Beiträge von BieBoss

    Ich versteh gar nix..... *kopfschüttel..... Nein, ich glaube, Du hast irgendetwas grundlegend nicht verstanden - nämlich, wie man Hunde erzieht oder wie Hunde lernen. Und das ist ehrlich gemeint, und nicht als Vorwurf. Das kann man lernen. Nichtwissen in der Hinsicht ist keine Schande - aber wenn man weiß, daß man nix weiß, sich nicht das nötige Wissen zu besorgen, das ist in meinen Augen sträflich. Wobei Du ja mit der Frage, wie Du das gestalten sollst, schon auf dem richtigen Weg bist, Dir Hilfe zu suchen.

    Nur eine Bitte: mit wem auch immer Du Dich beraten hast, glaub nicht unbesehen alles, was Dir jemand erzählt, der meint, er hätte 100 Jahre Hundeerfahrung oder irgendeine dubiose Hundetrainerausbildung (die gibt´s nämlich nicht nach einem bestimmten Standard hier in D, so kann sich jeder Hundetrainer nennen!). Man kann nämlich auch 100 Jahre lang seine Hunde falsch behandeln..... Laß Dein Bauchgefühl mitsprechen, und sieh den Hund als das, was er ist: Dein Lebensgefährte, Dein Freizeitpartner, ein lebendes Wesen. Der will nichts als mit Dir zusammensein, der will Dich nicht ärgern oder so - er weiß es einfach nicht anders. Es ist Deine Aufgabe, ihm Deine Welt zu erklären, und zu zeigen, was erwünscht ist und was nicht. Nimm nicht alles, was er tut, bierernst und als persönliche Beleidigung. Lach auch mal, zeig Humor - der ist doch noch so jung! Hast Du in Deiner Pubertät (vorausgesetzt, dei sit schon vorbei) nicht auchmal Deine Eltern ausgetestet, oder irgendeinen Unsinn angestellt, den Du heute nicht mehr machen würdest? Wurdest Du dafür gleich geprügelt, oder hat man´s mit Humor genommen? Was kam bei Dir besser an?

    Ein Hundeführer ist jemand nicht, weil er sich ein Schild "Chef" umhängt, oder streng zum Hund ist, oder diesen dauernd herumkujuniert und früh um 6 zum Appell ruft, mit tausend Befehlen im Militär-Kommandoton. Sondern ein Hundeführer (der vom Hund auch als solcher gesehen wird!!) ist jemand, der konsequent, berechenbar ist, zuverlässig, verläßlich, dem Hund Schutz bietet, ihn unterstützt, wo er es braucht, ihm geduldig und konsequent Regeln beibringt, der immer dieselbe Reaktion zeigt (zB aufs Bett springen - nicht heute drüber lachen und gewähren lassen und morgen runterprügeln, um die Gegensätze mal extremst zu veranschaulichen). Jemand, der dem hund Sicherheit gibt, ihm einen Rahmen vorstellt, innerhalb dessen er sich bewegen kann und nicht mit irgendetwas "Schlechtem" (also Strafen o.ä.) rechnen muß. Natürliche Autorität, sozusagen, aber sicherlich nicht dieses demonstrative "ab heute schläfst Du auf dem Boden", das als Strafe gedacht ist. Und das mit dem Humor meinte ich ernst - wenn der Hund Dich in ne peinliche Situation bringt (weiß ja nicht, ob das nur ein Beispiel von Dir was oder wirklich stattfand), dann muß man halt die Größe haben, zu lachen, und dem Gast dann zu sagen - "tja - sieht man mal wieder die super Erziehung des Halters *hust..." Ich kenn das: wenn mein Terriertier mal wieder nen Rüden anpöbeln zu müssen glaubt, an dem er vorbeigehen soll, mitten in der Stadt, und dann alle gucken, was ich für ein blutrünstiges "schlechterzogenes" Monster (mit ganzen 40 cm Schulterhöhe... *g) ich da an der Leine hab - dann bleibt mir nur eins: schief grinsen und der Kommentar :"Hm - Terrier halt, ich wollt´s ja net anders...." Oder ein lautes: "Jaja, wir wissens doch alle, daß Du der Gröööößte bist!" Humor ist, wenn man trotzdem lacht.... Ganz besonders, wenn man Besuch hat, und der Hundi anfängt, die heruntergefallene Schmutzwäsche vor den Augen des Gastes zu apportieren - mit dem stolzen Blick "Guck mal, was ich gefunden habe!" :blush2: oder eben sonstige Peinlichkeiten!

