Hach - so schöne Bilder, und noch dazu von dem kleinen schwarzen Etwas, von dem ich nie die Augen aufs Bild kriege.... DAAAAANKE an alle Fotografen! ;-)
Beiträge von BieBoss
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....während meine Freundin nur beim Bäcker vorbei gehen muss und schwupps ist ein Kilo drauf.
Jetzt weiß ich endlich, woher´s kommt: ich wohn seit 14 Jahren neben einer Bäckerei..... Mist.... *umziehenmuß.....

Zum Thema: ich würd auch einfach die Menge insgesamt etwas reduzieren und beobachten, obs´weniger wird, wenn net, nochmal etwas reduzieren.
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Ich würde auch abwarten und beobachten.
Ansonsten kann ich die Zeckenhaken (http://www.zooplus.de/shop/hunde/hun…ckenzange/11836) empfehlen. Damit kann man einfach drunter haken, drehen (nicht ziehen!) und die Zecke lässt los. Damit hab ich bisher jede Zecke (zB auch zwischen den Zehen) raus bekommen

Ja, die nehm ich auch - bislang hab ich damit jede Zecke rausgekriegt. Sogar bei mir am Bein letzte Woche *gg Da zieht man extra fürs Training im Wald Kniestrümpfe an trotz der Hitze, und die Sch... viecher krabbeln bis über Bündchen und docken dort an

Ansonsten: das kommt von alleine raus. Nix machen. Nur beobachten, falls sich was entzünden sollte, kommt aber selten vor.
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Ich würde das weniger vom Verband abhängig machen, sondern selbst einfach mal beurteilen - was zeigt die Zuchtstätte auf der Seite, wie oft gibts Welpen (die werden meist auf der Website präsentiert, bei 5 Würfen pro Hündin pro Jahr z.B. lieber Abstand nehmen *gg), die Haltung angucken (Haus, Grundstück, Versorgung, wie viele Hunde verpflegen die - ab geschätzten 10, wahrscheinlcih schon viel früher, wird´s "unübersichtlich" - im Hinblick darauf, wie die Hunde betreut und sozialisiert werden können!, Gesundheitszeugnisse der Eltern anschauen nach vorheriger Info über Rassespezifische Krankheiten), man kann auch fragen, warum Mitgliedschaft ausgerechnet in diesem Verein - vielleicht gab´s triftige Gründe, NICHT im geliebten perfekten VDH zu züchten? Sinds tatsächilch eigene Welpen (sprich, Mutter vorhanden mit einem Gesäuge, dem man ansieht, daß die Welpen trinken bei ihr)?
Im Forum gibt´s genügend Threads, worauf man bei der Wahl des Züchters achten sollte und auch kann - das gilt nicht nur für VDH-Züchter, und in jedem Verband gibt´s schwarze Schafe, also muß man überall darauf gucken.
Und wenn man Zuchtordnungen vergleichen möchte, diese und evtl. Erklärungen dazu gibt´s bestimmt notfalls auch nach ner Anfrage per Mail oder so, wenn man nicht gleich dazuschreibt "beweist doch mal, daß Ihr strenger seid als der VDH" *gg
Evtl. findet sich auch vor Ort ein Züchter des jeweiligen Verbandes, den man ein bisserl ausfragen kann nach seinem Verein, und der gerne Auskunft gibt?
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Ich schau grad auf die Website.
- bis zu 40 (!!!) Hunde - mehr als 2-3 eigene Hunde beim Sitter wären für meine Hunde Streß pur. Bossi wär den ganzen Tag nur am Pöbeln, Hochdrehen und Rennen, Biene findet andere Hunde schlichtweg überflüssig und würde sich ständig belästigt fühlen. Frieda ist blind und daher aggressiv (aus Angst) auf andere Hunde. Sowas in das Rudel gesteckt, und sie hat bald die Freifläche für sich allein oder nen Herzkasper vor lauter Panik und Streß *gg Ich glaub, das würden die net wollen, und ich auch nicht, also wär das nix für uns.
