Beiträge von BieBoss

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    ...... ER wiegt 46 kg ......

    (Hab gerade nen Hexenschuss und jeder Ruck an der Leine meines Riesen, ist die Hölle für mich und meinen Rücken :verzweifelt:).......

    Aua - das is ja ne saublöde Kobi ;-( Hast mein ganzes Mitleid, ich weiß, wie sich das schon bei 9 Kilo Hund anfühlt..... Mein Bossi war einer von den "Kleinen, die dauern kläffend in die Leine springen" - und genau deshalb hab ich ihm das abgewöhnt, weils mir dann echt wehtat..... *gg Außerdem fand ichs voll peinlich, mit so nem keifenden sabbernden Etwas durch die Gegend zu laufen.

    Heut fiept er zwar noch leise, kann aber mit und ohne Leine gesittet vorbeigehen.

    Eigentlich wär´s an den anderen Hundehaltern, ihre Hunde da zurechtzustutzen - blöd nur, daß Du das nicht beeinflussen kannst. Obwohl - wenn Du denen mal vor Augen hälst, was passiert, wenn Dein Hund sich losreißt, nachdem er so provoziert wurde vom Zwerg - vielleicht schreckt ja das schon ein bisserl ab und die tun mal was?

    Nachdem Du bei denen nichts ändern kannst, hilft nur eines: möglichst nen großen Bogen gehen, den Hund versuchen, auf Dich zu fixieren, bevor der Andere richtig herkommt, eine Alternativaufgabe geben (Fußgehen o.ä. - absitzen lassen würde ich nicht, weil das zu viel Gelegenheit gibt, zu fixieren - und oft bleiben die Deppen dann auch noch stehen und lassen den Kleinen noch schön hochfahren und schauen zu wie der immer wilder wird.... :headbash: Wenn Du mit hund im Fuß weitergehst, werden die Dich sicher nicht verfolgen, und selbst wenn sie stehenbleiben, wird der Abstand größer, weil DU läufst), bei der er sich auf Dich konzentrieren muß. Und, das Wichtigste, machst ja schon: den Hund vor den Anderen bschützen, ihm zeigen, daß DU Dich darum kümmerst, daß die nicht zu frech werden, damit er nicht selbst aktiv werden kann.

    Ansonsten kann man höchstens noch mit angeleintem Hund Gebiete meiden, in denen dauernd solche Kläffis rumlaufen, oder den eigenen Hund (evtl. nach Vorwarnung) von der Leine machen, wenn die zu kläffen anfangen - was meinst, wie schnell die anderen Hundehalter plötzlich einschreiten und den eigenene Hund einschränken und einsammeln, wenn denen grollende 46 Kilo gegenüberstehen.... *hähä....

    [quote="Jezzmen"......Manchmal frisst sie 3-4 kleine Äpfel am Tag. Ist das eigentlich irgendwie schädlich oder so ?
    ....[/quote]

    Ach Quatsch. Meine Frieda frißt alles im Garten, was ihr in den Weg kommt - Rosenblüten (!), Erdbeerchen, aber auch unreife Zwetschken und Äpfel nach Belieben. Hat damit noch nie Probleme gehabt, die Zwetschkenkerne kommen dann halt hinten wieder raus *gg

    Auch Bossi mag die Äpfel im unreifen Zustand, das ist ihm wurscht.

    Wenn da wenigstens ein Reh gelegen wäre irgendwo, hätt ich ja gesagt, Ihr kamt grad Recht, weil IHR Hund das Vieh erlegt hat, um es Euch in die Schuhe schieben zu können.... *gg

    Aber wenn da nix war, dann hat er auch nix erlegt, ganz einfach. Allerhöchstens verletzt, aber auch da müßten irgendwo nachverfolgbare Spuren zu sehen sein, und der Jäger hätte, wenn er auch nur den geringsten Verdacht gehabt hätte, eine Nachsuche initiiert. Der geht doch net einfach wieder, wenn wer meldet, daß da was gerissen wurde, wenn die Möglichkeit tatsächlich besteht....

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    Vielen Dank für eure Antworten.

    Große oder viele Haufen macht sie eigentlich nicht; es war bloß ein wenig dünne gestern und sie pupst ebenfalls seit gestern. Das müffelt ziemlich...

    Mal den Ochsenziemer weglassen?

    Danke und Grüße
    Nilo

    Kann ne normale Reaktion auf nen Futterwechsel sein.

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    also ich habe einen ganzen Sack hier stehen den ich nicht brauche. Ich habe unserem Hund das Futter drei Tage gegeben, aber er hat gekackt und gekackt und gekackt (sorry). Mir ist das zu blöd, ehrlich gesagt. Und dann ist es so wenig, dass ich denke er hat noch Hunger. Er mag es schon, aber ich weiß jetzt gar nicht was ich mit dem vollen Sack machen soll. Wir stellen jetzt auf Barf um, sind nur noch nicht ganz soweit.

    Das ist vollkommen normal bei kaltgepreßtem futter, daß die erstmal große Haufen machen. Gibt sich nach paar Wochen. Bin nicht sicher, aber ich glaub, das steht auch so drauf.

    Behalt den vollen Sack und fütter ihn unterwegs als Leckerli. oder Gib eine Mahlzeit trocken udn eine Barf im Wechsel, bis das leer ist.

