Beiträge von BieBoss

    ........Ich träume ja von einem Großpudel oder einem Pudel aus dem Tierschutz. Das völlige Gegenteil.......

    :lachtot: :lachtot: :lachtot: Darf ich lachen? Schlimmere Gummiflummis gibt´s doch gar net! Ich kann bei unseren Dreien immer gar nicht sagen, wer da wen angestiftet hat, wenn die Unsinn machen, der Terrier die Biene oder umgekehrt - von Pudel = "lieb und nett" solltest Du Dich ganz schnell verabschieden..... :lol: Die sind nur intelligenter, die gucken Dich lieb an, tun so, als würden sie kein Wässerchen trüben können, und wenn Du Dich rumdrehst, machen sie doch, was sie wollen. Und wenn Du entsetzt guckst, stehn se da mit lieben Gesicht, freundlich wedelnd: "ich hab Dich liiiiieb".......

    Der Terrier mach halt gleich, was er will, und guckt Dir dabei ins Gesicht.... *gg

    Ob das jetzt so viel Unterschied ist? :-)

    @roterfindus : mir ist, als würdest du von Toffi reden... :D
    Ich bin ich auch schon mit der Tröte pfeifend um´s Haus gerannt, nur weil Madam nicht reagiert und sich unter´m Bett totgestellt hat... :headbash:

    Wir hatten mal das Gegenteil.Wir wähnten alle Hunde friedlich im Haus. Sitzen gemütlich am Abendbrottisch, als zum Küchenfenster plötzlich wer reinguckt. Ein fröhliches Terriergesicht, sah doch glatt aus wie unser Bossi! Moment mal - sah nur aus?? :flucht: Bossi??? Boooosiiiiii! Keiner kam....

    Ich bin bald vom Stuhl gefallen - wohne im ersten Stock, Nachbar´s Hausdach ist direkt neben unserem, und von unserem Hausflur aus kann der Hund, wenn er eine der 2 Treppen, die in den 2. Stock hoch führen, raufgeht, quasi ebenerdig aufs Dach des Nachbarn spazieren, und uns von dort aus 2 Meter weiter vorne ins höhergelegene Küchenfenster gucken. Noch n paar Meter weiter vorne geht´s halt senkrecht runter auf die Straße..... :shocked:

    Nunja - so schnell, wie Töchterchen und ich da aufgesprungen sind, und den Kerle wieder reingeholt haben, habt ihr noch niemanden sprinten sehen..... :lachtot:

    Der Kerle war uns wohl abhanden gekommen, als die Mieter über uns kurz geklingelt hatten, um irgendwas nachzufragen - der is doch immer chronisch neugierig auf Menschen, und ist da wohl unbemerkt zu denen in den Hausflur geflutscht, und dann halt zum offenstehenden Fenster rausspaziert, wahrscheinlich wollten die Mädels keinen Terrier..... Und unsere Tür war ja dann auch wieder zu, während wir das Abendesseen vorbereitet hatten.

    Seitdem, wenn einer von uns nach Bossi sucht, kommt immer der dumme Kommentar von der jeweils Anderen "schau halt mal aufm Dach" *gg

    Also, wir haben hier frische, aber gefrorene Kalbsknochen vom Metzger.

    Viel zu groß!

    Wie bekommen wir sie klein? Sie dürfte pro Portion etwa 160g haben, er wiegt locker 1 - 2 kg.

    Sägen?

    Oder kann ich sie knabbern lassen und nach einer Weile irgendwo lagern? Oder verderben sie schnell im Kühlschrank? Darf ja glaube ich auch nur einmal die Woche verfüttert werden.
    :hilfe: Danke schon mal

    Ich würd sagen: nochmal rüber zum Metzger, kurz vor Feierabend, wenn er danach nix mehr zerkleinern muß und das Werkzeug im Anschluß eh reinigen muß (denke, sonst dürfte der Ware, die mal den Laden verlassen hatte, wahrscheinlich nimmer bearbeiten aus hygienischen Gründen).

    Ansonsten: wenn du den Hund vom Knochen abgerufen kriegst, knabbern lassen und nach ner Weile wegnehmen. Aber dann hast halt das Problem, daß der Rest schnell weg muß, oder wenn du´s einfrierst, stehst beim nächsten Mal wieder vor demselben Problem - und irgendwann wird´s unappetitlich..... :-)

    Hundi wird sicher nicht sterben, wenn er auch mal 2mal die Woche davon futtern darf, aber damit kriegst den Knochen in der Größe sicher auch noch nicht weg. Wenn ich sowas mache, füttere ich aber vorher/hinterher irgendwas, das ihn vor "Knochenkot" bewahrt, oder evtl. sogar irgendwas Abführendes, bissel Fleisch pur, oder gar ein paar Stückerl Leber, damit er keine Verstopfung kriegt vor lauter Knochen.

