Ok. Dann also:
Fürth Mannhof,Seestraße, am kommenden Sonntag 12 Uhr.
Juhu - freut mich.... :-)
Wer noch?? :-)
Ok. Dann also:
Fürth Mannhof,Seestraße, am kommenden Sonntag 12 Uhr.
Juhu - freut mich.... :-)
Wer noch?? :-)
Ach, so lang die Riesenflummis mich dann in Ruhe lassen und sich nur gegenseitig umwerfen würden, wär mir das wurscht *ggggg
Aber Spaß beiseite. Liebe TS, was hast Du dem Hund denn gezeigt, wie sie sich verhalten sollen, wenn Du heimkommst? Wenn Du nur schimpfst, weiß sie ja noch lange nicht, was sie tun soll, wenn Du heimkommst. Irgendwohin muß sie ja mit ihrer Freude.
Tip: Nimm doch das, was sie anbietet: halte die Spiel-Socken bereit, und wenn Du heimkommst, nimm sie von der Gardeobe und wirf sie ihr. Dann isse beschäftigt, und Du kannst Dich in Ruhe ausziehen. Wenn sie wieder damit kommt, soll sie ins Körbchen gehen. Irgendwann geht das automatisch, und sie wird den geworfenen Socken holen und ins Körbchen bringen und dort beknabbern, und gut ist. Oder, wenn Du gar keinen Trubel haben magst, nimm nen Kauknochen, leg ihn ihr ins Körbchen und geh Dich in aller Ruhe ausziehen. Denke mal, die wird von alleine ins Körbchen gehen, um den beknabbern zu können.
Der Hund kann schließlich nur zeigen, was Du ihm beigebracht hast, und dafür mußt Du Dir erstmal darüber klar werden, welches Verhalten Du erwartest vom Hund - egal, in welcher Situation. und das zeigst Du ihr dann eben.
Zu dem AUS-Kommando: entnehme ich dem Geschriebenen richtig, daß der Hund noch nicht lange bei Dir ist? Woher soll er das Kommando kennen? Und selbst wenn er es kennt - dann kann er das, was Du willst, gar nicht befolgen. AUS heißt nämlich in aller Regel, daß er was, das er im Maul hat, ausgeben soll. Nicht, daß er mit irgendwas aufhören soll. Das ist zwar in der deutschen Umgangssprache dummerweise dasselbe Wort, steht aber für zwei für den Hund vollkommen andersartige Tätigkeiten! Und wenn er gelernt hat, AUS heißt, etwas auszugeben, und Du schreist "AUS", wenn er aufhören soll, rumzuhüpfen - das kann ja er ja net riechen... *gg Ich würde daher ein komplett neues Abbruchsignal üben. Ein Wort, das er noch nicht anderweitig verknüpft haben kann. Oft wird hierfür NEIN verwendet - aber das find ich doof, weils im Alltag dauernd gebraucht wird, auch unter Menschen, und der Hund fühlt sich dann angesprochen. Finde "Laß das" zB besser. Aber Du kann unter "Wie bringe ich NEIN bei"`bestimmt Infos im Netz und auch hier im Forum finden, wie sowas aufgebaut wird.
Abbruchsignal kann also ein spezielles Kommando sein, das bedeutet "hör auf mit was auch immer Du grade tust". Aaaaber: eigentlich ist jedes Kommando ein Abruchkommando. Denn wenn der Hund gerade wegläuft, und Du sagst SITZ, wird damit das Weglaufen abgebrochen. Rennt der Hund an die Haustüre, und Du schickst ihn ins Körbchen, ist das Körbchen-Kommando das Abbruchsignal fürs Haustürrennen. Macht Hundi Unsinn, und Du rufst verärgert "HEY!", woraufhin der Hund stehnbleibt und Dich verblüfft anguckt, dann kann auch das in der Situation ein Abbruchsingal sein. Solange der Hund dieses jeweilige Signal kennt und auch befolgt, wirkt es als Abbruchsignal. Solange Du also kein absolutes "laß das sein, was auch immer Du tust" Kommando trainiert hast, kannst Du auch mit nem einfachen SITZ-Kommando (wenn das denn bekannt ist und befolgt wird!) das Hüpfen unterbinden. Denn hüpfen, während ich sitze, ist schwierig *gg Auch ein körpersprachliches Signal (Blocken der Hüpferei) kann ihr ganz klar zeigen, daß das gerade nicht erwünscht ist. Aber schöner ist natürlich immer, wenn man nicht erst schimpfen muß, sondern dem Hund besser zeigt, was erwartet wird, dann kommt es nämlich gar nicht erst zu dem unerwünschten Verhalten. Ruhig begrüßen kannst den Hund dann, wenn Du die Jacke und Schuhe ausgezogen hast, und er ruhig im Körbchen lag - dann ist die Begrüßung auch das, was ihn in dem Moment am meisten freuen wird, und dient als Bestätigung fürs Ruhigverhalten im Körbchen.
