Beiträge von BieBoss

    Wieso ist dein Hund sinnlos aggressiv? Was hast du falsch gemacht? ........

    Ein guter Hundeführer hat verträgliche Hunde.

    .....

    Um dich würde ich einen weiten Bogen machen!


    :shocked: :shocked: :shocked: :shocked:

    Na, dann bitteschön um mich auch, und zwar einen ganz großen!!! Wer mit solchen Verallgemeinerungen um sich schmeißt, zeigt, daß er keine Ahnung von Nix hat!

    Ein Hund kann aggressiv sein, weil irgendwelche rücksichtslosen Idio..n ihn dazu gemacht haben bei ständigen unkontrollierten Begegnungen mit Leuten, die ihre TUTNIXE nicht im Griff hatten.

    Der kann auch aggressiv sein, weil er beim Vorbesitzer was Schlimmes erlebt hat. Oder weil er krank ist. Oder weil er unsicher ist. Oder weil er behindert ist und Schmerzen hat, etc. etc. - da gibts tausend Gründe. Oder - wie Du schon andeutest, weil man als Hundeführer in einer Beziehung komplett versagt hat.

    Aber woher bitte nimmst Du die Arroganz, die Mehrheit dieser Gründe einfach zu ignorieren und alles Fehlverhalten auf den jeweiligen Hundeführer zu schieben, und dann auch noch zu behaupten, ein guter Hundeführer hätte nur verträgliche Hunde?? Kennst Du hier im Forum jeden persönlich, um ihm sowas vor die Füße zu werfen?? Hier gibts -zig Hundeführer (mich inclusive, ja!), die jahrelang mit ihrem Hund arbeiten oder gearbeitet haben, um solche Fehler von Vorbesitzern oder aus der Vergangenheit wieder gutzumachen, oder abzuschwächen, damit der Hund streßfrei leben kann. Hunde, die vielleicht sogar gerade deswegen sonst keiner mehr genommen hätte. Beispiel bei mir: ne 8jährige blinde artgenossenaggressive Jagdterrierhündin. Glaubst Du, da reißen sich die Leute drum?

    Vielleicht kriegt man sowas nicht immer 100%ig wieder hin - aber man erreicht Verbesserungen, schafft es, daß das Leben auch für diese Hunde lebenswert wird. Und dann herzugehen, und genau diese Leute, die nicht mal was dafür können für das Verhalten des Hundes, und sogar dem entgegenarbeiten mit viel Mühe, Einsatz, Traineraufwand und Geld, alle als unfähig hinzustellen - also - jaaaaaa, das hat was....... (ich kanns net anders ausdrücken, sonst wirds unhöflich) :flucht:

    ............Um weitere Vorfälle dieser Art zu vermeiden, sollte ertzuiop über einen Malkorb nachdenken.
    ......

    Warum - weil andere ihre Hunde nicht im Griff haben??

    Ich hab selbst die Erfahrung mit meiner Frieda gemacht - sobald der Hund nen Mauli drauf hat, lassen alle Leute ihren Hund dran - weil "ihrem Hund kann ja nix mehr passieren, der Andere ist ja gesichert". Suuuuper - daß aber der so "gesicherte" Hund damit massiv verunsichert wird, weil er sich in der Situation nämlich nicht mal mehr wehren kann, und grundlos unter Streß gesetzt wird, wenn er eh schon "komisch" mit anderen Hunden ist, das sehen diese Leute nicht. Und Du offenbar auch nicht - klar, wenn man so nen Hund bzw. solche Erlebnisse noch nicht hatte, kommt man gar nicht auf die Idee. Weil das ja logisch klingt - ich sichere, damit nichs passieren kann. Nur, daß man halt dabei die Dummheit der anderen Leute ("Hautpsache meinem hdn kann nix passieren") nicht mit einkalkuliert.

    Und ich bin auch nicht mehr bereit, meinen 14jährigen Hund so einzuschränken (sie ist blind, verläßt sich auf die Nase - wenn ich ihr da nen Maulkorb vor die Nase häng, ist sie definitiv mehr behindert, als sie je durch ihre Blindheit allein behindert würde!), nur damit anderen Hunden nichts passiert - die sollen gefälligst ihre Hunde in den Griff kriegen (ich sage grundsätzlich rechtzeitig Bescheid, wenn einer sich zu weit nähert für den Geschmack meiner Hündin) - ich hab meinen auch im Griff und an der Leine bei mir gesichert...