    Mir wurde aber gesagt, dass der Hund möglichst nicht schlecken soll :???:
    ....

    Ich glaub, das ist auch ein bissel Sache der Philosophie des Arztes..... :-) Bei meiner Frieda, als die im Sommer operiert worden war (Darmverschluß), hat der Doc am Tag nach der OP zur Kontrolle der Naht den Verband (Pflaster) entfernt und es offengelassen. Ich hab geguckt wie ein Auto..... Sagt er, da kommt Luft dran, das heilt am besten. Soll halt aufpassen, daß sie nicht übermäßig drangeht.

    Und tatsächlich, wenn sie dranging, dann hat sie höchstens 1-2mal drübergeschleckt, und um die Wunde rumherum abgeschleckt, aber ist nicht explizit an die Fäden gegangen, oder hätte irgendwas aufgeleckt. Nichts hat sich entzündet, und es heilte super.

    Wenns ne Kralle betrifft, wär ich da aber vosichtig, denn wenn der mit dem Ding irgendwie (egal wie leicht) drankommt oder gar hängenbleibt, stell ich mir das ekelhaft schmerzhaft vor...... Insofern würd ich das eher wegen potentieller weiterer Schmerzen noch ein paar Tage abpolstern als weil der Hund drangehen könnte. Denn wenn er noch Schmerzen hat, wird der da (im Normalfall *gg) freiwillig net drangehen.

    PS: danke übrigens für die Antwort zur Lederleine bzgl. Anflicken :-) Waren nach dem Wochenende nur so viele Threads dazwischen, daß ich das Thema nicht mit nem Danke-Beitrag zwischenrein schreddern wollt.... Daher sei´s hier kurz anbgesprochen :-)
    Klingt auf jeden Fall logisch mit dem spiralförmig.

    Nicht falsch verstehen.
    Manch einer mit 18 Jahren kann seinen Hudn besser ausbilden als einer mit 50 und schon zig Hunde....

    Aber mich interessiert hier doch die Erfahrung.

    Also wer hat schon GUT ausgebildet. Problemhunde, die kein Problem mehr sind, Hunde als Rettungshund/Hütehund/ Tunierhund xyz und so weiter.

    Einfach: Wer hat überhaupt Erfahrung mit mehr als einem jungen noch nicht fertigen Hund?

    Ach so.... :-)

