Zitat.....In Massen tritt auch eine Gewöhnung ein.
In Maßen, meinst Du wohl eher, hm? *gg
Es lebe die neue deutsche Schreibweise..... Sinnlos bis zum Geht-nicht-mehr..... In dem Fall verkehrt das sogar u.U. den Sinn ins Gegenteil.
Zitat.....In Massen tritt auch eine Gewöhnung ein.
In Maßen, meinst Du wohl eher, hm? *gg
Es lebe die neue deutsche Schreibweise..... Sinnlos bis zum Geht-nicht-mehr..... In dem Fall verkehrt das sogar u.U. den Sinn ins Gegenteil.
Zitat
Habt ihr noch ein paar Tipps damit ich der Verwandschaft klar machen kann das sie die ersten 1 bis 2 Wochen nicht kommen sollen? :)
Da sind wir nämlich noch etwas ratlos
Nenn denen für die Ankunft des Hundes einfach enien Zeitpunkt 3 Wochen nach dem eigentlichen Einzug - dann habt Ihr die ersten 3 Wochen Ruhe *gg (da müssen sich dann aber auch alle dran halten - nicht, daß sich einer verplappert, dann stehn se alle vor der Tür *gg).
Also, ich tendiere dazu, zu sagen, daß die Zeit zu lange ist für den Hund alleine. Zumal Du ja nach der Schule dann ne Ausbildung oder ein Studium machst, und das ja noch gar nicht absehbar ist, wie viel Zeit Dir dann bliebe für einen Hund.
Nachdem Deine Mutter allergisch ist, würde ich von der zeitlichen Planung her mal davon ausgehen, daß ausschließlich Du den Hund versorgst und Gassi führst (morgens VOR der Schule!), und auch DU diejenige bist, die woche für Woche zur Hundeschule geht.
Du mußt aber neben Deiner Schule ja auch mal Hausaufgaben machen und lernen, oder bist mal im Sportverein oder wo auch immer, irgendwelche Hobbies ausüben. Da kann der Hund nicht überall mit, und ist eben auch noch mal Zeit, in der Du nicht für ihn da wärst. Spätestens, wenn Du kurz vorm Schulabschluß stehst, und lernen mußt, wirst Du wahrscheinlich zu wenig Zeit haben für den Hund...
Ich würd echt lieber noch ein paar Jährchen abwarten, bis Du absehen kannst, wie die Zukunft aussieht, und ob Du Dir, wenn Du zu wenig Zeit haben solltest, einen Hundesitter finanziell auch wirst leisten können.
Ich denke auch nicht, daß Ihr unter diesen Umständen von einem Tierheim einen Hund bekommen werdet.
Zitat.....Wenn das E-Collar (wie ich lernen durfte kein nicht ein Teletakt, also quasie Elektroschocker, sondern ein Reizstromgerät und negativer Verstärkung).....
Das bedeutet alles dasselbe - Tele, E-Collar, ERG (Elektro-Reizstrom-Gerät), TIG (Tele-Impuls-Gerät), steht alles für das "Teletakt"-Gerät heute synonym. Hört sich nur wissenschaftlicher an, wenn ich Reizstromgerät sage statt Tele...... *gg Außerdem weiß ja jeder, daß das Tele verboten ist, also erzählt man dann halt evtl. Nachfragern, man arbeite "nur" mit einem Tele-Impuls-Gerät, das hört sich dann ganz unschuldig an *gg
Zitat.......
Und ja, mir graust immer noch bei der Vorstellung, den Hund damit zu beschäftigen, dass man gemeinsam der Spur nachjagt. Wild hat die unschöne Angewohnheit nicht nur auf den Gehsteigen zu laufen, eine solche Beschäftigung hat zur Folge, dass unzählige Hund-Halter Gespanne durch Wald und Wiese pflügen. Freut sicher den Bauern ebenso sehr wie den Jäger und für die Wildtiere, die da ihre Heimat haben, ist es auch nicht prickelnd, wenn dauernd jemand abseits der Wege ihren Lebensraum betritt, auch wenn sie nicht explizit gehetzt werden........
Mal ganz abgesehen davon, daß das doch schon fast unter Wilderei fällt, echten Wildspuren nachzugehen - könnten ja richtige Wildwechsel sein, die man damit begeht, und damit verfolgt man evtl. auch gerade aktuell ein Tier, wenn man denen nachgeht.
