Beiträge von BieBoss

    Ohne, daß ich da beim Hund viel Ahnung habe - aber seid ihr sicher, daß sowas sinnvoll ist? Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, wenn ich mit dem Rücken zu tun habe (Bandscheiben), wird´s umso schlimmer, je mehr ich den Rücken schone/entlaste. Denn beim Menschen ist´s ja meist so, daß die Muskulatur die Wirbelsäule stützt, und wenn die Muskeln zu wenig trainiert sind, gibt´s nen Vorfall bei einer hohen Belastung. Wenn man jetzt die Muskeln auch noch durch irgendwelche Korsette stützt, ist vielleicht der aktuelle Schmerz etwas geringer durch die Unterstützung, aber wirklich besser wird der Zustand der Wirbelsäule und Muskulatur dadurch nicht. Im Gegenteil, bei mir vergehen die Schmerzen eher dann, wenn ich was tue, das die Muskeln anspricht: viel laufen, oder gar ne Putzorgie daheim *gg Also Bewegung in alle Richungen durch saugen, wischen, fensterputzen etc.

    Insofern wäre mein erster Weg bei Bandscheibenproblemen beim Hund eher die Bewegung/Physiotherapie..... Weiß natürlich jetzt nicht, ob Ihr da schon was macht, weil Du nichts dazu geschrieben hattest, und evtl. das Korsett nur zur Unterstützung dienen soll, damit Bewegung erst wieder möglich ist - daher schreib ich das nur so als Idee am Rande mal mit rein... ;-) Wenn nicht - einfach vergessen..... *gg

    In Hundeschule oder beim Gassi lernt man doch genügend Leute mit Hund kennen. Dort einfach mal Hundefreunde fragen, ob die einem helfen mit dem Training, z.B. mal zusammen kaffeetrinken, und in der Zeit im Garten das Auto offenlassen mit der Box drin, sodaß der Hund das von sich aus erkunden kann. Dann mal reinsetzen in die Box mit Fleecedecke o.ä., Kauknochen dazu. Bis er mal entspannt drin pennt.

    Dann kannst mal versuchen, die Box zuzumachen für 5 Minuten, während er was zum Kauen bekommt. Nächster Schritt: Motor an, Kauknochen zum Hund, Boxentüre zu. Motor wieder aus, Türe noch bisserl zulassen (damit er net geschlossene Tür = Lärm verknüpft), Hund wieder raus.

    Nächster Schritt: ums Eck fahren. Übernächster Schritt: auf die beliebteste Hundewiese fahren. Ein Zweithund mit im Auto (der dieser Hundefreunde natürlich), der dem Hund zeigt, daß nix schlimmes am Fahren ist, ist hilfreich.

    Bis zu dem Schritt, wo erstmals der Motor angelassen wird, kann man das schön in der Hundeschule üben: wenn einer mit seinem Hund dran ist, darf Deiner vielleicht so lange in der Box liegen zur Gewöhnung o.ä. Evtl. den Trainer darauf ansprechen, dann kann man das gezielt ins Training einbauen, daß, wer will, sein Auto mit Box dafür zur Verfügung stellt.

    Die Box würde ich auch zuerst daheim als Zufluchtsort anbieten, darin füttern etc., ohne Türe zu natürlich erstmal. Aber auch mal mit Türe zu, damit der Hund die geschlossene Tür im Auto dann nicht als bedrohlich empfindet.

    Ich hab meine damals einfach reingestopft in die Box, die haben´s auch überlebt...... Aber das waren auch alle keine ängstlichen Mäuse, die haben das verkraftet. Was hätte ich auch tun sollen - wenn man den Hund mit dem Auto abholt, muß der ja gesichert werden....

    Weiß gar net, wo das Problem genau ist. Der Wassernapf steht bei uns in der Küche mit wischbarem Fußboden, und wenn der Bart naß ist, wird er halt am Teppich (notfalls an meiner Jeans *hust...) abgetrocknet - Wasser gibt doch keine Flecken..... So lang sie´s net an nem Ledersofa abwischen oder so, wo Fleckgefahr besteht.... *gg

    Ansonsten wird bei Bienchen der Bart nicht allzu lang belassen, damit sie nicht zu viel mitschleppt an Zeugs im Bart, und die Terrier haben eh nur ein paar Fusseln, da hält sich net viel.

    Muß aber dazusagen, unsere Wohnung hat fast nur wischbare Böden, das bisserl Teppich, das da ist, ist der im Flur und ansonsten nur waschbare Brücken/Flickerlteppiche, die wandern ab und an in die Maschine.

