Beiträge von BieBoss

    Wir haben von der Staffel aus die Stiefel von HAIX:

    https://www.haix.de/haix-airpower-x1

    Billig is anders, sind aber S3 und es gibt sie ab Gr. 36..... (die haben aber auch normale Arbeitssicherheitsschuhe, net nur Stiefel, das dürfte dann günstiger sein)

    Gut gepflegt, halten die Wasser gut ab und geben super Halt. Sohlen halten ewig, geben auch Schutz gegen Glassplitter etc. am Einsatzort, weil recht dick.

    Allerdings find ich sie vorn im Zehenbereich recht geräumig (wahrscheinlich ist der Grund aber eher die Stahlkappe als der Schnitt).

    ich frag mal, wie lange standst du da? Wir stehen da 30min, irgendwann sind die Damen ruhig, kaum mache ich den 1. Schritt zum weitergehen (in die Richtung in die das Wild verschwunden ist) dann geht das Gekreische wieder los. Erst wenn ich die Stelle an der das Wild war überquert habe, oder in eine andere Richtung gehe, fahren die 2 sofort runter und wir können ruhig weitergehen.

    Ich bleib bei sowas stehen, bis der Hund sich sicher beruhigt hat. Lasse Bossi aber abliegen. Wenn ers verdaut hat und weiter möchte, steht er auf, schüttelt sich (Streßabschütteln), gut mich an, sodaß es selbst ein Blinder versteht, daß er jetzt so weit ist, und wir können weiter - total ruhig, Hundi hat sich voll unter Kontrolle. Meine Trainerin sagte damals, das kann die ersten Male notfalls 2-3 Stunden dauern. Naja, ne Dreiviertelstunde war´s dann glaub ich beim ersten Mal (und das noch auf größeren Abstand)...... Inzwischen sind wir bei 5-10 Minuten, je nach Entfernung und Aufregungsgrad, mit dem er schon in die Situation reinging, und wie ausgelastet er zum betreffenden Zeitpunkt war.

    Wenn er noch net so weit ist, scheint er nur leicht nervös, fiept mal ganz kurz, springt mal unaufgefordert auf und scannt, zappelt etc. - solang sowas kommt, bewege ich mich nicht vom Fleck. Zeichen kann z.B. sein, daß der Hund im Platz den Kopf ablegt, wenn die Entspannung groß genug ist. Oder sich einfach körpersprachlich von der Quelle der Aufregung entfernt (Umdrehen zu Dir o.ä., während er vorher mit Nase Richtung Wild lag). Oder Dich anstupst: "wie, Du stehst? Wasn los, kömmer weiter?" *gg Dann ruhiges (!) Lob und gechillt weitergehen.

    Sollte Hund sich wieder reinsteigern, sofort stehenbleiben, wieder ins Platz, wieder warten......

    Geht der Hund so aufgeregt aus der Situation, ist er bei der nächsten Begegnung sofort wieder auf 180.

    Geht er ruhig aus der Situation, lernt er, sich selbst runterzufahren (also ohne Kommando --> größter Lerneffekt, wenn er selbst das schafft!), und wird auf Dauer eher "Wild = Entspannung" verknüpfen als "Wild = Aufregung"..

    Nicht zu vergessen: ein anständiges Abbruchsignal, das in jeder Situation funktioniert.

    Meine beiden haben im Auto ihre Halsbänder an, aus bereits genannten Gründen. Die Hunde fahren aber auch in der Alubox mit – ich wüsste gar nicht, wie sie sich darin irgendwo "festhängen" sollten, da ist nix, woran das Halsband hängen bleiben kann.

    Doch - der Fuß, der im Halsband hängenbleiben könnte beim Kratzen...... :-) Am besten noch beim Rumkaspern, wo dann einer im Halsband vom Anderen hängenbleibt und die Krise kriegt.... Allerdings - wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß die da inner Box rumkaspern..... ;-)

    Meine haben nur (passendes, also nicht schlabberndes) Halsband an und das bleibt dran im Auto. Es sei denn, ich bin mit Biene beim Arbeiten, weil dafür wird as Halsband eh abgenommen, dann zieh ich das nicht extra wieder an. An den Terris ist IMMER ein Halsband mit Tel.-Nummer, denen vertrau ich maximal, so weit ich sie werfen kann *ggg Sollten die also mal abhanden kommen, kann ich angerufen werden, falls jemand sie findet. Biene würde in Panik glaub ich eher Schutz bei mir suchen, als wegzulaufen.

    ....... (trotz Karl Lagerfelds Spruch über Leute, die Jogginghosen tragen ;-) u.......

    ...den mußte ich jetzt erst googeln, der war mir neu *gggggg

    Der is ja noch vorurteilsbehafteter als ich - aber er sieht´s nichmal..... Naja, bei DER Brille...... :ugly:

    Ich trage: Jeans, Stiefelchen (ja, mit Absatz), Shirt und Jacke - wie ins Büro anschließend (ok, ab und an ist´s dann dezent ne JackWolfskin-Jeans dank Staub am Hundepfötchen). Geh ich Matschelspaziergang am Wochenende (also eher wandern als Gassi), dann ebenfalls Jeans (ja, die sind auch saubequem *gg), Shirt, Jacke - und Matschestiefel..... Oder bei richtig warmem trockenem Wetter Turnschuhe. Die gleichen wie ins Büro :-) Dazu dann aber auch ne Bauchtasche für was zu Trinken, Leine (die is nur zur Zierde dabei), Leckerli. Und immer die Pfeife um den Hals, wenn Bossi dabei ist. Frieda hört eh net, und Biene auch ohne Pfeife *ggggg

    Über so ein Gitter haben wir auch nachgedacht, aber ich denke, dass wenn eben so alles rumliegt, kann ich ihr von anfang an beibringen, was eben Tabu ist und was nicht. .....

