Beiträge von BieBoss

    Zitat

    ......
    Und klar, Barbara hat nicht wirklich Interesse daran, ihr Wissen weiterzugeben. Wäre doch auch dumm aus ihrer Sicht. Im Idealfall gibt es winzige Häppchen, damit die Anhänger schön lange bei der Stange bleiben.
    Oder aber, auch möglich, sie kann schlichtweg kein Wissen transportieren.

    Dabei geht´s ihr doch immer allein um die Hunde, die nicht artgerecht gehalten werden - oder wie war das *prust.....

    Wenns ihr wirklich um die Hunde ginge, dann würde sie versuchen, das Wissen kostenlos an möglichst viele Menschen weiterzugeben, und nicht, möglichst viel Kohle aus dem vermeintlichen "Wissen" zu machen.

    Nachdem die Dame so spurlos verschwunden ist, kannst ja offenbar noch von Glück reden, daß Du DDeinen hund überhaupt wiedergekriegt hast....... :schockiert:

    PS: wenn ich nen gewerblichen Hundesitter such, schau ich auf xer Website als erstes auf alle benötigten QWualifikationen. Die, die den Schein haben, machen nämlich Werbung damit, daß sie Sachkunde, Gewerbeschein etc haben und veröffentlichen das meist auf der Seite.

    Zitat

    Eine nette schriftliche Anfrage beim Finanzamt, ob dieses Dame gewerblich gemeldet ist, weil du dich "zwecks einer Hunde-Betreuung rechtlich absichern willst" könnte allein schon ausreichen,.....

    Ob die gewerblich gemeldet ist, um rechtlich auf Nummer sicher zu gehen, würd ich ja eher beim Gewerbeamt nachfragen..... Ist nochmal ein Unterschied, ob jemand sich nen Gewerbeschein holt oder sich dann auch beim Finanzamt damit anmeldet. Ich glaube nicht, daß Du da beim Finanzamt ne Auskunft kriegst.

    Zitat

    ....Gibt es etwas Schöneres als so ein verrücktes Tierchen an seiner Seite zu haben? Weisst, die werden auch älter und ruhiger, die "hochintelligenten" kleinen.....

    Ne, gibt nix Schöneres als nen verrückten Terrier - aber das bringen die ja von sich aus zur Genüge mit. Gerade deswegen wär mir das Programm zu viel. Und ich hab 2 Jagdis, einen mit Foxl gemischt und eine reinrassige Hündin.

    Einmal die Woche auslasten mit Mantrailing - und die 2 sind tiefenentspannt daheim... Ansonsten gibt´s bei uns nur Gassi im normalen Ausmaß, mit sehr wenig Beschäftigung. OK, mal ein Rückruf oder so, aber das ergibt sich beim Spazierengehen, das übe ich nicht gesondert.

    [quote="MatzeBayern"......
    2 km von uns ist ein Naturschutzgebiet wo sehr viele Hunde mit Ihren Herrchen & Frauchen Spazieren gehen, mit vielen Teichen und Flüssen wo das Baden für Hunde erlaubt ist und sozialer Kontakt unter den Vierbeinern garantiert ist. :smile: .....[/quote]


    *denbösenzeigefingerheb: im Naturschutzgebiet läßt Du den Hund dann aber nicht ohne Leine laufen, gell???? ;-)

    Ich würd´s ja mit nem Dobermann versuchen, dann hast 2 Pinscher *gg (wobei ich beim Dobi derzeit wegen diversester Krankheiten sehr vorsichtig wäre, ich krieg das immer aktuell mit, weil Nachbars nen Dobi haben und auch vorher schon hatten - der mußte wegen DCM eingeschläfert werden.).

    Aber naja - mit dem Größenunterschied ist das so ne Sache. Klar kann ein Großer lernen, sich zu beherrschen. Aber dem ist halt nicht bewußt, daß er, wenn er den Kleinen mal eben übermütig anspringt, diesem gleich mal ein paar Brüche zufügen kann... Da ist wohlwas Mittelgroßes mit gemäßigtem Temperament besser, schätze ich.

    Zumal Du in Bayern mit dem Rotti nen Wesenstest ablegen mußt (der Test selbst ist nicht das Problem, wenn dr Hund halbwegs normal ist, kostet halt "bloß" *gg), weil er zur Liste 2 gehört. Und je nach Stadt dann entsprechend mehr Steuern anfallen könnten, das ist recht individuell, da solltest Du Dcih direkt vor Ort beim Ordnungsamt erkundigen.

    Du kannst ihm ja einfach erzählen, daß man heute weiß, wie man einen Hund erziehen kann, und deswegen keine Gewalt braucht für den Hund ;-) So von wegen neuester lerntheoretischer Erkenntnisse, und das wär total toll, er soll doch einfach mal mitkommen und sich das anschauen in der Hundeschule. Abgesehen davon, darf er gern in nem Jahr, wenn der Hund dann echt nicht gescheit arbeiten sollte, wieder Tips geben, aber erst möchtest Du es auf Deine Weise versuchen.

    Denn wenn Du ihm ganz ehrlich sagst, daß jemand, der den Hund nur mit dem Stachel zum Fußgehen bringt, ja NULL Ahnung von Hundeerziehung haben kann, dann würde das auf ne böse Konfrontation rauslaufen, die Du in dem Alter nur verlieren kannst (wegen Abhängigkeiten vom Elternhaus)......