    Hast Du denn jetzt eine Voliere oder einen Käfig? Unter Voliere versteh ich was, worin die Vögel fliegen können, also net bloß 2-3 Flügelschläge. Alles andere fällt bei mir unter Käfig, und bei ner Voliere braucht der Vogel nicht notwendierweise den Freiflug.

    Bei mir ist´so, daß die Viecherln eine Voliere haben, und in einem eigenen Zimmer in der Wohnung stehen (man gönnt sich ja sonst nix... *gg). Da kann ich die Tür zumachen, wenn ein Fremdhund da ist, der auf Flugfutter steht oder meine Katzis mal rumspinnen und meinen, da reingehen zu müssen (die Hunde akzeptieren das Tabu "Vogelzimmer" von alleine, die Dinger kreischen so komisch, und wenn die fliegen, ist´s ihnen auch unheimlich *gg).

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    ...... Auch weil Vögel ja keine Spur wehrhaft sind wie zB eine Katze.....

    Hihi - man Merkt, daß Du noch nie nen Sittich auf der Hand hattest..... *gg Wenn meine Wellis mal zickig waren und zugepackt haben, waren die Finger blutig! Und einer meiner Pennants hat mal meinem damaligen Freund bei Befestigen von Ästen in der Voliere ins Ohr gehackt - das hat dann auch getropft, und reichlich schmerzhaft war´s auch.....

    Und Kakadus können Dir mit ihrem Schnabel den Finger abzwicken, bevor Du überhaupt kapiert hast, was der von Dir will... Wenn´s sowas wäre, hätt ich eher Angst um den Hund :roll:

    Um Gottes Willen, warum einschläfern? gebt dem hund doch die Chance, sich erstmal mit der Nase zu orientieren- komischerweise nutzen Hunde, wenns irgendwie geht, trotzdem viel ihre Augen, ich merk das mit Bossi beim Trailen: findet er die Versteckperson nicht umgehend, fängt er an, mit den Augen die Gegend abzusuchen. Sieht er nix, nimmt er doch wieder die Nase zu Hilfe - und findet ;-) Vielleicht ist es mit der Nase anstrengender oder so?

    Jedenfalls braucht der Hund wahrscheinlich nur ein Weilchen, um zu kapieren, daß er ja eine Nase auch noch hat. Mag sein, daß die nimmer so gut ist wie beim Junghund - aber tausendmal besser als unsere sicherlich trotzdem noch...

    Evtl. auch Handzeichen einführen mit Körperkontakt, wie eben schon genannt, anstupsen rechts oder links, oder ne leichte kurze Hausleine, mit der man ihn rechts/links dirigieren kann. Oder zweimal dran zuppeln heißt "vorsicht Treppe" oder sowas. Oder einmal ziehen heißt Achtung, ich faß Dich gleich irgendwo an. So kann man sicherlich auch Kommandos neu mit "Fühlzeichen" belegen...

    Wie schaut´s denn momentan aus, ist ja schon ein Weilchen her? Berichtest Du uns weiter?

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    .......
    Nee, das heisst ja auch "Plätzchen". :lol:

    He, ich glaub, Du hast da was verwechselt.... -oder war der Wunsch der Vater des Gedanken? ;-) mist, jetzthab ich Lust auf Butterplätzchen..... Du bist gemein!


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    ..Hier gibts noch Pieselipipp und Hoppeldihopp. Und wenns an Dobas Pfoten geht, z. B. beim Krallenschneiden heisst es "Wo ist denn bloss das Pitschepatsche-Paddelfüßchen?".....

    *kreisch - und das bei nem Hund vom Kaliber Deines Avatars.... geil..... *ggg

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    ....Äh, ist das normal? :hust:

    Ne - bei uns net..... *gg

    OK, manchmal sag ich Spieli, weil ich den richtigen Namen des Spielzeugs grad net parat hab (is mir doch wurscht, ob das Ding Zerrseil, Kong oder Balli -hupps, da isses schon wieder- heißt *gg). Oder es gibt Leckerli. Aber Leckerchen klingt auch blöd, so gestelzt irgendwie.

    Lob ist bei uns "feiiiiiin" *quietsch....

    Aber PLATZ heißt nicht Platzi oder so *gg Und als Mama meiner Hunde seh ich mich auch net. Wassi klingt saublöd, und Fressi auch, find ich.... ;-) Des heißt bei uns "ESSEN????" - und schon rennen alle Pfoten (incl. Zweifüßer) in Richtung Küche.

    Hundi schreib ich vielleicht mal, aber so im Alltag - ne, hört sich auch doof an.

