Beiträge von BieBoss

    Also, ich hab da verschiedene Sachen, je nachdem, wie viel Zeit und Lust ich grad hab auf irgendwelchen Terz.

    Entweder es gibt nen Anschiß ("JETZT ABER!!!" mit mindestens 3 hörbaren Ausrufezeichen) und der reicht, und Hund kommt anständig mit.

    Oder ich laß mir was Nettes einfallen: sage z.B. den Namen vom Hund, und wenn er guckt, werfe ich ein Leckerli in die gewünschte Laufrichtung (innerhalb der Leinenreichweite). Funktioniert bei allen Dreien (na gut, der blinden Frieda muß ich´s unter die Nase halten, damit sie kapiert, daß es da was zu Holen gibt. Aber sie verfolgt das Teil auch gerne). Und das dann einige Male hintereinander, sodaß wir dann weg sind von dem Punkt der so wichtig für den Hund war.

    Oder ich sag fröhlich "Heyyyy, komm mit" und fang an, loszulaufen, quietsch dabei "Heyyy, ja feiiiin!" - das findet besonders die Terrierfront cool, denn einfach zusammen Halligalli machen gefällt denen immer - ihr Motto: "für ne Party braucht´s keinen Grund"..... :lachtot:

    Manchmal reicht ein Zungenschnalzen, oder das Kommando WEITER.

    Wenn ich dann nach dem tausendsten Mal keinen Bock mehr hab, weil Terriertier die Ohren daheim vergessen hat, dann zieh ich ihn auch mal an der Leine weg (ok, mein "schwerster" Hund hat 9 Kilo *ggg). Oder, nach den zweitausendsten Mal, wenn ich schon richtig genervt bin und weiter muß, dann trampel ich von hinten auf den Hund zu und scheuche ihn damit ein paar Schritte in die gewünschte Richtung - meist weiß der Betroffene dann recht genau, daß jetzt nicht so der ideale Zeitpunkt wäre, Weiteres auszutesten...... *gg

    Wenn ich mitten in der Pampa bin, wo die eh meist frei laufen, dann verlang ich einfach ein FUß, und wenn das ein paar Meter gut läuft, dann gibt´s Freilauf als Belohnung, dann bin ich das Leinenproblem eh los ;-) Die angenehmste Variante...... *gg

    Ich hab allerdings auch Hunde, die eh gerne laufen und spielen, alle drei, und daher auch gerne mit Rennen und Spielen zu motivieren sind, insofern tu ich mir da natürlich leichter, denn auch wenn die Terrier den typischen Sturkopp haben, kann man sie dennoch mit irgendwas, das sich schnell bewegt, oder einer Chance zum Zerren (Zerrseil) ganz schnell rumkriegen. Bei denen ist das der Knopf, den man dann drücken muß, den hatte ich schnell gefunden.... ;-)

    Ansonsten (grad bei nem schweren Hund) könnte ich mir vorstellen, daß es hilft, zu sehen, wo er hin möchte, und genau in dem Moment, bevor er also stehenbleibt, die vorhandene Bewegung aufnehmen, losrennen in die gewünschte Richtung. Weil wenn ein großer Hund erstmal steht, dann steht der halt *gggg und das Ganze tunlichst mit (breitem!) Halsband, nicht mit Geschirr, weil mit Geschirr ziehst Du ausgerechnet da, wo der Hund das meiste Gewicht hat, da wirst ihn nie aus dem Gleichgewicht geschweige denn von der Stelle kriegen......

    Zitat

    Also ihre erste Antwort:

    "Hi Laura, your English is fine. [SMILING FACE WITH SMILING EYES]

    If Shira is relaxed as long as there is food in the Kong, then I would say try to make it last longer. That way she gets in more time chewing and will hopefully be relaxed by the time it's emptied. If you're not already, try freezing the food inside the Kong. It lasts a lot longer that way.

    Take care,
    Nicole"

    ....

    Nur ne Frage zwischenrein: hast Du sie eigentlich gefragt, ob Du ihre Antwort hier öffentlich reinstellen darfst? Wenn nicht, würd ich sowas lieber nicht tun.... Ich selbst würde mich schwer wundern, Mails, die ich privat versendet habe, plötzlich öffentlich zitiert zu sehen, ohne meine vorherige Genehmigung.

