schlicht und ergreifend keinen Termin für denselben Tag bekommen habe. Ich hatte während des Studiums einmal ganz schlimm Grippe. Zum Arzt konnte ich erst zwei Tage später.
    Seit ich privat versichert bin, ist das irgendwie kein Problem mehr...

    Ganz ehrlich: wenn ich krank bin, dann geh ich zum Doc - egal, ob der noch nen Termin hat oder nicht, weil dann brauch ich ihn! Und wenn der mich rauswirft, geh ich zum Nächsten bzw. zur Notfallambulanz und hol mir zumindest den Krank-Schein für den Arbeitgeber.

    Ich kenne keinen Arzt, der einen im Notfall heimschickt, weil er keinen Termin hat - der zieht Dich evtl. vor und stellt halt schnell den Schein aus, jemand mit so ner Grippe, der Kopfweh hat etc., dem sieht mans ja meist auch aus 7 km Entfernung an, daß es ihm echt net gut geht - und dann darf er den Schein doch ausstellen, ohne Dich einer 7stündigen Ganzkörperuntersuchung zu unterziehen. Muß man hatl an der Anmeldung sagen, daß man ne Krankschreibung braucht.....

    Ich hab zum Glück Gleitzeit, und solange keine wichtigen Termine (Abgabe von Aufgaben bis zum...) anstehen, kann ich meine Zeit so planen, wie ich lustig bin.

    Wenns dem Hund so schlecht geht, sodaß ich zum Doc muß, dann tue ich das eben, und kein Hahn kräht danach. Wenn ich nett bin, gebe ich den Kollegen Bescheid, daß es doch etwas später wird als normal, weil es ja sein könnte, daß jemand was von mir braucht, das kann der Kollege dann für mich machen, wenn er Bescheid weiß, daß ich noch nicht im Büro bin (der sitzt 350 km weit weg, wir telefonieren halt immer und sprechen uns ab). Dann wissen die, daß ich auf jeden Fall noch reinkomme. Kann zwischen 7 und 20 Uhr arbeiten, und wenn ich um 11.30 anfange, krieg ich mit Pause bis 20 Uhr auch meine 8 Stunden zusammen. Notfalls mach ich halt nur 6 Stunden und dafür am nächsten Tag länger.

    Für den Fall von akutem Durchfall des Hundes kann ich Homeoffice machen, jederzeit, wenn ich dem Chef kurz Bescheid gebe, und ich keine Termine auswärts habe.

    Auch als Biene und Frieda operiert worden waren, und ich mehrfach zu Nachuntersuchungs-Terminen mußte, bin ich halt während der Arbeitszeit kurz raus für ne Stunde und habe Pause gebucht. Die Zeit dann halt später drangehängt.

    Kann die Hundis auch mitnehmen ins Büro - so kann ich sichergehen, daß ein kranker Hund (die schlafen hier alle gechillt hinterm Schreibtisch, wenns sein muß) nicht in meiner Abwesenheit in eine lebensbedrohliche Situation kommt, in der ich dank Abwesenheit nicht helfen kann.

    Ansonsten wohnt ja Töchterchen noch da, und paßt jederzeit auf die Hunde auf. Hat aber halt kein Auto, wenns also um Tierarztbesuche geht, ist das mein Job.

    Und wenn alle Stricke reißen, könnt ich auch Urlaub nehmen, kurzer Anruf morgens, und wenn keine wichtigen Abgabetermine anstehen, ginge das schon durch beim Chef. Schonmal getestet, wegen Wasserrohrbruch daheim.... :-) Hat mich nur einen Anruf gekosten, und einen Urlaubstag.

