Beiträge von BieBoss

    Na, ganz toll - dann holt sie sich nen Hund, den sie net tragen kann, und die anderen dürfen sich dann mit dem Gewicht rumquälen *ggggg

    ...lästert die Rettungs-Zwergpudelbesitzerin *gg - und weißt was? MIR bieten komischerweise auf Prüfungen immer alle Leute an, bei der Trageübung zu helfen - ob ihr das dann genauso gehen wird? *lach......

    Warum nicht was Handliches? Andererseits - die Trageübung, das sind 20 m mit Hund auf dem Arm - mit a bisserl Training geht das schon (sind ja auch gestandne Mannsbilder dabei auf ner Prüfung, die helfen können und das oft auch tun - nur finden viele Hunde die Übung halt eh schon doof, und mit Fremden gleich noch viel doofer. Aber wenn man weiß, daß es darauf hinauslaufen wird, kann man das ja entsprechend üben, ne?). Das ist ja nur ein winziger Teil der RH-Arbeit. Geht halt darum, daß Hundi sich im Verletzungsfalle o.ä. einfach mal ne Runde tragen läßt, notfalls auch von Fremdperson, ohne aggressives Verhalten zu zeigen - dafür ist die Übung gedacht.

    Und nachdem die Prüfung ja erst stattfindet, wenn der Hund so weit ist, reicht es, wenn Du paralle anfängst, zu trainieren.... *gg

    Ich finde übrigens, daß es auch beim Gassi unterwegs vorteilhaft sein kann, wenn man den Hund selbst gestemmt kriegt - der braucht sich bloß mal die Pfote zu verletzen, und Du kannst ihn dann tragen, damit kein Dreck reinkommt oder so. Trag mal beim Gassi 45 Kilo (die noch dazu Schmerzen haben) zum Auto zurück *hust......

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    ......DIe Situation wird halt ab nächste Woche sehr beschissen.......

    ...und das fällt Euch heute ein? Ein Arbeitsvertrag wird doch nicht von heute auf morgen abgeschlossen, oder? Da denkt man doch über den Hund und Betreuungsmöglichkeiten nach, bevor man sich bewirbt?

    Ich frag mich halt, warum man einem Hund nicht das Alleinbleiben beibringt, nur weil man aktuell gerade ganztägig daheim ist oder so. Das les ich sooo oft... Was ist, wenn derjenige, der den ganzen Tag daheim ist, krank wird, und 4 Wochen in der Klinik liegt? Dann kann der Hund net allein sein, weil er´s net kennt, und der Kranke muß sich auch noch die ganze Zeit Gedanken machen, ob "Hundi" leiden könnte. Allein aus diesem Grund lohnt sich doch schon, den Hund ans Alleinsein zu gewöhnen, selbst wenn´s nicht dauerhaft notwendig ist.

    Hat der Hund denn auch Probleme mit dem Alleinsein, wenn der zweite Hund daheim ist?

    Klar, auch Lebensumstände können sich ändern. Aber wenn man sich nen Hund holt, macht man sich doch zumindest Gedanken, was ist, wenn man mal den ganzen Tag arbeiten geht, oder?

    Gibt doch genügend Möglichkeiten: ein lieber Nachbar, der die Hunde tagsüber nimmt, mitnehmen zur Arbeit, Hundesitter zum Gassigehen oder für den ganzen Tag (kostet halt, aber wenn beide arbeiten...), ein Schüler/Student, der keinen eigenen Hund haben darf, aber gerne Gassi gehen möchte,...

    Zum Finden dieser Leute: Anschläge an schwarzen Brettern in der Schule/Uni, in Anzeigenblättchen, über Kontakte in der Hundeschule, Suche im Internet, selbst Anzeigen schalten, etc.