    Naja:
    - Biene, als Welpe hier eingezogen. Begleithundprüfung, Rettungshund, geprüft seit 2010.
    - Bossi, Jagdi (die Rasse allein reicht ja schon Manchen für den Titel "Problemhund" *gg) ausm Tierheim, mit 1,5 Jahren hier eingezogen. Nix gekannt, außer zu machen, was grad möchte *ggg Also alles Andere als "fertig", aber nimmer ganz jung. Abgegeben damals wegen Überforderung der Vorbesitzer, konnte anscheinend net alleinbleiben, hat Terz gemacht, leinenlos net möglich, weil sofort weg etc. Nach eineinhalb Jahren bei mir Begleithundeprüfung. Seither erfolgreich Anti-Jagd-Training (wir sind inzwischen im Wald ohne Leine unterwegs, auch abseits der Wege). Außerdem Mantrailing, aber nur hobbymäßig. Macht er schön, aber seine Aufmerksamkeitsspanne ist ab und an etwas begrenzt *hust..... (woran könnte es nur liegen *gg --> wenn Fraule gut konzentriert ist, arbeitet er auch toll).
    - Frieda, mit 8 Jahren, also auch nimmer ganz "frisch", ausm Tierschutz, dort auf der Straße gefunden worden. Jagdi. Blind. Aggressiv auf alles, was 4 Füße hat. Die kam mit ner ausgewachsenen Hundepanik, sobald sie einen hörte oder roch, Geschrei hoch fünf, die ist in die Leine gesprungen, gehüpft, wollte nur noch drauf und plattmachen. Ernsthaft. Sobald der andere Hund weg war, setzte sie sich und geschäftelte - Wasser, echt richtig Wasser, so dünn war der Durchfall vor lauter Streß. Spaziergang ohne Streß schlichtweg nicht möglich. Unterordnung? Vollkommen überflüssig (und sicher auch unmöglich), nem Hund mit so ner Baustelle mit Unterordnung zu kommen...
    Situation heute: wir gehen mit allen drei Hunden Gassi (ohne Mauli), ohne daß einer gefressen wird, waren beim 6er/9er DF-Treffen mit ihr. Solange ich dabei bin, werden Fremdhunde für kurze Zeit auch gechillt ertragen, auch das Vorbeilaufen an Fremdhunden auf nem schmalen Gehsteig ist unproblematisch. Wenn ich nicht eingreife, kanns passieren, daß sie nach aufdringlichen Exemplaren, die sie länger beschnuppern, schnappt. Aber keine Spur mehr von der ehemaligen Panik. Wenn der Hund dann weg ist, maximal ein einzelnes etwas aufgeregtes Wuff oder ein Hinterherschnüffeln auf dessen Spur, ein Schütteln und gut ist, der Hund kann gechillt weiterlaufen.
    Sie ist kein "ich schmuse mit anderen Hunden"-Hund geworden, ich lasse sie sicherlich auch nicht alleine mit den anderen beiden, das geht nach wie vor nicht - aber mein Ziel für sie hab ich erreicht: sie kann ohne Streß durchs Leben gehen, denn immer kann man halt andere Hunde nicht meiden oder ihnen ausweichen, manchmal kommt halt einer her, und Streß, nur weil man nen Hund auf der anderen Straßenseite wahrnimmt, muß ja echt nicht sein. Für sie, für mich und auch für den anderen Hund, der das ja nicht wissen kann. Und: wir können mit allen gleichzeitig Gassi gehen, müssen die spärliche Freizeit nicht auch noch nur zu Hälfte den einen, zur anderen Hälfte Frieda zuwenden, sondern jeder kann die ganze Zeit kriegen.
    Sie kann inzwischen (nachdem der Streß weg war, war sie auch mal aufnahmebereits für Kommandos) einige Kommandos (Stop, Warte, Bleib, Sitz, Platz, Komm, Hopp, Treppe, rechts, links, was man halt so im Alltag verwendet und brauchen kann) und befolgt diese nach Laune ("als Oma darf man das" ist unser gemeinsames Mantra *gg).
    Außerdem ist sie auch im Mantrailing unterwegs und dort begeistert bei der Sache. Die Konzentration ist besser als bei Bossi, sie läßt sich auch von Wegen nicht beeindrucken (Sieht ja den Verlauf des Weges nicht), daher sind atypische Abgänge und sowas bei ihr kein Thema, die macht sie halt einfach *gg Aber die Strecken sind natürlich entsprechend kürzer - mein Ömchen wird immerhin im Februar 15..... Aber sie plärrt immer noch entrüstet im Auto in ihrer Box, wenn sie die Trailfreunde hört, und nicht UMGEHEND ausm Auto darf, um ihr Futter zu verfolgen/suchen *ggggg
    Für Menschen, die meinen, ein Hund muß mit jedem Anderen "können", wäre meine Frieda-Maus sicherlich nicht der richtige Hund, für mich hab ich das Wort "Problemhund" mit Bezug auf Frieda längst eingemottet, und darüber bin ich sehr glücklich. Sie braucht halt einfach keine anderen Hunde, und es ist ja doch ein ganz schöner Schritt von "ich töte Dich" hin zu "Nerv mich net, laß mir meine Ruhe!" einem anderen Hund gegenüber. Ist halt kein "Hunde-Hund", sondern eindeutig ein "Menschen-Hund"....
    Abgesehen von diesem Problem war sie für mich immer pflegeleicht - kein Alleinbleib-Thema (vom ersten Tag an, die bliebt auch sofort in Hotels problemlos im Zimmer allein), kein Menschenunverträglichkeits-Thema, gar nix.

    ...... Außerdem haben meine Beobachtungen bisher gezeigt, dass es auch einfach nicht zielführend ist und man dadurch für den Lernenden einfach erstmal nur unberechenbar wird, aber keineswegs klarer, verständlicher, deutlicher, bestimmter....
    ......

    Hm - da bin ich aber anderer Meinung. Wenn ein Hund etwas beherrscht (und das war ja die ursprüngliche Fragestellung), und meint, es hier und da nicht ausführen zu müssen, weil der Grashalm da drüben grad so aufregend ist (von hinten aber ein Auto kommt!) dann kann eine gewisse "Unberechenbarkeit" (die gar nicht so unberechenbar ist, weil sie nur auftritt, wenn Hund Kommandos ignorieren zu dürfen glaubt), nämlich das Wissen, daß ich auch mal sauer werden kann, viel dazu beitragen, den Hund daran zu "erinnern", wie der Rückruf (o.ä.) funktioniert.... Ich finde, daß man damit sehr gut und deutlich klar macht, daß ein Kommando bitteschön auch ausgeführt zu werden hat!

