Beiträge von BieBoss

    Schlecht hinkommen tu nur ich, weil ich da durch ganz Nürnberg/Fürth muß, z.T. über die A73, die ich hasse wie die Pest *gg Komme ja von ner ganz anderen Seite.

    Aber MAL wär schon ok; wenn sonst jemand, der kein Auto hat, nicht kommen könnte, kann ich schon mal hinfahren. Leider kann ich Freitag net, da ich abends noch im Nebenjob arbeite, und dann müßten die Hundis 8 Stunden im Auto hocken - das tu ich denen net an, schon gar net bei der Kälte.....

    Nächstes Mal gerne wieder.....

    .....Eine weitere Situation ist z.B. wenn mein Chi durch die Wohnung stöbert, wenn wir trainiert haben, knurrt der Bulli ihn manchmal an. Ich glaube weil er das Gefühl hat der Chi könnte ihm noch irgendwas wegschnappen. Und das lässt sich der Chi halt auch nicht gerne sagen...und dann gibt es Unruhen.

    Hm- vielleicht kannst ja versuchen, mal fürs Trainieren ein Start- und ein Ende-Signal zu üben. Sodaß für den Hund ganz ganz klar ist, daß das Training jetzt beendet ist, und er nichts mehr zu erwarten hat, das der Andere wegnehmen könnte.

    Evtl. sogar als Ende-Signal beide herrufen, absitzen lassen, beiden ein Leckerli reinstopfen, dann Ende-Signal (incl. Körpersprache) und dann ins Körbchen schicken. So beendet dieses Ende-Signal auch das Warten des Chis, und die Belohnung bekommt er quasi fürs geduldige Warten und im-Körbchen-Bleiben während des Trainings mit dem Zwerg.

    Also, ich weiß nt - wenn ich so ein Gewicht regelmäßig tragen würde, dann würd ich das einfach hochnehmen und von Hand tragen wollen - erstens kann Dir so nix runterfallen, dann baumeln die Füße net irgendwo auf Treppenniveau rum und stören, man stolpert nicht so leicht, und für den Rücken des Trägers ist es mit Sicherheit gesünder, den Hund ganz normal gerade vorne hochzunehmen, als ihn seitlich zu tragen, gerade wenn der etwas mehr wiegt als die 5/7/9 Kilo Hund, die ich normalerweise rumschlepp *gg

    Vorausgesetzt, man beherrscht den richtigen Griff, und der Hund verträgt es, dürfte dies auch für den Hunderücken die schonendste Art und Weise sein: eine Hand zwischen die Vorderbeine, die stützt den Brustkorb. Andere Hand um die Hinterbeine, beide Arme/Hände drücken den Hund Richtung Hundeführer an die Brust, damit er sich möglichst wenig bewegt. Dabei (gerade beim Rückenproblem-Hund!) darauf achten, daß die Hinterbeine nur mitgetragen werden, mit dieser Hand der Hund aber nicht im Rücken zusammengebogen wird! @BerndFfm hat mal ein schönes Foto davon eingestellt, ich finds aber ums Verre...en grad net :-(

    Allerdings sollte der Hund das schon gut kennen, sonst könnte es sein, daß er Versuche in die Richtung seitens Fremder etwas ungnädig aufnimmt *gg

    Sollten nur Treppen innerhalb eines Hauses das Problem sein, würde ein Kindergitter auch schon helfen, daß Hundi die Treppen einfach nicht geht, sondern wartet, wenn jemand in den Keller oder nach oben geht..... :-) Sowas ist ganz schnell montiert, gibt´s nämlich auch einfach zum Einsappnen in den Türrahmen, man braucht also nicht unbedingt ne Wandmontage.

    Ansonsten: wie wärs mit ner großen Sporttasche, evtl. mit Brett drin zur Stabilisation des Bodens, in die Hundi sich einfach ins Platz legt und dann getragen wird..... :-) Kein Anziehen, aber vorhandene Handgriffe.... Aber wie gesagt, eben das Problem, daß Mensch das Gewicht seitlich hält, was der (kaputte/empfindliche) Rücken gern mehr übelnimmt als ein hohes Gewicht an sich, wenns korrekt getragen wird.