Sogar im Vertrag steht drin, daß mit einer Gewichtsabnahme "durch die gesteigerte Bewegung" gerechnet werden muß bei der Rudelhaltung - ich denk eher, das kommt durch den Streß, nicht durch gesteigerte Bewegung - wenn meine Hunde (als 2er Rudel) im Garten sind, sind die voll gechillt und rennen auch net mehr als im Wohnzimmer.
Dazu kommt, daß die bis zu 40 Hunde einfach so da sind und in keinster Weise darauf geachtet wird, ob die auch zusammenpassen, einfach zusammenschmeißen, und "friß oder stirb". Ääääh - nö....- "einbruchsicher eingezäunt?" DEN Terrier muß man erst noch erfinden, der sich net unterm Zaun durchbudeln könnte. Da bräuchte es schon ein Betonfundament am Zaun - und auf der Fläche glaub ich nicht, daß sich das jemand leisten kann und machen würde. Käme aus dem Grunde also schon nicht für uns in Frage, der würde jagen gehen - außerhalb.... Außerdem möchte ich nicht, daß gerade Bossi so viele Möglichkeiten hätte, "sind Ding" zu machen - dann fällt ihm nur Unsinn ein.
- schön, daß die Fläche so groß ist, und die Hunde eigene Gebäude haben - aber Bienchen steht eher auf Menschenkontakt incl. Betteln *gg und Kraulen. Im Haus, nicht draußen --> für uns nix. Außerdem: was ist, wenn ein Hund krank ist/verletzt wird - keiner hat ein Auge drauf - lieber net für mich. Kameras gut und schön - aber da sitzt garantiert nicht den ganzen Tag jemand davor, außerdem hilft´s nix, selbst wenn die sehen, daß sich da eine Prügelei irgendwo entwickelt, und keiner in der Nähe ist, um einzugreifen. Und die Gesamtfreifläche kann man mit Sicherheti nicht über die Kamera einsehen.
- Der Hund muß rundum geimpft sein - nix für mich, bin da eher kritisch und impfe nur das Minimum, das kommt nie gut in Hundepensionen ;-) Die würden uns also gar net nehmen...
- Im Vertrag steht was davon, daß man sich einverstanden erklärt, daß die Hunde außerhalb des Geländes leinenlos geführt werden! Oh weh - bis zu 40 leinenlose Hunde und dabei mein Jäger, der ziemlich gut ist, darin, einzuschätzen, ob die Aufsicht grad aufpaßt oder net - außerdem, selbst aufpassen hilft nix, wenn derjenige, der mit dem geht, nicht sein Hundeführer ist - der hat nicht vor jedem den Respekt, daß er sich von dem vom Jagen abhalten lassen würde, ignoriert Andere eher. Ganz klar - nix für uns! Niemand kann behaupten, er hätte 40 Gasthunde beim Gassi im Griff. Auch nicht in kleinen Gruppen, dafür muß man echt die Augen überall haben und die Hunde gut kennen.
- es fehlen jegliche Hinweise darauf, was mit den Hunden tagsüber gemacht wird (außer dem Hinweis, daß man sich einverstanden erklärt, daß die Hunde außerhalb vom Gelände leinenlos geführt werden).
Wenn DA was schiefginge, könnte ich mein gesamtes Anti-Jagdtraining der letzten Jahre vergessen.- es fehlen jegliche Informationen darüber, welche Qualifikation oder Erfahrung der Anbieter für den Sitter-Job hat, außer daß er seit 10 Jahren Hunde mit Hunden "professionell arbeitet" (was auch immer er darunter verstehen mag) hält und selbst 2 hat. Bietet z.B. Hundetherapie an, ohne eine Qualifikation zu nennen, wo hat er diese Ausbildung gemacht etc...