    Mal das Wichtigste zu dem von Dir Geschriebenen (das mit dem Testosteron, das Männern angeblich "gefällt", laß ich mal so stehen, weil da bleibt mir die Spucke weg, und ich weiß nicht, wo man anfangen sollte, Dir die Welt zu erklären. Aber vielleicht war´s ja auch nur unglücklich ausgedrückt.):

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    .......Er ist robust und konsequent erzogen - wir haben keine Hierarchie Probleme bisher gehabt, bis er sich neulich ein Ding erlaubt hat was nicht geht.


    Wenn ich sowas lese, wird mir übel, ehrlich! 9 Monate alt, und schon "robust und konsequent erzogen" (klingt nach Handgreiflichkeiten, dieses "robust") und bei Dir die Hierarchie im Hinterkopf, das Horrorszenario, daß der fast-noch-Welpe Dir die Weltherrschaft entreißen will. Hey - das ist ein junges Tier, das einfach noch nicht alles gelernt hat und manchmal dank PuBertät übermütig ist und Dinge ausprobiert - "darf ich es heute, wenn es gestern verboten war?" - "was passiert, wenn ich aufs Sofa gehe?" - "was passiert, wenn ich Frauchen/Herrchen lieb angucke und so tue, als verstehe ich nicht?" etc. etc. Verabschiede Dich von diesen Gedanken, das streßt Dich nur, kein Hund will die Weltherrschaft (was meinst Du, wie stressig die sein kann! Hunde sind in der Hinsicht viel schlauer als Menschen, die wollen sowas gar nicht!), der will einfach nur mit Dir leben und seine Grenzen kennen. Was darf er, was nicht.

    Grundsätzlich gilt (und das hab auch ich erst im Laufe meine Hundeshalter-Daseins gelernt): Wenn ein Hund was falsch macht, dann kann das nur und ausschließlich an einem liegen (auch wenns kein Hundeführer gerne hört!): er hat´s bislang nicht anders beigebracht bekommen (vom Halter!), oder das, was ihm beigebracht werden sollte, mißverstanden (dann wars auch ein Fehler des Halters, er war nicht eindeutig in der Kommunikation!). Oder er hat etwas getan, was Dir peinlich war, wobei Du ihm aber noch nie gesagt hast, daß er sowas nicht tun sollte (weil Du auf so nen Unsinn eines pubertierenden Jungrüden noch nicht gekommen bist ;-) ) - ebenfalls naja nicht Dein Fehler, aber auch nicht der des Hundes. Dann muß man eine Lösung suchen, wie´s der Hund versteht.

    Wenn also der Hund einen Fehler macht, sollte sich am besten der dazugehörige Hundeführer, der ihn erzogen hat, ins Eck stellen und schämen bzw. auf dem harten Fußboden übernachten. Das ist sicherlich ungefähr genauso "hilfreich" für die Zukunft, wie dem Hund irgendwelche Privilegien zu nehmen. Bringt nämlich schlichtweg gar nix im Hinblick auf die "Untat".

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    ...Verändert werden sollen jetzt folgende Sachen.
    - Bettverbot
    - Couchverbot...


    Wenn diese Verbote nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit der "Untat" stehen (was auch immer das war, ich würde mich freuen, es zu erfahren, dann könnte ich Dir mit Sicherheit viel zielgerichtetere Tips geben, wie Du das eigentliche Problem löst), dann wird er überhaupt nicht verstehen, warum er das verboten kriegt. Er wird zwar verstehen, daß er nimmer aufs Bett/Sofa darf, und dies eben nicht mehr tun, wenns klar genug kommuniziert wird - aber er wird den Zusammenhang mit der "Untat" nicht verstehen und deswegen diese oder ähnliche Dinge evtl. wiederholen. Deswegen fragte ich nach, was konkret passiert ist, weil dafür müßtest Du genau dort ansetzen mit dem Training.

