Beiträge von BieBoss

    Mir gefällt er auf dem Bild, als er grad gekommen war. Würde auch auf 16 Kilo runter. OK, 16,5 - ich laß ja mit mir handeln..... Aber mehr echt net.

    Du schreibst:
    "....harte Zeiten für Sammy."

    Des is definitiv die falsche Einstellung :ugly: Du machst das, damit Dein Hund sich wieder wohl fühlt, sich gut bewegen kann, gesund bleibt und lange lebt. Du tust ihm damit was Gutes - wenn Du mit der "Harte Zeiten"-Einstellung rangehst, ist vorprogrammiert, daß Du aus lauter Mitleid ab und an doch wieder mal ein Leckerli reinsteckst..... Damit stellst Dir sozusagen selbst eine Falle :roll: Also: umdenken - hopphopp.....

    Ich hab auch immer gedacht damals, die Biene zeigt einfach net, daß sie mal muß. Bis ich (nach Wochen!) gemerkt hab, daß ich das einfach nur nicht erkannt habe *gg

    Wenn der Hund beim Züchter ist, kann dieser nur die Grundlagen für die Stubenreinheit legen (wenns ein seriöser ist, macht er das auch - WENN) - aber man muß trotzdem daran weiter arbeiten, da der Hund in dem Alter schlichtweg noch nicht in der Lage ist, seine Blasenmuskulatur zu kontrollieren. Wie ein Säugling mit 4 Wochen - der merkt auch nicht, daß er mal muß, der läßt´s einfach laufen.

    Besonders schwierig ist es für den Welpen, wenn er zB aufgeregt ist, bei Freude oder so - dann fließt oft noch was, obwohl er sonst eigentlich sauber ist. Biene hat mit 6 Monaten noch bei Freuanfällen auf den Boden gemacht, zB wenn meine Schwester zu Besuch kam. Irgendwann hat´s mir gelangt - dann bin ich, wenn die kam, mit Biene vor die Haustüre gegangen zur Begrüßung, da konnte sie pieseln, wie sie wollte, es ging nimmer auf den Teppich :-) Und irgendwann konnte sie sich dann auch beherrschen.

    Zum Doc nochmal: eine Blasenentzündung kann der nicht sehen beim normalen Abtasten und Fiebermessen des Hundes vor der Impfung. Dafür braucht man eine Urinprobe, um die Keime darin identifizieren zu können - ob und welche da sind. Wenn der Halter nicht explizit sagt, daß extrem viel Pipi kommt, sehr oft, oder immer nur mini-Pfützchen, kann der Doc das nicht wissen. Kommt halt echt auf die Menge/Häufigkeit an - muß jetzt nicht ne Blasenentzündung sein, ist halt eine häufige Ursache, die einfachste überhaupt :-) Kennzeichen: immer wieder Pipi, aber nur kleinste Mengen, weils brennt beim Rauskommen.
    Es kann auch einfach sein, wie oben schon erwähnt, daß der Welpe extrem viel trinkt. Sei es, weil das Trockenfutter Durst macht, oder er salzige Leckerlies (Würstel-Stücke, Käse) bekommt (Kauknochen machen meinen auch viel Durst), oder aus medizinischen Gründen - Diabetes verursacht zB auch vermehrtes Trinken und damit sicher auch Pieseln.

    Naja - wer im Tierheim nen Hund abgibt, zahlt dafür sogar, der kriegt auch kein Geld für seinen Hund..... Warum sollte der Dir noch geld zahlen? Der hat Extra-Aufwand für Futter und Unterbringung bis zur erneuten Vermittlung, der ihm durch die Rückgabe entstanden ist, Tierarztkosten, Kosten für die erneute Vermittlung, Anzeigen etc. Wenn er Dir das nicht noch in Rechnung stellt, kannst froh sein....

    Von mir würde jemand, der nen Hund zurückgibt, ganz sicher auch keinen zweiten mehr bekommen.

    ....... Beim Tierarzt waren wir erst - Entwurmung und Impfung .

    Will heißen, nicht auf Blasenentzündung gecheckt. Geht nochmal hin, und nehmt ne Urinprobe mit und laßt das abchecken. Gibt Antibiotika und nach ner Woche is wieder gut.

    Und macht´s gleich (nicht erst Montag!) - sowas kann echt eklig schmerzhaft sein......

    PS: Entwurmung macht man normalerweise Tage VOR der Impfung, damit keine Würmer mehr den Körper belasten, wenn er mit der Impfung kämpfen muß. Und man impft auch nur einen gesunden Hund (sprich eben auch ohne Würmer), d.h. der Doc sollte Euch eigentlich gefagt haben, ob was auffällig ist am Hund (dazu würde ständiges Pipiverlieren schon gehören), und eine allgemeine Untersuchung (Fieber!) gemacht haben, bevor er das Zeugs in den Hund reinhaut!
    Sollte das nicht genau so geschehen sein, würde ich ernsthaft überlegen, ob ich dem weiterhin vertraue.....

