Beiträge von BieBoss

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    .....
    Natürlich bringen Hunde Dreck mit ins Haus, aber das es dann auch so daheim aussehen MUSS, dafür hab ich kein Verständis und da gibt es für mich kein Übertreiben oder sonst was.
    Ich fühl mich einfach wohler damit und die Hunde bestimmt auch.

    Da geb ich Dir 100%ig Recht. Müssen tuts das net. Aber ganz ehrlich - ich hab Anderes zu tun..... *gg Wenn aber jemand käme und täglich saugen und wischen würde, hätt ich kein Problem damit ;-) ;-) Der würde sicherlich immer etwas zu tun haben.

    Die Hundis sind kleine Ferkel und bringen schon mal bisserl Schmutz mit, dann wird halt 2-3mal die Woche gesaugt. Die Böden muß man auch öfter wischen als vorher. Aber net täglich dreimal....

    Ok, die Hundedecken wandern auch ab und an (wenn ich grad nix Besseres zu tun habe und im Putzwahn bin) in die Maschine, wenn ich alle zusammensuche, ist die Maschine wenigstens voll. Dann werden auch die dazugehörigen Körbchen ausgeschüttelt (da sammelt sich natürlich Staub/Erde drin unter den Decken), und alle dürfen sich wieder wohlfühlen.

    OK, wenn Gäste kommen, wird selbstverständlich vorher mal gewischt, nicht jeder hat meine schöne Gabe, die Hundehaare zu übersehen. Aber jeden Tag - ne, da hab ich echt Besseres zu tun...

    Aber ich hab auch etwas Glück: ganz unbeabsichtigt hab ich mit meinen Rassen Hunde erwischt, die in Sachen Fell jetzt nicht wirklich die Katastrophe sind: die Pudeline haart gar nicht (bringt dafür aber gerne und haufenweise Kletten und Grassamen mit rein, nach Trainings auch mal nen halben Wald mit Tannennadeln und Zecken *gg), und die Terriermonster haaren wenig, wenn sie anständig getrimmt sind.

    Und ganz ehrlich: wenns einem Gast dann immer noch nicht sauber genug ist, dem zeig ich gerne, wo Besen und Wischmop stehen...... :D

    PS: Näpfe wasch ich auch immer aus, Fleischrest-Spuren müffeln doch schnell mal...

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    Allein zu deiner Frage ob Jagdhund und Katze möglich ist.. ich kenn einige die trotz ihren (Jagd)Hunden Katzen haben... vorallem wenn der Kleine von anfang an mit der Katze aufwächst sollte es kein Problem sein... Mein Ridgeback-Mix liebt unsere Katzen. Nur fremde Katzen findet er alles andere als gut.

    Naja - Ridgebacks wurden ja auch ursprünglich zur Jagd auf Großwild und Löwen gezüchtet *gg
    Aber evtl. sind die nicht ganz so "bekloppt" vom Temperament her, daß das so schnell "umkippen" würde beim Spiel wie beim Terrier? Trotzdem wär ich da vorsichtig.....

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    .....Nun bin ich 4 Monate quasi jeden Tag Zuhause und hab also endlich die Zeit für einen Welpen und dessen Erziehung, Hundeschule etc.

    ...und was ist danach? Nach 4 Monaten ist kein Hund fertig erzogen, ja teils nichtmal richtig stubenrein... Geschweige denn, daß man ihn zuverlässig alleine lassen könnte, wenn man arbeiten geht - oder hast Du die Möglichkeit, ihn mitzunehmen, bis er das kann?

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    Selbstverständlich weiß ich was der Weimaraner für eine Rasse ist und habe die nötige Hundeerfahrung um so einen Hund zu erziehen etc.
    ...
    Da der Weimaraner ja ein Jagdhund ist habe ich nun doch leichte Bedenken ob das wirklich gut geht zwischen Hund und Katze, obwohl ich andererseits wiederum denke, dass er ja quasi von Kindesbeinen an mit der Katze aufwächst und sie ja dann kennt.

    Wenn Du wirklich weißt, was das für eine Rasse ist, kannst Du Dir die Frage doch selbst beantworten, ob das gut gehen kann - dazu mußt Du noch Eure individuellen Umstände in Betracht ziehen.