    Fällt für mich schon auch unter das Thema "klare Grenzen setzen", damit der Hund innerhalb dieser Grenzen die größtmögliche Freiheit genießen kann.

    Außerdem: wenn ein Befehl sitzt und der Hund den nicht ausführt, weil wo was besonders interessant ist, dann spreche ich hier nicht mehr von einem "Lernenden", sondern einem, der das Gelernte nicht ausführen zu müssen glaubt. Das ist ein großer Unterschied.

    Wenn ein Hund was erst lernen muß, dann natürlich 100% positiv, damit ers gerne zu machen lernt, und als angenehm verknüpft. Aber kann er das dann letztlich ne gute Zeit schon in unterschiedlichsten Situationen, dann bestehe ich schon drauf, daß ers auch ausführt, notfalls auch etwas lauter. Klar differenziere ich da zwischen nem Hund, bei dem dieses Kommando schon in gefühlt 500 unterschiedlichen Situationen geklappt hat, von einem, der das Kommando grad erst kapiert hat und anfängt, zu generalisieren. :-) und ich differenziere auch, ob meine Frau Hund zum ersten Mal auf diesem Spaziergang sich irgendwo festgeschnuppert hat (dann wiederhole ich das Kommando einfach freundlich, evtl. mit nem "HEY" vorher, als Aufmerksamkeitssignal), oder ob sie schon den ganzen Spaziergang über versucht, nur das zu tun, wonach IHR gerade ist *gg

    ..............Ein nur zögerlich ausgeführter Rückruf muss auch nicht unbedingt was damit zu tun haben, dass der Hund den noch nicht zu 100% kann. ......

    Da hab ich am Wochenende auch n schönes Beispiel erlebt. Ich intensiviere derzeit den Rückruf mal wieder, indems für jeden gelungenen Rückruf kleine Leckerlies gibt. Die ganzen letzten Tage sprinten also die 2 kleinen Teufelchen zu mir, sobald ich auch nur Luft hole :-)

    Am Wochenende unterwegs, anfangs auf diesem Spaziergang meint Bossi, rumprollen zu müssen, hat dann aber Kontra bekommen von ne größeren Hund. Voll beeindruckt war er, der "Zwerg". als ich dann etwas später meien Rückruf einsetze, ist er acuh, ohne nachzudenken, in meine Richtung losgesprintet. Ich freute mich schon, auf einmal bleib er stehen und ging keinen Millimeter weiter. Ich so :shocked: Dreh mich halb rum, weil Bossi neben mir nen Punkt fixierte, und sah - genau diesen Hund, der ihn so beeindruckt hatte, sozusagen breitbeinung und angespannt neben mir stehen, man hat richtig die "Bildunterschrift" : "Komm Du nur!!!" sehen können. Tja - da wär ich auch net weitergelaufen..... Bin dann hingegangen dun hab ihn weiter nach vorne mitgenommen. Auf das nicht ganz befolgte Kommando bin ich halt dann einfach nicht weiter eingegangen. Vorm nächsten rückuf hab ich erst geguckt, wo dieser Hund grad stand, und dann klappte es wieder ganz toll. Von wegen "nicht gelernt"..... :roll:

    Hab im Fernsehen mal einen Joghurt-Test gesehen. Dort haben sie zum Teil 1 Jahr abgelaufene Joghurts getestet. Ergebnis: immer noch essbar! Also wenn sie gekühlt sind und noch gut riechen und aussehen, dann auf jeden Fall.

    Hmmmmm - das sind dann so die Momente, wo ich mich frage, was da überhaupt sonst noch so drin ist (an Chemie), wenn das Zeugs sich so viel länger hält als normale Frischware. Mit der Folge, daß ich sowas nie wieder kaufe *gggggg geschweige denn dann esse.

    So, jetzt kann ich auch mal was fragen :-)

    Mir ists grade im anderen Thread zum Thema Fettlederleinen eingefallen, weil jemand was von Reißen geschrieben hatte.

    Wie ist das eigentlich bei 5/7-Meter-Leinen oder länger: ich glaub ja nicht, daß es ne Kuh gibt, die 7 Meter lange Fellstreifen am Stück hergibt für so ne Leine, irgendwo müssen doch da im Material für die Leinen dann Nahtstellen sein? Denn Solche könnten ja ungewollte Bruchstellen in ner Leine darstellen.

    Oder hab ich da nen Denkfehler drin? Wie wird sowas gemacht, also so lange Leinen zusammengebastelt? Weiß das wer?