Beiträge von BieBoss

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    Nur Schade, dass einige Menschen immer meinen, sie müssen IHRE Meinung anderen aufschwatzen ;)

    Und eh das nun komplett ausm Ruder läuft, bin ich hier raus, wer meint mich auch nach 12 Jahren immer noch anzugreifen kann das gerne via PN machen.

    Du, das hat nichts damit zu tun, irgendwem was aufschwatzen zu wollen oder jemanden anzugreifen - ich wollte mit dieser Bemerkung nur darauf hinweisen, daß die Leute immer daran denken, was SIE wollen, nicht aber nach den Bedürfnissen des anderen Lebewesens fragen. Und ich finde das egoistisch, ja - ohne Dich damit persönlich anzugreifen oder Dich beleidigen zu wollen, das ist einfach eine persönliche Meinung.


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    Ja liebe Leute ich kenne all eure Predigten und es geht mir absolut am Popes vorbei, wenn mir jmd weiß machen will ich habe meinen Hund gequält.


    Auch das hat niemand so behauptet - oder hab ich da was überlesen?

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    Ich weiß schon warum ich mich lieber in der Realität aufhalte....da kann sich niemand hinter einem Nickname oder Avatar verstecken.
    Ich weiß wovon ich rede, ich habe mich mit Leuten getroffen die mich anzeigen wollten und mich Tierquäler nannten, die wirkten beim zusammen treffen auf einmal so winzig...und ich selbst bin nicht groß xD

    Du, ich habs nicht nötig, mich zu verstecken - meine Meinung würde ich Dir auch persönlich so mitteilen, wenn Du live danach fragen würdest ;-) Wir können uns gerne treffen und das ausdiskutieren, ich hab wegen einer eigenen Meinung noch lange kein Problem mit den Leuten, die hinter der andere Meinung stecken, die können trotzdem sehr nett sein ;-), und ich gestehe ihnen sogar ihre eigene Meinung zu, jawoll....

    Es gibt in Sachen Hundeerziehung so viele Methoden und Möglichkeiten, da muß jeder die für sich selbst Passende finden, und genauso wie es Jagdhunde gibt, die nicht zum Jagen taugen, gibt´s mit Sicherheit Labbis, die gern draußen leben, wenn man sie richtig dran gewöhnt. Vielleicht hattest Du Glück und genau so ein Exemplar erwischt. Kann man aber nicht bei jedem Labbi, egal woher, oder einem anderen Hund voraussetzen (mal abgesehen davon, daß mir die Rasse jetzt erstmal egal wäre, wenn es um nen wenige Wochen alten Welpen geht). Es sind halt einfach mal Rudeltiere.

    Aber nen Welpen einfach ins kalte Wasser zu werfen, das verkraftet eben echt nicht jeder. Da spielen bestimmt soziale Erfahrungen bisher ne Rolle, die Sicherheit/Stabilität des Welpen (sprich Selbstbewußtsein) u.a. mit rein. Aber: das kann man als Außenstehender gar nicht beurteilen, und wenn ich die Beschreibung sehe, woher der Kleine des TS kommt, gehe ich eher davon aus, daß der nicht wirklich sanft ans Alleinbleiben draußen gewöhnt wurde. Das Übernachten im Pavillon wirkt auf mich ebenfalls, als suchte er den Anschluß der Familie, bräuchte ihn also. Ich selbst hätte da Angst, daß spätere Verhaltensstörungen vorprogrammiert sind.

    Du schreibst, Du bis hier raus: schade- denn kein Mensch hat Dich angegriffen (haben nur gesagt, daß das nicht richtiger wird, nen Welpen alleinzulassen, nur weil Du es auch getan hast damals), und ich finde, es bringt nichts, sich beleidigt zurückzuziehen. Du schreibst, manche Menschen müssen Anderen ihre Meinung aufschwatzen (sprich wirfst ihnen indirekt vor, sie könnten keine andere Meinung akzeptieren) - aber was machst Du, wenn man Dir nicht nach dem Mund redet: gehen.... Dann würdest Du genau das tun, was Du den Anderen vorwirfst....

    An den TS: keiner behauptet, Du wärst ein Tierquäler - ich schrieb z.B., daß es Tierquälerei sei, den Hund so jung noch draußen zu lassen. Das ist doch bitte eine ganz andere Nummer als jemanden als Tierquäler zu bezeichnen ;-)

    Ansonsten: Wenn Du dort eingeheiratet hast (ich spiele mal mit der Möglichkeit, den doch reinzukriegen *gg), gehe ich davon aus, daß Du auch ne eigene Wohnung oder ein eigenes Zimmer hast.