    Ich hab damals einfach meine Tochter mitgenommen - sie hat mit Bossi trainiert, ich mit Biene :-)

    Man kann zwischendurch auch wechseln, sodaß jeder Hund mit jedem üben kann. Denn zwei Leute haben ja doch immer unterschiedliche Körpersprache. Gelaufen bin die Prüfungen dann aber beide ich. Allerdings eher, weil Töchterchen sich damals (14-15 Jahre) noch nciht getraut hatte *gg

    Wenn ich trailen geh mit den Terris (ist aber privat), dann ist immer einer im Auto, während der Andere dran ist. Die haben ein weiches Körbchen im Auto, das gut wärmt, ungefähr so:
    http://de.dawanda.com/product/584632…atzenbett-ebook (aber ohne den Einstieg, also rundherum warm am Rand), kriegen dann im Auto noch ne Decke über die Box geworfen, dann ist noch wärmer, weil sie nicht das Auto mitbeheizen müssen mit dem Körper, und sie können entspannen, weil sie draußen nicht alles mitkriegen. Der jeweils Andere sitzt in der großen Hundebox aus Kunststoff, die hält eh wärmer, weil nicht so offen wie die Gitterbox, und hat auch warme Decken drin. Bislang ist mir keiner erfroren im Auto *gg auch ohne Mantel (nur Biene hat fürs Auto einen Mantel, weil die ja keine Unterwolle hat und immer kurz geschoren ist, aber mit der traile ich ja nicht...).

    Notfalls kann man auch mit nur jeweils einem Hund zum Training gehen - immerhin lernt im Verein meist der Hundeführer mehr als der Hund, nämlich WIE er seinem Hund das Fußgehen o.ä. beibringen kann, denn das Zeugs üben tut man ja eh meist eher daheim, ohne Ablenkung, einmal die Woche im Verein reicht ja net. Und das kann man dann in der Folgewoche mit beiden hunden üben, und beim nächsten Mal kommt halt der andere Hund mit, sodaß der auf Trainer das Geübte auch bei diesem Hund drübergucken kann.

    Kommt bisserl auf das Geräusch selbst an. Mein Bossli knurrt nicht, wenn ich aufs Sofa gehe oder so, aber ab und an, wenn er zB im Schlaf gestört wird (weil Biene in sein Körbchen mit reingeht, oder ich mich im Schlaf umdrehe), dann kommt so ein unwilliges "Gebrummel" sag ich immer. Das seh ich mehr als "Ey - laß mich in Ruhe!", also ein genervter Kommentar, keine Aussage à la "verzieh Dich".

    Wenn einer von meinen erwachsenen "Monsters" bei mir aber knurren würde, weil ich aufs Sofa gehe, der flöge hochkant runter....

    Man könnte, um die Situation zu entschärfen, Alternativen anbieten: zB wenn er aufm Sofa knurrt, ihm beibringen "Geh ein Stück zur Seite" oder so, sodaß man ihn nicht anfassen muß, und er lernt, daß er sich nur umplazieren soll, und ihm keiner den Platz wegnimmt. Oder eben runterschicken, indem ich ein Leckerli so vom Sofa weg werfe, daß er freiwillig hinterherhüpft. Dazu dann "runter" sagen, sodaß er das RUNTER kommando positiv verknüpft mit dem Spaß, das Leckerli zu fangen bzw. einzusammeln.

    Das Treppenhochtragen könntet Ihr schlichtweg sein lassen - solange Hundchen nicht 200Mal am Tag die Treppe rauf und runterhöppt, ist das auch für nen Welpen kein Problem. Wenn er nicht getragen werden möchte, darf er im Zweifel alternativ auch unten bleiben (Treppengitter hilft Wunder). Oder das Tragen gezielt üben und mit Kommando belegen. Bei uns ist das einfach "tragen", und Biene freut sich dann total und stellt sich schon bereit zum hochnehmen, weil sie weiß, daß sie dann mitkommen darf. Für sie ist das inzwischen total toll. Man kann zB den Hund vom Wohnzimmer aus mittragen in die Küche zum Napf - dann wird das Tragen positiv belegt. Und wenn man die Treppen hochträgt, immer ein Leckerli geben, sobald der Hund auf den Arm kommt, und dann nochmal, wenn man oben ist, und ihn wieder runterläßt.

    Generell würde ich aber überlegen, wenn es viele Situationen gibt, in denen der Zwerg knurrt, ob Ihr entweder ihn oft falsch "lest", sprich sein Verhalten nicht richtig interpretiert, oder ihn unbewußt "bedroht" (körpersprachlich), sodaß er meint, sich wehren zu müssen - das kann aber eher ein außenstehender guter Trainer sehen, als Ihr selbst. Oder alternativ meint der Kleine, hier Dinge regeln zu können, für die er nicht verantwortlich sein sollte - und dann frage ich mich, woher es kommt - evtl. keine klaren Anweisungen von Euch, mißverständliche Körper/Zeichensprache von Euch, mangelnde Konsequenz etc. Aber das muß man halt auch gesehen haben, denn so auf die Ferne kann man das ja nicht einschätzen :-)

    Das Zwischenhundliche - hm..... generell darf ein Hund (auch ein Welpe) schon sagen, was ihm nicht paßt. Aber da kommts natürlich auf wieder auf die Situation an. Artet es darin aus, daß er den Ersthund "rumscheucht" á la "mach mal das Körbchen frei, da will ich jetzt hin", und dann "Nein, jetzt will ich auf das Sofa, geh vom Sofa runter" etc., dann würde ich eingreifen, indem ich zB feste Plätze zuweise. Und keiner hat den Platz des Anderen zu beanspruchen. Notfalls haben die Hunde grundsätzlich daheim im Körbchen zu bleiben o.ä. Oder der Kleine wird mal 10 Minuten im Körbchen angeleint, wenn er nicht drinbleiben mag. Einfach, um das Drinbleiben bei ihm durchzusetzen.