    Wenn Du einem Hund etwas beibringen möchtest, muß du es SOFORT machen. Sprich, er baut sch..ße, und sofort mußt Du dieses Verhalten abbrechen. Besser noch, Du unterbrichst ihn schon, wenn er sich anstellt, damit zu beginnen, beispielsweise wenn er zum Bett geht oder die erste Pfote hebt zum Draufspringen. Er will an deinen Teller, und Du sagst "Nein - Körbchen!" und schickst ihn weg. Damit lernt er, allein der Gedanke an Deinen Teller ist "bäh". Wenn Du ihn 4 Wochen später dafür vor die Haustüre stellst für ne Stunde, kann er den Zusammenhang nicht verstehen. Man sagt, Du hast für eine Reaktion auf ein Verhalten max. 2 Sekunden (!) Zeit, zu reagieren, damit der Hund versteht, daß das eine Reaktion auf genau dieses Verhalten ist. Das gilt für einen Abbruch genauso wie für ein Lob. Wenn der Hund jetzt SITZ macht und morgen dafür gelobt wird, versteht der ja auch nichts.

    Und wenn er etwas NICHT tun soll, dann brich das ab, gib ihm aber eine Alternative. z.B. wenn er am Schrank knabbert, sag nein und gib ihm dafür nen Knochen oder sein Spieli o.ä., woran er knabbern darf. Damit er lernt, was er tun darf! Sonst muß der arme Kerl immer probieren - ok, wenn ich den Schrank nicht knabbern darf, dann vielleicht den Stuhl? Oder das Tischbein? Und wieder gibt´s Ärger - so lebt der Hund in ständiger Unsicherheit, was als Nächstes falsch ist oder verboten wird oder Halterchens Zorn herausfordert. Du sorgst also für ein streßfreieres Leben für Euch beide (weil auch Du dann nicht mehr ständig gucken mußt, was der Kerle nun schon wieder für nen vermeintlichen Unsinn macht), wenn Du ihm zeigst, was er DARF, und nicht erst wartest, bis er nen Fehler macht, um dann "draufzuhauen" (und sei es nur verbal!).

    Generell spricht selbstverständlich nichts dagegen, dem Hund Bett und Sofa zu verbieten, das ist Geschmackssache des Halters, viele mögen die Haare nicht im Bett. Und wenn Du das einführst, dann sofort. Weil tausend Zwischenschritte versteht der Hund nicht, weil das ja jedes Mal eine neue Anforderung ist. So hat er nur "darf aufs Bett" und dann "darf nicht aufs Bett". Anders hat er tausend Zwischenschritte, wobei bei jedem neuen Zwischenschritt der vorherige auf einmal nicht mehr gilt - dies würde für Verunsicherung oder zumindest Verwirrung sorgen - "was um himmels Willen will Frauchen/Herrchen nun von mir??? Worauf will er/Sie hinaus?"

    Ich habs z.B. als Kompromiß aufgebaut: meine Hunde dürfen auf Einladung hin aufs Sofa. Sonst eben nicht. Biene steht dann immer da und wedelt mich lieb an mit den Fragezeichen im Auge, in froher Erwartung der Erlaubnis. Bossi hat dieses "ab und an" nicht so verstehen können, der kommt einfach mit aufs Sofa, wenn ich mich setze - hier bin dann ich gefragt, denn wenn ich das nicht möchte, schicke ich ihn dann entweder runter, oder (besser!) passe rechtzeitig auf und sage "Nein - Körbchen" oder so, damit er gar nicht erst draufgeht.

    Ne Zeitlang hatte ich das anders geregelt: es lag immer eine Fleecedecke auf dem Sofa, und die durften sie immer nutzen, auch ohne zu fragen. Aber nachdem die sich dann immer so hingekuschelt hatten, daß die Haare eben an den Rückwand-Kissen hingen, habe ich das geändert und jetzt dürfen sie eben nur noch auf Anfrage, dann kann ich ne Decke so hinlegen, daß die Lehnen-Kissen geschützt sind. Ging auch von heute auf morgen.

    So - mehr fällt mir spontan nicht ein dazu - wie gesagt, wenn wir mehr helfen sollen, brauchen wir die komplette Situation, die Dich gestört hat, um genau an der Stelle ansetzen zu können.

    So - hoffe, ich hab nicht allzu viele Schreibfehler eingebaut.... Wenn ja - bitte übersehen ;-)

    Hab mal irgendwo gelesen, daß es eigentlich auch auf Veranstaltungen keine grundsätzliche Tollwut-Impfpflicht gibt, daß die eben nur als Auflage vom Amt gemacht werden kann als Voraussetzung für die Genehmigung der Veranstaltung - und irgendwo (bei ner größeren Messe) wurde diese Auflage sogar auf Antrag zurückgenommen, weil man den Veranstalter per Anschreiben aufgeklärt hatte, daß es keine gesetzliche Impfpflicht gibt.

