Beiträge von BieBoss

    Dies hier ist ein DISKUSSIONSFORUM!

    Mein Tipp: Wenn du nur einen Monolog halten willst, dann schreib an geeigneter Stelle einen Blog.....

    :shocked: ???

    Die TS möchte hier, wie sie schrieb, ihre Erfahrungen mit uns teilen, die sie mit Barf macht - warum schickst Du sie dann weg?

    Gerade bei sensiblen Hunden mit Magenproblemen und Allergikern wird doch immer und überall darauf verwiesen, daß derjenige halt BARF ausprobieren soll - und auf einmal, wenn einer das dann echt macht, paßt´s doch net?

    Versteh grad gar nix - aber macht nix, ich verfolge die Berichte gespannt, mit interessiert das nämlich tatsächlich.

    Na - Zerrseile.....Was sont? Gibt´s in jeder Größe:

    http://www.befr.ebay.be/itm/hundespiel…l-/131311878880

    Die, die wir haben, sind schon genauso alt wie die Hunde. und selbst, wenn ab und an Flusen abgeknabbert werden - ist immer noch genug dran, um Spaß zu haben.

    PS: warum soll das nicht gut für die Zähne sein?? Das Zeugs ist aus Baumwolle und bricht sicherlich nix weg vom Zahn.... Beim Welpi kann man ja bisserl vorsichtiger und mit Fingerspitzengefühl zergeln. Mehr hin und her, als dran zu ziehen und so, weniger ruckeln als stetigen Zug drauf haben.

    Gibt es denn Mutmaßungen, was wäre wenn alle Menschen nicht verschwinden, sondern sterben würden, und über 6 Milliarden Leichen "rum liegen" würden? =) Das würde mich ja mal interessieren! Wäre dann nicht alles verseucht?

    Hm - dann hätten die Hundis alle erstmal genug zu fressen. Anschließen besteht sicher keine Seuchengefahr durch Leichen mehr, sondern die Hunde würden alle Krankheitskeime mit rumschleppen *gg Ob sie selbst krank werden, hängt dann von der Krankheit ab - alles ist ja nicht auf Hunde übertragbar....

    Ich find das generell ne gruselige Vorstellung..... Meine zwei würden sicher nicht aus der Wohnung rauskommen - zu klein, um an die Türgriffe zu kommen oder an Fenster. Offenstehn tun die nur im Sommer komplett, aber da geht´s halt dann 2 Stockwerke runter.... Würde zumindest Verletzungsfolgen haben, da rauszuhöppen, verbunden mit erniedrigten Überlebenschancen. Nachdem die Frieda nix sieht, könnte sie auch net zum Fenster raus - sie weiß ja nicht, daß es da in die Freiheit geht....

    Wenn die Hunde schon draußen wären, wenn es passiert, dann gäbe ich Frieda allerdings die größten Überlebenschancen - die hat bereits auf der Straße gelebt und mit anderen Hunden um Fressen gekümpft. Die tötet notfalls auch Igel (ja, die Nase funktioniert auch beim blinden Hund...), sie frißt supergern Grünkram. Sogar ne Rosenblüte hat sie mir mal vom busch gezupft und genüßlich verspeist. Karotten in der Erde werden geerntet, Walderdbeerchen, Gurken - wo sie halt drankommt, die riecht alles und sucht gezielt die süßesten Früchte für sich aus. Auch die Kälte dürfte ihr nix ausmachen - je kälter, desto besser, trotz kurzem Fell, aber da lebt die richtig auf. Wenn sie friert würd die sich irgendwo einbuddeln - in nem Blätterhaufen oder so. :-)

    Bossi würde jagen gehen. Ob er allerdings dank nicht vorhandener Erfahrung erfolgreich wäre - keine Ahnung. Aber auch er frißt gerne Grünkram. Der hat sich sogar mal nach dem Winter an einer im Garten verbliebenen Zucchini vergriffen und die gefuttert, bevor ich eingreifen konnte (habs net rechtzeitig gesehen...). Da waraen schon lauter Schnecken drauf und so *igitt....

    Biene mit ihrer nicht vorhandenen Unterwolle und kurzen Schur hätte ein ernstes Temperaturproblem im Winter. Und, wie alle Hunde mit stetig wachsendem Fell, würde sie wahrhsceinlcih irgendwann in ihrem Fell einwachsen :-( Was Futter betrifft: keine Ahnung, die frißt auch alles, was sie kriegen kann. Aber sie jagt sicherlich überhaupt nicht, wenn also Bossi ihr nicht das erfolgreich Gejagte aufm Tellerchen serviert (woran ich zweifle), würde sie wohl auf Dauer nicht durchkommen.....