    Also quasi wenige, aber klare Regeln, die konsequent eingehalten werden müssen; Ihr müßt sie dann also entsprechend im Auge behalten, um diese auch durchzusetzen.....

    PS: nicht vergessen zu berücksichtigen: evtl. eine rassetypische Sturheit beim Befolgen (oder eben nicht-Befolgen) von Kommandos *gg Da hilft dann nur Konsequenz...

    Man kauft übrigens Sittiche und Papageien beim Züchter - erstens weißt Du dann, was Du hast, und zweitens zahlst dafür meist höchstens die Hälfte....... Drittens förderst nicht den Verkauf lebender Tiere in Zoohandlungen, die dort in nicht artgerechter Haltung untergebracht sind.....

    Brauchst Du Züchteradressen? Habe selbst zeitweise Großsittiche gezüchtet, kann Dir daher sicherlich ein paar Websites mit jeweils etlichen Züchtern aller Arten drin nennen - PN genügt :-)

    (nein, ich züchte und gebe nicht mehr ab selbst, ist also kein Verkaufsangebot o.ä.....)

    Mein Bossli macht das supergern, je wilder, desto besser... *gg zergeln, ziehen, schütteln, das volle Programm.

    Er ist jetzt 9 Jahre alt, machte das von Anfang an (ich bekam ihn mit 1,5 Jahren) und hatte noch nie Probleme mit den Zähnen, weder brach was ab, noch tat was weh danach. Hab aber auch dicke Zerrseile, alles Andere hätt meine zwei kleinen Nagetiere wahrscheinlich nicht überlebt, weil die auch gern mal dran knabbern und einzelne Fäden rausziehen.

    Bossi kann ich auch am Seil hochziehen und in der Luft noch zerrt er weiter dran und schüttelt - voll bekloppt *gg Er hat übrigens 9,5 Kilo, die er so mühelos trägt. Man bedenke: wenn ein Terrier ne größere Beute totschüttelt, hat die auch einiges an Gewicht. Klar trägt der Terrier sicher keine 20 Kilo durch die Gegend- aber ein Fuchs oder Dachs, die vom Terrier totgeschüttelt werden, da wirken sicherlich auch so einige Kräfte. Die halten ja nicht nur mit nem einzelnen Zahn...

    Gar nichts - abwarten, und dann behandeln, wenn es nötig werden sollte. Ne Scheinträchtigkeit ist was ganz Normales. Erst, wenns ausufert und der Hund leiden sollte, besteht evtl. Handlungsbedarf.

    Wegen sowas braucht man auch net zu kastrieren, wenns nicht überhand nimmt.

    Sollte der Hund später Probleme damit bekommen, würde ichs mit Globuli versuchen, und erst, wenn das nicht hilft, evtl. kastrieren. Aber nicht einfach wegen "sie könnte ja vielleicht evtl. unter Umständen MAL Schwierigkeiten mit der Läufigkeit kriegen"....

    Also das mir dem Urlaub finde ich nun nicht fies...Klar ist es für den Hund erstmal doof, aber wieviel Hunde verbringen mal 2 oder 3 Wochen in einer Pension oder bei Freunden, weil die Besitzer ihn nicht mit in den Urlaub nehmen können oder wollen...? Ich hatte auch schon Urlaubshunde, die nach ein paar Wochen wieder nach hause gingen. Einer war mal aufgrund Erkrankung der Halterin neun Wochen bei mir. ..

    Lies halt mal den kompletten Beitrag: es ging nicht darum, daß ein Hund nur auf Urlaub woanders ist. Sondern darum, daß ein Hund, der nichts kennengelernt hat, keine Aufmerksamkeit bekam zeitlebens, dauernd vom Zweithund gemobbt wurde, und mit dem die Besitzerin wohl nix anfangen zu können scheint, von heute auf Morgen für 2-4 Wochen ins "Paradies" geschickt wird, um dann unter Umständen, wenns der neuen Halterin doch nicht paßt, wieder ins bisherige dröge Leben zurückgeschickt zu werden. Sodaß er richtig schön kennenlernt, wie schön es sein könnte, wenn er bissel Aufmerksamkeit bekäme, und künftig erst richtig merkt, wie "schlecht´s" bei alten Halter ist.

    Auf Urlaub woanders mal nen Tag oder zwei waren meine auch schon, und auch ich hatte schon öfter mal Urlaubshunde - aber das waren ganz andere Ausgangsbedingungen. :-)