Nun ja - wer meint, sein Hund könnte sich in ner Riesen-Gruppe wohlfühlen: es sieht aus, als würde schon viel für eine möglichst gute Gestaltung des Aufenthalts getan, das Gelände ist groß genug - aber das muß eben auch zum Hund und Halter passen. Für mich gehört da mehr dazu, wenn jemand nen Auftrag von mir will, daher würde ich da gar nicht erst anrufen. Aber für mich ist wahrscheinlich eh kaum wer gut genug, die Hunde zu sitten *gg Ich muß also nicht wirklich unbedingt der Maßstab sein ;-)
Wenns aber zum Hund paßt und einem gefällt, kann man ja dort anrufen und das mit der Qualifikation mal am Telefon abfragen und sich kennenlernen und mal beim Umgang mit Gasthunden nen Blick drauf werden, bevor man entscheidet, man kauft ja nicht die Katze im Sack. Die Preise sind m.E. nach vernünftig und bezahlbar, aber das muß man natürlich mit dem abgleichen, was geboten wird. Was hilft ne günstige Pension, wenn meine Hunde dort abhauen, jagen gehen, keinen Familienanschluß haben, sich "belästigt" fühlen und vollkommen gestreßt wieder heimkommen *gg
Gerade Hundesitter, da ist es sehr vom Individuum Hund abhängig, wo es paßt und wo nicht, von der Einstellung zum und dem Umgang mit dem Hund, den Besonderheiten beim Hund selbst (Verhalten) u.v.m. Daß ich selbst nicht dort anrufen würde, liegt also nicht daran, daß die schlecht wären, sondern daran, daß das halt nach deren Beschreibung FÜR UNS nix wäre - insofern das also bitte jetzt nicht so lesen, als würde ich die schlecht machen wollen (ich kenn die ja gar net - nicht, daß mir noch jemand ne Rufschädigung anhängen möchte oder so - gar nicht!), sondern bitte selbst (evtl. auch anhand der von mir genannten Punkte) ein Bild machen, ob das für Euch in Frage käme, und vielleicht auch einfach auf Basis der hier genannten Punkte (sind die auch für Euch wichtig?), Fragen zusammenstellen, die Ihr beim ersten Treffen mit dem Betreuer klären könnt, um zu sehen, obs für Euch passend wäre. Sprich: was ist für EUCH wichtig, paßt das zu dem, was DIE bieten? Und dann einfach angucken und den Bauch mitentscheiden lassen.
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... Leckerlie in die eine Hand nehmen und den Hund an der Seite laufen lassen, dann den Hund mit dem Leckerlie locken und wenn er an der gewünschten Stelle neben einem ist, loben, sitz machen lassen und Leckerlie geben....
NICHT Sitz machen lassen, sondern im Fußlaufen bestätigen. Warum willst Du, wenn der Hund erfolgreich neben Dir gegangen ist, noch mehr von ihm verlangen, nochmal einen draufsetzen, indem Du SITZ verlangst? Mit dem Leckerli bestätigst Du ihn dann genau für was? Genau, fürs SITZ machen.....
Ich hab den Hund da laufenlassen, und dann, nach ein paar Schritten das aufgelöst mit einem freudigen "Jawoll, soooo ist fein, und Leckerli rein, spielen etc. Halt einen auf Party machen ;-)
Mit dem Leckerli lockst Du ihn in die richtige Position, damit er erstmal begreift, was er tun soll. Wenn er das dann verstanden hat, läßt Du das natürlich weg, und verlangst erst ein paar Schritte fuß und greifst DANN erst in die Tasche, um das Leckerli rauszuholen, oder bestätigst mit Spielen, Rennen oder was auch immer. Damit der Hund nicht verknüpft "nur wenn Fraule ne Leckerlitasche dabei hat, mach ich Fuß, weil ich weiß, dann gibt´s was" *gg
Oder -besser!- Du fängst gaaanz klein an: Fuß ist die Position neben Dir. Also herholen, dort hinsetzen lassen, FUUß sagen und Leckerli rein. Aus den unterschiedlichsten Positionen heraus ins Fuß holen. Erst wenn das klappt, mal einen Schritt, zwei Schritte machen und gucken, ob er beim Laufen auch in der Position Fuß neben Dir bleibt, und das dann sofort bestätigen. Also: Fuß ist nicht gehen neben Dir, sondern die Position neben Dir, egal, ob sitzend oder laufend. Wohin auch immer Du Dich bewegst, der bleibt auf der Position. Daher auch erstmal aus den unterschiedlichen Positionen ins Fuß holen, bevor man überhaupt die ersten Schritte geht.