Schön :-) 12 oder 13 Uhr? Was ist Dir lieber?
Globulis und irgendwelche Auspendeleien, sowie Farben aufmalen sind ganz ehrlich nicht meine Welt.
Was mich daran extrem stört: Es steht noch nichtmal drauf wofür es sein soll...eben weil die Dosierung dermaßen gering ist dass sie anscheinend selbst nicht an eine Wirkung glauben.
Das liegt an gesetzlichen Vorgaben, nicht daran, daß sie´s nicht selbst glauben *ggg
Meist steht da nämlich drauf:
"xxxxx ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel und aufgrund arzneimittelrechtlicher Vorgaben ohne Angabe einer therapeutischen Indikation im Handel."
Die Hundezonen sind ja nicht 24 Stunden rund um die Uhr besetzt - mußt halt rausfinden, wann so die gängigen Gassizeiten sind, wo immer wer in dem Bereich rumfleucht, und wann "die Luft rein" ist :-)
Dann gehst halt zu dem Zeitpunkt, und Hundi hat Freilauf, ohne Ärger zu kriegen/machen.
Aber Kontakte würd ich echt eher in Bewegung vornehmen lassen. egal, ob auf Hundewiese oder beim Gassi auf Wegen.
........ gibt nichts schöneres nach 10 Std Arbeit als einen Hund der schreit und schreit.........
es ist immer wo sie länger war (eben rund um die Wohnung und das Büro), oder wo sie zuerst war - in einem Garten wo dann kurz darauf ein zweiter Hund dazukommt.
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OK - das sieht dann schon sehr nach Revierverteidigen aus *zustimm..... Aber wie Du geschrieben hast, ist das ja (leider) nicht die einzige Baustelle, sie scheint ja manchmal auch selektiv zu erschrecken und dann nimmer ansprechbar zu sein.... Vielleicht liegt das aber auch daran, daß sie gelernt hat, sich um alles kümmern zu dürfen/müssen, und sie dann halt einfach im ersten Moment net weiß, wie damit umgehen, wenn irgendwo was Komisches auftaucht, und daher die Krise kriegt?
Kontrollwahn kenn ich von meiner Biene. Aber die macht das wenigstens netterweise so dezent, daß es kaum auffällt. Auch dieses in die kleinste Ecke neben mir quetschen, mir in jeden Raum folgenwollen (ich laß es nicht zu, weils mich kolossal nervt) - aber sie hört auch auf, wenn ich sie anmaule. Gestern Abend klebte sie auch extrem an mir. Irgendwann nach dem letzten Gassi gabs dann Abendessen, dann wollt ich noch 10 Minuten im Wohnzimmer meine Ruhe, bevor ich ins Bett ging, und hab sie in den Körbchen in der Küche gelassen. ich saß noch net richtig aufm Sofa, da kam se schon wieder angetapst. Hab sie dann in die Küche geschickt und das macht sie dann aber auch brav (was aber nicht bedeutet, daß ich dann net frühmorgens beim Verlassen des Schlafzimmer fast in ein schwarzes Wolllknäuel vor meiner Türe getreten wäre..... *gg). Sozusagen nur ein Möchtegern-Kontrolletti..... Immerhin - mich klaut keiner so schnell im Schlaf, ohne daß ichs vorher gebellt kriege.....
Zum Autofahren: warum nimmt net wieder ne Box und stellst sie auf den Beifahrersitz und schnallst sie dort an? Dann gibt sie vielleicht Ruhe, weil sie Dich unter Kontrolle hat, ist aber ausreichend gesichert...... und kann den Zweithund net mobben, wenn ihr was nicht paßt, weil der ja dann hinten ist. *gg
Hm - wenn Du schreibst, er hatte nie viel Kontakt, dann hat ers halt nicht lernen können, wie man "anständig" auf andere Hunde zugeht.