    Ich selbst lasse meine Katzen nicht mit meinen Jagdis zusammen, wenn ich außer Haus bin. Im Haus hat Bossi gelernt, sich anständig zu benehmen den eigenen (!) Katzen gegenüber, er mag sie, putzt sie. Im Spiel kriegt er mal ne Pfote auf den Kopf gehauen, wenn er zu stürmisch ist, wie von Dir auch beschrieben. Aber die Katzen und er "spielen" gerne miteinander Jagen und jagen sich dabei gegenseitig durch die Bude - spaßhaft. Aber ich weiß genau, daß es bei sowas eine Frage der Zeit ist, bis das Spielchen mal umkippt (dazu gab´s schon etliche Threads auch hier im Forum, wo Katzen drch sowas umkamen), und der Hund mal eben zupackt, wenn man das nicht rechtzeitig stoppt bzw. ganz unterbindet. Und genau das kannst Du nicht, wenn Du die Tiere miteinander alleine läßt. Daher sind meine Tiere nur dann zusammen, wenn ich daheim bin, und das Spiel wird gestoppt, wenn´s zu wild wird. Ich häng nämlich an meinen Viecherln.... ;-) Ob man sich sowas bewußt antun möchte - naja...... (die Katzenviecher (liebevoll gemeint) hat meine Tochter mir angeschleppt - ich liebe sie echt, aber ich hätte sie selbst nicht geholt, bin eher der Hunde-Fan; da konnt ich bloß mal wieder ihrem Augenaufschlag nicht widerstehen...... :headbash: gottseidank hat sie mir -bisher- noch keine Elefanten oder Nashörner angeschleppt.... *gg)

    Für Agility würd ich mir jetzt auch nicht wirklich nen Hund anschaffen, dessen Hauptinteresse die Jagd ist - man kann sich das Leben auch anders schwer machen, aber das ist sicherlich eine recht erfolgreiche Methode *gg
    Ob Weimis generell dafür zu begeistern sind, weiß ich net, auf youtube gibt´s etliche Videos, scheint also zu gehen.
    Aber ein Jagdhund, der jagdlich geführt und ausgelastet wird, da kann ich mir nur schwer vorstellen, daß der sich für Agility begeistern wird.

    Find´s auch (wenn ich ehrlich sein darf) etwas seltsam - erst willst bewußt nen Hund aus nichtjagdlicher Zucht (was meines Erachtens nichts anderes heißt, als nen Jagdhund ohne Papiere oder außerhalb von Zuchtverbänden vermehrt zu holen, denn den Jagdtrieb kriegste net einfach "mal so" weg, wenn Jahrzehnte genau danach selektiert wurde!), und dann, als hier Bedenken angemeldet wurde, hast Du auf einmal nen Jagdschein (kein Jäger, der noch dazu die Rasse kennt, würde sich je nen Jagdhund aus nichtjagdlicher Zucht fürs Familiendasein holen....oder findet sich hier einer? Lasse mich gern eines Besseren belehren...), und könntest den Hund doch jagdlich nutzen oder in anderen Hundesportarten..... Bist Du Dir sicher, daß Du schon weißt, was Du mit dem Hund machen möchtest?

    Vor allem: ich hole mir einen Hund, weil ich ihn toll finde so, wie er ist. Einen Jagdhund. Und dann aber einen großen Teil, der den Hund überhaupt erst ausmacht, wegzüchten zu wollen (unabhängig davon, ob das in wenigen Jahren tatsächlich gelingen kann), oder nicht akzeptieren zu können (nämlich den Jagdtrieb) - dann ist der Hund doch nicht mehr der, den ich kennengelernt habe, oder?

    Ich bin echt die Letzte, die einem Privatmenschen (geschweige denn nem Jäger, der die Rasse kennt, wie Du ja sagst) nen Jagdhund ausreden würde (hab selbst ja welche *gg) - man muß im Umgang mit den Katzen einfach die entsprechende Vorsicht walten lassen. Wenn Dir das nicht zu umständlich ist, die immer zu trennen, wenn Du weg bist, und aufzupassen, daß das Spiel nicht kippt, wenn die zusammen sind - gutgehen kann´s schon. Ich würd´s freiwillig nicht mehr machen, wie oben schon geschrieben.... (mich nervt´s, immer auf geschlossene Türen achten zu müssen). Und wenn nicht gewährleistet ist, daß immer einer draufgucken kann (zB mit Kleinkind im Haus, das evtl. mal ne Tür offenstehen läßt, und keiner merkt, daß Hund unbeaufsichtigt zur Katze kann), wär´s mir zu gefährlich. Das kannst nur Du selbst entscheiden, ob das bei Dir daheim durchführbar ist, oder zu riskant werden könnte.