    Zitat

    ......
    mein vater und ich hatten schon 6 hunde, ........jetzt habe ich eine frau und tochter von 7 jahren .........

    Hihihi..... das klingt lustig, wenn man´s so betrachtet *gg
    Sorry für den kleinen Scherz, zu den Hunden kann ich nicht viel sagen, weil ich noch keine von den Rassen hatte, aber ich fand das so süß, wie Du´s geschrieben hattest..... ;-)

    Allerdings würde ich mir mit Kind sicherlich eher was Kleineres holen, das nicht gleich das Kind mit umwirft, wenn es sich mal freut oder dran hochspringt. Und das das Kind auch mal an die Leine nehmen kann beim (gemeinsamen!) Gassigehen, ohne daß es umgezogen wird, wenn der Hund mal in die Leine springt.

    Außerdem sind Rottis und bestimmt auch der Cane Corso (check das mal, ich bin nicht sicher) in einigen Bundesländern auf den Soka-Listen - ich hätte keinen Bock auf die dummen Sprüche von wegen ""Kampf"hund und Kind", die man sich dann mit Sicherheit immer wieder würde anhören dürfen von irgendwelchen dämlichen Passanten. Auch wenn ich selbst es besser weiß, und gerade die Rottis wunderschön finde (und die meist mit dem eigenen Kind gutmütiger sind als so manch andere Art) - aber ich würd mir das Generve nicht antun wollen.... und ob man gleich nen Listenhund nehmen sollte, wenn weder Frau noch Kind irgendeine Erfahrung mit dem Hund haben, weiß ich auch nicht. Nicht, weil der Hund gefährlich sein würde, das ist Quatsch, aber gerade Listenhunde, aber auch generell große Hunde, vor denen viele Leute Angst haben, sollten immer top erzogen sein, denn wenn irgendwo ein Floh an der Wand hustet, war´s der "böse Listen-/große Hund" - wenn der vor Freude wen anspringt, war´s gleich ne "gefährliche Aggression" etc., und jemand, der wie Deine Frau keine Erfahrung mit Hunden hat, ich weiß nicht, ob derjenige dann die Konsequenz aufbringen wird, diese top Erziehung zu gewährleisten, zumal, wenn nebenbei das Kind betreut wird und Zeit braucht (lernen, Hausaufgaben etc.). Das nur mal als Punkt zum Nachdenken, entscheiden müßt Ihr natürlich selbst, was am besten zu Euch paßt, und was Ihr Euch zutraut. Es kann sicherlich auch ein Anfänger genügend Konsequenz mitbringen für diese Erziehung (ich kenn Euch ja nicht....), insofern ist das also wirklich nur eine Anmerkung als Entscheidungshilfe!

    So - nach langer Suche den Thread wiedergefunden - und das ohne die Suchfunktion *gg

    Bin doch noch nen Bericht "schuldig" - und ein Dankeschön für´s Daumendrücken! Also: Viiiielen Dank für´s Daumendrücken an alle! :smile:

    Wir sind wieder alle zusammen.... Hab den kleinen Tiger nach der Arbeit gestern Abend gegen 18 Uhr abgeholt. Der war noch total "weg", hat nur das Köpfchen 2-3 Zentimeter hochgehoben, aber nicht auf Ansprache reagiert. Lt. TA-Helferin war der aber um 15 Uhr schon fertig mit der OP, als sie von der Außen-Sprechstunde mit dem anderen Doc zurückkam.

    Tja - insgesamt sind es 7 (!) Zähnchen geworden, die sie ziehen mußten, die anderen wurden eben saniert mit Zahnsteinentfernung per Ultraschall.

    Einen Chip hat er noch bekommen - als Wohnungskater war er bislang "nackig", aber wenn er eh unter Narkose liegt, dann hab ichs halt mitgemacht.