    Ich könnte nichtmal sagen, ob die zwei zusammenbleiben würden in so ner Situation. Die haben beim Gassi und generell draußen so unterschiedliche Interessen, könnte sein, daß die sich ganz schnell aus den Augen verlieren - es sei denn, beide kämen auf die Idee, im Umkreis der bisherigen Wohnstätte zu verbleiben. Dann könnt Bossi auch nachts als freiwillige Wärmflasche für Biene dienen, so wie daheim heute auch. Mit anderen Hunden hat Biene nix am Hut - die sind halt da, werden zur Kenntnis genommen, und dann geht sie weiter. *gg Aber würde es zu Kämpfen um Futter kommen, hätte Biene wahrscheinlich wegenihrer geringen Größe wenig Chancen. Obwohl - so gierig, wie die frißt, huscht die bei ihrer Größe mit ihren schlanken Beinchen zwischen den Hundis durch, klaut denen das Gejagte unter der Nase weg und haut wieder ab, bevor die verblüfft gucken können..... DAS kann sie nämlich supergut..... Kann Bossi ein Liedchen von singen... Oder sie geht hin, knurrt eindrucksvoll (das wirkt - ehlich!), und es wird ihr überlassen - jaaaa....die weiß schon, wie´s geht.....

    PinkyDog: versuch doch mal, wenn Du Hundebegegnungen schon nicht vermeiden kannst, den Hund vor dem Anderen zu beschützen. Wenn er herumflippt, wenn er an der Leine ist, ist das tatsächlich meist die Unsicherheit, weil der Hund an der Leine weder artgerecht kommunizieren noch ausweichen oder flüchten kann.

    Wenn Hundi merkt, daß Du dafür sorgst, daß sie nicht zu flüchten braucht, weil Du andere Hunde abwehrst/blockst, sie evtl. hinter Dich nimmst und selbst vorgehst, wenn einer entgegenkommt, dann wird sie auf Dauer sehen, daß ihr bei Dir nichts passieren kann. Das dauert natürlich ein bissel, weil sie das ja ert in der erfahrung mti Dir zusammen lernen kann, da brauchts also Geduld.

    Kommt Dir wer entgegen, würd ich sie wenigstens auf die andere Seite von Dir nehmen, so daß Du und der Halter des anderen Hundes dann als "Puffer" zwischen den beiden Hunden laufen. Alternativ kannst sie hinter Dich beordern, und Dich demonstrativ so hinstellen, daß der andere Hund nicht an sie rankommt, und dann erst mit hir weitergehen, wenn der Andere durch ist. Was ihr da am besten hilft, mußt Du wiederum austesten (nicht nur einmalig, sondern echt mal ne Zeitlang am Stück). Manchen hilft das Absitzen, bei meinen wär das unglücklich, weil sie im Sitzen die Möglichkeit haben, den Anderen zu fixieren (wirkt bedrohlich), und außerdem sehen, wie der sich mehr und mehr nähert, und dabei noch mehr hochdrehen. Daher nehme ich meine Hunde in solchen Situationen ins Fuß auf der dem anderen Hund abgewandten Seite.

    Auch hier kommt ansonsten wieder die Lösung einer alternativen Aufgabe ins Spiel: wer sitzt, kann nicht auf den anderen Hund draufspringen, wer Fußgeht, kann den Anderen nicht fixieren (weil er mich bei korrektem Fuß angucken muß). Wer Fuß geht, springt (nicht mehr *gg) nicht in die Leine etc. Einfach ein Alternativverhalten finden, das mit dem Rumgepöbel oder -getobe nicht kompatibel ist. Auch ein SCHAU-Kommando ist hilfreich: der Hund, der Dich anschaut, hat schon mal den Anderen nicht im Blick, kann ihn nicht fixieren, und sich nicht hochschaukeln, weil er sieht, wie der Andere sich seiner "Komfortzone" (meine damit den Bereich, in dem er sich noch sicher fühlt) nähert.

    Es wird wirklich viel Austesten sein, was Du da jetzt machen mußt, jeder Hund reagiert da anders, wie gesagt, dem einen hilft das Absitzen, der Andere dreht noch mehr hoch, etc. Da ist einfach jeder Hund anders, und wenn man nicht weiß, was früher war oder geholfen hat, dann muß man auf den Hund individuell eingehen und ausprobieren.

