Es tut mir leid, daß Ihr das mitmachen mußtet..... 
Also, bei unserem Doc wird standardmäßig Blutcheck gemacht vor einer OP - damals (2010), als Frieda ihre Mammatumore entfernt bekam, aber auch dieses Jahr bei ihrem Darmverschluß (Not-OP). Saß dann noch ne halbe Stunde mit Infusion und Hund im Arm im Wartezimmer, während der Test ausgewertet wurde, bevor´s dann in den OP ging.
Auch bei Biene wurde vor ihrer Abszeß-OP dieses Jahr ein Bluttest gemacht.
Ob das vorgeschrieben ist, kann ich aber nicht sagen. Ich halte es schon für sinnvoll - mein Doc hat mir mal erklärt, daß er bei bestimmten Blutwerten dann eben reagieren kann, indem er die passende Narkose wählt, oder für wahrscheinliche Zwischenfälle (was auch immer man da am Blut erkennen kann, keine Ahnung...) während der OP Medis bereithalten kann o.ä. Bei Frieda hatte z.B. erkannt, daß der Elektrolythaushalt etwas durcheinander war, insofern war die Infusion während der Wartezeit sicher wichtig (ok, nach nem Tag Gallekotzen hätte man das auch so erahnen können, daß der Flüssigkeitshaushalt etwas durcheinander ist *gg) - aber alles Andere hatte gepaßt; und sie ist ja auch nimmer die Jüngste, insofern konnte ihn das dann auch beruhigen.
Was mir komisch vorkommt, ist, daß 2 Wochen gewartet wurde, bevor dann operiert wurde. Klar, wenn man über Antibiotika versucht, die Entzündung in den Griff zu kriegen, geht das nicht von heute auf morgen. Aber man bemerkt doch bestimmt auch nach einer Woche schon, obs besser wird, oder lieber opertiert werden sollte?
Warum sollten die Tumore denn überhaupt mit operiert werden? Bei ner NOT-OP mach ich doch nur das Wichtigste, wenn der Organismus wie bei Deiner Hündin schon seit über 2 Wochen von ner Entzündung geschwächt wurde.... Ist das normal?