    Problem bei externen Sittern und krankem Hund ist halt meist, daß der Sitter oft keine kranken Hunde nimmt (wegen der Verantwortung, und weil sie andere Hunde anstecken könnten), und ich selbst außerdem lieber auf Nummer Sicher gehen würde, den Hund selbst zu betreuen, da man selbst am ehesten erkennt, wie schlimm es dem Hund wirklich geht, also wenns z.B. schlimmer wird. Da wär ich beim Sittern immer vorsichtig. Und wenn mein Hund bei nem Sitter die Wohnung vollsch... oder vollkotzt, dann freut der sich sicherlich auch net besonders.... *gg

    Als letzte Möglichkeit könnte ich den Hund auch im Auto mitnehmen und auf dem Firmenparkplatz (Privatgrund) im Schatten (natürlich entsprechend gesichert bei Hitze!) in der Hundebox im Kombi bei geöffnetem Kofferraum parken (mit Blick ausm Fenster aufs Auto ist hier schön machbar), aber dann müßte man alle Stunde mal runterschauen, wies dem Hund geht (bei Wärme und Krankheit sicher net ideal), Wasser nachfüllen, kurz "geschäfteln" lassen (bei Durchfall v.a.). Die Hunde schlafen dann einfach in ihrer Box (die ist groß genug, daß sie sich bewegen können, haben fast den ganzen Kofferraum als Fläche zur Verfügung, und meine sind ja kleine Hunde). Aber wie gesagt, bei uns kommen da Plan A, B, C, D etc. vorher......

    Wenn ich fragen würde, würden wahrscheinlich auch mal meine Eltern einspringen im Notfall oder so.

    Im Nebenjob ist das was Anderes, da Gastronomie und öffentlicher Parkplatz, da würd ich das net machen (können). Aber nachdem den lieben Kollegen oft auch erst 5 Minuten vor Schichtbeginn einfällt, die Migränekarte zu ziehen (wenn sie überhaupt Bescheid geben), hätt ich da überhaupt keine Hemmungen, anzurufen und die Schicht abzusagen, falls Hundi Betreuung brauchte und Töchterchen nicht da wäre. Mußte ich bisher aber (toitoitoi) noch nie, und bei 1x die Woche dort ist die Wahrscheinlichkeit, mal in die Verlegenheit zu kommen, das machen zu müssen, doch äußerst gering..... :-)

    Das mit dem Blaumachen ist halt immer so ne Sache - wenn Dich da der Falsche erwischt, haste halt ne Abmahnung sitzen, und zusätzlich mit Sicherheit Attestzwang... Und meist trifft man ja Kollegen immer in den unmöglichsten Momenten und an Orten, wo man üüüüberhaupt nicht mit gerechnet hat. Krankgeschrieben, und der Chef hat grad Urlaub, den er im selben Freibad verbringt, wie man selbst den "kranken" Tag oder ähnlich dumme Zufälle.......

    Und letztlich kostet sowas den Arbeitgeber irre Kohle - stell Dir mal vor, das macht in ner Firma mit 500 Mitarbeitern jeder nur einmal im Jahr - das sind 500 (!) Manntage, die da verlorengehen - pro JAHR! Bei nem Preis von 1.000,- € pro Tag, den man z.B. für nen Berater dem Kunden in Rechnung stellen könnte, kommt da richtig viel Umsatzverlust für das Unternehmen zusammen! Sowas kann auch ein kleines Unternehmen schneller kaputtmachen, als man gucken kann. Und dann ist der eigene Arbeitsplatz halt weg..... Also schneidet man sich mit sowas letztlich ins eigene Fleisch, und das dauerhaft. Da würd ich lieber einige Alternativen überlegen, bevor ich sowas riskiere. Immerhin finanziert der Arbeitgeber Dein Hobby, das Haustier, durch Dein Gehalt mit.

    Wäre ich Arbeitgeber, der so abgezockt würde - dieser Mitarbeiter (wenn ich ihn denn "erwischen" würde) könnte sich nen neuen Job suchen, denn dem würde ich nicht mal mehr vertrauen, wenn er sagen würde, heute wär Montag.... und wer kann (möchte!) unter solchen Umständen miteinander produktiv arbeiten....

