Beiträge von BieBoss

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    .....Und es muss der richtige Hund sein um so was " durch "zu halten

    *lach.... Ja, allerdings, da hast Du Recht - jeder würde das nicht mitmachen. Meine kleine Biene würde ausweichen und die Kleine wahrscheinlich mal anwuffen, aber sich sicherlich net überall hinzerren lassen - obwohl sie Kinder mag und bei meinem Neffen immer mit in den Autositz geklettert ist, wenn mein schwesterherz den Kleinen darin mit reingebracht hat. Dann saß sie im Autositz auf seinem Schoß und hat sich zusammengerollt.....
    Aber einfach bedrängen ließe sie sich net.

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    So wie manche Stachelhalsbänder und Teletacts mögen, und andere eben nicht. :roll: hihi*
    So wie manche es eben mögen, anderen die Vorfahrt zu nehmen und zu rasen, und andere eben nicht.
    Manche Menschen finden es total toll, andere Menschen zu schlagen, zu betrügen, oder zu hintergehen.
    Alles ne reine Geschmackssache, gell.......

    DAS sind vollkommen aus der Luft gegriffene Vergleiche, denn es ist ja wohl ein Unterschied, ob ich wen erschlage, oder meinem Hund ein passendes Halsband umlege!

    Solche einseitigen und polemischen Äußerungen zeugen für mich von einer derartigen Intoleranz, daß schon alles zu spät ist. Auf eine Diskussion mit demjenigen, der sowas von sich gibt, würde ich mich daher niemals einlassen - da müssen schon sachliche und fundierte Argumente kommen, damit ich wen ernst nehme. Stimme in dem Punkt auch Aeoleon zu, die schreibt: wenn jemand sagt er möchte xy nicht, dann biete ich ihm das auch nicht an (und setze noch dazu: geschweige denn, daß ich´s ihm aufdränge, indem ich ihn noch dazu beleidige, weil ich ihn indirekt mit nem Straftäter auf eine Stufe stelle. Das ist unterstes Niveau).

    By the way, es wird sich ein Halsband-Befürworter sicherlich umgehend mit dem Thema Geschirr näher befassen, wenn es ihm auf diese Art und Weise nähergebracht wird.... :ironie3: :ironie3: Allein schon aus dem Grund sind Deine Äußerungen hier vollkommen am Ziel vorbei.

    PS: außerdem heißt das Ding Teletakt - und das hat nix mit Geschmack zu tun.......

    PPS: auch ich mag Geschirre nicht, ich mag schlichtweg so viel Gedöns am Hund net, rein optisch - die Dinger tragen meine nur zum Arbeiten (Mantrailing), weil da dann immer Zug drauf ist - ansonsten sollen die gefälligst anständig laufen, und da ist es egal, ob Geschirr oder Halsband.

    Ich war einfallslos - BIEne und BOSSi sind meine Hunde.... *gg

    Als ich den Namen gewählt hab, hatte ich das Fusseltier noch net, sonst wär die auch noch im Namen drin... (oder net? Ab wie vielen Hunden wird der Name unübersichtlich lang? *gg Wie viele Stellen darf der username haben? :ugly: )

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    Erziehung hilft auch!
    Dann ist das HB egal, weil sie sich nicht herauswinden!

    Klar doch - dachte ich auch, bis das Reh kam..... *gg Und selbst, wenn man dann daran arbeitet, laß doch irgendeinen blöden Knall unterwegs von nem Unfall auf der Straße o.ä. kommen, der Hund windet sich raus, und weg isser - am besten über die Hauptverkehrsstraße..... Will heißen: Du hast grundsätzlich schon Recht, aber ich würd mich nie darauf verlassen, der Hund ist immer noch ein Tier, das manchmal unberechenbar reagiert.

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    Da Halsbänder immer so angelegt werden sollten, dass sie den Hund nicht würgen, wird sich der Hund aus jedem Halsband befreien können....

    Also ich finde ja, daß die immer genau so angelegt werden sollten, daß der Hund sich eben nicht daraus befreien kann.....

    Hab hier in der Nachbarschaft nen Dackelmix, der immer wieder streunend aufgefunden wird, weil die Besitzer zu deppert sind, das Halsband richtig einzustellen (und der geht auf andere Rüden los, der kleine Pöbelant....). Und die Größe auf "anliegend" einzustellen heißt noch lange nicht, daß der Hund gewürgt wird.

    Aber wenn ein Halsband so weit ist, daß der Hund rausschlupfen kann, ist das Ding für mich schlichtweg überflüssig - es soll den Hund ja sichern, und genau dies tut das ja dann nicht. Dann kann ich ihn auch gleich frei laufen lassen.

    Zum Thema: ich nehm für meinen Großen nur noch Kettenhalsband (Zugstop), weil alles Andere mit der Zeit ausleiert, wenn´s naß wird; Nylon ebenso wie Leder. Und Biothane find ich vom Material her total eklig. Das Teil hat die richtige Länge, würgt eben nicht, hält aber auch, wenn der Hund versucht, sich (auch rückwärts) rauszuwinden.

    PS: außer Windhunden, die ja einen verhältnismäßig schmalen Kopf haben, habe ich noch keinen Hund getroffen, der sich aus einem Halsband, das richtig eingestellt ist, befreien konnte.

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    .....Ich entschuldige mich für diesen Ausdruck war an diesen Tag sehr genervt

    Schön ;-) Kommt mal vor, sowas...

