Beiträge von BieBoss

    ich würde halt einfach, wenn ich mit anderen HH zusammenstehe, diese vorher instruieren, den hund im Fall des Falles abzublocken, ganz einfach. Und wenn die das nicht können, dann eben selbst mit mitqquatschen, sondern Augen und Aufmerksamkeit beim Hund, sich VOR die ganze Gruppe stellen, dann bist auch schnell genug mit selbst Abblocken, weil Du vor denen stehst.

    Ansonsten: Rückruf grundsätzlich IMMER mit Leckerli bestätigen, irgendwas ganz Tolles.

    Dann in Situationen, wo sie andere Leute anvisiert, sofort abrufen und bestätigen. Sollte sie nicht kommen: siehe oben, der Andere muß sie abblocken oder Du, wenn der´s nicht macht/kann/weiß.

    Kann Dein Problem aber verstehen: mein Bossi interessiert sich zum Glück ausschließlich dann für andere Leute, wenn diese ihn freundlich angucken, oder gar ansprechen - und dann springt er auch begrüßend und freudig hoch, der liebt alle Menschen..... *gg Nachdem die Leute ihn dann immer auch noch weiter ansprechen/streicheln und damit loben, hab ichs inzwischen aufgegeben: soll er doch seine Füßchen dort abwischen - solange er nicht von sich aus zu Fremden hingeht und diese belästigt, und das tut er nicht, die interessieren ihn net. Wer Bossi anspricht, will´s net anders.... Aaaber: meiner ist halt a weng kleiner und leichter als ein Labbi, und springt net ins Gesicht, sondern halt nur die Vorderfüßchen hoch ans Bein der Person und bleibt dann so wedelnd mit Lachgesicht stehen. Die Variante von Deinem Hund würd ich lieber nicht dulden, kann gefährlich werden, wenn er mal wen aus dem Gleichgewicht bringt und derjenige sich im Fallen verletzt, oder gar nen Kratzer im Gesicht kriegt....

    Du mußt ihr einfach klar machen, daß DU Begrüßungen etc. erledigst, dafür ist sie nicht zuständig. Also: Leine ran, solange sie an Fremden hochspringt, ohne daß sie auch nur angeschaut wurde, wenn einer in Deiner Nähe steht, Leine kurz genug halten. Freigabekommando einführen, künftig werden nur noch nach Deiner Freigabe Leute begrüßt, und das nur in Absprache mit denen - und das sollten tunlichst solche sein, die geistesgegenwärtig und erfahren genug sind, den Hund abzublocken. Der darf mit diesem Verhalten keinen Erfolg mehr haben. Und wenn er springt, und die Leutchen auch noch lachen, ist das eine Bestätigung für den Hund. Also unter allen umständen verhindern, daß das nochmal passiert in nächster Zeit. Und so lang gibt´s halt Leinenknast, bis das sitzt bzw. der Rückruf funktioniert. Freilauf nur in gesicherten Bereichen ohne Fremde bzw. mit instruierten Fremden, die auch erfahrungsgemäß richtig reagieren.

    Ich kenn auch ein paar Hundeleute, die sich das von Bossi gefallen lassen - da muß man halt schneller sein oder den Hund in dem Moment, wo wir denen begegnen (bzw. möglichst vorher!), anleinen.

    Zitat

    .....
    Das mit dem Knurren und Maulkorb halte ich übrigens deswegen für falsch, weil ......

    Sorry, muß mich mal selbst zitieren, weil sonst zusammenhanglos... ;-)

    Außerdem lernt der Hund, wenn Ihr das so übt, daß Ihr ihm jederzeit was wegnehmen könnt und werdet. Will bedeuten, daß er, wenn er denn mal was Verdächtiges auf der Straße vor Euch sieht, das Teil so schnell verschlingen wird, daß Ihr nicht mehr eingreifen könnt, weil er verhindern möchte, daß ihr ihm weider mal was wegnehmt. Was das bedeutet, wenns um Gift geht, ist klar.... Ein Grund mehr, das eher über GEBEN als über Wegnehmen zu trainieren.