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Bis zum Konzert wird sich doch mal die Möglichkeit ergeben, den Hund nen Tag lang dort unterzubringen, damit er die Umgebung und die Leute kennenlernt, und dann nochmal abends abzugeben, um zu testen, ob er nachts im Zwinger ruhig ist? Wenn nicht, ist man daheim und erreichbar, kann ihn abholen, wenn ja, kann man unbesorgt aufs Konzert gehen. Und hat hinterher nen Notfall-Sitter, den man schon kennt.
Ich würde ansonsten übers Internet rauszufinden versuchen, ob ein Parkhaus in der Nähe der Konzerthalle ist, das dürfte doch kein Problem sein (und man könnte in der Pause schnell rausgucken und nach dem Rechten sehen, wenns z.B. ein der Halle angeschlossenes Parkhaus ist!). Konzerte sind ja eh meist eher gegen Abend, also wär´s eh nimmer so warm, ich würde mein Auto dann im Parkhaus parken (natürlich net auf dem obersten Deck *gg, sondern halt wo es möglichst kühl ist und keine Gefahr besteht, daß die Sonne so wandert, daß es zu warm wird, am besten im Untergeschoß), und ganz cool aufs Konzert gehen. Aber meine Hunde sind es auch gewohnt, mal ne Zeit im Auto zu verbringen, machen sie im Training ja auch, das ist ihr erweitertes Zuhause. Wenn ich z.B. mit Biene auf Einsatz fahre, kommt Bossi immer mit, und der schläft dann ganz gechillt, während ich mit ihr auf Suche bin, selbst wenn drumherum lauter Einsatzfahrzeuge unterwegs sind, Leute laufen etc. - der kriegt ne Decke über die Box als Sichtschutz, darin kann er schön runterkommen und muß net aufs Auto aufpassen, weil er ja nix sieht, was drumherum los ist. Die am Einsatzort übliche Geräuschkulisse (quatschende Leute, Funkgeräte etc.) kann er ab (die Einsätze sind 99% nachts, da ergibt sich das Problem Sonne net *gg). So kennt er das schon lange.
Alternativ: im Forum fragen, ob jemand in der Nähe des Veranstaltungsortes wohnt, der bereit wäre, meine Hundis während der Zeit bei sich unterzubringen. Oder gucken, ob ich jemanden auf der Strecke kenne (Verwandte, Freunde).
Notfalls würd ich die auch zu meinen Eltern bringen können (auch wenn die das nicht gern machen - aber nachdem das bislang glaub erst einmal vorkam, würden die das sicher machen).
Oder einen lokalen Hundeverein kontakten und dort fragen, ob jemand aushelfen möchte.
Oder Hundesitter am Ort des Geschehens suchen (evtl. übers Forum empfehlen lassen!) und dann halt den Hund abends dort in der Familie abgeben, ins Konzert gehen und wieder abholen. Dann spart man sich den Zwinger - aber auch da hat der Hund dann jemanden, den er net kennt.....
Wenn man bereit ist, für ein Konzert recht weit zu fahren und die Karte so teuer bezahlt, könnte man auch in der alten Heimat Freunde oder Familie fragen, und den Hund am Vortag dort hinfahren, anschließend wieder abholen. Dann hat er Urlaub zuhause sozusagen ;-) (weiß ja nicht, wie weit das ist bis dorthin).