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    .....
    Das was sie eben grade machen. Den Mais angucken, Gras fressen, eine Schnecke ablecken, auf dem Feld buddeln, andere Hunde begrüßen, Menschen begrüßen, etc.
    Und da fällt das meiste als Belohnung eben einfach raus, denn grade Menschen stehen selten darauf von 2 fröhlichen, dreckigen Hunden angesprungen zu werden......

    Und was ist, wenn Du das zum Üben einfach mal mit Bekannten/Hundefreunden machst? Dann kannst Du die Hunde abrufen, zu Dir nehmen, und wenn sie anständig und ruhig sitzen, kriegen sie ne Belohnung: die Bekannten kommen her und freuen sich den Poppers ab über die Hunde. So sehen sie, daß sie zu ihrem Ziel kommen, wenn sie Dir gehorchen. Nur so ne Idee...

    Und das ab und an, bedeutet variable Bestätigung für den Hund dafür, daß er eben nicht einfach sinnlos hinrennt. Notfalls in der ersten Zeit rechtzeitig heranrufen (mußt halt die Leute vor den Hunden sehen), damit sie mit Hinrennen keinen Erfolg mehr haben, denn ein sich freuender oder streichelnder Passant ist ja kontraproduktiv....

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    .....
    Dein Gebalsere in Ehren (dieses Ampelsystem stammt doch von der Balser, oder?)...

    Ich glaub ja - ich war mir net sicher, daher den Namen weggelassen. Ich arbeite nicht direkt nach ihr, hab´s nur öfter so gelesen. Da hat halt jemand aus einer gewissen Konsequenz ein System gemacht und verkauft´s gewinnbringend.... *gg Sprich, "Kommando wird nicht befolgt --> max. ein zweites Mal geben, dann durchsetzen." Oder so... *gg

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    .....Ich weiß, wie Menschen dieses Zeug entschuldigen. Selbige Argumentation gibt es fürs Sprayhalsband. Oder für das Geknuffe.
    Auch hier sage ich dir - Umorientierungssignal oder gutes Abbruchsignal, das AUSSERHALB der Situationen vorher zuverlässig (!) trainier wird....

    Jo - aber ist nicht ein ungewöhnliches Geräusch, das ich bei mir verursache (und das natürlich den Hund aufgucken läßt), schon ein Umorientierungssignal? Das hatte ich vorher schon gefragt, vielleicht hast es vor lauter Text überlesen *gg Magst Du mir das noch beantworten? Interessiert mich wirklich, wie Du das beurteilst. Man könnte sowas ja sogar positiv daheim aufbauen, indem´s jedes Mal nach einem Händeklatschen, Disk-Klappern o.ä. ein Leckerli gibt. Dann seh ich da kein Schrecksignal mehr, sondern einfach ein Signal, das was Positives ankündigt, und dadurch den Hund aufmerksam macht. Bei mir ist mein Abbruchsignal heute eigentlich oft nur noch ein eher gequietschtes "Heeeja!", auf das dann irgendeine tolle Aktion folgt (rennen mit dem Hund, Spieli fliegt o.ä.)... Oder ein Räuspern mit anschließender umgehender Bestätigung (verbal, Spieli oder Leckerli), wenn Hundi daraufhin das Kommando befolgt. Aber ganz am Anfang mußte ich schon ab und an deutlicher werden und eben mit nem ungewöhnlichen Geräusch, das nicht im normalen "Grundrauschen" unterging, die Aufmerksamkeit (Blick zu mir) bewirken. Ist sicherlich auch hundeabhängig - mein Terriertier stört sowas net wirklich, bei nem Hund, der eh bei jedem Pups panisch flüchtet (für den Geräusche also an sich schon furchterregend sind), würd ich sowas nie austesten...

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    ...Wenn ich ein Lebewesen immer wieder mit Schreckreizen malträtiere, ist das für mich Psychoterror.
    Als Mensch gesprochen. Ein Telefonanruf, der dich nervt ist verkraftbar, kommt das täglich und gar mehrmals, kann ein Mensch psychische Schäden davontragen.