    Zitat

    ......

    Hier eingeworfen als klarer Grund, warum ich meinem Hund jederzeit alles entnehmen können muss:

    Giftköder

    .......


    Guter Grund, und unbestritten notwendig, Fango - aber wie man´s aufbaut, da gibt´s genügend positive Wege. Und wenn der Weg das Vertrauen in den Hundeführer ist, ist das doch wesentlich entspannter, als zu üben, daß ich dem Hund immer wieder was wegnehmen kann: wegnehmen=doof= "will ich nicht" beim Hund. Ich nehme dem Hund nichts weg, sondern wecke Vertrauen mit GEBEN, und ich Tausche NUR gegen was Besseres (außer evtl. im notfall, wenn ich MAL nix dabei habe). Geben = TOLL = "Mach ich immer mit" beim Hund.

    So ist ein Wegnehmen, das mal ausnahmsweise nötig wird, ebenso positiv und trotz Wegnehmens entspannter als wenn ich das negativ auftrainiere, indem ich wegnehme und dann auch noch ein Knurren bestrafe/verhindere bzw. nicht darauf reagiere! Einfach ne Frage, welches Verhältnis ich zu meinem Hund möchte....... ;-)

    Zitat

    ........ Sollte sie manchmal wieder in Schema F verfallen (nachdem 1 schon klappt), ........


    ......hast Du einen Fehler gemacht und warst zu dicht am Auslöser dran --> Hund wieder rausnehmen aus der Situation, und nächstes Mal den Abstand wieder größer wählen, weil der Hund so dicht dran offenbar noch nicht damit umgehen kann. Strafe wird ihm die Situation nicht angenehmer machen und ist das Dümmste, was man machen kann in dem Moment..... Verunsichert den Hund noch zusätzlich, weil er statt dem benötigten Schutz von Dir auch noch gemaßregelt wird - das Ausmaß, ob leicht oder schwer, ist unerheblich, er braucht Schutz, keine Maßregelung!

    Erstmal hallo ;-)

    Du hast also 2 Probleme: das Anbellen von Autos und das Geknurre.

    Zum ersten Punkt: das kenne ich von meiner Frieda. Sie ist blind, und wenn anfangs ein lautes Fahrzeug (auch Fahrräder klappern manchmal komisch, Motorräder sind auch "supergefährlich"...) kam, ist sie anfangs volle Kanne in die Leine gesprungen in Richtung Fahrzeug, hat mich damit die ersten Male zu Tode erschreckt! Fast wäre sie dabei mal unters Fahrzeug geraten.....

    Ich hab das so gemanaged, daß ich ihr das Kommando "weiter" beigebracht habe. Immer, wenn sie irgendwo stehenbleiben wollte, einfach mitgenommen mit der Leine (incl laute Schrittgeräusche, damit sie merkt, ich laufe weiter) und dazu "weiter" gesagt, bis sie verstanden hatte, daß das Wort weiterlaufen bedeutet.

    Dann habe ich dieses Kommando immer gegeben, wenn so ein lautes Fahrzeug kam, und sie sich zum Absprung vorbereitet hatte - man sieht das ja deutlich genug und kann darauf achten, wenn man es jetzt weiß. In ganz ruhigem, aufmunterndem Ton gegeben. Ich gehe davon aus, daß so laute Dinger für den Hund einfach erschreckend sind (die hören ja auch tausendmal besser als wir!), und es daher keinen Sinn macht, mit aversiven Methoden zu arbeiten, sondern ihnen einfach anfangs noch das Vertrauen in uns fehlt, das Vertrauen dahingehend, daß wir sie vor diesen "lauten oder komischen Monstern" beschützen.

