Beiträge von BieBoss

    So'n Labbi hat zwar gut was an Fell, aber einen kranken Hund im Winter im Auto zu lassen, käme mir nicht in den Sinn. Wenn Du Pech hast, kommt ein verantwortungsvoller Mitbürger vorbei, sieht den kranken Hund im kalten Auto und ruft die Polizei.

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    Also, das ist jetzt aber schon ein bsisel an den Haaren herbeigezogen.

    Erstens sieht man normalerweise dem Hund nicht an, daß er krank ist, nur weil er nen Hotspot hat. Schon gleich dreimal net, wenn er sich zusammengerollt hat und schläft, je nach Stelle.

    Abgesehen davon würde ich, wenn der Hudn im Auto bleibt, ihm einen Mantel anziehen, der hilft gegen Klälte und versteckt den Hotspot auch noch.

    Und was ich grundsätzlich mache gegen solche "wohlmeinenden" Mitbürger: Decke über die Hundebox - dnan kläfft keiner raus, niemand klopft von außen an und streßt den Hund.

    Ansonsten für Krankheitsfälle: alleinbleibenkönnen hilft Wunder - zumal wenn der Hund Ruhe braucht. Denn wenn er eh schlecht drauf ist, und dann noch alleinbleiben muß und er das net gewöhnt ist, ist das auch nicht weniger Streß als in der Schule. Und wenn der Hund MAL 8 Stunden daheim alleinbleibt, stirbt er net davon. Besser als unterwegs Streß zu haben.

    Allgemein halte ich die Alternative ruhiges Eck in der Klasse mit Auto, falls es ihm zu viel wird, für die Beste.

    Für Flle wie Magen-Darm, wo der Hund einfach raus muß zwischendurch, kannst Leute ausm Hundeverein fragen, Nachbarn, die Hunde haben, Freunde, die grad Urlaub haben, ob die nach ihm gucken würden bzw. ihn nehmen würden - aber all das will natürlich auch geübt werden, ansonsten hat der Hund zu seiner Krankheit im Fall des Falles noch zusätzlichen Streß bei diesen Leuten.

    Zu den Hotspots: sind die Dinger tatsächlich ansteckend?? Ansonsten wäre ein Sitter ne Alternative, aber wenn ers net kennt, doch besser Schule und Auto.

    Hm - in ner Dachgeschoßwohnung kann man bestimmt die Fenster aufmachen, sodaß es etwas durchzieht. Evtl. dfeuchte Tücher davorhängen, zwecks Beschattung und Feuchtigkeit.

    Ich würde meine Hunde dann in nem planschsicheren Raum lassen (PVC-Boden, Fliesen o.ä.), und denen nen kleinen Pool hinstellen, ne große Wäschewanne o.ä., mit Wasser gefüllt. Evtl. kühle Ecken schaffen, mein Bossi mag zB den Eckplatz unter der Eckbank, der bleibt auch im Sommer recht kühl.

    Bad mit Fliesen ist auch recht kühl, schätze ich, aber wenn zu klein, wirds auch da recht heiß drin. Das müßte man dann sehen und austesten (selbst, net am Hund *gg).

    Und ich würde mir, wenn ich weiß, ich hab ne Dachgeschoßwohnung, in der es warm wird, ganz sicher nicht so ein Fellknäul wie den Spitz anschaffen, sondern eher was, das die Hitze mag - nen Sloughi oder Nackthund so. :-) Jedenfalls mit wenig und kurzem Fell (ich mag aber auch Windhunde sehr gerne, passen muß das Hundle ja schon zum Halter *gg).

    Andererseits - wenn die Eltern in der Nähe leben, so lange Zeit im Jahr ist das ja nicht, daß es so heiß ist - würden die für diese Zeit den Sitter spielen? Wäre natürlich auch noch ne Hundefreundliche Möglichkeit.

    ok - 97er PLZ ist net direkt bei uns, aber soo weit auch wieder net. Lumpige 200 km..... :-) :-)

    Wenn ich grad mal nix zu tun habe, frag ich echt mal an. So im Urlaub oder so. Dann können Deine mal ne Runde "Terrier ärgern" spielen *gggg

    ...und ich guck zu, wie´s richtig geht. Also das Trimmen - Terrierärgern kann ich schon *gggg

    Wenn mehrere Hündinnen in einem Haushalt leben, werden sie idR über kurz oder lang alles nahezu gleichzeitig läufig.

    Ist sogar bei uns der Fall, obwohl die Frieda ja keinen direkten Kontakt mit Biene hat. Erst wird Biene läufig, und wenns bei ihr am Abklingen ist, Frieda. Hat paar Jahre gedauert, bis Frieda bei mir überhaupt mal läufig wurde (ich bekam sie ja erst mit ca. 8 Jahren und wußte nicht, ob kastriert oder nicht), und dann hat sich das relativ schnell auf denselben Rhythmus fast gleichzeitig eingespielt.