    Die Kastra haben sie ihm erstmal gespart, weil sie festgestellt haben, daß da keine Hoden sind - die haben sich im Bauchraum versteckt, wäre ne größere OP...... ;-( Und ich hatte mich immer gewundert, weil der Große bis zu seiner Kastra voll die Riesen-Eier mit sich rumschleppte, und beim Kleinen so wenig bis nix zu sehen war - kein Wunder, wenn das, was da eigentlich drin sein sollte, "versteckt" wird.... *gg Er ist aber definitiv nicht bereits kastriert, hab die Vorbesitzer deswegen schon gefragt gehabt, und der Doc sagt auch, wenn er kastriert wäre, wären die Widerhaken, die die Jungs ja immer haben, nicht mehr da - die bilden sich wohl zurück nach ner Kastra oder so, und die hat er noch. Außerdem duftet er entsprechend *gg Er lag auf seiner Decke, die ich von daheim mitgebracht hatte, und hat sich nach der OP komplett eingenäßt und blieb drin liegen ;-( , und entsprechend duftet jetzt der ganze Kater. In dem Praxisraum hat´s gerochen wie im Affenstall, als ich reinkam, das war nur mein kleines Monster.... :ops: (und mein Auto riecht auch grad nimmer nach "frisch gewaschen", nebenbei bemerkt..... *gg)

    Gott, bin ich froh, daß der daheim nicht markiert, sonst hätt ich echt Spaß - denn bei Hoden im Bauchraum ist ja nicht immer garantiert, daß die bei ner Kastra gefunden und beseitigt werden können. Daher hab ich jetzt auch beschlossen, er bleibt halt Kater, und fertig.

    Einziges Problem: der große Kater (der is kastriert) daheim. Ich hab den Kleinen, nachdem er noch total benommen war, daheim erstmal mitsamt der duftenden Box ins Wohnzimmer gestellt. Kurz grob gereinigt mit nem feuchten Tuch (den Kater), und die Box ausgewischt, frische Decke rein - schon besser...... Der Große kam, und - faucht wie nix und ergreift die Flucht. Jedesmal, wenn er sich der Box genähert hat - Fauchen. Knurren, Grummeln, singen - in sämtlichen Tonlagen, aber mit recht drohender Haltung, immer sprung- und abwehrbereit. Naja, ich dachte mir, der Kleine soll erstmal fit werden. Hab ihn gegen 22 Uhr mal rausgelassen, um zu sehen, ob er schon läuft, aber die Hinterfüßchen sind immer noch weggebrochen, zu schwach noch.... Aaaaber gleich wieder an die Futterschüssel gewollt - und zwar ans Trockenfutter, wo Naßfutter danebenstand. Aber bitte, wenn er das nach 7 entfernten Zähnchen noch braucht - *aua...... Hats auch gut vertragen, durstig war er auch, nichts wieder ausgespuckt. Dann ein halbes Stündchen auf meinem Bauch geschlafen *müffel.......

    Laufen ging immer noch nur paar Trippelschrittchen, und dann sank der Poppers wieder runter. Daher hab ich um 23 Uhr, nachdem er nochmals gefuttert hatte, beschlossen, daß er nachts in der Box bleibt, aber bei dem anderen Kater im Zimmer, zum "Akklimatisieren" und wieder-an-ihn-gewöhnen. Der Andere greift nicht an, geht auch nicht hin, weicht eher aus und faucht halt, aber er bedrängt den Kleinen nicht, sont hätt ich das nicht gemacht.

    Das hat sich bis heute früh nicht groß gebessert. Der Kleine ging, nachdem er heute früh endlich wieder fit war, auf den anderen zu - Fauchen, Pfote zum Schlagen erhoben, "singen" in allen Tonlagen, und voll das Grummeln, ganz laut, das volle Abwehrprogramm. Vom obersten Lieblingsplatz auf dem Kratzbaum wurde er mit Schlägen runtergescheucht, nachdem er nicht freiwillig wich. War gemein, weil der einzige Abgang durch den Großen blockiert war, und der Kleine dann ganz runter auf den Boden springen mußte. Das Abfangen war schwierig für ihn, aber hat funktioniert *schwitz.....

