Tja - ich schätze, wir alle werden dumm ins neue Jahr gehen müssen - und die Fragestellerin auch, denn solang wir net wissen, was das ist, können wir auch nicht sagen, obs normal ist für diese Rasse..... :-)
Beiträge von BieBoss
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Mag schon sein - aber wer entscheidet, daß operiert werden "muß"? Hätte ich damals die Entscheidung dem Doc überlassen, hätte der mich gerne operiert. Konnte ich mir aber sparen dank kompetenter Osteopathin.
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Da fällt mir spontan nur eins zu ein (weil meine Hunde nie wirklich das Problem hatten): das fällt Dir eine Woche vor Silvester ein?
Hättest schon lang dran arbeiten können, evtl. zusammen mit nem kundigen Verhaltenstherapeuten, der Tips geben kann o.ä....... :-)
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Ruf doch einfach den Doc an, der das Zeugs verschrieben hat!
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Tierhotel kann ich auch empfehlen: http://www.das-tierhotel.de
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Wenn der Hund gestorben wäre würdet ihr es sicher nicht so auf die leichte Schulter nehmen. Ist mir zu blöd hier...
Dann wärs NOCH mieser, auf ihr rumzuhauen!
Der Hundeline gute Heilung - auf daß sie bald so richtig fit ist! :-)
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DANKE - das wollt ich auch grad fragen. Geht doch bitte nicht immer davon aus, daß jeder jede Rassenabkürzung kennt...... So oft hab ich da Probleme.
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Hm - meine Osteopathin hat sich damals auch Frieda angeguckt, als die zu mir kam *gg War Zufall, ich hatte den Hund halt dabei, und sie kraulte sie durch und hat dabei eben bisserl gespürt, ob alles ok ist. und hat sie beim Laufen angeschaut.
Meinte, alles sei perfekt, nix kaputt :-) Sie ist natürlich net auf Hunde ausgebildet, aber ich denke, soooo unterschiedlich sind die Wirbel von Mensch und Hund auch net.... *gg Falls alle Stricke reißen, wär das also auch ne Option. Aber wenn man im Web sucht, gibt´s da schon einige, die das auch für Hunde gezielt ausgebildet haben. Und notfalls kontaktiere die Ausbildungsstätten, ob sie Absolventen in Deiner Nähe nennen können!
Würd ich übrigens machen, bevor ich CT zahle.... Evtl. kann Dir derjenige dann nämlich schon recht konkret sagen, was es ist, dann sparst Dir die Kohle - und nen Osteopathen kannste sicher problemlos zahlen für den Diagnosetermin, die Kosten bringen keinen um.
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Warum nicht? Meine pieseln sogar rot, wenn sie Rote Beete gefuttert haben. Hat mich beim ersten Mal auch zu Tode erschreckt.... *gg Ich dachte an Blut im Urin und so.
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Von der Behandlung her mit Cortison und so hört sich das an wie beim Menschen - und damit hab ich leidvolle Erfahrung, dank meiner Bandscheiben....
Was mir aber mehr als Medikamente geholfen hat (weils die Urscahen angegangen ist!): Osteopathie! Die Osteopathin konnte anhand meiner Steh-Position schon sehen, wo genau das Problem lag (Hüfte schief gehalten), daß es ein Bandscheiben-Problem war (Schonhaltung entsprechend etc.), und hat auf sanfte Art und Weise dafür gesorgt, daß die wieder dort hinkamen, wo sie hingehören. Waren 3 Termine, dann war ich schmerzfrei. Bis heute kaum Probleme mit den Bandscheiben.
Mehrere Ärzte haben bei mir damals schon das Messer gewetzt, der eine meinte, wie ich überhaupt noch laufen könne mit solchen BS-Vorfällen! Naja - daheim saß ich dann und hab geheult vor Schmerzen, bin wieder aufgestanden, weils weh tat, das half auch net, legte mich hin, half auch net.....etc...
Der Arme schaut ja auf den Fotos aus wie ein Häufchen Elend

Ich drück Euch ganz fest die Daumen, daß Ihr das ohne OP wieder auf die Reihe bekommt , und das am besten noch schnellstmöglich.....