    Daher kommst Du sicherlich weiter mit einem souveränen "weiter" als einem Würgehalsband - das ist an der Stelle echt nicht angebracht in meinen Augen (ob man sowas überhaupt braucht, laß ich mal dahingestellt, mit dem Vermerk, daß jemand mit 30 Jahren Hundeerfahrung auch 30 Jahre lang Schei.e gebaut haben kann, und auch die Jäger in der Ausbildung nicht unbedingt immer die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Hab neulich erst einen mit nem Stachler getroffen - erst den Dt. Drahthaar auf 43 (! ich hab gefragt!) Kilo hochfüttern, dann mit Stachel gehn, weil man ihn nicht halten kann, statt an der Leinenführigkeit zu arbeiten... Und wenn es eine andere Methode gibt, warum dann gleich zu den harten Sachen greifen??).

    Bis Du das "weiter" etabliert hast, geh einfach nen größeren Bogen, wenn möglich, oder weich an die Hauswand aus und laß den Hund absitzen und stell Dich schützend davor - nicht, daß der Dir mal unter die Räder gerät..... Oder meide Straßen, wo solche Fahrzeuge öfter fahren. Und die Leine dabei natürlich kurz halten, daß er nicht auf die Straße kommt.

    Zum zweiten Problem: das Knurren ist völlig normal. Der Hund ist neu in der Umgebung, kennt Dich nicht und weiß nicht, was er zu erwarten hat von Euch. Dann gibst Du ihm was, und willst es ihm wieder wegnehmen. Will heißen, Du präsentierst Duch ihm da gerade völlig unberechenbar (also ohne jegliche Führungsqualitäten in dem Bereich). Daher muß er Dir mit seinem Knurren sagen (Knurren ist Kommunikation, nicht Aggression!!), daß Du ihm das bitte lassen möchtest. Daß das mit Maulkorb funktioniert hat, ist klar: Du bist stehengeblieben, also nicht gewichen auf das Knurren hin, und hast ihm damit gezeigt, daß es Dir ernst ist, Du willst das Ding haben, bist aber auch erstmal nicht näher dran gegangen, sodaß er sich nicht noch stärker bedroht gefühlt hat, und er nicht nach Dir zu schnappen brauchte (wurde ja auch mittels Maulkorb verhindert, er hatte also keine Alternative, asl zu gehen).

    Er hat sich selbständig entschieden, Dir das Teil zu überlassen und vielleicht daraus gelernt (vielleicht nur, daß Knurren nichts bringt - aber: was kommt dann als Nächstes, wenn das Knurren nicht hilft, den Knochen zu behalten??? Erklärung siehe unten.). Daher eigentlich die beste Variante, wenn man das schon falsch macht *gg.

    Jedoch in meinen Augen nicht die richtige Lösung. Ich habe damals, als Frieda neu kam, nur einmal versucht, ihr nen Knochen wegzunehmen, und konnte dabei die gesamte Warnkette an ihr beobachten: u.a. steif werden, Lefzen hochziehen, in einer Haltung, die ganz klar sagte, wenn Du noch einen Schritt näher kommst und den Knochen anfaßt, pack ich mir den Knochen - bis hin zum Schnappen nach meiner Hand, als ich das ignoriert hatte....

    Ist mir kein zweites Mal passiert. Ich habe dann angefangen, immer, wenn der Hund futterte, mich in der Nähe hinzusetzen, mit ihr zu reden, damit sie mich orten konnte (sie ist blind). Auf Abstand. So daß sie merkte, von mir droht keine Gefahr, auch wenn ich beim Fressen in der Nähe bin. Dann habe ich ihr nach dem Fressen was Leckeres dazugeworfen. Den Abstand hab ich nach und nach verringert, bis ich heute direkt neben der fressenden Frieda stehen kann, und sie weiß genau, ich nehm ihr nix weg. Sie ist vollkommen entspannt, weil sie nichts zu verteidigen braucht, und genau weiß, sie kriegt höchstens noch was dazu von mir, während des Fressens und danach.