    Naja, ich habe einen ja einen Rettungshund ausgebildet und sehr viele Hunde gesehen. Und das waren viel sehr ungeeignete darunter.
    Einen Retriever kann man wie JEDEN! anderen Hund testen und weiss nach 2 Stunden ob der Hund geeignet ist.

    So, und nun kommen noch Faktoren zusammen, wie: mässig geeigneter Hund mit GENIALEM! Hundeführer. Und evt, GENIALER Hund mit mässig geeignetem Hundeführer und alle Varianten.

    ...........
    Deine Aussage, dass man erst nach MONATELANGEM Training den Hund als geeignet erkennen würde, liegt deiner Unerfahrenheit zugrunde. Denke ich.

    ........

    Also, daß man nach 2 Stunden eine Eignung oder nicht-Eignung feststellen kann, das halt ich schon für sehr gewagt..... Vielleicht daß der Hund nicht ins Schema F paßt, aber deswegen ist er nicht notwendigerweise gleich ungeeignet. Das haben sie z.B. meinem Hund anfangs auch attestiert - und dann bin ich an den richtigen Ausbilder gekommen. Ergebnis: ein seit 2010 geprüfter, einsatzfähiger, zuverlässiger und sehr geeigneter Hund. Ich seh das eher wie Regenwetter: es gibt kein schlechtes Wetter, nur ungeeignete Kleidung..... Was beim Regen Dein Schirm und die Matschestiefel, das ist in der RH-Arbeit der gute Ausbilder.

    Und von der Sorte (Hund *gg) hatte meine Ausbilderin schon mehrere erfolgreich zum Einsatz (nicht nur zur Prüfung) gebracht...
    Ungeeinet ist kaum ein Hund - eher die Ausbilder (und da schließe ich mich Dir zu 150% an), die oft nicht wissen, wie sie einen bestimmten Hund "knacken" können, weil z.T. sehr nach "Schema F" gearbeitet wird... Und bevor die dann sagen, sie wissen nicht weiter bei DIESEM Hund, weil der anders ist als ihrer, ist halt dann auf einmal der Hund ungeeignet, weil man sich keine Blöße geben möchte. Verständlich, aber schade.

    Beispiel himmelhochjauchzender "Erfahrung": ein RH unserer Staffel, jahrelange Einsatzerfahrung,
    Frauchen seit bestimmt 15 Jahren in der RH-Arbeit tätig. Sehr zuverlässig arbeitend, allerdings ist Fraule in Prüfungen recht nervös - und der Hund dafür dummerweise seeehr empfänglich. Im Einsatz klappt alles ganz normal, weil da halt keiner danebensteht zur Bewertung. Auf Prüfungen geht der Hund dann anfangs (!) seehr dicht bei Fraule, und sie sprintet nicht gerade gleich los - weil "das Fraule ist nervös, da muß ich ja gut drauf aufpassen". Ergebnis der letzten Prüfung (Prüfer waren wohl irgendwelche, die Polizeihunde ausbilden normalerweise- man ahnt, was kommt): der Hund sucht (angeblich) nicht (weil er nicht gleich wie ne Rakete losgestürmt war), wurde befunden, bevor die auch nur das erste Opfer hätte in die Nase bekommen können. Rausgeprüft. Ein guter, zuverlässiger Einsatzhund - nur, weil er nicht ins persönliche Schema der prüfenden Hundeführer gepaßt hat: "ein guter Hund muß gleich losrasen wie bekloppt". Man hat ihr nicht mal die Chance gegeben, das erste Opfer überhaupt in die Nase zu kriegen.
    Langer Rede kurzer Sinn: sowas ist die Folge von vorschnellen Urteilen.

    Und die Aussage, daß Du (D)EINEN Hund ausgebildet hast, und dann aber auf die "Unerfahrenheit" eines Anderen hinweist - hm....... Erfahren vielleicht, in der RH-Arbeit allgemein. Das bin ich auch nach nunmehr 7 Jahren in der RH-Arbeit, wäre traurig, wenn nicht. Aber was Ausbildung betrifft? Das würde ich im Leben nicht von mir behaupten, das sind doch zwei ganzganz unterschiedliche Paar Schuhe... Nur, weil man einen Hund zur Prüfung gebracht hat, heißt das nicht, daß man am nächsten nicht scheitern könnte, weil der einfach anders arbeitet, was nicht zu einem selbst paßt. Oder, daß man nach 2 Stunden beurteilen könnte, ob ein Hund geeignet ist... (es sei denn natürlich, der geht, sobald er losgelassen, bösartig auf den Ausbilder los oder bricht vor Panik zusammen, wenn er nen Baum sieht - aber das sind ja eher die Ausnahmen *gg)

    schön wärs....ich lese in FB leider öfter, dass Leute mit ihren Windhunden Anti-Jagdtraining machen....teilweise erfolgreich. Diese Leute haben sich 0 mit der Rasse auseinandergesetzt und ich finde, die Hetzleidenschaft gehört einfach zu diesen Hunden. Das macht die Windhunde doch aus. Was bleibt denn dann noch übrig, von den einst stolzen Jägern?
    Traurige Gestalten, die freudlos ihre Runden drehen und auf dem heimischne Sofa den Raum zieren.... :muede:

    Naja - es kommt immer drauf an, was man unter Anti-Jagdtraining versteht. Richtig gemacht, kann der Hund seiner Hetzleidenschaft schon nachgehen - aber eben kontrolliert, und dann, wenn der Halter es wünscht, und nur so lange, wie der Halter das wünscht.