    Naja - 20 cm Nähe erträgt der Große schon, aber nach nur einem Tag hätt ich das nicht erwartet, immerhin hab ich den Kleinen nur früh mitgenommen, und abends war er schon wieder da. Ich denk mal, der riecht halt jetzt komisch nach Praxis und nach Urin (immer noch - das wird wohl ein paar Tage dauern, bis der sich wieder salonfähig geputzt hat), klar, und anfangs hat er sich ja auch komisch und unsicher bewegt. Aber ob das so furchteinflößend ist? Naja, offenbar für den großen Schisser..... *gg

    Ich hoffe mal, daß sich das bis abends ändert, ich hab das heute früh beobachtet, der Kleine geht zum Großen hin, wird gewarnt, setzt sich dann auf Entfernung hin und guckt, wie der Große reagiert. Er versucht´s immer wieder, es gibt keine Attacken auf ihn, ab und an geht der Große ein paar Schritte auf ihn zu und flüchtet dann aber wieder. Aber ich denke, das ist ok, die Kommunikation klappt ja schonmal untereinander, auch wenn sie gerade alles Andere als herzlich ist *gg, die brauchen halt bisserl Zeit. Auch am Futternapf ging´s halbwegs, der Kleine durfte danebenstehen, aber nicht fressen, solange der Große am Futtern war. Als der aber fertig war, durfte das Tigerchen auch ungestört fressen - wieder Trockenfutter und Naßfutter, beides genommen. Cool..... (Was mich zu der Frage bewogen hat, wieviel Zähnchen so eine Katze eigentlich hat, wenn er gut kauen kann, obwohl 7 Stück fehlen. Beim Hund weiß ich´s, muß ich glatt mal nachgo.geln gehn nachher....)

    Die Box mitsamt frischer Decke wurde auch schon vom Großen inspiziert, als der Kleine in der Wohnung unterwegs war.

    Mein Töchterchen ist daheim, hat die Viecherln also unter Beobachtung und hoffentlich auch im Griff, mit einer Freundin zusammen (die ist auf Besuch hier für ein paar Tage), die auch langjährige Katzenhalterin war (ihre letzte Katze ist im Sommer gestorben), die zwei kriegen das schon in den Griff, da bin ich zuversichtlich.....

    So - Katerchen liegt bestimmt schon unterm Messer ;-)

    Er war ganz lieb (wie immer halt), als ich ihn heute früh mitsamt seiner Box dort gelassen habe. Ich glaub, den bringt so schnell nix aus der Ruhe.

    Bin sehr gespannt, wie er sich heute Abend anstellt, ob er schon wieder ganz fit ist dann.

    Hab den Doc vorhin noch gefragt, er darf sogar gleich wieder futtern, Naßfutter halt - ich hatte mir Sorgen gemacht, daß nach der Zahn-OP sich dann Essensreste in irgendeinem Loch versammeln könnten und sich dort was entzündet. Aber er sagte, die kriegen mit ihrer rauhen Zunge alles rausgeputzt, da passiert nix.

    Der wird bestimmt Hunger haben, sollte ja nüchtern sein für die OP, und hat daher seit gestern früh nix mehr zu Futtern gekriegt.

    Werde morgen berichten (ich hol ihn nach der Arbeit ab, und die Zeit danach gehört natürlich erstmal den Katzis), und drücke bis dahin natürlich auch den anderen krank-Kandidaten weiterhin die Däumchen ;-)

    Zitat

    .......Pudel sind .... leicht Leinenführig...


    Ich wußte, ich hab was falsch gemacht - vielleicht sollt ich das meiner einfach mal erzählen, damit sie nimmer so zieht? *gggg
    :lachtot: :lachtot:

    - Jagdterrier in Privathand zu halten ist Tierquälerei (ohne Rücksicht darauf, was vielleicht alternativ mit denen gearbeitet wird), die müssen jagen.

    - Pudel jagen nicht (ok, meine tatsächlich net, aber gibt ja genug Andere.....).

    - Ein kleiner Hund ist kein Hund.

    - Ein kleiner Hund macht weniger Arbeit und muß nicht arbeiten, der läuft nebenher.

    - Ein Rettungshund muß mindestens Schäferhundgröße haben.

    - Einen Jagdterrier (wahlweise andere jagdliche Gebrauchshunderasse oder Windhundrasse einsetzen) kann/darf man nie ohne Leine laufen lassen.

    - Ein Hund muß sich alles gefallen lassen, auch von völlig fremden Menschen, und darf nie knurren. Sonst reißt er die Weltherrschaft an sich.