    Ganz einfach - laß sie einfach in Ruhe und zeig ihr damit, daß Du ihre Sprache verstehst, nämlich, daß sie in Ruhe gelassen werden möchte, und nicht will, daß Du die Welpen anfaßt. Beim normalen Züchter darf man in der Regel die Welpen auch erst ab ca. 4 Wochen besuchen kommen, was ich so mitgekriegt habe, einfach, weil es zu gefährlich ist, die Neugeborenen mit tausenden Bazillen von irgendwelchen Interessenten in Kontakt kommen zu lassen. Außerdem brauchen die Kleinen und die Mutter in den ersten Wochen erstmal Ruhe, um sich von Trächtigkeit bzw. Geburt zu erholen, und damit sich alles einspielt (säugen, sauberlecken etc.).

    Insofern würde ich einfach warten, bis die Hündin mal von selbst Kontakt aufnimmt (je weniger man sich aufdrängt, desto eher wird´s passieren), und die Welpen eben erst kontakten, wenn die selbst die Wurfhöhle verlassen und rumlaufen dürfen. Ist ja nimmer lang hin, schätz ich mal ;-)

    Und wenn, dann würde ich den Welpen vielleicht streicheln, nicht aber hochnehmen. Und: wenn Du die Kleinen ankuckst, mach Dich mal etwas kleiner, setz Dich auf den Boden in die Nähe der Wurfkiste und plauder mit Deinen Freunden einfach so, dann kannst die Welpen beobachten, aber wirkst nicht so "gefährlich" für die Hündin, und die Hündin sieht, Fraule sitzt mit daneben und hilft ihr beim "Beschützen" der Welpen. Entspannt die Situation vielleicht ein Bißchen...

    Mach einfach einen Kompromiß: sobald Du Fußgänger siehst, vor allem solche, die interessant werden könnten (meist quietchen die ja schon von weitem, wenn sie nen Junghund sehen), nimm den Hund zu Dir und leine ihn an. Wenn die Leute an ihn ran möchten, dann sag - "einen Moment bitte", gib ihm eine Freigabe ("lauf" oder "ok" oder was auch immer, ich hab OK, aber das ist doof, weils im Alltag zu oft vorkommt. Man stelle sich vor, der Hund sitzt vor der Straße gespannt ab, gegenüber ein interessanter Hund, ein Auto nähert sich, und man sagt erleichtert "ok", weil Hundi sitzt.... *hust.... könnte tödlich enden...), und dann darf er begrüßen gehen.

    So lernt der Hund auf Dauer, wenn ich brav sitze, kriege ich vielleicht eine Freigabe, und wird sich auf lange Sicht an Dir orientieren, sprich, nach Dir gucken, wenn er wen sieht, weil er darauf wartet, daß Du Freigabe zum Begrüßen gibst. Kommt die aber nicht, wird er dableiben (ok, nicht heute, nicht morgen - aber nach etwas Training!) ;-)

    Und was vorher stand, ist auch wichtig: Deine Idee, den Hund zu beschäftigen, bevor er das SITZ selbständig auflöst, war gut - aber halt doof gemacht, weil er damit damit die Freigabe zum Rennen hatte, Du hast ihn ja quasi geschickt. Und Rennen puscht auch noch hoch. ;-) Demnächst in so nem Moment besser loben, bevor hundi aufsteht, mit Leckerli dabehalten, Leine dran und wieder absitzen lassen, bis die Leutz vorbei sind. Danach kann er gerne was holen gehen (Zerrseil oder so!) das dann aber in eine Richtung werfen, die ihn weg von den Leuten führt, nicht denen hinterher, und auch nicht so, daß er auf dem Rückweg nur an Dir geradeaus vorbeilaufen kann und zu denen kommt, also am besten nach rechts oder links werfen ;-)

    PS: wenn Du ihr die Freigabe aus erzieherischen Gründen mal nicht erteilen möchtest, weil der Hund auch mal aushalten muß, bei freundlicher Ansprache sitzenzubleiben, dann block ihn ab- stell Dich zwischen ihn und die Leute, schieb Dein Bein dazwischen, wenn er zu denen gehen möchte etc. Reicht das nicht, mach nen Schritt auf ihn zu, Front zu ihm, und wiederhol ganz bestimmt Dein Sitz-Kommando. Hält er das dann 2 Minuten aus (Smalltalk mit den Leuten), dann darf er evtl. begrüßen gehen - so lernt er, auch mal ne Weile abzuwarten, und nicht sofort jeden begrüßen zu müssen.