    Hat mir mal einer angeboten, die Hunde das unter sich regeln zu lassen. Damals war sie erst ca. 9 Jahre alt, der entgegenkommende Hund eine 13jährige Schäferhündin, schon voll tattrig, sehr lieb, aber schmerzbedingt entsprechend ungehalten mit anderen Hunden, chancenlos gegen nen kleinen wendigen (damals noch voll heftigen) Aggroterrier. Die hatte ne Bürste bis zur Schwanzspitze drauf - "die müssen das regeln".... Ähm ja - ich hab ihm dasselbe angeboten, als ich beim nächsten Treffen im Park OHNE Mauli mit meiner unterwegs war. Was soll ich sagen - er mußte dann selbst lachen, hat es dann aber doch bevorzugt, Abstand zu halten *ggggg

    ......

    Und wie viele sagen, dass sie nicht mal mehr im Wald in Ruhe Gassi gehen können, weil aggressive, angeleinte Hunde die Gegend unsicher machen?
    Müssen sich denn die Mehrheit der sozialen Hunde DIR anpassen?

    Hm - jetzt geht sie schon extra nicht in der Stadt im Samstagmorgeneinkaufstrubel Gassi, sondern sucht sich den Wald aus, damit sie in Ruhe gehen kann mit dem Hund, der keine Begegnungen mag - wie weit soll sie denn noch gehen? In Luft auflösen kann man sich nunmal nicht, nur weil der eigene Hund dank schlechter Erfahrungen (mit GENAU solchen Leuten!!) keine Hunde mehr mag, die stürmisch herrennen. Ich weiß, wovon ich spreche - auch mit meiner Frieda mußte ich anfangs Gegenden suche, wo nicht viel los war - aber ganz verhindern, daß da andere Menschen auch unterwegs sind, kann man ja schlecht...

    @TS: Anzeigen würd ich nicht, das Geschriebene liest sich (hab aber erst die erste Seite gelesen *gg), als hätte der entgegenkommende Hund erstmal gar nichts tun wollen, ist aber dann (weil nicht unter Kontrolle der Halterin) hergegangen und dann von Deiner Hündin angegangen worden, und das Ganze ist deswegen eskaliert? Dann könntest höchstens anzeigen, wenn dort Leinenpflicht geherrscht hätte - weil der andere Hund leinenlos war..... wenn der Andere nichts gemacht hat, außer n "blondes" Fraule zu haben, würd ich glaub ich net anzeigen.

    Welcher Hund hat denn überhaupt gebissen - war das im Eifer des Gefechts so zu unterscheiden?

    Nur eine kurze Frage...wenn ich auf der Leine stehe und die ist locker..wie ist das dann wenn der Hund losspringt ? Dann kann es doch passieren das mir die Leine unter dem Fuss weggeht oder ? Bzw im schlimmsten Fall mich selber zu Fall bringt ?
    Ich stehe deshalb eher sehr eng am Hundekopf auf der LEine damit , wenn sie los will nicht zuviel Anlaufmöglichkeit ist , nicht das ich dann auf der Nase liege und mein Hund ein Erfolgserlebniss hat :fear:

    Genau das - und er kann sich rumdrehen und Dich schnappen im Übersprung. Und genau das soll ja hier verhindert werden...... Da macht ne lockere Leine wenig Sinn in der Situation, in der man nur noch managen kann. Zum Üben mag das anders sein, weil ich da den Abstand selbst bestimmten kann, in dem ich den Hund ablege/absetze - aber wenn ich nur noch managen kann, ist ne durchhängende Leine kontraproduktiv. Der Hund soll dann ja schlichtweg nur noch daran gehindert werden, zum anderen hinzukommen, und einen Erfolg mit seiner Pöbelei zu haben.

    Ich denke auch nciht das es immer was mit fehlendem Respekt dem HF gegenüber zu tun hat. ....

    Ne, nicht mal fehlender Respekt, so war mein Geschreibsel gar ncith gemeint - aber der Hund darf entweder nimmer zum Überspringen kommen, wenn das bedeutet, er schnappt (weil er sonst mit dem Schnappen Erfolg hat, weil er dabei Streß los wird!) - oder ich muß ihm zeigen, daß ich diese Lösung für Streßbeseitigung nicht wünsche. denn wenn er immer wieder ohne Folgen knappt, ist das für ihn ja das Zeichen, das macht nichts, wenn er das tut. Nicht, daß er sich das generell als Streß-Problemlösungsstrategie angewöhnt.......

    .......Muss da allerdings noch mal mit meiner TÄ sprechen wegen seinem Gebäude und der Leckerlies. Aufgrund seiner BSD-Erkrankung ist er halt momentan auf strengste Diät gesetzt und bekommt nur weiche Kost.

    ......

    Na denn - wie wär´mit Joghurt aus der Futtertube, oder Leberwurst aus der Futtertube, Kartoffelbrei mit Bratensoße aus der Futtertube - oder was er halt essen darf....... Äh - reicht das an Ideen? *gg

    Ich schreibs mal mittenrein:

    So - so weit meine Ideen....... Vielleicht hilft´s ein bisserl weiter?