    Weiß net - ich hab keine Zeit, meinen Hunden das Trinken abzuzählen, aber sie trinken - irgendwann is der Napf immer leer *gg

    Aber viel Trinken kann auch mal Langeweile des Hundes sein, kann auf Diabetes hinweisen o.ä.

    Die Menge ist sicherlich auch abhängig davon, was Du fütterst: gibst Du Naßfutter und die andere Trockenfutter, ist es kein Wunder, wenn deren Hund mehr trinkt als Deiner. Oder abhängig davon, wie warm es gerade ist - ist die Wohnung der anderen HH sehr warm, kann es sein, daß der Hund einfach mehr Wasser braucht. Bei großer Hitze gehen meine auch öfter mal trinken. Meine Hunde kriegen ab und an Bratwürstel am Bratwurststand hier, wenn eine vom Grill gefallen ist - die Dinger sind sicherlich salziger als das sonstige Futter, auch da trinken sie dann mal vermehrt hinterher.

    Ich denk mal, solange Deinem Hund das Wasser regelmäßig zur freien Verfügung steht, wird er sich holen, was er braucht - da würd ich mir jetzt keine Gedanken machen, solange sonst alles ok ist.

    Zitat

    Bei warmem Regen gibts für mich nur eins, Teva-Sandalen (ohne Socken). ......

    Hmmmm, lecker - da lauf ich lieber barfuß bei 30 Grad unter null........ Sowas wird mir nie ins Haus kommen, das ist doch kein Schuh...... *abscheulichfind.....

    Ich hab für Wind und Wetter meine Haix, kann mir net vorstellen, daß man in Gummistiefeln längere Strecken ordentlich laufen kann, da hat man doch keinen Halt.

    Ich geh oft mit meinen um wie mit nem Menschen. Einfach, weil ich ein Mensch bin, und meine Hunde so schlau sind, menschliche Gesten zu verstehen. Außerdem kommt man oft beim Hund mit denselben Methoden weiter wie beim Kind (z.B. Konsequenz).

    Und wenn ein Hund im Bett liegt, heißt das für mich noch lange nicht, daß er vermenschlicht wird. Erst, wenn ein Hund dauernd nur in Paris-Hilton-Täschchen rumgetragen wird, Kleidchen trägt (nicht nur zu zu besonderen Gelegenheiten als kleiner Scherz für ein Foto!), Futter vom Tisch kriegt oder ständig mit Torten zugestopft wird, oder aber statt rauszugehen nur aufs Katzenklo gehen darf, also die Haltung für mich nicht mehr unter artgerecht fällt, ist das für mich vermenschlicht.

    Solange der Hund aber ansonsten Hund sein darf, rennen darf, sich mal wälzen darf, anständiges Futter kriegt etc., ist er glücklich, auch wenn ich ihn manchmal volltexte mit "geh mal auf die Seite" (sie verstehen "auf die Seite" und machen´s) oder "Bring mal das Halsband" (Biene versteht "Bring Halsband"). Die lernen das mit der Zeit zu interpretieren und ziehen sich das raus aus dem Gelaber, was sie verstehen. Dafür gibt´s andererseits wieder ein knappes Räuspern, wenn sie Unsinn machen, und auch das verstehen sie.... ;-)

    Ansonsten: ich bin manchmal verrückt mit meinen Hunden, ja, aber sie müssen auch daheim alleinblieben können, müssen nicht überall mit, ich habe auch andere Hobbies (Lesen und Garteln gehen immer noch *gg), und auch wenn sie daheim ins Bett dürfen, dürfen sie das noch lang nicht im Hotel oder so, auch wenn sie daheim schonmal was vom Tisch kriegen, mache ich das lange nicht im Restaurant. und ich muß sie auch net n jedes Restaurant mitnehmen. Beschenkt werden sie ständig, da brauch ich kein Weihnachten für *gg

    Aber in gewisser Hinsicht finde ich, ist es nicht schlecht, sie "menschlich" zu behandeln - wenn man einen respektvollen Umgang mit dem Tier als "menschlich" bezeichnen möchte. Nicht einfach draufhauen, wenn der Hund was noch gar nicht kann, sondern zeigen, was man will etc., fällt da für mich drunter. Aber das ist für mich nicht "vermenschlichen" ;-) (schönes Wortspiel....*gg)