    Nur Mut, und hab Geduld - Ihr schafft das schon! :-) Klar ist es anfangs viel zu tun. Neuer Hund bedeutet immer eine Umstellung, und ein Sich-drauf-einstellen und ein Zusammenwachsen und sich-zusammenraufen, ganz besonders beim ersten Hund. Gerade wenn man ein bestimmes Bild vom Zusammenleben mit dem Hund hat, ist man dann oft enttäuscht, wenn der Hund sich so ganz anders verhält. Aber bedenk dabei: der Hund weiß derzeit gar nicht, was DU für eine Vorstellung vom Zusammenleben hast - woher auch. Und er ist lernbereit. Zeig ihm, was Du von ihm erwartest, und er wird sich (normalerweise) alle Mühe geben, das so zu machen.
    Gib ihm ein bißchen Sicherheit, und gleich zu Anfang ein paar wenige Regeln, die aber unbedingt und konsequent eingehalten werden. Welche? Das mßt ihr entscheiden, je nachdem, was Euch wichtig ist. Ihr könnt zB wollen, daß der Hund im Körbchen ist, wenn gerade keiner von euch Zeit hat. Oder daß der Hund absitzt, wenn Ihr zur Türe reinkommt (komplett ignorieren, und wenn die Jacke ausgezogen ist und die Einkäufe in der Küche verstaut sind, dann einfach die Zeit nehmen, zum Hund dazusetzen - DANN ist seine Zeit). Oder Ihr beschließt, Hund darf aufs Sofa oder nicht. Oder im Haus wird nicht ballgespielt, wie Ihr das ja schon macht. Oder: Hund muß absitzen, bevor´s Futter gibt, wenn er Euch dazu ungeduldig rumspringt. Einfach nur wenige, ganz einfache, grundsätzliche Regeln fürs Zusammenleben. Und wenn Hundi dann nach ein paar Wochen zur Ruhe gekommen ist und den Tagesablauf und die grundlegenden Regeln begriffen hat, wird er allein dadurch schon ruhiger werden, und ist dann mit Sicherheit auch in der Lage, mehr aufzunehmen - und erst dann würde ich mit irgendwelchem gezieltem Training anfangen. Vorher hat er gar net den Kopf dafür, da wäre ein Scheitern wahrscheinlich vorprogrammiert.... Momentan ist alles noch so neu für den Hund, das ist immer noch eine sehr stressige Situation für ihn. Daher befürworte ich auch die kleinen/kurzen Spaziergänge in nicht immer neuer Umgebung, dei vorher schon irgendwo genannt wurden.

    Ah sorry, hab grad gesehen, Blaire willst net wegen Versandkosten.... nußt halt nen Urlaub in D ein schieben und direkt von dort mitnehmen :-) Dann sitzt es auf alle Fälle perfekt, weils angepaßt werden kann *gg

    Ein richtig ausbruchsichers Geschirr gibt es meiner Meinung nach nicht. Ein Hund, der in Panik ist, kommt überall raus und wenn er sich nach hinten aus dem Geschirr schiebt
    ....

    Das glaub ich einfach nicht. Wenn Brust- und Bauchgurt eng genug sitzen, dann können die Beine da schlichtweg nicht durch-reine Physik, und die gilt auch für Hunde... :-)

    Aber was ich immer wieder sehe, sind Geschirre, die halt nur am Körper schlottern (damits auch jaaa nirgends drückt, dabei haben die meisten eh schon gefühlt 20 cm Fütterung mit Neopren oder so unterm Gurtband), und dann hilft auch ein fünffaches Geschirr nimmer weiter, weil die Beine da natürlich durchpassen durch die Bauchgurte. Und wenn der 2. Bauchgurt eines Sicherheitsgeschirr an der richtigen Stelle sitzt (also Richung Taille, wo der Körper ja normalerweise schmaler wird), ist dessen Durchmesser kleiner als der Brustumfang, dann kann einfach nichts mehr rutschen. Es sei denn, Du hast nen richtig wurstförmigen Hund *gg - oder das Geschirr sitzt zu locker, aber dafür gibts ja die Einstellmöglichkeiten.