    Edit: vergessen: wenn der Hund dann echt mal im Platz liegen muß, weil er sonst durchknallt - dann darfst um Himmels Willen keinen Hund zu ihm hinlassen, weil er ja dann "wehrlos" ist und dem Anderen ausgeliefert (dann würden Begegnungen noch mehr "bäh"). Fremdhunde dann, wenn nicht angeleint, massiv blocken - wegschicken-Schlüsselbund vor die Füße - was auch immer, Hauptsache, der kommt net dran.....

    Notfalls kannst auch Deinen an nem Pfahl/Zaun/Sitzbank/Mülleimer festbinden und ein paar Schritte weggehen, statt ihn ins Platz zu schicken - dann kannst Dich um Fremdhund kümmern mit Händen und Füßen *gg und das nimmt evtl. Deinem die Sicherheit, daß er Dich beim Rumpöbeln hinter Dir hat! (aber natürlich nur, wenns net Unsicherheit ist, sondern Rumpöbeln. Bei Unsicherheti würd ichs eher nicht machen, sondern mich, wenn er angebunden ist, vor ihn stellen und sichern.)

    Fuer mich ist und bleibt der Haenger die beste Moeglichkeit zum Transport der Hunde. Allerdings sind es hier auch mehrere Hunde ;)

    ....und die gibts auch gaaaanz billig - schon für 1.000 Euro..... *hust..... *gg

    Gottseidank sind meine alle so klein, daß sie zu dritt ins Auto passen, zzgl. Tochter und Baby..... Aber ich geb zu - zumindest das Auto müffelt bei der Hänger-Variante garantiert nie :ugly:

    Ginge es, daß Ihr den Kinderwagen einfach zusammengeklappt auf die Seite stellt und schräg reinstellt in den Kofferraum? In die Ecke dahinter kann man Kleinkram stopfen, oder eigenes Zeugs in Reisetaschen, die passen sich besser dem vorhandenen Raum an als feste Koffer.

    Kann man die Rückbank sitzweise umklappen? Dann könnte man ganz außen eine schmale lange Hundebox installieren, auf dem Mittelsitz sitzen, und auf der anderen Seite den Kindersitz installieren. Oder den Kinderwagen zusammengeklappt auf der Seite stehend ganz an der Autowand verstauen, und zwischen KiWa und Box dann Euer Gepäck. Bissel Gepäck paßt dann noch in den Fußraum des Rücksitzes an der Stelle, wo der KiWa drüber liegt, ne Reisetsache oder so.

    Ich hab oft, wenn ich alle Hunde dabei hab, Frieda in so ner "Katzen"transportbox vorn aufm Fahrersitz:
    http://www.tiierisch.de/produkt/transp…ox?ref=shopwahl
    Das Gitter nach vorne, den Sitz ganz nach hinten geschoben, so paßt die gut rein. Aber ich weiß nicht, wie das von den Größenverhältnissen mit nem so großen Hund ausschaut, die Fussel is halt keine 40 cm hoch. Aber sie mag die Box und schläft entspannt drin.

    Alternativ: Rückhaltegeschirr und auf Beifahrersitz anschnallen? Dann kannste auch mal, wenns kläfft, nen Ellenbogen rüberschieben beim Fahren..... *gg Oder Fußraum Beifahrersitz - liegt er da gerne? Bossi mags gar net, vibriert zu viel, schätze ich, und vielleicht auch wegen der Heizung, die da unten bläst. Aber mancher Hund liegt da ja gern und entspannt, dann würd ich mir was überlegen, daß ich die Leine irgendwo festmachen kann an der Türe, damit er nicht zum Fahrer klettern kann im Fahren und somit im Fußraum gesichert bleibt.

    Ansonsten hilft halt nur, zu nem Hersteller zu gehen und eine Maßanfertigung zu beauftragen, die sind da oft sehr findig, was die Platznutzung betrifft. Aber das kostet natürlich nicht zu knapp......

    Und diese blöden neuen Autos haben halt alle so minimalst-Kofferräume, da kannst auch net unten Box und obendrauf KiWa stapeln, weil die Dinger einfach flach wie Flundern konstruiert sind. Ich bin immer froh über meine alte Kiste - weil in die alten Kombis paßt auch tatsächlich noch was rein, im Gegensatz zu diesen Flundern. Da hast ne Riesen-Grundfläche, aber geht nix rein, weils zu flach is.... *gg Bei mir könnt ich auf ne feste Boxendecke den KiWa (vom Enkel) draufstellen, oder unten Platz für KiWa, und dann oben die Box drauf auf nen Zwischenboden (Mach ich net, weil is ja nich mein Kind.... Fährt also eher selten mit, und wenn, dann nicht immer mit KiWa, oder nicht immer mit den Hunden dabei. Kann also Box gegen KiWa tauschen bei Bedarf.)