    Hm - wie wär´s mit Fleece-Decken unten rein? Meine Hunde lieben die Dinger, wo so eine liegt, da wissen sie, können sie liegenbleiben (sozusagen als Markierung für die Plätze, an denen die Hunde in der Wohnung liegen dürfen, damit sie nicht irgendwo im Weg liegen). Ich kauf die immer bei TEDI (darf man das hier ausschreiben? Ansonsten bitte abändern-danke...) für ein paar wenige Euros. Oder Stroh - aber das mußt halt regelmäßig wechseln.

    Ansonsten nen dicken Sack vor den Eingang hängen (nur oben befestigt), der die Wärme, die die Hunde abgeben, in der Hütte hält?

    Die Hütten-Außenseiten mit Styropor isolieren?

    Mehr fällt mir spontan nicht ein.....

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    Also unser Mädchen ist Kastriert....das würde kein Problem ergeben.
    Ich habe Bedenken, dass sich der Rüde schlechter mit anderen Hunden (bei Spaziergängen und Freilauffläche ect.) verträgt und evtl. unsere Hündinn beschützen will.

    Also, da ist es mir ehrlich gesagt wichtiger, daß die Hunde sich bei mir daheim im Alltag gut verstehen, als eine evtl. "Prügelei" oder Pöbelei mit fremden Hunden unterwegs.

    Außerdem ist das auch ein bißchen Erziehungssache, in wieweit man das zuläßt, daß sich der Hund mit jedem anderen anlegt, wenn er in der Pubertät meint, den Macker raushängen zu müssen. Und: die Pubertät ist irgendwann vorbei, die Hündinnen hast Du aber in der Kombination erstmal ne Weile daheim. Ein Tip aus Erfahrung: es ist nicht lustig, mit den eigenene Hunden getrennt Gassigehen zu müssen wegen Unverträglichkeit.... :kopfwand:

    Zu meiner Hündin (damals 8 Monate) hab ich den Bossi (damals eineinhalb) dazugeholt. Der war zwar etwas älter, aber ein Rüde und kastriert, kam als zweites zu mir - die ideale Voraussetzung, daß das klappt: die Mädels sind eher die Chefs, er kam zuletzt, während sie bereits etabliert war, und er ist (im Gegensatz zu ihr) kastriert.

    Bossi hat in den ersten 2-3 Läufigkeiten das Mädel beschützt, auch gegenüber Rüden, mit denen er normalerweise gerne mal ne Runde tobte. Aber das ist besser geworden, und es ist auch nie wirklich was dabei passiert, er hat halt einfach nur ganz kruz und knapp deutlich gemacht, daß sie "seins" war (einmal knurrend draufgerumpelt auf den anderen, der sich ihr zu weit näherte *gg), und die anderen Rüden Abstand zu halten haben. Gab nie irgendwelche Verletzungen oder sowas, also eigentlich recht unproblematisch.

    Auf alle Fälle würde ich den Hund aber (egal ob Rüde oder Hündin) mit einbeziehen in die Entscheidung, welcher Welpe zu mir kommt. Nimm die Hündin mit, und schau, mit welchem der Welpen sie am besten "kann", oder welcher von ihr auf Anhieb akzeptiert wird oder so. Dann ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich größer, daß das mit den beiden klappt, als wenn Du ihr einfach nen anderen Hund (bzw. gar Hündin) "vorsetzt". Ich denke, auch der Züchter wird daran interessiert sein, daß sein Welpe zu der Hündin paßt, damit´s seinem Kleinen gut geht, und wird Dich dabei beraten, wenn er sie mit den Kleinen umgehen sieht, welcher am besten passen könnte.

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    .... Ich hoffe für Luna dass ich sie bald wieder laufen lassen kann, wie soll sie auch wissen dass es keine Strafe ist an die Leine zu müssen sondern meine Panik... Verd***t...