    Wir barfen auch, aber haben immer Markusmühle da, für unterwegs oder wenn ich mal vergessen, Fleisch aufzutauen.

    kann nimmer editieren.

    Klar - nicht so günstig wie im Laden gekaufte Eier. Aber ich bin auch niemand, der von früh bis spät nur ökologisch oder "bio" denkt und kauft, könnte ich mir gar nicht leisten. Aber in kleinem Rahmen tu ich gerne was möglich ist. netter Nebeneeffekt: die Dinger schmecken richtig nach Ei - die gekauften mag ich mittlerweile gar nimmer!

    Ich nehm immer die von Bio-Freilandeiern, weil ich schlichtweg nichts Anderes kaufe. Ich krieg die da, wo ich arbeite, auf einem benachbarten Bauernhof. Die Hühner schlafen und legen im Hühnermobil *gg (http://www.huehnermobil.de/) und sind tagsüber den ganzen Tag draußen, eingezäunt mit so nem Schafszaun. Jedes Mal, wenn ich vorbeifahre, steht der "Stall" auf ner anderen Stelle in der riesigen Wiese, und die Hühner haben frischen Boden zum Picken. Find ich ne klasse Idee - so spart man auch noch aggressive Reinigungsmittel, der Boden kann sich erholen, und die Viecherln kriegen net so viel Chemie ab, vom Putzen, aber auch, weil sie nicht so viele Antibiotika brauchen, wenn sich auf dem Boden keine Erreger halten/ansammeln können.

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    Also erstmal würde ich dem Typ die TA Rechnung präsentieren !

    ...und das per Einschreiben mit Rückschein! In dem Schreiben auch erwähnen, daß Du erwartest, daß der Hund künftig im Haus entsprechend gesichert wird. Dazu schreiben, daß Du Verständnis hast, daß er im ersten Moment nicht wußte, was er tun sollte, aber Du doch bitteschön zumindest eine Entschuldigung und die Begleichung der beiliegenden Rechnung erwarten kannst (ob der das mit seiner Versicherung abmacht, kann Dir ja wurscht sein).

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    Diesen Brief würde ich zusätzlich noch mal der Hausverwaltung schicken. Denn wenn die Wohnqualität nicht mehr gegeben ist, muss die Verwaltung einschreiten !

    Hier könntest Du dann noch Druck machen, indem Du Mietkürzungen ankündigst für den Fall, daß die nicht tätig werden. Wenns ans Geld geht, werden viele schnell aktiv.... ;-) Die Frage ist, was Du von der Hausverwaltung erwartest: sollen die dem kündigen? Maulkorb-/Leinenzwang im Haus anordnen? Darüber sollest Du Dir vorher im Klaren sein und das auch im Schreiben deutlich formulieren, mit Nennung einer konkreten Frist. Wenn bis dahin nichts geschehen ist, die Mietkürzung durchziehen wie angekündigt (Achtung, der Kürzungs-Betrag muß im Verhältnis zum Anspruch stehen - du kannst z.B. für ein undichtes Fenster im Haus nicht die Miete dauerhaft um 80 Prozent kürzen oder so, da muß Dir ein Anwalt raten, wieviel in Deiner Situation angemessen erschiene).

    Den zuständigen Amtstierarzt würde ich ebenfalls verständigen, wenn der nämlich bereits aktiv ist, gibt ihm das zusätzliche "Munition" gegen diesen Hundehalter, und damit könnte auch Dir evtl. schneller geholfen werden.

    PS: Kannst der Polizei nicht "stecken", wann der morgends seine Wohnung zum Arbeiten zu verlassen pflegt oder normalerweise Gassi geht, sodaß die ihn vorm Haus "abfangen" könnten?

    Das ist auf die Entfernung schwierig zu sagen, wenn man die Situationen nicht selbst direkt mitbekommt.

    Aber grundsätzlich ist das schon normal, wenn ein neuer Hund kommt: der erste war bisher Prinz und hat alle Vorrechte für sich gehabt. Auf einmal muß er auch mal zurückstecken, und nach 2-3 Wochen merkt der auch noch, daß dieser "lästige Besucher" nicht wieder geht-so was Doofes... ;-) Dann müssen erstmal die Fronten geklärt werden, und der Neue auf seinen Platz verwiesen werden.

    Je nachdem, wie selbstbewußt der Zweithund dann ist, läßt er sich das gefallen und alles ist gut, oder eben nicht, und versucht dann, selbst Vorrechte zu erarbeiten und den Anderen einzuschränken (wie die Sache, wo der Ersthund an ihm vorbei wollte).

    Ob das bei Euch aber so im Rahmen des Normalen ist oder ich einschreiten würde, das kann ich per Ferndiagnose nicht beurteilen, da müßte glaub ich echt vor Ort mal wer draufschauen. Kann sein, daß es genügt, den beiden beizubringen, daß beide ihren Platz bei Euch haben, und Entscheidungen von Euch getroffen werden, aber es könnte auch weiter eskalieren, auch je nach Hundecharakter, die kenne ich ja nicht. Daher: Trainer draufschauen lassen. Wäre mir jetzt (auch wenn ich sonst gern mal viele Tips gebe und lang und breit erkläre *gg) zu heikel für weitere Handlungsanweisungen per Internet....