Bei mir wäre die erste Wahl meine Tochter (oh Wunder, die lebt ja noch daheim, und ist täglich für die Hunde da), wenn ich nicht mit ihr zusammen fahre. Aber wir waren auch schon auf Konzert in Augsburg (2 Std. Fahrt) und haben die Hunde daheimgelassen. Na gut - 4 Std. hin und zurück, 2 Std. Konzert, bisserl früher da sein - sind dann schon ca. 7 Std. Alleinsein - aber im Ausnahmefall dürfte das kein Problem sein, und meine würden es auch länger aushalten, im Falle eines Staus o.ä., sodaß ich da ganz gechillt sein konnte. Außerdem ist in der Nachbarschaft ein Schlüssel hinterlegt (weil ich gern mal selbigen daheim vergesse, wenn ich rausgehe), im Notfall könnt ich den von ner Freundin im Haus abholen lassen und sie bitten, die Wauzen kurz zu lüften ;-)
Als Nächstes würd ich in der Rettungshundestaffel fragen, die kennen die Hunde einfach am besten. Irgendwer würde sie schon nehmen, dann bräuchte es auch keine Probenacht oder so, die kennen die Hunde und umgekehrt.
Freunde ginge sicher auch, und eben Schwester (hat selbst Hund) oder zur Not noch die Eltern. Hundesitter käm bei mir erst, wenn alles andere nicht geht (aus Kostengründen). Hab mir aber mal wen rausgesucht hier vor Ort, den ich genau für den Fall mal kennenlernen möchte, damit, wenn alles Stricke reißen (Tochter in Urlaub, ich im Krankenhaus), eine Lösung spontan möglich ist, zumindest bis jemand bekanntes die Hundis abholen kann oder so.
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Was wir in der Arbeit oft machen: ne Gruppe Leute hat sich zusammengeschlossen und bereitet gemeinsam Salat zu. Zahlen dann pro Person fürs Mittagessen 2,50 Euro, und jeder wird gut satt, da ist Baguette dabei, Putenbruststreifen mit drin, Tomaten, Paprika, Eier, was halt so die Norma an Frischen hergibt, und zum Teil auch die Gärten der mitmachenden Personen - das spart natürlich nochmal.
Ab und an gibt´s auch Weißwürste, wenn einer die holt, mit Brezen dazu. Ist auch recht günstig - und bevor ich mittags groß essen gehe, ist sowas schon ganz nett....
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apropos Nudeln: Neulich habe ich ein Rezept in meiner Linksammlung entdeckt, was hier auch gut reinpaßt: Nudeln kochen, mit Jogurt, welches mit Pfefferminze, Knoblauch, Salz, Pfeffer abgeschmeckt ist, vermischen - klingt nach nem guten Sommeressen
Wenn Du die Nudeln jetzt noch selbst machst (Mehl, Wasser, Salz, Ei) und mit Hackfleisch (mit Salz/Pfeffer/Zwiebeln) füllst, wird´s richtig lecker ;-) Aufs Joghurt noch zerlassene Butter mit Paprika drin - hmmmmmm.... Nennt sich Manti, Rezept findet Ihr auch hier:
http://www.chefkoch.de/rezepte/106346…Tortellini.htmlGestern Abend hab ich was gemacht, das auch hier reinpaßt: ich hab ne fette Zucchini aus dem Garten geholt, Kartoffeln dazu, nen Fetakäse (kostet zwischen 1 und 2 Euro im Supermarkt). Alles gewürfelt, frische Kräuter ausm Garten dazu (Oregano, Bohnenkraut, was halt so der Schere unter die Schneidblätter kam *gg), und dann alles in den Ofen zum Garen und Überbacken. Tip: Kartoffeln vorher garen, dann braucht´s net ne Stunde im Ofen *gg (sonst ist man verhungert, bis das gar ist, und die Zucchini werden zu matschig, wenn die so lang drin sind).
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.....Ach ja, was ist Zergeln ?
....Zerren - mit dem Zerrseil, so geflochtene Baumwollseile, z.B. ;-)