    Ganz einfach - indem Du es ihr auch nicht als Strafe rüberbringst. Wenn man das tut, dann ist man ja normalerweise ärgerlich und läßt dies den Hund an Tonfall und Körpersprache deutlich merken. Aber das kommt ja doch eher selten vor, denn sonst macht man sich ja das Leben selbst schwer, wenn der Hund irgendwann verknüpft, daß Leine ne Strafe sein soll - so ein Hund wird nämlich irgendwann nimmer zu Dir kommen beim Abruf, wenn Du da schon die Leine in der Hand hast. Insofern sollte man die Leine als Strafe ja sowieso eher nicht einsetzen...

    Wenn Du aber ganz normal hergehst und ihr einfach sagst, "Komm, wir geh zusammen raus!" in freundlichem/ freudigem Tonfall - warum sollte sie dies als Strafe empfinden?

    Mach Dir nicht so nen Kopp - es ist DEINE Entscheidung, wann der Hund an der Leine oder frei läuft, und der Hund wird das so akzeptieren. Wenn Du ihm zwischendurch in sicheren Bereichen die Möglichkeit gibst, zu laufen, wird er damit gut leben können. Und mit der Zeit wird sich die Erinnerung abschwächen, und Du kannst die Sicherheit finden, den Hund wieder frei laufen zu lassen auch auf nicht eingezäuntem Gebiet.

    Auf Straßen laufen meine z.B. eh grundsätzlich nicht ohne Leine (zu impulsiv, der Große, und es kann immer mal irgendwas den Hund so erschrecken, daß er ungeplant auf die Straße hüpft, egal wie gehorsam er ist), insofern würde ich mir da erstmal keine Gedanken machen. Setz Dich nicht unter Druck, sondern akzeptiere es für Dich, daß Du es erstmal so empfindest, und das völlig ok ist. Denn wenn Du Dich damit unter Druck setzt, daß der Hund ja leiden würde, wird´s für beide Seiten nicht besser, das bedeutet ja noch mehr Streß unterwegs für Dich - und dann ist der Hund irgendwann verunsichert, weil er Deinen Streß natürlich spürt. Aber nur deswegen verunsichert, nicht, weil er mal etwas mehr angeleint gehen muß...

    Bei uns gibt´s da höchstens mal nen Kauknochen....

    Aber dran denken tu ich schon immer, bei Bossi und Frieda auch an den Jahrestag, an dem die Hunde zu uns gekommen sind - bei Bossi Ende Sept. (er ist also jetzt genau 5 Jahre bei uns), und bei Frieda am 5. Feb. - da kam sie aus der Tschechei... :-) Bei ihr hab ich ja auch kein Geburtsdatum, den Tag nehme ich als Geburtstag.

    Ist irgendwie schön, sich daran zu erinnern - die Aufregung, als Biene als erster Hund von uns bei ihrer Familie abgeholt wurde, die Vorbereitungen, die Fahrt mit einem anfangs quiekenden, dann (nach einem Krümel Bratwurst! Sie war damals schon verfressen..... Oder haben wir damit den Grundstein dazu gelegt? *gg) schlafenden Krümelchen, und die ersten Stunden, wie sie so durchs Wohnzimmer wuselte, und die Wohnung damit eroberte. Sooo klein war sie damals.... Das kleine Körbchen war ihr noch viel zu groß. Und die Augen meiner Familie, die ne Woche später zu Besuch kam, und von nix geahnt hatte *gg

    Bossi, der 8 Monate später im Tierheim frisch kastriert auf uns gewartet hat - die Fäden haben wir dann schon ziehen lassen. Und der von Biene begeistert begrüßt wurde, als wir die beiden im Park wieder zusammengeführt haben (hatten sich ja schon auf der Freilaufwiese im Tierhheim kennengelernt).

    Und Frieda, wo ich wußte: während ich arbeite, wird sie gerade 2 Grenzen überqueren, unterwegs nicht wissend, wohin es sie verschlagen würde.... Und von mir abgeholt dann nachts um 23 Uhr (bibber...), wo sie mit Verspätung an dem mit der Tierschutz-Orga vereinbarten Treffpunkt ankam und mit mir noch 90 Kilometer heimfahren mußte. Da war dann sogar meine Tochter schon im Bett - das Kennenlernen mußte warten bis zum nächsten Tag. Nach einem kurzen Spaziergang (nach ca. 700 Kilometern ist doch etwas Bewegung nicht fehl am Platze) konnte sie aber gut schlafen - so viel Aufregung an einem Tag, auch für sie....

