Beiträge von BieBoss

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    Welches Kommando gebt ihr eurem Hund denn am Anfang eines Trails?
    Bei uns wurde immer "Such und Hilf" gesagt aber ich finde das irgendwie nicht so toll... das Such verwendet man einfach zu oft.

    Für Fussel lautet das Kommando: "Wooooo is der Lump?" *gg Bossi hat ein einfaches SUCH.

    Ich schreibs mal mittenrein, zwecks der Einfachheit..... ;-)

    Insgesamt möchte ich noch hinzufügen: mach Dir net immer so nen Kopp - wie Du das machst, ist für Dich und Euch gut so, wie jemand Anderes das sieht, und ob der sich für schlauer oder toller hält, mei, das bleibt ihm doch selbst überlassen. Nicht gleich Dich selbst und Deine ganze Erziehung in Frage stellen, nur weil da jemand dahergelaufenes blöd gegrinst hat oder so! Du machst das, wie es für Euch paßt, und da hat Dir keiner reinzureden. Klar ist es immer gut, sich auch mal selbst zu hinterfragen - aber nicht gleich alles in Frage stellen, nur weil der Hund einmal net perfekt gehört hat. Das wird schon - mach Dir keinen Streß! *daumenhoch

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    Also ich habe auch wieder eine ganz dumme Frage:
    Frieren eure Hunde, wenn sie nass sind. .....

    Die Terris net, aber die Biene! Die bibbert wie Espenlaub nach dem Baden/Plantschen. Aber das Püdelsche hat ja auch keine Unterwolle. Allerdings mit ein bisserl Bewegung ist das schnell besser - denn die ist so kurz geschoren, daß das Fell auch ganz schnell wieder trocknet (auch nach nem Regen-Gassigang sehr angenehm...). Und wenns kalt ist, schick ich sie eh net ins Wasser.

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    Sagt mal....
    Bis zu welchem Alter ist Euch Euer Vierbeiner in der Wohnung auf Schritt und Tritt nachgelaufen?? .....


    Ääääh - Biene ist jetzt 7einhalb..... Beantwortet das Deine Frage? *gg Naja - ist aber bei ihr kein Kontrollwahn, sie will halt einfach bei uns sein. Und in die Küche kommt sie eh immer mit - der altbekannte "Kühlschrankkontrollwahn" meiner Freßmaus *gg

    Wenn sie mitkommt, legt sie sich halt im nächsten Zimmerin ihr Körbchen, schließt die Augen und dämmert vor sich hin - Hauptsache, dabei. Und wenn sie ganz müde ist, kann sie auch gut mal im anderen Zimmer bleiben (zuminest bis irgendwer den Kühlschrank betätigt, s.o.*gg) . Und mit dem Alleinsein hat sie auch kein Problem. Ich laß es immer zu, weil ich ja ganztags arbeiten bin (Töchterchen ist daheim, studiert noch - also keine bösen Kommentare übers Alleinsein oder so *gg) - kein Wunder, wenn sie dann in der verbleibenden Zeit mit mir zusammen sein möchte...... und solange sie gechillt im Körbchen liegt, und mir net zwischen den Füßen rumwuselt beim Kochen, wenn ich mit heißen Töpfen hantiere, ist alles ok.

    Na, Mensch, dann kannst Du doch super froh sein, daß er Dir so weit entgegenkommt (wenn ich auch das Wort (Umtriebskosten" nicht ganz verstehe... *gg)

    Er hätte das Ganze leugnen können, und wenn Du das mit nem Anwalt einklagst, hättest Du verlieren können (gerade bei Ärzten ist es ja doch oft so, daß eine Krähe der anderen kein Auge aushackt - und Deine Ärztin, die Deine Aussage bestätigt hat, ob die dann vor Gericht gegen einen Kollegen ausgesagt hätte - ich weiß ja net...), dann hättest auch noch seine Anwaltskosten mit zahlen müssen. Nicht zu vergessen, der Streß dem Du DANN ausgesetzt gewesen wärst durch die Verhandlungen etc. So "sparst" Du an der OP die Kosten, die Dich die Behandlung der Wunde gekostet hat, und hast Deine Ruhe.

