Beiträge von BieBoss

    Bei uns war Frieda schon 9 Jahre alt, als sie wg. Mammatumoren operiert wurde, und es wurde nur der Teil der einen Milchleiste rausgenommen, an dem mehrere Knoten saßen, und dazu der Lymphknoten in der zugehörigen Leiste. Alles Andere blieb drin, es wurde auch nicht kastriert.

    Der Doc sagte, er hat alles Gewebe rundherum rausgenommen, wenn wieder Knoten erscheinen würden, hätte sie wie jeder Hund ne 50-50 Chance, daß die gutartig wären.

    Kastra bringt in dem Alter nix mehr. Wenn man das überhaupt wg. Krebs machen würde, dann möglichst vor der ersten Läufigkeit, was ich aber für Quatsch halte (hab dazu mal Zahlen gelesen, außerdem würde ich nen Hund wenigstens erwachsen werden lassen vor sowas) - und wenn die Veranlagung zu Krebs echt vorhanden ist, dann kommt der halt dann woanders.

    Bei uns waren die damaligen Knoten tatsächlich bösartig, aber seither ist nichts mehr neu gekommen. Die OP ist jetzt 6 Jahre her, Frieda wird im Feb. 15 und ist quietschvergnügt.

    Aber jetzt trink erstmal nen (Beruhigungs-)Tee, und warte ab, was der Doc sagt - kann gut sein (v.a., wenn bei beiden Hunden auftaucht), daß das einfach hormonell bedingt ist, und in paar Wochen wieder verschwunden- mach mal nicht unnötig die Pferde scheu :-)

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    Ich würde dir als leidensgeprüfte Mopsbesitzerin allerdings ganz dringend raten, jetzt bereits wenigstens eine OP-Versicherung für deinen Hund abzuschließen, oder auf einem Konto eine größere Summe Geld zurückzulegen (wesentlich mehr als der Kaufpreis) um die eventuellen (und leider häufig sehr warscheinlichen) notwendigen OPs bezahlen zu können!

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    Diese Versicherung hilft nichts gegen rassebedingte Porbleme, sowas wird normalerweise ausgeschlossen von der Behandlung.

    Ansonsten: wenn man schon Papiere bekommt, dann kann man sich doch mal die Homepages der Züchter der in den "Papieren" angegebenen Elterntiere ansehen, und entdeckt dort vielleicht schon, ob da mal Frenchies eingezüchtet wurden, um Möpse zu bekommen, die frei atmen können. Wenn das der Fall ist, ist ja der Beweis für nen Betrug schon geschaffen, wenn die Bekannte den Nachwuchs dann als reinrassigen Mops verkauft und dies auch noch auf den von ihr erstellten eigenen Papieren unterzeichnet hat!

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    Edit: ok, sie hat keinen Kopf mehr sehe ich gerade, aber deshalb rennt man ja nicht gleich zum Arzt, ne? :-D

    Also, wenn der Hund den Kopf schon unterm Arm trägt, würd ich vielleicht doch mal zum Doc gucken...... :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    PS: wo da vorne ist, würd mich auch mal interessieren.... *gg

    Blöde Frage: Wie macht man das? Klingt immer so einfach.....

    Ich hab das über Freigabesignal hinbekommen. Sah ich irgendwo nen Hund auftauchen (vorzugsweise, bevor Herr Hund den entdeckte), dann wurde Hund angeleint. Weiter in Richtung Fremdhund gegangen. Dann, wenn mit dessen Halter geklärt war, ob Kontakt erwünscht war, Absitzen gefordert, als Bestätigung Leine ab und Freigabekommando gegeben. Lang genug geübt, erfährt der Hund, daß es Freigabe nur über vorheriges Absitzen mit Blickkontakt gibt, nicht über Toben an der Leine. Und dann rennt er nimmer hirnlos los zum anderen Hund, weil er weiß, wie er sein OK einholen kann. Damit übt er auch Selbstbeherrschung, wenn er sich ruhig hinsetzen muß, sodaß er seine Impulse auch im Freilauf beim nächstbesten Hund durch dieses Training besser im Griff hat und generell weniger überhaupt hin will zu den Hunden. Er fährt dann generell nicht mehr so weit hoch, weil er über Ruhe zum Ziel kommt.

    Ich bin eine vom Vet.-amt abgenommene Tierstätte mit dem Prädikat "vorbildlich". Von Tierquälerei haben die mir nichts gesagt.