    Meinst Du, Du kämst vielleicht eher mit dem Argument durch, daß das DEIN Bereich und DEIN Hund sind, sodaß DU entscheidest, wo er sich aufhält? Als Kompromiß bietest Du an, aufzupassen, daß der Hund nicht in die schwiegerelterlichen Bereiche läuft. Wenn der Hund tagsüber mit draußen ist, hat er ja Gesellschaft von der ganzen Familie, geht ja nur um nachts.

    Die Schwiegereltern mögen für ihren Wohnbereich durchaus die Entscheider sein - aber für Deinen/Euren? Wie steht Deine Partnerin dazu? Hält sie zu Dir, oder hält sie sich eher raus aus diplomatischen Gründen? Könnte mir vorstellen, wenn sie Dich unterstützt, daß der Rest der Familie das eher wird akzeptieren können, als wenn Du in dem Punkt ganz alleine auf weiter Flur "gegen" die Familie stehst.

    Ich find´s super, daß Du etwas annehmen möchtest (Du schreibst ja, daß Du gar nicht wahrgenommen hast, daß das so kein Leben für einen Welpen ist) und auch versuchst, ihm das Leben schöner zu machen! Wenn die Schwiegerleut halt sagen"so isses, Punkt", dann kann man oft mal gar nichts machen, es sei denn, man riskiert ein komplettes Zerwürfnis mit den Schwiegereltern, und am Ende noch mit dem Partner, der dann zwischen den Stühlen sitzt - insofern kann ich verstehen, daß die Beweggründe der Schwiegereltern hier auch vollkommen Wurst sind.

    Fraglich ist nur - wenn Du in diesem Punkt nachgibst, und den Hund draußen läßt, wirst erstens Du aktuell nicht glücklich sein mit der Lösung (es sei denn, Deine Frau baut nen Aufstand ihren Eltern gegenüber, weil sie dank Deiner Übernachtung draußen nachts immer alleine ist...*hust....., sodaß "Schwiegers" dann nachgeben müssen *gg), und zweitens ist es echt die Frage, was der nächste Punkt ist, in dem Dir von denen vorgeschrieben wird, wie Du zu leben hast. Dann lieber entweder einmal nen richtigen Krach, der klarstellt, daß Du ein eigenes Lebewesen bist, das auch Ansprüche stellt und sich durchzusetzen versteht, auch wenns mit in deren Haus lebt, oder gleich überlegen, ob man nicht in ein eigenes Haus außerhalb des Grundstücks zieht, um sein Privatleben zu sichern und sein Seelenheil zu bewahren und den Hund artgerecht halten zu können. Das wäre dann meine Alternative, wenn die nicht einlenken wollen.... Auf jeden Fall wirst Du auf Dauer nicht umhin können, denen Grenzen zu setzen. Allein für Dich selbst.

    Ansonsten für den Zwerg: kannst Du ihm evtl. ne geschützte Hütte in ein Eck neben dem Pavillon oder unterm Pavillon-Dach hinstellen? Und da eben das Körbchen rein. Vielleicht akzeptiert er das eher. Ich denk halt, mitten im Freien ist er schutzlos etwaigen Feinden ausgeliefert, so wird ein Hund in freier Natur nie schlafen - die suchen sich immer geschützte Ecken, unterm Gebüsch oder was auch immer aus, wenn sie draußen pennen, auch im Garten.

    Zwinger kann man auch so bauen, daß der Hund sich da drin geschützt fühlt und seine Hütte darin hat. Aber solange ich noch hoffen würde, den Hund ins Haus zu kriegen irgendwann, würde ich keinen Zwinger bauen, denn damit schießt man sich ja selbst ins Knie: dann hast gar keinen Grund mehr, den Hund mit reinzunehmen, wenn er draußen nen schönen gut gebauten festen (und teuren) Platz hat.... :hust:

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    .....Ich mach das, womit ich mich anfreunden kann und nicht das, womit sich Müllermeyerschulze anfreunden kann......

    Nur schade, daß Menschen immer meinen, sie müßten das tun, was IHNEN am besten gefällt, und nicht das, was das TIER braucht. Hauptsache ICH ICH ICH......

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    ....Es gibt Traditionen und Regeln auf dem Lande (die für einige aus der Stadt anscheinend einfach unverständlich sind und gleich als spießig abgetan werden), die werden nicht gebrochen und stehen auch nicht zur Diskussion...
    ....

    Ich wollte eigentlich nur wissen, wie ich es dem kleinen am besten beibringe, dass er lieber ins Körbchen oder die Hütte geht, statt auf den Steinen zu liegen. Aber anscheinend löst eine einfache Frage gleich eine Grundsatzdiskussion über artgerechte Haltung aus. Schade, dass bisher niemand die Frage beantwortet hat - da kann ich mir sowas in Zukunft auch klemmen.