Du läßt ihn quasi auf die Entfernung los, und schickst ihn hin. Er versteht wahrscheinlich: "Da sind Hunde, klär das mal" - und das macht er und kommt brav wieder. :-) oder so.... *gg
Versuch doch mal, mit der Leine auf der Wiese in Richtung der Hunde zu gehen, oder Dich mit einem der Hundehalter vorder Wiese zu verabreden, sodaß ihr gemeinsam ein paar Meter lauft, und dann gemeinsam die Hundewiese betretet, und guck dann, wie er sich auf der Wiese verhält. Ich könnte mir vorstellen, daß das für ihn entspannter ist.
Oder, wenn Du auf die Wiese gehst mit ihm, dann lein ihn ab und schlender einfach auf der Wiese weiter, schon in der Nähe der anderen Hunde, aber nicht mittendurch, oder frontal drauf zu, sodaß er erstmal von sich aus bei Dir bleibt. Dann hat er die Möglichkeit, dezent Kontakt aufzunehmen, wird aber nicht explizit hingeschickt, sodaß er denkt, er soll was machen. Und dann einfach mal gucken, was er macht.
Generell ist es immer besser, wenn die Halter sich wie beim Spaziergang bewegen, wenn die Hunde miteinander agieren, als stehnzubleiben und einfach zu gucken. Wenn ich stehenbleibe, bleiben meine fast immer in meiner Nähe, und es passiert gar nix, oder Bossi fängt an, den anderen Hund, der ebenfalls bei Fraule bleibt, kläffend zum Rennen aufzufordern, und irgendwann knallt´s, wenn der Andere da keinen Bock drauf hat. Wenn ich mich bewege, bewegen sich auch die Hunde - mal rennen sie ne Runde miteinander, mal schnuppern sie gegenseitig, dann wird wieder in der Wiese geschnuppert, oder sich gegenseitig gezeigt, wo das beste Mausloch ist. Da passiert immer viel mehr an Interaktion, als wenn ich auf einer Stelle stehenbleibe. Und es knallt net so schnell mal, weil die Hunde halt nicht auf beengtem Raum zwischen den Frauli-Füßen mit rumstehen, sondern in Bewegung sind, und sich ausweichen können.
Ansonsten: nicht jeder Hund muß mit jedem können - wenn mein Bossli auf der Hundewiese so anfängt mit nem anderen Hund, dann gehn wir einfach wieder, dann paßts halt mit diesem einen grad net so. Oder wenn ein fremder Hundeführer anfängt, Leckerli aus der Tasche zu ziehen, ohne daß ich weiß, ob dessen Hund u.U. auf diese Ressorce reagiert, wenn meine danebenstehen.
Zur Box: dann kauf ihr dieselbe Box wie sie Hektor hat, und bau die eben neu auf: nur noch in der Box füttern etc., wenn Hektor sie nervt, schick sie rein, woanders wird nimmer gelegen, fertig. Kann ja offenbleiben, wenn sie drinbleibt, ist gut, wenn nicht, schickst sie halt konsequent wieder rein. Zieh neue Seiten auf. "Ich mag die Box nicht" is nicht! Wenn Du das willst, hat sie reinzugehen. Kein Mitleid, Mitleid ist ein blöder Erziehungsberater :-) Der mach timmer alles wieder kaputt.... *gg
Das Geschrei, das sie in der Box macht - könnte das einfach nur Kontrollwahn sein, der ausgebremst wird durch geschlossene Box, und sie daher ausrasten läßt? Fast bestärkt das hier:
"nur mit dem Zustand dass wir in einem anderen Raum sind und sie nicht hinkann."
meinen Verdacht.....
Du hast geschrieben, Du verbietest ihr, sich an der Leine so aufzuführen, wenn sie Hunde ankäfft. Aber hast Du ihr schon mal ein Alternativverhalten gezeigt, daß sie zeigen könnte, wenn sie in dem Moment unsicher wird? Denn ihr zu sagen, was sie NICHT soll, mindert ja ihren Streß in der Situation nicht, sie solte eine Alternative haben, die ihr hilft, den Streß runterzufahren.