    PS: übrigens war ich gestern am frühen Abend im Biergarten und hab ne schöne Szene in Sachen Kind und Hund beobachten dürfen: 2jähriges Mädel und 3jährige Rotti-Hündin (kenne den Besitzer etwas und hab mich mit ihm kurz unterhalten). Hund lief frei, rennt mit Kind um die Wette, Kind hängt Hund kuschelnd am Hals und wird erstmal "gewaschen" *gg; Kind gerät aus dem Gleichgewicht, hält sich am Popo vom Hund fest, dieser nimmt´s kommentarlos zur Kenntnis (ist es wohl gewöhnt). Dann Hund mit Leine dran (Halter wollte ihn bei sich behalten): Kind nimmt Leine, führt die Rottiline, die sich sichtlich freut über ihre Begleiterin, stolz durch den Biergarten und Hund läßt sich von uns kraulen *gg. Ab und an fiel auch, als die dann wieder am Tisch saßen, irgendwas ziemlich laut dem Hund vor die Nase (Besteck?), der blieb vollkommen ungerührt liegen und schlabbert wieder das Kind ab.... Die Kleine war n richtiger kleiner Räuber vom Temperament her, und das war sooo süß, die zusammen zu sehen.... Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, daß dieser Hund das auch erstmal hat lernen müssen, als das Kind kam, und nicht "von Natur aus" alles mit sich hatte machen lassen... Müssen eben beide Seiten lernen, miteinander umzugehen und richtig zu reagieren, und wann, wenn nicht schon als Kind.
    (es war noch nix los zu dem Zeitpunkt, als dann mehr Leute kamen, saß der Hund dann angeleint am Tisch und die Kleine wurde ausgebremst)

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    ......Warum muss man so was ertragen von Blagen......

    Nix für ungut - ich bin ja grundsätzlich Deiner Meinung - aber mir gefällt der Ausdruck "Blagen" dabei nicht wirklich..... Das schafft immer gleich so häßliche Fronten. Zumal der Kleine ja nix dafür kann, wenn die Eltern nicht konsequent eingreifen bzw. sich nicht durchsetzen können. ;-)

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    [.....
    Äh, ja...es geht um einen 3 Jährigen, was machen die denn so den ganzen Tag? Im Gartenstuhl sitzen und ein Buch lesen?
    Sorry, ich mein das nicht bös, aber das ist normales Knirpsverhalten. .......

    Klar ist es das - aber ganz ehrlich, muß die HH das deswegen unkritisch hinnehmen und sich nen "Gummiflummi auf 4 Füßen großziehen" (lassen), nur, damit das Kindchen nicht in seiner Freiheit eingeschränkt wird?

    Klar ist das ne tolle Gelegenheit zum Üben, würde ich auch machen. Aber ich würd´s mir auch nicht nehmen lassen, wenn der Hund zu weit hochfährt (weil ichs zu spät wahrnehme), selbigen mal so richtig anzumaulen und vom Zaun wegzuholen. Man muß ja nicht mal direkt das Kind anmaulen (und sich deswegen mit den Eltern anlegen müssen), ich denke, wenn man den Hund streng anspricht ("Jetzt ist aber Schluß, ihr zwei!" oder so, kleiner Seitenblick zum Kind, und es fühlt sich evtl. auch betroffen..... *gg) und dann wegnimmt, beeindruckt das nen 3jährigen schon genug. Einfach jedes Mal, wenn der Knirps hohle dreht, den Hund dort wegnehmen - wie war das mit negativer Verstärkung oder so? *gg nur halt am Kind angewendet. Wenn der das lustig findet, wenn der Hund hohle dreht, ist das Wegnehmen vom Hund ja negativ für ihn, und vielleicht läßt er´s dann auf Dauer ;-) Weil: "wenn hochdrehen, dann Hund weg" - das kapiert auch ein Dreijähriger, selbst wenn er (noch) nicht Deutsch versteht ;-)

    PS: wenn ich meinen Hund nicht mehr in den Garten lassen könnte (selbst wenn ich dabei bin), weil das Nachbarskind keine Grenzen durch die Eltern erfährt, wäre bei mir die Nettigkeit auch vorübergehend etwas eingeschränkt - Freiheit (auch eines 3jährigen! Wie sonst und wann sonst sollen Kinder das lernen?) endet da, wo sie die Freiheit (in dem Fallle die der HH) anderer einschränkt..... Gute Nachbarschaft hin, gute Nachbarschaft her.

    ... ich empfehle das Lesen der jeweils gültigen Prüfungsordnung, und dann, wenn man sich entschieden hat und anmelden möchte, die Rückfrage beim ausrichtenden Verein, was genau geprüft wird und sein muß, und was nur "nice to have" ist.

    Bei uns in der Rettungshundearbeit stehen alle Impfungen in der Prüfungsordnung drin, auch SHP und Lepto - aber in den Anmeldeformularen steht dann immer nur Tollwut drin. Keine Ahnung, ob die dann auch nur Tollwut checken, hab´s bisher noch net riskiert. Aber vor der nächsten Prüfung werde ich definitiv beim Ausrichter nachfragen, weil die Biene nach der letzten Lepto-Impfung 3 Tage nur Durchfall hatte und ne fette Beule an der Einstichstelle. Sowas muß ich nicht haben (sie bestimmt auch net), noch dazu kurz vor ner Prüfung......

    Richtig ist, daß Staupe & Co. inzwischen auch nur noch 3jährig zu verabreichen sind nach der ersten Grundimmunisierung. Sagt sogar die Ständige Impfkommission Vet......