    Ich hab neue, aktuelle Fragen zum Thema Erbrechen beim Hund:

    Smartie hat am Montag Abend sein Abendessen erbrochen und heute sein Frühstück. Beides mal so 1-2 h nach der Mahlzeit. Beides mal lautlos und beides mal wollte er es gleich danach wieder fressen...
    ...........Nun zu meinen Fragen:
    - ab wann muss/sollte ich mir Sorgen machen?
    - lasst ihr zu, dass eure Hunde das Erbrochene wieder fressen?
    - füttert ihr noch mal? Immerhin fehlt ihm nun ja quasi eine Mahlzeit...

    Bossli bricht auch ab und an, wenn er zu viel erwischt hat. Meist futtert er´s auf, bevor ich den Wischlappen geholt hab. Daher fütter ich dann auch net nochmal. Wenn ich schnell genug war zum Wegwischen, kriegt ernur noch was Kleines, damit der Magen sich beruhigen kann.

    Ist aber normal, wenn Hund ab und an erbricht, muß nix heißen.

    ........Ich hab noch eine andere Frage: ich komme morgens uuuuultra schwer aus dem Bett. Liegt an meiner fehlenden Disziplin. Da klingelt der Wecker lieber 40 min lang alle 5 min aber ich stehe immer erst auf dass ich alles noch gerade so schaffe. Es nervt mich soooo. Hat jemand Tipps? Außer "steh halt einfach auf"? :ugly: .....

    Sowas liegt net an mangelnder Disziplin, sondern an Deinem ureigensten Biorhythmus.....

    Wurde mir früher auch immer vorgeworfen, das sei nur Disziplinlosigkeit. Bis ich mal dank Blutspendetermin morgens Blutdruck gemessen bekam. Nachdem ich durch die halbe Stadt gelaufen und im Haus schon Treppen gegangen war, ein Wert wie im "Halbkoma".... *gg Da wundert mich nix mehr.... Der obere Wert grad mal knapp unter 100...Normal wär bei 120.

    Dafür bin ich abends ewig lange fit, und hab zB während meines Studiums erst gegen 22 Uhr zu lernen begonnen. Da hat niemand mich mehr gestört, Baby lag im Bett, und ich hatte meine Ruhe und Muße zum Lernen. Bis die Augen fast rausgeploppt sind *ggg das war dann der limitierende Faktor..... :-)

    Ich akzeptiere das inzwischen einfach - und das beste ist, ich hab nen Job mit Gleitzeit, ich darf mein 8 Stunden zwischen 7 und 20 Uhr ableisten. Keine Kernzeit, sodaß ich echt ausschlafen kann.

    Leider wurden Erkenntnisse solcher Art auch aus der Wissenschaft noch nicht umgesetzt für allgemeine Schulzeiten, wo die armen Kids dann zu für sie nachtschlafender Zeit geistig anwesend sein müssen in der Schule... :-(

    Manchmal dauert es, bis Fremdkörper im Verdauungstrakt weiterwandern. .....

    Jo - da können wir auch ein Liedchen von singen: meine Frieda hat im Mai/Juni nen Darmverschluß gehabt. Ursache hat sich in der OP rausgestellt, da im Röntgenbild nicht erkennbar: ein Kiefernzapfen.

    Als ich darüber nachdachte, wann ich mit ihr zuletzt im Wald war, wurde mir übel: wir gehen daheim eigtl. nur im Feld oder im Park spazieren, da gibt´s sowas net. Aber 3 Wochen zuvor (!) waren wir im Wald trailen..... Da muß sie das Teil wohl aufgelesen haben.

    Denk mal, das lag im Magen dumm rum und wurde nicht verdaut, und irgendwann kam´s halt so dumm zu liegen, daß es sich in den Darmbereich reingebohrt hat. Das war dann der Moment, in dem´s ernst wurde, weil das Teil zu dick war für den Darm, net weiter wollte, und alles blockiert hat, was nachkam --> Kotzerei ohne Ende, bis nur noch Galle kam. Da ging´s ihr dann richtig elend, vorher war nix zu bemerken, die ganzen 3 Wochen nicht. Kann mir gut vorstellen, daß wenn so n Teil im Magen liegt, daß der Hund sich ab und an streckt, weil er ein unbestimmtes "da stört was"-Gefühl hat.... Der Doc sagt, das Ding war kurz vorm Ende vom Darm, und da wär nochmal ne Engstelle, das hätt richtig blöd ausgehen können, hätte ich nicht an dem Abend noch auf Hilfe bestanden....