Ich sehe den Sinn von solchem Jagen auch nicht so ganz, wenn man doch als Trainingsziel hat, daß der Hund eben NICHT Wildspuren verfolgt und anschließend auch noch hetzt...... Jagdersatztraining, ok (Fährten, Trailen etc.) - aber doch nicht nach echtem Wildgeruch auch noch suchen lassen! Wie soll der Hund wissen, daß er heute Wildgeruch mit mir verfolgen darf, und morgen plötzlich nicht mehr, und ich grade unaufmerksam bin, isser weg und ich "wundere" mich dann auch noch, daß er plötzlich weg ist.....?
Wenn ich manche dieser Geschirre angucke, bin ich versucht, nach einem Studiengang "Geschirranziehen" zu googeln.... ![]()
Bei sowas würde ich dann vertraglich festlegen, daß mein Hund nienicht und auf keinen Fall leinenlos geführt wird! Wäre für mich eh alleroberste Voraussetzung, wenn ich den Hund wohin gebe! Warum sollte mein Hund auf andere Personen hören, wenn die ihn abrufen? Auf sowas würde ich mich gar nicht erst einlassen, daß der ohne Leine geführt wird.
Abgesehen davon kannst Du unterschreiben, was Du willst - rechtlich ist es so, daß der Hundesitter ne Versicherung haben muß für Schäden, die durch die Hunde in seiner Aufsicht entstehen. Und einen fremden Hund ohne Leine laufen zu lassen ist mehr als fahrlässig, dafür müßte eigtl. die Versicherung dann aufkommen, die sich aber bei Fahrlässigkeit den Betrag vom Sitter zurückholen wird. Hat ein gewerblicher Sitter keine Versicherung vorzuweisen - Finger weg davon......
Zitat.....Das ist schön breit geschnitten, sodass sich der Druck auf eine große Fläche verteilt.
Ich würde eher zu einem sehr schmalen Geschirr greifen zur Eingewöhnung - wenn der Hund es eh schon sch... findet, daß da was an ihm dranhängt! Das nächste kann ja dann etwas breiter werden.
Als erstes also ganz schmal, leichtes Nylongeschirr, komplett ohne Polsterung, und dann, wenn sie das an hat, Leine im Halsband einhaken oder Freilauf etc. Noch gar keine Schlepp anfangs da dran, dann macht´s auch nix, daß es ungepolstert ist (wobei ich die gepolsterten eh furchtbar finde - die haben für mich ihre Berechtigung nur am arbeitenden (Zug-)Hund.....).
Zur Gewöhnung kannst auch mal versuchen, das Geschirr anzuziehen, aber dann trotzdem die Leine am Halsband festzumachen.
Und dann halt immer anziehen, wenn hir was Tolles machen geht, das sei sehr liebt - z.B. am Anfang des Waldes aufm Spaziergang anziehen. Oder vorm Fahrradfahren, wenn sie das gerne mag. Oder einfach direkt, bevor Du sie zum Freilauf losläßt. Also echt mitnehmen das Teil, und erst genau dann anziehen, wenn der Spaß losgeht.
Sodaß sie auf Dauer verknüpft, daß Geschirr anziehen bedeutet, daß sie gleich viel Spaß haben wird.
Zum Anpassen: meist gibt´s auf Messen tausend Anbieter für Geschirre & Co. - da würde ich hingehen, weil man da alles vor Ort anprobieren kann, und evtl. auch noch Messerabatt kriegt. Aber das hängt natürlich vom Hund ab - wenn der mal ne Stunde mit vielen Leuten auf ner Messe umgehen kann, ist das aber kein Problem. Notfalls ganz früh hingehen o.ä., wenn die meisten Leute noch beim Frühstück sitzen oder so *gg Dann ist weniger los, und die Händler haben auch mehr Zeit für den einzelnen Kunden.
Also, so ne Kandidaten haben wir auch ab und an von der Welpen- in die Erwachsenengruppe gesteckt, wenn die übermütig geworden waren. Aber nicht zur Strafe, sondern einfach, weil das ältere erfahrenere Hunde waren (die haben wir schon entsprechend ausgewählt), die ganz klar kommuniziert haben, sodaß der Kleine halt, wenn er das Wanrsignal übersehen hat, die adäquate Reaktion durch die Erwachsenen bekommen hat, sodaß er das verstehen konnte.
Aber was die Trainerin da veranstaltet mit Runterdrücken & Co. - davon lernt der Zwerg mit Sicherheit nix..... ;-(
Natürich muß das Mobben der anderen Welpen unterbunden werden - aber da reicht es doch, wenn der Trainer dem Halter sagt, er möchte seinen jetzt rausnehmen, oder immer rausnehmen, sobald er sich nicht adäquat verhält.