    In dem Punkt hab ich Dir ja zugestimmt. Aber als einmaliges Geräusch in besonderen Situationen (bei mir kommt´s nicht mehr sooo oft vor, daß mein Hund mich regelrecht über nem Mausloch "vergißt", ich hab ihn dann oft auch einfach abgeholt und mitgenommen) ist das doch kein Psychoterror (und die Betonung liegt darauf, daß ich das Geräusch bei mir verursache, und nicht etwas nach meinem Hund werfe! Mal abgesehen davon, daß ich eh unfähig wäre, zu treffen *gg, aber so arbeite ich nu auch wieder nicht.)

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    Dazu mal zum Sprayhalsband - kannst du auch auf die Schellen überragen (auch wenn man kein Fan von AL ist, wie ich, der Text ist interessant!):
    http://www.animal-learn.de/tipps-rund-um-…alsbaender.html


    Den kenn ich schon, ja. An dem Text kommt man ja (zum Glück) kaum vorbei, wenn man sich zum Thema Strafe informieren möchte. Fürchte nur, daß jemand, der es noch in der Hundeschule gelernt hat, zu strafen, sicherlich nicht selbst im Internet Infos besorgt, und so auch nicht darauf stoßen wird - sprich, die wichtigste Zielgruppe erreicht er allein im Internet wohl eher nicht.... (wobei ja jeder einzelne, der ihn liest und dann nachzudenken beginnt, schon ein Gewinn ist).

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    Dann fällt ihm das schon irgendwann auf und er läuft mir nach, ist dann aber sofort wieder 20-50m vor mir. Ich denke, er hört es, dass meine Schritte leiser werden :???:

    ...aber wo genau ist dann das Problem? Das bedeutet für mich, daß Du seine volle Aufmerksamkeit hast, denn er kriegt ja mit, wenn Du woanders entlanggehst. Und er läßt sich abrufen, schreibst Du.

    Solange er mit dem selbständigen Rumlaufen keine eigenen unliebsamen Entscheidungen trifft ("ich geh mal jagen", Leute stellen, Hunde anpöbeln o.ä.), ist das doch vollkommen ok? Es gibt halt Hunde, die wollen ständig bespaßt werden und fragen"Fraule, was machen wir jetzt?", und es gibt welche, die entspannt es, einfach in der Gegend rumzulaufen, und das reicht ihnen. So lange er sich abrufen läßt, wenn irgendwo ein Auto oder ne Straße kommt, ist doch alles im grünen Bereich?

    Du könntest jetzt natürlich anfangen, an jeder Abzweigung den Hund mit STOP zum Warten zu zwingen, bis Du die Richtung vorgeben kannst. Läßt sich besimmt durchsetzen, und irgendwann wird Hundi halt an solchen Stellen auf Dich warten und die Richtung "erfragen" - aber ob der Hund nen Sinn darin sieht, oder Dir das was bringt, bezweifle ich *gg

    Ich dachte übrigens auch immer, mein Bossi wär total unaufmerksam - im Gegenteil, hat gedauert, aber ich hab´s kapiert: ein Hund, der in jeder Sekunde, wo Fraule net aufpaßt, jagen geht und Unsinn macht, ist eigentlich zu 100% bei mir - denn sonst würde er die Sekunden der Unaufmerksamkeit auf meiner Seite nicht erkennen und nutzen können... Das konnte ich dann für mich nutzen, indem ich z.B. Richtungen vorgegeben habe, Spieli aus der Tasche gezogen habe (bei ihm hat das super funktioniert - Terrier halt *gg), Leckerli aus der Tasche gezogen hab (die Bewegung erkennt er auf Meilen Entfernung), einfach mal irgendwohin losgerannt bin oder irgendwo auf dem Boden was gaaaanz Wichtiges "geprüft" habe - dann kam er gerannt, und hat dort z.B. ein Leckerli gefunden. Oder ich hab angefangen, mit Biene zu spielen - auf Spielen mit mir fährt er voll ab, da kommt er sofort gerannt. Das hab ich immer dann angefangen, wenn er recht weit weg war - und siehe da, der Radius wurde zunehmend kleiner - Hund könnte ja was verpassen.....