    Und wenn mich ein Arbeitgeber so ank.tzt, daß ich über sowas nachdenken würde - dann such ich mir lieber was Neues, als solche Dinger durchzuziehen.....

    Ich kann das verstehen, wenn das ein Arbeitgeber ist, der keinen Millimeter von den vorgegebenen Arbeitszeiten abweicht, einen ausnutzt, schlecht zahlt, oder null kompromißbereit ist, und auf den man trotzdem (noch) angewiesen ist. Denn bevor man den Hund dann vor sich hinleiden läßt oder der am Ende stirbt, weil er nicht versorgt werden konnte, muß man halt eine Lösung finden.

    Aber glücklicher ist es sicher, für solche Fälle wen an der Hand zu haben, der Arztbesuche oder Hundebetreuung dann für einen übernimmt. Denn wenn man sowas macht, könnte ich mir vorstellen, so richtig Ruhe für den Hund hat man dann auch net, weil man geradezu darauf wartet, gesehen zu werden, oder mit dem Arbeitgeber Ärger zu bekommen...

    Aaaaaah - da krieg ich nen Hals. Das is wieder so typisch Deutsch: erstmal die Polizei rufen, statt daß man mal den Nachbarn drauf aufmerksam macht, daß das Bellen mehr wird und nervig wird! Ist doch auch für den Hund selbst nicht schön, wenn er so unter Streß steht, daß er dauerbellen muß!

    Vor allem ist es, wenns erst beginnt, mehr zu werden, bestimmt leichter wieder in den Griff zu kriegen, als wenn der Hund schon ein paar Monate lang immer rumbellt, und sich das angewöhnt hat.

    Hast Du die Möglichkeit, den Hund in nem Raum unterzubringen, der von der Wphnungstüre etwas weiter weg ist? dann würd ich das am Wochenende mal testen, wie er sich da gibt. Musik an, ins Zimmer bringen, Kauknochen mit rein oder so, Tür zu und gehen. Ein richtiges Ritual draus machen. In nem anderen Zimmer hörens die Nachbarns evtl. nciht ganz so laut, und der Hund kriegt net jeden hustenden Floh im Flur mit und bewacht nicht. Inwiefern da ein Wach-Gen mitspielt beim Dogo, weiß ich gar net - aber evtl. kommt das ja grad zu Tage?

    Ich finds vor allem komisch, daß der Nachbar sagt, es wird mehr, aber Du aufm Video nix erkennen kannst.... seeehr seltsam.....

    Frag nochmal genau, wie häufig bzw. wie lange, wenn der Hund denn anfängt zu bellen. notfalls hilft ja der Nachbar vielleicht sogar, indem er mal 1-2 Tage aufschreibt, wann Hundi bellt, damit ihr die Ursache finden und dran arbeiten könnt? Ist zwar bissel aufwendig, aber vielleicht macht ers ja sogar gerne, weil er damit merkt, daß Ihr was dagegen zu tun beginnt....

    Hm....

    Manchmal passiert sowas im Alter, daß die Hunde nimmer alleinsein wollen.

    Oder irgendein Nachbar hat komische Geräusche gemacht, absichtlich oder unabsichtlich, sodaß sie beim Alleinsein voll erschrocken ist, und jetzt Angst hat?

    Oder war´s in letzter Zeit recht oft, daß der Hund alleinbleiben mußte, und ihr das zu viel war?

    Oder ist sie´s nimmer gewöhnt, weil ne Zeitlang alle daheim waren (Urlaubszeit!)?

    Gab´s irgendwelche Veränderungen bei Euch? (Zimmer neu gestaltet o.ä.)

    Irgendwelche neuen Hunde in der Umgebung, auf die der Hund reagiert?

    Ein Nachbar, der ein Marderschreck-Gerät laufen hat oder sowas?

    Hm - mehr fällt mir so spontan net ein an Ideen, die man prüfen könnte....