    Hm - solange Du daheim bist, ist das ja auch ok und sinnvoll. Aber wenn Du nicht da bist, dann kannst nicht eingreifen und ihr nicht beibringen, daß dieser Gegenstand tabu ist. Will heißen, solange Du da bist, läßt der Hund den dann vielleicht in Ruhe - aber wenn Du weg bist, darf er ihn "töten" - dann is alles vorherige Training, daß er da net ran darf, für die Katz. Der Hund lernt nur: "Wenn Fraule da ist, darf ich nicht schrankknabbern".

    Daher würd ich ihn im Abwesenheitsfalle in ein Welpengitter setzen, wo nur Sachen drin sind, die er bekabbern darf/soll.

    Ich hätt auch gesagt (in Absprache mit dem behandelnden Doc!): nicht zu viele ganz kleine Portionen, das Futter auch nicht wirklich hochwertig anfangs, weil der Verdauungsapparat diesen Luxus net gewöhnt ist. Das heißt, anfangs wird der Hund damit auch immer noch (etwas) weniger bekommen, als er braucht, um die Verdauung nicht zu überlasten!

    Wenn der Hund das verträgt, die einzelnen Portionen etwas größer werden lassen, und dann irgendwann immer ein bisserl was Neues dazufüttern (zB höherwertiges Naßfutter, um später umstellen zu können). Dann, wenn er das verträgt, die Portionen etwas größer werden lassen.

    Aber echt nach und nach... Geh davon aus, daß bisher nur wenig, und wenn, dann nur billigstes (Trocken-)Futter gegeben wurde (vlt. weiß das Tierheim, was gegeben wurde? Oder kommt er von der Straße?), und der Verdauungsapparat was Anderes net kennt. Verdauung höherwertigen Futters würde wieder Energie für die Umstellung kosten, wenn der Körper das noch nicht kennt, und die braucht der Hund derzeit (noch) anderweitig.

    Wenig Bewegung in Form größerer Märsche (würde zu viele Kalorien verbrauchen, die braucht der Körper jetzt anderweitig! Außerdem ist, wenn der Hund so verhungert ist, sicher auch keine ausreichende Muskulatur da, das Skelett zu stützen.), Wärmemantel draußen (Warmhalten kostet auch Energie, die der Hund derzeit nicht übrig hat!).

    .......werd mir zu Weihnachten von meinen Eltern entweder einen Ikea Gutschein wünschen für einen neuen Teppich/Couch oder einen Gutschein für neue Schuhe =)

    N Mauli wär billiger *ggggggggg (ja, ich bin gemein, und das ist auch net ernst gemeint....)

    Ansonsten: bevor mir ein Welpe die Bude komplett zerlegt (und sich damit auch selbst massiv gefährdet!), dann würd ich ihn bei Abwesenheit lieber in nen Welpengitter setzen, in dem nix außer Knabberzeugs und Wasser und n Liegeplatz drin sind... Denn wenn der erstmal lernt, daß man ungehindert alles Mögliche anknabbern kann, wie wilst das jemals wieder rausbringen?

    Oder halt massiv beaufsichtigen, immer wieder abbrechen und Kauknochen geben, und bevor er net damit aufgehört hat, nicht alleinlassen......

    Ich weiß nicht - kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß da entweder beziehungstechnisch wo ganz anders der Hase im Pfeffer liegt, und Du jetzt nur über den Hund für irgendwas "bestraft" wirst.

    Oder er ist einer von denen, die gleich nach dem ganzen Arm greifen, wenn man ihm die Hand reicht.

    In beiden Fällen gäb´s für mich nur eines: ne neue Wohnung für den Kerl - und zwar alleine. Laß Dich nicht mobben von dem Kerl - als Nächstes verlangt er dann von Dir, daß Du Dich duschst, nachdem Du den Hund geknuddelt hast oder mit ihm Gassi warst......

    Ihr hattet eine ganz klare Vereinbarung, die lautete, die Einschärnkung sei bezogen auf das Bett und die Küche. Alles, was nachträglich verlangt wird, ist unfair. Die einzige Chance, die ich geben würde, ist, mich mit ihm hinzusetzen, und zu fragen, was das eigentliche Problem ist. Auf die Vereinbarung hinweisen, und klipp und klar sagen, wenn er Dich weiter mobbt, dann wirst DU vor der Entscheidung "Hund oder Freund" stehen, weil Du nicht mit solchen Einschränkungen zu leben bereit bist, und es sei Dir jetzt schon ganz klar, für wen Du Dich dann entscheiden würdest - er wußte vorher vom Hund! Dann wird er entweder merken, daß hier klare Grenzen gesetzt werden, und sich beherrschen, oder er wird gehen - und wenn er net drum zu kämpfen bereit ist, oder dazu, sich an die getroffene Vereinbarung zu halten, ist´s eh net schade um die Beziehung..... ;-)