    Ich erinnere mich gerne an diese "ersten Tage", daher der Geburtstagsknochen ;-) Also sozusagen eher für mich als für den jeweiligen Hund... *gg

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    ....Nach 15 Minuten ist unser noch nicht zufrieden. Dann ist der in der Wohnung nicht auszuhalten.
    Wir gehen immer die Runde um den See, wenn wir unterwegs noch andere Hunde treffen und er mit ihnen spielt sind wir gut 1h unterwegs. Würde er unterwegs müde werden, würde ich die Runde auch sofort abbrechen und zurückgehen. Wir haben nicht das Gefühl, dass es ihm schadet, er ist dadurch eigentlich auch gut ausgeglichen über den Tag hinweg.

    Junge Hunde sind im Spiel scheinbar wie Kleinkinder: die finden kein Ende, weil´s Spaß macht.... Wenn man aber mal aufpaßt, sieht das Spiel der Hunde so aus, daß sich zwischendurch immer mal wieder einer eine Auszeit nimmt und kurz liegenbleibt, um sich zu erholen. Das nehmen nur viele HH nicht wahr, weil man nicht bewußt darauf achtet.

    Abgesehen davon: ein Welpe wird Dir folgen, bis er tot umfällt! Das ist der Folgetrieb, denn er "weiß" instinktiv, wenn er von Dir verlassen wird, ist er hilflos Feinden ausgesetzt und wird verhungern. Also ein sinnvolles Programm der Natur, das Du hier mißinterpretierst - er WILL nicht so lange mitlaufen, er MUß es, weil das sein inneres Programm so will, und mit all den Eindrücken ist sein Kopf in dem Alter noch hemmungslos überfordert, Du drehst ihn damit offensichtlich zu weit hoch und provozierst auch langfristig Schäden an Skelett und Bänderapparat, weil die in dem Alter noch nicht so belastungsfähig sind. Die müssen doch auch erst trainiert werden. Du läßt ja auch ein Kleinkind noch keinen Marathon laufen...

    Faustregel ist: nicht länger als 5 Minuten pro Lebensmonat AM STÜCK - also für 5 Monate alte Junghunde max. 5x5=25 Minuten am Stück (nicht am Tag, das darf man auch 2-3mal am Tag) laufen, wie hier schon geschrieben. Wenn Du 5 Stunden unterwegs bist, davon aber 4,5 Stunden auf einer Wiese liegst, dann läuft er ja nur eine halbe Stunde davon, und wenn Du dazwischen noch Pausen machst, und ihm beim Spielen mit anderen Hunden ebenfalls Pausen verordnest, ist das vollkommen ok - aber so lange am Stück laufen (vor allem die gleichförmige Bewegung), das ist tödlich für die Gesundheit von Sehnen und Bändern.

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    ....
    Eine Freundin von mir ist Türkin und hat eine kleine Chihuhua, der überall mit ihr ist, ob im Haus oder sonst wo und sowas hab ich noch nie von ihr gehört....

    Naja - gibt auch Christen in der Türkei ;-) Oder Moslems, die nicht "tausendprozentig" sind, so wie bei den Christen auch net jeder morgens, mittags und abends in die Kirche rennt....

    Hi, Murmelchen,

    danke für die Erklärungen. So hätt ich das Monsterchen gar net eingeschätzt. Größenwahnsinnig, was? *gg
    Daß Juri so ne Klopperei wegen Futter anzettelt, hätt ich mir gar net vorstellen können.
    Und den kleinen Mali kenn ich ja net.

    Ok - wenn zwei dann eh ausgelagert sind im Krankheitsfalle, reduziert sich das Risiko natürlich.... ;-)

    Was hab ich doch für tolle Hunde....... Hab mich gestern so aufgeregt über den Bossi, weil er mal wieder lauter Unsinn gemacht und den Kopp nicht bei der Arbeit hatte - aber wenn ich sowas lese, weiß ich wieder, was ich an der Kröte hab bzw. an allen Dreien...... :fondof: :girlboy: