Beiträge von BieBoss

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    das kann man problemlos so sagen, wenn es nicht den eigenen Hund betrifft...

    Hey - ich hab ne Pudeline, und bei Minusgraden im zweistelligen Bereich, wenn wir net dauernd in Bewegung sind, trägt die auch nen Mantel - einfach, weil sie keine Unterwolle hat. Sie trägt´s mit Fassung und ist in keinster Weise bewegungstechnisch eingeschränkt. Kann das also aus eigener Erfahrung bestätigen. Aber ich glaub immer noch net, daß Du einen brauchen wirst, weil - nasse Haut ist keine Krankheit *gg Der Hund wird da nicht gleich erfrieren, wenn da mal ein paar Tropfen drauf kommen - versprochen! ;-)

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    Ich würde dem Typen keinen Cent geben.
    Er hat den Hund schwer verletzt, für sein ganzes Leben gezeichnet und gesundheitlich wohl ebenfalls lebenslang geschädigt.

    Also Leute, jetzt laßt doch bitte mal die Kirche im Dorf und schockt die/den TS nicht noch weiter!!
    Reicht doch momentan, erstmal die Verbrennungen verheilen sehen zu müssen, und damit umzugehen, da muß man doch nicht noch sämtliche Schreckgespenster der Welt vor Augen herumspazieren lassen - zumal noch gar nicht klar ist, wie die Stelle(n) dann letztlich aussehen werden.

    DirtyDirk kriegt doch eh schon die Krise (kein Wunder, wenn sowas passiert!) - muß man da noch den Teufel an die Wand malen? "fürs Leben gezeichnet", wie dramatisch! Und eine gesundheitliche Schädigung kann ich selbst bei verzweifelter Suche nicht darin erkennen, daß ein Rotti bei Regen mal ein paar Tropfen Wasser auf die Haut kriegt - also echt....

    @TS:
    Das mit der Transplantation: ich würd´s mir sparen, weils für den Hund selbst überhaupt nix bringt, das ist nur eine optische Verschönerung, für die der Hund nochmal unter Narkose gelegt werden und mit einem Heilungsprozeß gestreßt wird (auch sowas beansprucht einen Körper und das Immunsystem, ist nicht unbedingt ein Gefallen für den Hund!). Aber wenn Du es partout machen möchtest, dann würde ich erstmal abwarten, wie die 2. Tumor-OP läuft, und bis alles richtig verheilt ist, und der Hund sich von den ersten beiden OPs erholt hat. Und dann kannst immer noch entscheiden, ob die Pflege der Narben im Alltag sich tatsächlich für Dich als so stressig erweist, wie es sich jetzt für Dich anhören muß, und Du ihm echt die nächste OP antun willst. Gesundheitliche Vorteile kann ich in so einer OP allerdings nicht erkennen. Hey - Regenwasser auf der Haut ist keine tödliche Krankheit! ;-)

    Ihr schafft das schon miteinander - zahl die reduzierte Rechnung, schließ mit dem Ganzen ab, sammle Eure Kraft für die nächste Tumor-OP und steht die zusammen durch. Die Tumore sind glaube ich eine Größere Gefahr als ab und an ein bisserl Sonnencreme in Zukunft... ;-)

    Danke übrigens für das Foto ;-) - sieht für mich schon aus, als würde das ganz gut heilen, aber das dauert natürlich noch. Ist das nur diese eine Stelle? Weil: mit nem ganz normalen K9-Geschirr ist das Ding mit Sicherheit ziemlich komplett abgedeckt und vor Sonne und Regen geschützt..... Und somit fällt´s im Alltag draußen gar nimmer auf, sodaß man nicht dauernd Fragen dazu wird beantworten müssen.

    Also - jetzt erstmal Augen zu und durch - und laß Dich nimmer verrückt machen! :gut:

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    ......behindert wegen diesem vorfall?!


    BEHINDERT?? Was hast DU denn für Vorstellungen von Behinderungen.... Weißt Du, ich hab nen blinden Hund - und nichtmal DEN würde ich als BEHINDERT bezeichnen. Der nimmt mit seiner Nase und den Ohren immer noch mehr wahr als ich mit den Augen, den zu bemitleiden wegen einer eingebildeten "Behinderung" wäre in meinen Augen mehr als arrogant. Umso weniger verstehe ich in Deiner Situation dieses Wort - sorry, vielleicht bin ich da ein wenig empfindlicher wegen meiner Maus, aber das hörte sich echt so an, als wär der Hund dann nix mehr wert, weil man ihn evtl. sporadisch mal eincremen müßte an heißen Tagen....

    Und - ist Dein Hund deswegen weniger wert, nur weil die Haut etwas empfindlicher sein könnte? Mein Gott, ne Narbe bei großer Hitze mit Sonnencreme einzuschmieren kostet Dich wahrscheinlich weniger Zeit als früh ein Make-Up aufzutragen, oder für Dich selbst Sonnencreme zu verwenden.

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    ......die haut dort ist ja abgestorben, d.h. man müsste sie vor sonne nicht mehr schützen,.....

    Ne - die abgestorbene Haut geht komplett ab, die ist tot, und darunter bildet sich neue Haut, die Narbe eben. Und Narben sind halt wie beim Menschen etwas empfindlicher gegen die Sonne. Aber im Gegensatz zum Menschen liegt der Hund ja nicht stundenlang in der prallen Sonne zum "Braten", sondern geht halt mal 1-2 Stunden spazieren, und auch das wahrscheinlich eher weniger in der prallen Sonne.

    Ich denke, nach der ersten Zeit wird sich auch da die Empfindlichkeit wesentlich verringern.

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    ....
    @dieboss: naja, ich denke nicht dass ich nach dem nochmals bei ihm operieren lassen werde. hätte jetzt also echt nicht sein müssen das ganze, vorallem finde ich es daneben, dass er trotz allem noch Geld von mir verlangt. aber ja, ich habe keine lust zu streiten. werde ihm den betrag überweisen und gut ist. "ein paar narben"? ich kann heute abend gerne noch ein akutelles Foto posten, nun sieht man, wieviel haut effektiv abgestorben ist. wenn ich ein Hund ohne fell gewollt hätte, hätte ich mir ein nackthund gekauft, nun habe ich ein Rottweiler mit einem riesen loch im fell. stell dir mal vor das wäre dein Hund.

    Naja - die geforderte Leistung hat er ja erbracht, die Tumore sind raus, oder?

    Klar, daß die Verbrennungen da sind, ist nicht schön und hätte nicht passieren dürfen. Aber wenn der Doc mit 1.000,- das Doppelte der Behandlungskosten für die Brandwunden übernimmt, ist das doch durchaus fair. Mehr zu verlangen (zB die OP gar nicht zu zahlen) würde auf mich den Eindruck machen, daß derjenige nach einem Grund suchte, nicht zahlen zu müssen..... Der Doc hat Material verbraucht, seine Zeit investiert etc. - und ich denke, bei dem angebotenen Nachlaß hat er bestenfalls noch seine Materialkosten gedeckt, nicht aber seine Arbeitszeit. Das wird er sich schon merken, auch für einen TA sind 1.000,- viel Geld! Glaube nicht, daß ihm sowas nochmal passiert!

    OK - die nackte Haut schaut sicherlich nicht schön aus, auf ne Ausstellung brauchst wahrscheinlich jetzt nimmer zu gehen.... ;-) Aber naja - der Hund lebt, es geht ihm wieder gut (und das ist doch das, was zählt), ihn selbst stört das nicht. Und auffallen tust mit nem Rotti so und so - egal, ob mit Fell oder mit Loch in selbigem ;-) Sind halt nunmal wunderschöne Tiere - auch mit Löchern im Fell!

    Klar ist das nicht schön, und man ist im ersten Moment total geschickt, vor allem, weil´s echt net hätte sein müssen/dürfen - aber mit Lamentieren wird´s auch nicht schöner, nur Du kriegst noch graue Haare von. Und ich glaube auch nicht, daß der Doc das mit Absicht gemacht hat. Leichtfertig vielleicht, ok - aber nicht mit Absicht.... Warte doch erstmal ab, inwieweit das, wenns komplett ausgeheilt ist, noch auffällt (zum Glück ist das Fell bei den Rottis ja auch recht dunkel, und die Haut doch auch, oder?) - vielleicht ist´s dann gar nicht mehr so schlimm. Und evtl. wirkt das auch weniger schlimm, wenns dann erstmal komplett verheilt ist. Jetzt wird´s noch etwas angeschwollen sein oder uneben etc., so kurz danach, aber das wird bestimmt noch etwas besser.

    Und wenn das ausgeheilt ist, kannst ihn ja nochmal kurz dem Arzt vorstellen und zeigen, wie der Hund dann aussieht - nur, um ein bisserl dessen schlechtes Gewissen zu steigern.... *gg

    Aber nichtsdestotrotz - ein aktuelles Foto von dem Süßen würd mich freuen! ;-)

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    ......Und in meinem Auto ist das auch blöd, weil ich es nicht abschließen kann, solange sich im Auto was bewegt, da sonst die Alarmanlage an geht.......

    Hähhä - moderne Technik... ;-) Da lob ich mir doch mein altes Kistchen..... Da geht alles noch manuell - und es FUNKTIONIERT *gg (bzw. geht nicht erst kaputt wie der ganze moderne Elektronik-Kram oft): keine elektr. Türschlösser, Zentralverriegelung etc.

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    .....Tiefgarage, und da lasse ich die Hunde nur ganz ungern im Auto - es ist nicht nur verboten, sondern auch ungesund.

    Wo steht das, daß man nen Hund in der Tiefgarage nicht im Auto lassen darf?

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    Laut der Autorin ist es für den Hund interessanter aus dem Fenster zu kucken als zuhause rumzusitzen.

    Naja - Definitionssache. Eher stressig als interessant, wenn der Hund anfängt zu glauben, er müßte das Fahrzeug verteidigen und kläfft dann da drin rum!

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    ...... einen Eisbecher (nicht für Hund ;) ). .....

    Willst Du etwas hier behaupten, Du ißt genüßlich einen Eisbecher vor den Augen Deines Hundes, und gibst NIX ab??? Du Tierquäler..... :lachtot:

    Ich mach das anders: ich gehe Eisessen und kauf extra ne Waffel mit einer Kugel Vanilleeis für den Hund... (ok, die halbe Kugel futter ich selbst, aber Rest is fürn Hund)

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    Hi,
    ich lese gerade ein Buch einer Hundetrainerin. Darin steht, dass man Hunde so wenig wie möglich in der Wohnung lassen soll, sondern lieber im Auto mitnehmen soll, weil das für die Hunde interessanter ist als alleine in der Wohnung zu bleiben.

    Wie steht ihr zu der Aussage? Sollte man bei angemessenen Temperaturen seinen Hund tatsächlich beim Einkaufen oder so lieber mitnehmen anstatt zuhause zu lassen?

    Gruss

    Ich lasse meine Hunde grundsätzlich daheim, wenn ich einkaufen gehe - Einkaufen ist schon für mich ne Strafe, was hat dann der Hund davon? Ob das so interessant ist im Auto, wage ich zu bezweifeln *gg Hächstens hat der Hund noch Streß - durch zu hohe Temperaturen, durch dämlich Passanten, die eititei machen müssen, durch irgendwelche Tierschützer, die sich darüber aufregen, daß der "arme Hund" in der Box (seinem Rückzugsort!) eingesperrt wird (und dabei mitten davro stehenbleiben, was den Hund dann eigentlich nervt), oder Streß, weil er glaubt, aufs Auto aufpassen zu müssen.

    In den Laden kann der Hund ja seltenst mitkommen, weil Lebensmittelgeschäft. Und wenn ich shoppen bin nach Klamotten, brauch ich auch keinen Hund, der von anderen Einkäufern totgetrampelt wird oder am Ende vor lauter Streß nen Kleiderständer anpinkelt. Hab auch oft genug schon gesehen, daß Hundehalter ihre Tiere mitten im Einkaufszentrum pinkeln lassen, ohne dann was wegzuwischen, und wunrder mich daher nicht, daß in den meisten Hunde eh schon verboten sind. Und dann ahst wieder die Situation, daß der hund im todlangweiligen Auto bleiben muß und ihm anderweitig Streß bereitet wird.

    Ich bin der Meinung, meine Hunde haben gelernt, streßfrei alleinzubleiben, daheim geht´s ihnen besser als bei solchen Dingen. Klar - wenn ich wo herkomme und kurz auf dem Heimweg mit Hund irgendwas im Laden holen möchte, dann bleiben sie schon mal im Auto. Dann eben bei diesen Temperaturen in der abgesperrten Gitterbox, Kofferraum komplett geöffnet, mit Wassernapf drin und Decke gegen die Sonneneinstrahlung drauf, und meist stelle ich das Auto auch so, daß ich das Auto mit dem Heck zur Wand hin stelle (nicht in Richtung Parkplatz), damit net jeder Passant drangeht oder die Hundis nervt/aufstachelt. Aber das ist mal ne Viertelstunde, da mache ich mit Sicherheit keinen Großeinkauf.

    Ich denke, wenn ich einen Hund überall mitschleife, weil er sich sonst langweilt (nicht allein bleiben kann???), dann wird er das streßfreie Alleinbleiben auch so nicht lernen! Und damit setze ich den Hund permanent irgendeinem Streß aus, wenn er´s net kennt, und damit auch mich, weil ich immer darauf angewiesen bin, den Hund egal wo hin mitnehmen zu können.

    Selbst wenn ich meine Hunde mitnehmen (zu Freunden o.ä.), dann können sie dort auch in der Ecke liegenbleiben und dabeisein - aber ob sie davon mehr haben, als wenn sie daheim rumliegen, weiß ich net, denn die Aufmerksamkeit ist ja trotzdem bei meinen Freunden. Im Gegenteil, das ist für mich stressig, wenn ich z.B. andere Kinder von Biene fernhalten muß, die sich gern mal auf "Klein-Plüsch" stürzen, die das überhaupt nicht leiden kann, oder wenn ich dauernd aufpassen muß, daß die Katzen meiner Freundin eben genauso wenig gejagt werden möchten und dürfen wie meine.

    Das heißt natürlich um Gottes Willen nicht, daß ich meine Hunde den ganzen Tag lieber daheim enisperre, als sie irgendwohin mitzunehmen - aber man muß eben immer abwägen, ob´s net mehr Streß für´s Tier ist als Freude (und ob der Besuchte überhaupt Hunde mag oder nicht in der Wohnung haben möchte!). Und wenn ich z.B. 4mal die Woche abends unterwegs wäre, dann würde ich die Hunde nicht 4mal mitschleifen, sondern vielleicht zweimal, wenn möglich - und die anderen beiden Male bleiben sie bei meiner Tochter daheim. Oder ich nehm einen Tag Frieda mit, den anderen Biene und Bossi. Denn das unterwegs Erlebte will ja auch verarbeitet werden. Und bei der aktuellen Hitze sind die Hundis echt daheim am besten aufgehoben, weil da gibt´s kurze Gassigänge in den Park, wo geplantscht werden kann, und dann wieder chillen im kühlen Altbau daheim.

    Generell bin ich gerne und viel für meine Hunde da - aber es muß auch mal Zeit für mich geben dürfen (wobei "Zeit für mich" meist "Zeit mit Hund" ist*gg).