Beiträge von BieBoss

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    Stell Dir mal vor, so ein ganzer Terrierkerl will vor seinen Kumpels angeben oder die neue Colliedame anbaggern... und dann baumelt da hinten so ein rosa Blümchen rum. Der kann sich doch in seinem Viertel nicht mehr sehen lassen.....

    :lachtot: :lachtot: Ich stell mir das grad bildlich vor, wie der arme Terrier dann im Boden versinkt..... Lustigerweise hat Bossi auch ne hübsche Colliedame hier in der gegend, die er sehr liebt. Wie passend....... *untermtischrollvorlachen.....

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    ......
    2. Wenn du dich gegen Knochenfütterung entschieden hast -' das las ich aus deinem Eingangspost heraus -- musst du Knochenmehl geben. Da würde ich auf keinen Fall ein günstiges /Fleisch/knochenmehl nehmem, sondern ein kristallines. Die kristallinen sind relativ teuer......

    Was um Himmels Willen ist kristallines Knochenmehl?? Und warum nicht das "normale", sondern das füttern?

    Bevor Du früh weggehst, nicht hochdrehen mit Ballspiechen oder so nem Käse - wenn Du wartest, bis der Hund körperlich platt ist, wird Dein Arbeitstag wohl vorbei sein, bevor Du loskommst *gg

    Lieber ruhige Sachen machen, die ihn anstrengen, wo er sich konzentrieren muß. Unterordnung, Suchspiele, Fährten legen, Konzentrationssachen (balancieren über schmale Baumstämme oder sowas). Oder Tricks üben unterwegs, bei denen er den Kopf gebrauchen muß. Bloß nix, das mit Rennen zu tun hat oder so.

    Hast Du evtl. die Möglichkeit, einen der Nachbarn, die sich jetzt beschwert haben (oder notfalls die Trainerin), um Hilfe zu bitten: die könnten z.B. mittags mal rausgehen mit dem Hund und ihn wieder zurückbringen - und dann eben sehen, ob er dann nicht mehr bellt (dann war´s nur zu lange alleine), oder ob das nichts ändert.

    Oder wenn einer von denen ganztags daheim ist (scheints ja zu geben, sonst könnten die nicht ganztags Jaulen hören, wenn sie unterwegs wären), fragen, ob einer von denen vorübergehend mal den Hund nachmittags zu sich holt und dort einfach "mitlaufen" läßt? (zumindest bis zum Ende des Praktikums) (am besten wer, der auch einen Hund hat, den wird´s am wenigsten stören, wenn ncoh einer mit rumhüpft in der Wohnung).

    Leute, mit denen man sich beim Sitten abwechseln kann, findet man auch in Hundevereinen. Ist da einer in der Nähe vielleicht?

    Schulkinder freuen sich auch oft, wenn sie mit nem Hund Gassigehen dürfen, oder besser (wegen Hundegröße und Verantwortung) Studenten, die daheim ihren Hund zurücklassen mußten für die Studiendauer, aber gern Gassigehen würden - ohne Geld dafür zu verlangen. Oder Rentner, die gerade ihren eigenen Hund verloren haben und sich keinen mehr anschaffen wollen aus Altersgründen, aber gerne mal rauskämen. Muß man halt mal mit offenen Augen in der Nachbarschaft spazierengehen, udn auch mit den Leuten reden. Mit etwas Glück und Phantasie findet sich da bestimmt irgendeine Lösung!

    Ansonsten: versuch, dem Hund mal nur einen Raum zur Verfügung zu stellen statt der ganzen Wohnung - evtl. kann er damit besser umgehen. Am besten den Raum, der am weitesten weg ist vom Hausflur - wer weiß, vielleicht ist es bloß ein übelwollender Nachbar, der vor der Tür steht und den Hund provoziert, oder einfach Geräusche von Leuten, die vorbeigehen, oder klingelnde Leute o.ä.? Nachbarn direkt daneben, die sich auf einmal streiten, sodaß der Hund mehr Geräusche hört als bislang?

    Frag in der Nachbarschaft rum, ob irgendwo ne neue Hündin zugezogen ist, die vielleicht läufig ist. Das riechen die Kröten oft "meilenweit". Nachbars Rüde zum Beispiel jault, frißt nicht und schläft nicht mehr, wenn Biene läufig ist hier....

    Notfalls, wenn Freunde/Verwandte helfen würden, mit dem Zug/Bus den Hund Sonntags hinbringen und freitags wieder abholen, solange das Praktikum läuft - wenn alle Stricke reißen, geht´s halt mal ein paar Wochen nicht anders....

    Seit wann sich eine sogenannte "Dominanz" in Bellen und Jaulen äußert, würde mich ja seeeehr interessieren - immer spannend, was man so von nem guten Trainer alles lernen kann..... *hust..... :ironie2:

    Viel Erfolg!

    PS: je nachdem, was Du machst ausbildungsmäßig: schonmal angefragt, ob Du den Hund mitnehmen dürftest vorübergehend, bis Du ne andere Lösung gefunden hast? Einfach mit ner Box ins Klassenzimmer o.ä. stellen, und dafür sorgen, daß er sich ruhig verhält und auch keiner hingeht (wird nicht gern gesehen, weil das ja dann ablenken würde).

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    Aber eigentlich meinte ich meine Frage so: wenn wir es zuhause lernen ist das dann ins Hotelzimmer übertragbar?

    Jein - Alleinsein komplett neu aufbauen muß man nicht unbedingt in fremder Umgebung, aber es ist dennoch was Anderes als daheim und muß daher anfangs erstmal nur für ganz kurze Dauer gemacht werden.

    Bei meinen ging´s anfangs gar nicht (da war Biene noch alleine, die hat ewig gefiept im ersten Urlaub, konnte sie nicht zurücklassen, wenn ich das Zimmer verließ.). Später hat sie´s aber wie Bossi auch gelernt, und inzwischen ist es so, sobald ich mein Gepäck oder ne Jacke in dem fremden Zimmer mit drin lasse, wissen die Hundis, daß das jetzt unser "Zuhause" ist, und ich wiederkomme, und bleiben sehr entspannt auch in Hotels alleine. Selbst wenn wir gerade erst angekommen sind und ich gleich wieder zum Abendessen gehe oder so. Funktioniert auch, wenn nur ein Hund dabei ist. Frieda konnte es von Anfang an, egal, wo..... Sehr pflegeleicht, die Maus ;-)

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    Ich würd, wie acidsmile, dir dann zu so einem Anhänger raten.
    Die Teile sind klasse, der Hund ist dabei und man muss sich weder um Scherben noch um wunde Pfoten Gedanken machen. Und man hat eben auch keinen Hund der dann immer seine 30km einfordert. ;)

    Ich würde mir anstelle um den Asphalt eher um die Gesundheit des Hundes Gedanken machen: so eine lange Strecke direkt neben einer großen Straße, die gabnzen Abgase etc., wobei ja beim hund die Nase genau auf der Höhe ist, daß er die Abgase voll abkriegt. Ich würd´s nicht dauerhaft machen. Mal ja, das ist schon ok - aber täglich? Lieber net..... und ab 20 Grad aufwärts wird im Sommer der Teer auch äußerst unangenehm von der Temperatur her, das wird oft vergessen.