    Tierquälerei hat nichts damit zu tun, Traditionen zu brechen oder nicht zu brechen. Nur, weil andere den gleichen Mist gebaut haben, muß ich den doch nicht noch nachmachen! Wenn andere Leute Fensterscheiben fremder Häuser einschlagen, nimmst Du das dann auch als Rechtfertigung, selbiges zu tun? Was muß man noch schreiben, wie viele Leute sollen Dir noch dieselbe Antwort geben, sodaß Du es verstehst?

    Wenn Dir wirklich was an dem Tier liegt, dann kämpfe entweder in Deiner Familie für eine artgerechte Haltung (sprich, Welpe darf erstmal erwachsen werden IM Haus, bevor er raus muß), oder gib ihn in eine Familie ab, die ihm das gibt, was er als Baby braucht. Das "darfst" Du ja anscheinend entscheiden? Daß der nimmer jammert, nachdem er bereits beim Vorgänger dauernd draußen war, ist klar - er hat ja gelernt, daß ihm das nichts bringt. Obs ihm deswegen besser geht, wage ich zu bezweifeln, er hat halt aufgegeben...

    Zum zweiten Absatz: dann stell halt das Körbchen unter den Pavillon, am besten in eine geschützte Ecke, z.B. an der Hauswand oder so.

    Warum das gleich ne Grundssatzdiskussion auslöst? Naja, ist genauso, wie wenn Du schriebest, Du schlägst den Hund dreimal täglich, "wie gewöhne ich ihm das Schreien ab", und darauf ne sinnvolle Antwort erwartest ;-) Es ist halt nunmal Tierquälerei, den Hund so zu halten - daß man auf dem Land öfters mal komische Vorstellungen dazu hat (da dürfen Hunde ja oft auch ungehindert streunen und jagen gehen), weiß ich, wohne selbst halbwegs auf dem Land. Aber Du selbst sagst doch, Du hast kein gutes Gefühl dabei - warum wunderst Du Dich über die einhelligen Antworten? Diese solltest Du im Gegenteil mal Deiner Famillie zum Lesen geben! Hör auf Dein Bauchgefühl!

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    ......weil ich nur "angeheiratet" bin! ...

    Ganz ehrlich - da machst Du schon mal einen grundlegenden Fehler bei dem, was Deine Selbstwahrnehmung betrifft! ;-(
    Du bist "nur" angeheiratet??? Das bedeutet, daß der Hof jetzt auch Deiner ist, und Du mitzuentscheiden hast! Du bist sozusagen der Juniorchef - und wer in Deinen Wohnbereich reinkommt, entscheidest DU.....

    Ich glaub´s geht los... "Die können froh sein, daß sie mich haben" - DAS muß Deine Einstellung sein... und wenn Du jetzt schon anfängst, nach der Pfeife von anderen Leuten zu tanzen - glaub mir, das wird nicht besser im Laufe der Jahre...... Hab ne Bekannte, von der hör ich auch immer nur noch: "ich hab doch hier nichts zu sagen"..... Da könnt ich heulen..... Spätestens, wenn die mal ein paar Tage weg wäre, würden die merken, was sie an ihr haben - die schmeißt nämlich mehr oder weniger den ganzen Hof..... Mal abgesehen von den 4 Kindern, die sie großzieht.

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    Zum Teletak:

    Hier in Ort ist ein Podenco unterwegs, aussortiertes Jäger- Exemplar aus Spanien, also so ne richtig richtig krasse Jagdsau. Der trägt auch ein Tele und das klappt echt nur nach Lust und Laune. Der ist letztens erst mitten im Spiel mit Shira urplötzlich abgezischt, Frauchen drückt aufs Knöpfchen - Hund hat nicht mal gezuckt und war 30 Minuten WEG. Punkt.


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    1. Das Ding heißt Teletakt mit T hinten. Nur, weil ichs immer wieder falsch lese im Forum ;-) War der Name des ersten Gerätes dieser Art und ist im Laufe der Zeit wie die berühmten TEMPOS zu einem Begriff für die Gattung geworden. Heute beschönigen die Hersteller das als Tele-Impulsgerät oder TIG *gg Ändert aber nix am Zweck..... ;-(
    2. Wie der das augebaut hat bzw. einsetzt, müßte man aber schon dazu wissen - denn wenn das Ding nicht funktioniert, kanns genausogut am Anwender liegen, am falschen Einsatz etc.! (was jetzt aber kein pro-Tele-Argument werden soll, nicht daß das falsch rüberkommt. Aber das Nichtfunktionieren muß nicht am Gerät liegen).

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    .....
    Denn die meisten meinen, dass auf hohem Niveau Drücken ausreicht, wenn der Hund durchbrennt. :hust:

    Jo - zum Beispiel, daß man nie aus heiterem Himmel strafen sollte, weil dann der Hund nicht weiß, wofür und das dann nicht verknüpfen kann, bzw. mit den Umweltbedingungen der Situation verknüpft, die er in dem Moment vorfand. Mit anwesenden Personen (herzlichen Glückwunsch..... *gg), mit der Umgebung etc.