    Und der Doc hat keine schlechten Kritiken im Internet (so ein Forum kann ganz schön blöd sein für den Ruf, wenn da jemand auch nur Dinge andeutet, um welchen Arzt es sich handeln könnte.... *gg), und sich wahrscheinlich seinen Kunden gerettet - oder? ;-)

    Und die paar Narben - Hey, Dein Hund ist eh der Schönste, oder? Egal, ob mit Narben oder ohne..... ;-) ich denke, mit ein bisserl Sonnencreme (da kann man sich ja bzgl. Verträglichkeit beraten lassen - aber meinen Hundis schmeckt JEDE Creme bisher *gg) kriegst das schon gehandhabt....

    Wichtig ist doch, daß es ihr (und damit auch Dir!) wieder gut geht, die Tumore draußen sind, und es keinen weiteren Streß gibt. So läuft das Lebebn - die Sache ist durch, ist halt passiert, klar blöd, aber läßt sich nimmer ändern, Lamentieren wird sie nicht besser machen, sondern nur Dich runterziehen.

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    .......
    Bindung entsteht durch bedingungslose Zuneigung, nicht durch Erziehung.
    Eine gute Bindung schließt eine gute Erziehung aber nicht aus.
    Der Unterschied ist, dass die Hunde von sich aus folgen und gehorchen.

    Genau - und wenn ich meinen Hund bedingungslos liebe, dann wird er auch nicht mehr von sich aus jagen gehen, sondern bei mir bleiben - weil er mich liebt und eine Bindung da ist...... *ironieoff.....

    Also, so oft wie ich Deiner Meinung bin und Dir durchaus einen gesunden Menschen- und auch Hunde-Verstand attestieren würde (wenn mich denn überhaupt wer nach meiner vollkommen unmaßgeblichen Meinung fragen würde in dieser Hinsicht *hust..... *gg)- aber in dem Punkt bin ich ein klitzekleines Bißchen anderer Meinung....

    Ich würde echt da ansetzen, dem Hund erstmal zu vermitteln, was ich möchte von ihm - nämlich, daß er hier zu bleiben hat. Punkt. Das hat er nie gelernt, aber die TS macht ihm das indirekt zum Vorwurf. Der kann das doch nicht riechen!

    Man kann sicherlich durchaus dabei berücksichtigen, daß der Schwiegervater was haben könnte, was man selbst nicht hat - aber ich bin mir ziemlich sicher, daß das eher genau der Effekt ist, den Enkelkinder auch immer genießen: keine Grenzen gesetzt zu kriegen, machen zu können, was man will, und dafür noch grenzenlos verwöhnt zu werden. Ist doch klar, daß die gerne bei Großelterns sind - und genauso Dein Hund. Dein Hund weiß aber auch, wo er im Zweifel Schutz bekommt oder Zuhause ist. Das wird ihn (Opportunist, der der Hund ist) jedoch nicht daran hindern, sich ein wenig verwöhnen zu lassen, solange Du ihm nicht sagst, daß Du das gar nicht möchtest - denn wenn Du ihn immer hin läßt und nicht wieder zurückholst, dann ist das für ihn die Freigabe, hinzugehen wie und w.nnn er möchte, und nach Belieben zu bleiben. Gemäß dem Motto: wer schweigt, stimmt zu....

    Also: draußen erstmal an die Schlepp nehmen, bis er gelernt hat, welchen Radius er im Garten haben darf. Wenn er zum Schwiegervater hin soll, dann selbst dort hinbringen. Er selbst hat nicht mehr zu entscheiden, wann er wo hingeht, er hat auf Deine Freigabe zu warten. Und damit er nicht denkt, mal darf er und mal nicht, sondern das Ganze eindeutig ist, würde ich das daran festmachen, daß ich den Hund persönlich hinbringe.