    Würde auch zu dem passen, was Du übers Fotografieren schreibst: da verhälst Du Dich unvorhersehbarer (auf einmal bist Du interessant), bleibst mal stehen, bewegst Dich anders, interessierst Dich für tausend Dinge - und siehe da, Hund kommt gucken, was Du da machst oder wofür Du Dich interessierst. Mach das doch auch ohne Kamera mal, sei einfach "unberechenbar" in Bezug darauf, was an Interessantem jetzt grad bei Dir passiert.

    Du schreibst doch, an Wegggabelungen guckt er nach Dir? Dann nimm eben Wege, wo oft mal ne Abzweigung kommt. Und bei jeglicher Rückorientierung zu Dir bestätigen. Egal, womit - wenn Hundi kein Spielchen wünscht, kriegt er eben Leckerli (z.B. halbe Ration im Napf, Rest wird regelmäßig nur draußen für Aufmerksamkeit verfüttert).

    Auch unterwegs - beobachte den Hund mal genau: bleibt er stehen oder verzögert nur minimal, wenn er zu weit vorne ist, oder wenn Du Dich mit wem unterhälst? Bestätige das sofort!

    Und wenn er z.B: irgendwo hinguckt, wo er hinmöchte. Wenn Du heute z.B: sagst: NEIN, dann mach´s doch mal anders: geh mit ihm zusammen zu dem Punkt, der ihn interessiert hat, und guckt gemeinsam, was dort los ist. Ziel: die Verknüpfung, daß er, wenn er wo hin möchte, nach Dir guckt und "nachfragt", ob er hin darf.

    Generell: wenn er irgendwas möchte, kriegt er das erst, wenn er nach Dir geschaut hat. Will er ohne Leine laufen - erst, wenn er Blickkontakt hatte zu Dir. Will er Futter: erst, wenn er Dich angeguckt hat. Will er zum anderen Hund: erst, wenn er Dich anguckt und von Dir dann die Freigabe kriegt. Sozusagen, daß er lernt, nur von Dir kriegt er Freigabe, irgendwo hinzugehen, wo was Interessantes los ist, nur über Dich kommt er ans Ziel.

    Ist harte Arbeit, habs mit meinem Terriertier durch, für den ich anfangs auch nur draußen Luft und drinnen Dosenöffner war... *gg

    Viel Spaß!

    Hihi - jeden Tag mit den Katzis:
    ich setz mich im Bad immer auf so nen Hocker zum Katzenklo reinigen, weil ich keinen Bock hab, mich zu bücken *gg
    Jeden Morgen kommt mein einer Kater und klettert auf mich drauf, und sitzt mir dann auf den Schultern wie ein Halskragen und schnurrt, während ich die Dinger saubermach.... ;-)

    Bossi: Wenn der ins Bett möchte, klettert er rauf, kommt her und wurschtelt so lange an der oberen Ecke von der Zudeck rum, bis man sie hochhebt, damit er darunterkriechen kann.... Anschließend robbt er sich dann zwischen die Beine, oder auf beide gleichzeitig drauf, damit man sich jaaaa nimmer rühren kann, geschweige denn erholsam schlafen ;-) Sozusagen psychische Mißhandlung mittels Schlafentzug..... *gg und wehe, man bewegt sich (man möcht sich ja mal umdrehen) - das gibt ein unwilliges Maulen ob dieser mitternächtlichen Ruhestörung :headbash:

    vergessen: Bei den Katzis ist es so, daß der eine seinen Lieblingsplatz im Winter an der Gastherme hat, der kuschelt sich da dran, oder auf einen (voll aufgedrehten!) Heizkörper (eigentlich müßte der schon halb verkokelt sein... scheint ihm aber nix auszumachen!), und der andere (Norwegermix) fängt da erstmal an, richtig zu leben. Der sucht sich im Sommer immer kalte Fliesen oder das kalte Waschbecken zum Reinlegen, ich glaub, bei Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt finge bei dem die Wohlfühltemperatur erstmal an *gggg