    Außerdem Tausch-Training: ich geb ihr was Tolles, sage AUS dazu, und dafür kriegt sie was viel Tolleres:
    mit der Tolleren Alternative vor den Hund stellen, dran riechen lassen, dann wird er das untinteressantere Teil aus dem Maul fallen lassen, weil er das andere haben will. in dem Moment UAS sagen, dann verknüpft der Hund das nach ein paar Malen: AUS heißt loslassen. Und weil er immer was viel Besseres kriegt, wenn er losläßt, wird er jederzeit gerne loslassen. Und daß Du keine Bratwurst o.ä. dabei hast, brauchst Du ihm ja in nem Notfall (Gift auf der Straße, das er UAS lassen soll) nicht gleich dazuzusagen..... *gg So oft kommt das ja nicht vor, daß der Hund nach einem Mal, wo er nichts dafür kriegt, dann nicht mehr AUS machen würde beim nächsten Mal.

    Frieda läßt sich heute problemlos etwas Gefundenes wegnehmen, weil sie so gelernt hat, daß sie von mir nichts unnötig weggenommen kriegt, und wenn ich was nehme, sie dafür was viel Besseres kriegt.

    Generell würde ich aber, bis der Hund gelernt hat, daß bei Euch keiner was wegnimmt, sichern, wenn Besuch da ist o. ä., um einfach zu verhindern, daß einer zu dicht vorbeigeht, und der Hund reagiert. Denn wenn Ihr bis fast ran dürft an ihn, darf ein Besuch das noch lange nicht, und schon ist ein Unheil evtl. vorprogrammiert...

    Das mit dem Knurren und Maulkorb halte ich übrigens deswegen für falsch, weil er so nicht lernt, daß Ihr ihm nichts wegnehmt, und er daher dann nicht mehr entspannt fressen kann. Außerdem wird er dann irgendwann, wenn er gelernt hat, daß sein Knurren nichts bringt (und der Maulkorb wieder ab ist), "weitere Maßnahmen" ergreifen (wenn der mal ein halbes Jahr bei Euch ist, weiß er, wie weit er gehen kann bei Euch, und hat so viel Vertrauen, daß er sich das evtl. leisten kann!). Und wie solche Maßnahmen beim (noch dazu großen) Hund aussehen können, das muß ich glaub ich nicht näher ausführen, oder? ;-)

    Ja Hilfe - armer Hund, bei soviel Unverständnis...... ;-(

    Diese Aufreiterei ist meist eher ein Zeichen von Streß, den der Hund irgendwie abreagieren muß, das ganze Dominanzgequatsche ist völliger Blödsinn. Ein nasses Tuch, mit dem der Hund geschlagen wird, wird den Streß sicher gaaaaanz bestimmt unheimlich verringern...... :ironie2:

    Bin gespannt, ob der das noch macht, wenn der Hund ganz erwachsen ist...... *gg Irgendwann fängt der Hund an, sich zu wehren bei solch hirnlosen Überfällen wie sich-draufwerfen... Dann viel Spaß.....

    Allein aus der Ursache kannst Du sehen, was Du machen mußt: Ursache für den Streß rausfinden (zu viel Beschäftigung, zu wenig Beschäftigung, Abwesenheit des Besitzers - hier offenbar net die Ursache, sonst würde Letzterer das Problem nicht selbst auch kennen-, evtl. ne läufige Hündin in der Nähe, die der Hund riecht -hier auch eher nicht der Fall, weil ers beim Besitzer auch zu machen scheint-, was auch immer), Ruhe reinbringen, Hochspringen unterbinden, bevor der Hund es tut (z.B. Kommando "runter" oder "untenbleiben" einführen und sagen, sobald man erkennt, daß er hochspringen möchte), evtl. Alternative zu tun geben wie einen Kauknochen, damit er beschäftigt ist, und das Kauen baut auch den Streß etwas ab.