    Wenn das Ding ne echte Strafe sein sollte, dann muß vorher ein Kommando kommen, das dann nicht befolgt wird, und DAFÜR sollte dann der Strafreiz kommen. Nicht einfach, weil ein Reh in der Wiese steht oder so, oder der Hund losrennt, das wird der nicht auf Anhieb mit dem Reh-Jagen verbinden können, und dann ist die Strafe sinnlos und führt nur zur Verunsicherung des Hundes.

    Noch ein Hinweis: wenn jemand mit dem Tele arbeitet und das beim Spaziergang dann dauernd umlassen möchte als Notstop: viel Spaß, wenn derjenige dann irgendwelchen Passanten begegnet und unangenehme Fragen nach dem illegalen Teil beantworten muß..... *gg Das dauernd dranzulassen ist also gar nicht machbar! IRgendwann wird jemand das anzeigen.

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    Wenns nicht anders geht wird nix anderes bleiben wobei ich z.B. einem Hund lebenslang Leine zu verpassen bei weitem schlimmer finde als ein Sprühhalsband oder Rüttler im NOTFALL zu verwenden. Das ist halt sehr subjektiv.
    Ich will mit dem Ding eigentlich auch nix trainieren sondern nur stoppen können das o.g. Sachen nicht passieren können. Trainiert wird wie gehabt weiter.
    Mir wäre es auch fast lieber 1-2 mal pro Jahr ein Teletakt einsetzen zu müssen als die Hunde dauerhaft einzuschränken. Auch Schlepp ist ja im Prinzip keine 100% Sicherheit. Wenn der losgallopiert trotz Schlepp...hatte jetzt noch nicht das Vergnügen, kenne aber Geschichten dazu...HH liegt im Dreck und der Hund ist samt Schlepp weg...

    Denke ich werde das mit dem Sprühhalsband testen bevor ich meine Hunde dermaßen mit Schlepp & Co einschränken muss. Finde es z.B. auch extrem wichtig das alle Hunde miteinander laufen können was ja ANSICH gut funktioniert und meiner Meinung nach auch wichtig ist fürs "Rudel" ist. Getrennt sind die im Alltag oft genug. Einen nehm ich sowieso schon immer mit auf Arbeit damit wenn meine Frau geht nicht beide "Jäger" hat.
    ...

    Siehe oben - wenn manche Hunde nichtmal mit Stromhalsband auf höchster Stufe (und die sind echt heftig, hast die mal ausprobiert??) gestoppt werden können, wie willst Du das dann mit Sprüh- oder Vibrationshalsband erreichen?? Das wird nicht funktionierten, daher teste das bitte nicht aus - es wird ein weiterer Jagderfolg für Deinen Hund werden - das wäre kontraproduktiv..... Ist genauso effektiv, wie wenn Du ihm ne Wurst hinterherwirfst, das klappt net.

    Zum Zusammenlaufen: dürfen die Hunde ja auch, das will Dir keiner nehmen - aber halt net alle ohne Leine, sondern abwechselnd. Das Rudel sorgt dann, wenn Du Glück hast, automatisch dafür, daß der einzelne Hudn sich nicht so weit entfernt, daß er außerhalb Deiner Reichweite wäre, weil der sich lieber bei den Anderen aufhält. Abgesehen davon: bevor meine Hunde jagen gehen, laß ich sie lieber an der Schlepp alle zusammen, und sorge dann für den wichtigen Freilauf eben auf eingezäunten und sicheren Grundstücken.

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    .......
    Die mit Impuls soweit ich weis...aber Ton und Vibrationshalsbänder auch? Sicher bin ich mir aber auch bei Impuls nicht, da das bevorzugt die Jäger hier benutzen und ich aus der Ecke den Tip bekommen habe....

    Vibration sicherlich nicht. Wird z.B. auch für taube Hunde als Signal verwendet. Aber das Signal ist sicherlich nicht dazu geeignet, nen Hund aus dem Jagdtrieb zu reißen, da bleibt er höchstens stehen weil er sich grad schlapp lachen muß.... *ggg

    Was Dir die Jäger erzählen - nunja.... die haben offenbar immer noch gaaaaanz besondere Gesetze, die nie ein anderer gesehen hat *gg Nein - ist verboten, basta. Ehrlich.... Schau mal in die Tierschutzgesetzgebung, da steht´s drin, irgendwas vom Verbot, einem Tier Schmerzen zuzufügen. Paragraphen hab ich net im Kopf, aber Du kannst ja mal selbst reingucken, ist immer recht interessant, und sollte man auch als Tierhalter kennen. ;-)