Habt Ihr ein Entspannungssignal? Sei es verbal, sei es dieser "Geschirrgriff" oder sowas?
Ich denke schon auch, daß sie ein Stückweit von Dir abhängig ist - einerseits hat sie Angst vor zB Hunden und bewacht, andererseits ist das für nen ängstlichen Hund ja eher zu viel der Verantwortung-da würde ich ihr auch ne Alternative geben, bei der sie entspannen kann: Box im neuen Zuhausen (so eine, ind er sie sich nicht verhaken kann, wenn sie "rumspinnt"). Auch, wenn Du sei im Büro mitnehmen könntest, würd ich sie daheimlassen - sie wacht dort den ganzen Tag, das ist Streß pur für sie. Das schaukelt sie dann wieder hoch, weil sie überfordert ist, und am nächstbesten Hund auf dem Heimweg läßt sie´s dann aus. Klar hört sie nicht auf, zu kläffen hat ja permanent Streß, und der geht nicht weg, indem sie mittels Kommando ruhiggestellt wird, das muß einfach raus. Daher würde ich eifnach versuchen, den Streß zu minimieren - daheimbleiben statt Büro (lieber Zweithund mitnehmen). Dann bist auch Du in der Arbeit weniger gestreßt, weil Du net dauernd gucken und eingreifenmußt, sondern hast den Kopf frei für das, wofür Du dort auch bezahlt wirst.
Ansonsten daheim echt eng gesetzte Regeln, die dann auch konsequent durchgesetzt werden. zB ein Körbchen, in dem sie zu liegen hat, egal, was passiert. Braucht natürlich Geduld, klar *ggg Leg ein gebrauchtes Shirt von Dir rein, sodaß sie entspannen kann.
Übungen fürs Selbtbewußtsein, daß sie net immer so plärren muß, wenn was ist, oder in Panikstarre gerät. Was weiß ich - wenn sie Panik kriegt vor ner Mülltonne, dannhalt mal die Zeit nehmen udn stehenbleiben. Hingehen alleine, zeigen, daß das Teil nix macht. Dann versuchen, ob sie mit hinkommt. Wenn sie sich traut - super belohnen. Jede gemeinsam positiv erarbeitete "komische Situation" gibt ihr ein Stückweit selbstbewußtsein. und zeigt ihr zB, daß sie Dinge, die sie komisch findet, einfach mal genauer anschauen sollte - Du bist ja dabei, es passiert nichts-, statt zu erstarren.
Ob das klappt, weiß ich net - auch nicht, was davon Du vielleicht bislang schongemacht hast. Aber waren halt so erste ideen, die mir beim Lesen des Threads durch den Kopf gegangen sind. Vielleicht hilft Dir was davon.
Achja - nochwas: die Box schon in der alten Wohnung besorgen und nutzen! Das Ding muß ihr sicherer Rückzugsort werden, BEVOR Du umziehst. Damit sie in der neuen Wohnung dann in der vertrauten Box sitzen und von dort aus die Wohnung erforschen kann (sonst hat sie vom ersten Tag an Streß dort). Damit kannst ihr auch gleich zeigen: die Wohnung gehört DIR - IHR gehört nur die Box. Vielleicht bewacht sie dann dort auch nimmer so schlimm. Egal, wo sie sitzt, ich würde sie in die Box schicken. Auch würde ich sie während des Umzuges oder der Renovierungsarbeiten schonmal mitnehmen, damit sie die Wohnung kennenlernt, und nach dem Umzug dann möglichst geringer Streß für sie herrscht. Im Haus mußt halt dann extrem aufpassen, daß sie keinen unliebsamen Ärger mit den anderen Hundebesitzern verursacht. Ich glaub, da würde ich sie z.B. auf den Arm nehmen zum Runtergehn beim Gassi..... Sonst hast gleich neue "Freunde" im neuen Haus *ggggg
Danke, Hannah - das sieht doch mal gut aus.... :-)
Aaaalso:
@Laura97
@FozzyDogbone
Also gut Fürth Mannhof,Seestraße, am Sonntag? 12 Uhr? 13 Uhr?
Rimarshi: wir denken uns noch was aus,ok? :-)