    Zitat

    ......Wir bekamen die Rechnung eine Woche später und damit haben wir sie bei der Stadt auch abgemeldet. Versicherungen wirst du dann sicher auch damit kündigen können, denke ich.
    ....

    Warum sollte man eine Sterbebescheinigung brauchen, um die Versicherung zu kündigen? Ich muß ja auch net erst sterben, bevor ich meine Haftpflicht kündige..... Die kann man jederzeit kündigen.

    Ansonsten kann ich (gottseidank) noch keine Erfahrungen zum Thema beitragen.

    Ich muß Dich leider auch enttäuschen - 45 m² wären für einen Hund in der Größe absolut ok.... ;-) Wichtig ist, wie viel Du Dich heute und auch künftig (Ausbildung? Studium??) mit dem Hund wirst beschäftigen können. Wenn Du heute aber noch nicht wissen solltest, wo Du landen wirst ausbildungs-/arbeitsmäßig und noch in der Schule/Uni bist (sorry, sehe nirgends eine Altersangabe von Dir), dann wird ein seriöser Hundezüchter Dir allerdings keinen Hund anvertrauen. Einfach, weil dem dessen Zukunft dann zu ungewiß sein wird.

    Was mich wundert: Du schreibst in Deinem ersten Thread hier (Vorstellung), daß Du aus diversen Gründen keinen eigenen Hund haben kannst - und jetzt willst Du doch einen? Was passiert dann mit Deinem Devlin, wenn Du selbst auch noch einen Hund hast, um den Du Dich kümmern mußt? Dann wirst Du für Devlin keine Zeit mehr haben, schätze ich.

    Abgesehen davon würde ich es im Leben nicht an nem 17 Wochen alten Hund festmachen, daß der totaaaal toll ist. Bestimmt ist der süß - wie jeder Welpe in dem Alter (und die Terris sowieso, ganz klar, das sind eh die Besten.... *gg). Aber um den Charakter eines Hunds kennenzulernen, solltest Du Dich schon mit einem bzw. im Idealfall mehreren erwachsenen Exemplaren der Rasse auseinandersetzen. Du weißt doch überhaupt nicht, was mit so einem Kerlchen noch alles auf Dich zukommen kann. Die ganze Erziehung, der Jagdtrieb eines Terriers, der Sturkopp eines Terrier - alles, was ihn so liebenswert macht, aber auch enorm Arbeit verursachen kann. Das muß man alles mit einplanen.

    Insofern: es gibt wahrscheinlich genügend Argumente gegen einen Hund für Dich oder bei Dir zum momentanen Zeitpunkt - aber die Wohnungsgröße ist davon das kleinste bzw. überhaupt kein Problem....

    Bei uns waren es auch 4 Wochen.

    Biene kam mit 8 Wochen zu uns, hatte auch schon unseren Rhythmus an Ruhe- und Action-Zeiten, weil die Familie, aus der sie kam, ebenfalls Schulkinder hatte - will heißen, vormittags Ruhe und schlafen, nachmittags Action.

    Dann hatte ich 2 Wochen Urlaub (meine Tochter Schulferien, war Ostern, ein 2. April, das weiß ich noch), und anschließend 2 Wochen Homeoffice.

    Und anschließend blieb Biene nach längerem Gassigang mit morgendlicher "Wald-Eroberung" und Kopfaufgaben unterwegs problemlos bis zu 5 Stunden alleine, bis meine Tochter aus der Schule kam (ich fuhr damals noch recht spät zur Arbeit, sodaß ich früh auch möglichst lang daheim war), weil sie´s eben eh schon gewohnt war, früh zu pennen, und keine Action zu haben (und beim Schlafen mußte sie auch net Pipi, sodaß wir meist nichtmal nasse (PVC, also wischbare!)Fußböden hatten, wenn wir heimkamen).

    Wir hatten das aber auch entsprechend "tough" geplant, weil da nix schiefgehen durfte. Klar, ich hätte die Option der Tagespflege gehabt, aber das muß man ja auch bezahlen, das wär auf Dauer nicht gegangen. Und: solang der Hund in der Tagespflege ist, lernt er ja auch net, alleinzubleiben, also muß er weiter dort hingehen. Das wollte ich nicht riskieren.

    Ich glaube aber, das Risiko würde ich heute nicht mehr eingehen, und eher damit rechnen, daß es länger dauert, bis der Hund eingewöhnt ist und alleinbleiben kann. Z.B., indem ich klären würde, daß der Hund stundenweise auf Arbeit mit darf, oder ne Freundin im Haus bitte, jeweils nach 2-3 Stunden nach dem Hund zu gucken (die hat damals noch net bei uns gewohnt). Oder indem ich nen Hund im Dezember aufnehme, und dann den Jahresurlaub dieses Jahre und den vom nächsten Jahr aneinanderhängen kann. Oder indem ich nach Absprache meine Tochter (wohnt noch daheim - Fernstudium) einbinde, sodaß Hundi erst nach mehreren Monaten überhaupt mal alleinbleiben müßte und das in kleinen Schritten lernen kann.