    Du, ich hab das doch gar nicht auf Dich bezogen, sondern nur allgemein zu bedenken gegeben, daß ich es für tierquälerisch halte für den Hund, ihn dauernd chemischen Düften auszusetzen. Alles gut.... :-) Außerdem hab ich ja geschrieben FÜR MICH fällt das unter Tierquälerei, nicht, daß das Vet.-Amt das so sehen würde.

    ........nur der Hund lebt nun mal beim Menschen und da muss die Priorität nicht beim frischen Frolic-Ka....Haufen liegen. Er verträgt durchaus eine breite Palette von Gerüchen, denn im Garten, schütze ich ihn auch nicht vor Rosenduft, der ständig strömt.

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    :lachtot: :lachtot: :lachtot: Ne - der Rosenduft im Garten duftet ja auch gut. Offenbar zu gut, wenn Du meine Frieda fragst, die frißt nämlich sogar die zarten Rosenblüten. Oder findet sie´s so eklig, daß sie den Duft gleich effektiv vernichten möchte? Egal.....

    Aber Du hattest was geschrieben von nem Vanilleduft, der sogar die Menschen zu Kopfschmerzen veranlaßt hatte.... Und solch starke künstliche Dinger (egal, obs dann nach Rose, Lavendel oder Vanille riecht) braucht glaub ich kein Hund *gg Und bei den Haufen geh ich durchaus mit Dir konform, DEN Duft möcht ich dann doch net in der Wohnung haben..... *gg

    ...Ich mag gar nicht wissen, was Leute da machen, die einen unverträglichen Hund dabei haben oder früher, als Finya noch so Panik hatte, da war das mein absoluter Horror!

    Blocken.... Blocken oder eigenen Hund auf den Arm (Frieda hat ja nur 8 Kilo *gg). Man kann dem Anderen auch nen Schlüsselbund vorn Latz knallen - aber meist sind die Wuffs ja ganz lieb (halt unerzogen), und nur die Halter doof, und dann trifft sowas halt den Falschen.

    Also, für mich ist das völlig ok, wenn fremde Hunde herkommen zu meinen drei. Die sind wirklich verträglich und tun nix und sagen gern hallo. Ich find das also auch ok und normal, wenn andre Leute denken, das sind drei, die vertragen sich also mit anderen Hunden. Für mich ist das normal. Kommt also immer auf den eigenen Ausgangspunkt an. ;)

    Wäre bei uns ein klassischer Fall von Fehlschluß und könnte bös nach hinten gehen. Nur, weil ich meine hundepackende Frieda an der Leine durchaus im Griff habe, während die anderen Beiden leinenlos rumdackeln, heißt das noch lange nicht, daß fremde Hunde von ihr freundlich willkommen geheißen würden!

    Hatte einmal die nette Situation in nem Park, daß die zwei Terris an der Leine waren (wollte entspanntes Gassigehen mti den beiden üben, war ja bis dahin gerade wegen Frieda immer nur getrennt unterwegs), und uns zwei pöbelnde leinenlose Fußhupen entgegengesprintet kamen (Leinenzwang-Gebiet, hatte ich mir schon bewußt rausgesucht mit der Kombi an der Leine!). Man stelle sich vor: die beiden Kläffis mir gegenüber, rechte Hand Bossi an der Leine, zurückpöbelnd, linke Hand Frieda an der Leine, die die Krise kriegt wegen des Gekläffes (fühlt sich angegriffen) und mitkreischt und dann durchdreht, und im Übersprung auf Bossi losgeht, weil der in Reichweite steht. Vielen Dank - dann hatte ich zwei angeleinte verhedderte sich meuchelnde und kreischende Terrier zu bändigen, während zwei pöbelnde Fußhupen sich um ein Haar mit draufgeschmissen hätten...... *hust.... Ich war sichtlich begeistert, das hat Herrchen dann auch zu hören bekommen..... (passiert ist beiden nix, aber den Streß hätten beide net unbedingt gebraucht.....)

    Normal nehm ich das niemandem übel, so wie schreibst, denkt man in der Regel nicht dran, daß ein Hund evtl. nur mit dem eigenen Rudel verträglich ist oder so. Aber wenn die anderen Hunde schon angeleint sind, und der Halter schon konzentriert auf beide Hunde geht und bisserl auf die Seite ausweicht, dabei die eigenen Hunde sichtlich angestrengt auf Distanz zueinander zu halten versucht, dann muß ich ja net noch meine Hundchen spielen schicken zu dem Team, ne..... *gg