    Weiß nicht, ob ich nen großen Hund, der SO behandelt wird, beaufsichtigen möchte. Da macht man ne blöde Bewegung, die ihn an nasse Handtücher erinnert, die er um die Ohren gehaun kriegt vom Besitzer, und der schnappt am Ende mal zu, weil er sichs bei Euch traut - ne danke.....

    Ansonsten kann reines Hochspringen mit Knurr-Bellen auch eine Spielaufforderung sein, etwas rüpelig ausgeführt, aber das hinterläßt eigentlich nicht den Eindruck, der Hund wollte einen runterdrücken, daher tippe ich eher auf Ersteres, das Aufreiten.

    Wie hast Du das Problem denn dann gehandhabt nach diesen "tollen" Ratschlägen, was hat letztlich geholfen? ;-) *neugierigbin.....

    ..achja - um noch aufs Thema zu kommen *hust: die Paßform: das erste Blaire-Geschirr für Bossi war etwas zu kurz im Bauch- und Rückensteg. Dadurch, daß er´s nur zum Trailen trägt, ist´s aber gerad noch ok, weil er zieht wie Elch, und damit der Bauchgurt nicht in den Achseln stört. Wird ja quasi beim Laufen nach hinten gezogen.

    Hab dann für die Frieda bei der Bestellung dazugeschrieben, daß da 2 cm jeweils mehr dran sollen - das paßt super.
    Beide sind Nylon mit Neopren-Futter und halten alles Mögliche aus, auch eine Wäsche.

    Zitat

    Und was mich noch interessiert, wie eng/weit schnallt ihr es dem Hund um? Lasst ihr es "Locker baumeln", oder klipst ihr es so zu, dass grad ein oder zwei Finger drunter durchpassen? Ich finde es locker wesentlich besser.

    Ich finde, je enger es anliegt (natürlich ohne einzuschnüren), desto besser - dann kann nämlich bei ner Runde rennen kein Gestrüpp sich dazwichenhängen und der Hund damit hängenbleiben. Ich find´s furchtbar, wenn die Dinger so rumschlabbern an nem Hund. Je weniger das Ding rumschlabbert, desto weniger nervt´s nämlich auch den Hund und behindert ihn nicht in seinen Bewegungen. Wenns zu locker ist, hüpft beim rennen immer der Ring auf dem Rücken auf und ab - das stell ich mir echt lästig vor für den armen Hund. Und wenn die Hunde miteinander spielen, mach ich´s ganz ab aus demselben Grund: bleibt in ner brenzigen Situation ein Hund mit der Pfote im Geschirr vom anderen hängen, weils zu weit ist, haste schneller die schönste Prügelei am Laufen, als Du HIER schreien kannst. Ne danke.....

    Ansonsten: je schmaler die Gurtbänder, desto unauffälliger, je farblich unauffälliger, desto schön. Ich will meinen Hund sehen, net irgendwelche Schleifchen drumrum..... Daher laufen meine so:

    Biene mit nem dünnen schwarzen Lederhalsband (auch nur sonntags, sonst "nackt" *gg), Bossi mit ner dunklen Kette im hell- und dunkelbraunen Fell, und Frieda mit nem einfachen schwarzen Nylon-Geschirr (die geht nicht mit anderen Hunden, und bleibt auf dem Weg, weil blind, kann daher nirgends hängenbleiben) auf schwarzem Fell. Gepolstertes Geschirr gibt´s nur für die 2 Terrier zum Trailen, und die müssen sitzen, daher auch recht eng anliegend, damit´s net beim Trailen verrutscht und dann irgendwo ne Schnalle kneift. Daher auch die Polsterung, und die dürfen dann auch ausnahmsweise mal ein bißchen bunt sein *gg