    Bei meinem ist es eher das Spurennachgehen, das darf er beim Trailen ausleben; und das Hetzen - das darf er mit seinen Kumpels machen, die wechseln sich ab - mal hetzt er, mal lassen sie sich hetzen. Deswegen mag er auch Windhunde so gern..... Früher war er öfter zum Sitten bei meiner damaligen Trainerin und ihren Windhunden, und wir sind auch oft zusammen Gassi gewesen. Da haben dann echt alle Hunde ihren Spaß gehabt, weil sie rennen durften bis zum Abwinken. Sie hat einen Gartn gehabt, der rundums Haus ging, da konnten sie dann mal ihre Spinnerten 5 Minuten austoben und sich gegenseitig durch die Gegend jagen (Bossi durchaus mit Hetzlaut....)

    Trotzdem war´s kontrolliert, und man muß den Trieb zumindest steuern können - denn sonst kann der Hund ja nie laufen ohne Leine, und das fände ich Tierquälerei. Er darf hetzen, aber halt kein Wild. Meine Freundin hat das damals auch etwas gesteuert, indem sie halt keine 2 oder gar (mit Pflegehund) 3 Windhunde zusammen hat laufen lassen zusammen mit meinem (was die nicht gleich gesehen haben, hat meiner mit der Nase ausgemacht - und dann sind sie irgendwann mal alle zusammen los-da haste keine Chance mehr...War "zum Glück" nur ein totes Reh, das Bossli in die Nase gekriegt hatte. *glücklichwälz.....). Sondern halt nur einen, und den Anderen dann an der Leine gelassen, und dann abgewechselt. Weils so einfacher war, den frei laufenden bei sich zu halten, als wenn alle auf einmal losstürmen. Oder wir sind einfach auf den Platz gegangen, und haben sie dort alle zusammen laufenlassen, das ging dann auch, weil alles eingezäunt war. Außerdem durften ihre lange Zeit auf Coursings (ok - der Große nach ner Weile nimmer, der war dann ausgemustert wg. Herzfehler).

    Wenn ich natürlich jegliches Hetzen unterbinde, und den armen Windigen dann nur noch an der Schlepp oder Flexi spazierenführe, und die Alternative durch eingezäunte Grundstücke und Ausläufe oder Coursings nicht nutze(n kann) - dann tut er mir auch leid.....

    Abgesehen davon habe ich von ihr eines gelernt: auch ein Windhund muß nicht den ganzen Tag hetzen, meist sind´s eher Sprinter als Langstreckenläufer (zumindest ihre, sie hatte Sloughis und Barsois) - wenn die ab und an mal so richtig loslegen konnten für nen Kilometer, waren sie´s zufrieden. Dauerbespaßung mittels Hetzen brauchen die genauso oft (selten) wie jeder andere Hund.

    Weil das Wetter die letzten Tage so garnicht schön ist - viel Regen und sehr kühl - könnte es sein, dass es Samstag sozusagen ins Wasser fällt für uns :/ Dex ist bei Regen einfach nicht willig, überhaupt einen normalen Spaziergang zu machen, mehr als Lösen ist da nicht drin, er läuft einfach nicht weiter, auch nicht mit Mantel.
    Wettervorhersage sieht wohl eher schlecht aus für Samstag - haben eure Hunde da garkeine Probleme mit dem Regenwetter?

    Hoffe sehr, dass er bei Schnee nicht auch so ein Drama macht :roll:

    Oooh - das ist aber schade..... Nein, wir haben damit kein Problem. Kann passieren, daß Biene zu frieren beginnt, weil sie keine Unterwolle hat, und dadurch natürlich bis auf die Haut naß wird. Dann gehn schon wir mit Mantel, wenns länger dauern soll.

    Aber Bossi merkt glaub ich den Regen nichtmal - bis der Regen da, wo er stand, runtergefallen ist, is der glaub ich schon 10 km weiter *ggggggg

    Hab grad nochmal Wetterbericht geguckt auf wetter.com: vormittags Regen, anschließend bedeckt. Nachdem ich nicht garantieren kann, daß das mittags Punkt 12 aufhört, dann beschließen wir´s halt gleich, daß es ausfällt, und planen gleich nächste Woche ein, ok?

    Nächste Woche kann ich aber nur Sonntag, ab mittags, so 12-13 Uhr. Aber dann hab ich wieder Auto und kann auch Richtung Nürnberg bzw. in die Fränkische fahren.

    Wer ist dabei: Sonntag, 25.10. ab mittags? Vorschläge für einen Treffpunkt?