    Immerhin - als Hundesitter ist Schwiegerpapa ja dann wahrscheinlich doch wieder gut genug, wenn man mal außer Haus muß. Also sollte man doch lieber daran arbeiten, daß der Hund weiß, was er darf, und den Schwiegervater nicht zu ändern versuchen (das wird eh schiefgehen *gg Die sind meist resistent! ;-)), und auch am eigenen Selbstbild zu arbeiten - wenn der Hund nicht bei Dir ist, heißt das nicht, Du bist überflüssig und "er liebt Dich nicht" - ehrlich: wir sind doch nicht im Kindergarten....... ;-)

    Meine Biene z.B. liebt auch meine Tochter abgöttisch und rennt hinter ihr her im Haus, sodaß ich anfangs mal krätzig reagiert hatte. Aber ich weiß heute ganz genau: wenn ich mit ihr arbeiten fahre, dann ist das MEIN Hund. Das geht Hand in Hand, wir lesen gegenseitig unsere Gedanken, das ist ein eingespieltes Team - und das zeigt sie NUR mit mir. Weil sie NUR mit mir arbeiten möchte, das ist das Größte für sie! Töchterchen ist halt tagsüber mit ihr zusammen, macht Halligalli mit ihr, knuddelt sie durch etc., während ich arbeite. Und da läßt sie sich natürlich gerne verwöhnen. Soll sie doch - das verdient sie.... ;-)

    Achso - die 2. Hälfte hatte ich ganz übersehen. Zum Fahrradanhänger: da wär ich rigiros. Hund rein, Losgehen (Rad dabei anfangs schieben). Wenn er Terz macht, Abbruch (bei uns ein "Eeey! Schluß!"), Platz-Befehl im Anhänger und fertig.

    Wenn Du jedes Mal den Test abbrichst und ihn rausläßt, wenn er Terz macht, hat er ja jedes Mal nen Erfolg mit dem Rumgekaspere, und wird es wieder tun, früher und über längere Zeit. Und irgendwann wird er schon kreischen, wenn er das Ding nur sieht... Einfach, weil er´s gelernt hat.

    Sobald der Hund im Hänger mal 5 Min. ruhig ist, wieder rauslassen - sozusagen das Rausdürfen als Bestätigung fürs Ruhigbleiben. Am Anfang kurze Strecken, sodaß er lernt, a) es passiert nix, und b) wenn er ruhig ist, ist´s auch schnell vorbei. Dann evtl. mal ne Runde Gassigehen mit Radl und dabei Anhänger nur mitschieben und Hund läuft, anschließend (kurz vorm supertollen Ziel) Hund kurz reinsetzen und dann am Ziel was machen, was er total toll findet. Sodaß er verknüpft, daß es mit dem Rad-Anhänger immer zu was Tollem geht. Und dann kannst auch problemlos die Strecke verlängern. Ein Trauma kriegt der Hund davon ganz sicher nicht, Du mußt ihm nur eindeutig vermitteln, was Du von ihm erwartest, und die Sicherheit geben, daß ihm da nix passiert (indem Du ruhig und konsequent bleibst und vermittelst, daß Du weiß, was Du von ihm willst).

    Sollte er meckern beim Fahren - Tempo beschleunigen - so lernt er "Rumgehampel macht das Fahren noch unangenehmer...." ;-) *gemeinbin.... (Ne, war n Scherz! Das muß ja net wirklich sein, sowas sollte man mit eher schissigen Hunden eh net machen!)

    Sobald er ruhig liegt, auch mal verbal loben im Fahren bzw. kurz bevor Du ihn rausläßt.

    Und evtl. auch erstmal dann trainieren, wenn er eh schon keinen Bock mehr hat, zu laufen - also nach ner langen Gassirunde oder vorzugsweise bei 35 Grad im Schatten, sodaß er sieht, so ein Ding kann schon recht nett sein..... ;-) Oder mag er vielleicht keinen Regen? Dann im Regen üben, damit er merkt, im Anhänger ist er geschützt, und das Teil ist gar net so schlecht....

    Das Theater mit Anhänger im Wohnzimmer und Leckerli reinwerfen ist ja ganz nett- aber damit bist ja in 100 Jahren noch net beim Fahren mit dem Anhänger angekommen *gg

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    Achja, sein Rüde darf sich nur entleeren (im sitzen), er darf nicht mit erhobenem Bein pinkeln weil das ihm gegenüber absolut respektlos wäre. Hab den Hund auch noch nie Markieren sehen. Der schleicht immer nur wie ein leiser Schatten hinter ihm her.......

    Sag ihm doch mal "Also, wenn meine Hunde so ängstlich hinter mir herschleichen würden, ich würd mich in Grund und Boden schämen"...... ;-)