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    Unsere Heizung läuft auch dauerhaft, aber nicht weil der Hund sonst friert, sondern weil es einfach viel zu teuer ist, die Bude abends hochzuheizen, bis eine Wohlfühltemperatur erreicht ist.

    Genau das bei uns auch, wenns richtig kalt ist, dauert es Stunden, bis es wieder halbwegs erträglich ist in der Bude.

    Wenns nicht ganz eisig ist, nicht - Biene und Bossi kuscheln sich eh zusammen auf die Eckbank in der Küche, da ist´s von unten und von 2 Seiten warm und geschützt, und sie haben sich bei Bedarf gegenseitig zum Wärmen, und Frieda hat in meinem Zimmer die Möglichkeit, unter meine Decke zu krabbeln. Macht sie oft, wenn´s kühl ist, schon, z.B. die Tage jetzt, wenns regnet und das Fenster tagsüber auf ist. Ich komm heim, und Hundi ist unsichtbar. Ich rufe nach ihr - die Zudeck wackelt *ggggg (es wedelt darunter...)

    Vielleicht vermehrter Streß, weil er bei Euch abgegeben wurde? Wenn das bei der Halterin öfter vorkommt, daß Hundi einfach irgendwo abgestellt wird, ist das durchaus möglich, daß der arme Hund gar nimmer weiß, was er soll, und voll gestreßt ist.

    Einfach Ruhe bewahren, loben, wenn sie draußen pieselt, zeigen, wo sie hin darf und Eure Hausregeln erklären, damit sie Sicherheit gewinnt, was sie darf und was nicht, und somit den Streß für den Hund reduzieren. Rückzugsort für sie schaffen, wo das Kind evtl. nicht hinkommt.

    Außerdem Euer Kind mit erziehen in Sachen Hund (müßt Ihr eh, wenn Ihr später einen wollt *gg) - auch ein 3jähriges Kind (weiß net, wie alt Eures ist) kann kapieren, daß ein Tier kein Spielzeug ist, und auf seinem Platz in Ruhe gelassen werden möchte. Auf alle Fälle gut darauf achten, wenn die beiden zusammen sind, damit das Kind nicht unbeabsichtigt die Hündin bedrängt, und diese sich gezwungen sieht, sich zu verteidigen. Gerade anfangs, wenn sie noch nciht weiß, daß das Kind nichts Böses will.

    Ist zwar eigentlich net Dein Job, den Hund zu erziehen, aber so, wie Du Dich anhörst, könnte das noch ne Weile so gehen - insofern ist es sicherlich auch für Euch streßärmer, wenn Ihr der Kleinen zeigt, was Ihr von ihr erwartet, und die Stubenreinheit trainiert.....

    Evtl. kannst ja jedes Mal, bevor Ihr rausgeht, von Ihr ein Bellen einfordern oder so, oder gucken, ob sie ne Glocke (so ne kleine an einer Strippe) betätigen kann, bevor die Türe aufgeht, sodaß sie verknüpft, wenn sie bellt/läutet, geht die Tür auf und sie kann draußen pieseln.... Also das Türaufgehen sozusagen als Bestätigung fürs Bellen/Klingeln. Dann hast Du sozusagen ne Anzeige fürs "ich muß mal raus". Wenn sie´s "mißbraucht", weil sie grad nur ne Runde rennen will: naja - besser als reinpieseln.... Damit darf sich dann die Besitzerin hinterher abgeben *ggggg *gemeinbin..... Selbst schuld, wenn sie den Hund so vernachlässigt....