    Hier nachzulesen:
    http://www.gesundheit-und-impffreiheit.de/unsere-projekt…%A4r%C3%A4mter/

    Auch der Veranstaler, der ja das Hausrecht hat, kann sowas für die Veranstaltung wohl festlegen.

    Mir ist auch schleierhaft, warum die alle solche Impfungen verlangen. Bei uns ist es die Rettungshundestaffel, die den Mist verlangt. Es gibt eine Prüfungs- und Prüferordnung, der sich die ganzen Hilfsorganisationen angeschlossen haben, und in der ist das mit der Impferei festgelegt. Weist Du diese Impfungen nicht nach, kannst Du nicht auf Prüfung gehen, und der Hund wird nie einsatzfähig..... ;-(

    Und jetzt haben die letztes Jahr auch noch staffelintern per Satzungsänderung festgelegt, welche Impfungen verlangt werden.... ;-( Zwar im 3jahres-Rhythmus, aber zwangsweise, auch für die Trainingsteilnehmer, die noch nicht geprüft sind. Meine Stimme hat da leider als einzige, die strikt dagegen war, nicht gezählt - allerdings hätte eine andere Entscheidung auch wenig geholfen, wenn man dann spätestens bei ner Prüfung doch impfen muß... Wir haben auch telweise Trainingsgebiete, in die man mit dem Hund ohne Impfung nicht rein darf (Zollundeschule, wo halt viele Staffeln üben und auch die Zollhunde) - wobei ich da noch ein gewisses Verständnis habe, denn ein ansteckender Hund kann da schon viele andere schädigen, ganz klar.

    PS: kann mir mal jemand sagen, was so ne Titerbestimmung in etwa kostet? Klar, jeder verlangt da bissel was Anderes, aber größenordnungsmäßig -10-20 Euro, 100 Euro, was auch immer? Bossi wär nämlich mit der 3jährigen Tollwutimpfung wieder dran, die würd ich ihm aber gerne ersparen..... Gibt´s Titerbestimmung dann für alle Krankheiten (Staupe, Hepatitis etc.), gegen die geimpft wird, sind das einzelne Tests oder kann man alles zusammen testen lassen?

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    Betreust du die Hunde gewerblich?

    Die TW-Impfung ist ja immer noch gesetzlich vorgeschrieben. Beim Hundeverein, auf irgendwelchen Hundeveranstaltungen, bei Ausstellungen muß man immer eine gültige TW-Impfung vorlegen, ohne bleibt man draußen.
    Es könnte mal ein Amts-Vet zur Kontrolle kommen und ohne Impfe gibts Ärger, wobei ich nicht weiß, wie der Ärger aussieht.

    Da ist gar nichs gesetzlich vorgeschrieben! Das Einzige, was passieren kann, ist, daß Du gezwungen werden kannst, den hund beim Verdacht auf tollwut (z.B: nach Biß durch einen Fuchs o.ä.) in Quarantäne zu geben. Früher konnten die auch von Amts wegen eingeschläfert werden. DAs ist halt das persönliche Risiko des Besitzers. Aber gesetzlich mußt Du schlichtweg mal GAR NIX impfen.

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    ......Nenn mich Egoschwein, aber ich würde meine Herzenshündin wirklich nur abgeben, wenn mir die Welt überm Kopf zusammenbricht und ganz sicher nicht, nur weil mir irgendwer sagt, dass sie woanders besser aufgehoben ist.


    Ich denk ja gar nicht daran! :ugly: Nur aus dem Grund habe ich heute noch beide V3s daheim, die sich grad hinter mir im Büro zusammen ins Eck kuscheln..... Ich bin nämlich genauso egoistisch. Ich hab ja nichtmal meine Frieda damals wieder hergegeben, die sich mit keinem anderen Hund versteht (auch nicht mit möglicherweise Passenden.... *gg) Muß ich halt managen - aber geht alles.....

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    ......
    Nachdem die meisten Gruppen die bei RS vorstellig werden nicht passen, stellt sich die Frage: sehen es die anderen lediglich nicht, ignorieren sie es oder passt es bei ihnen zufällig? ......

    Ganz einfach - wer keine Probleme bei seinen Hunden hat/sieht, geht zu sowas gar nicht erst hin. Und wer im Umgang untereinander problematische Hunde hat, der geht halt hin. Ich gehe ja auch nicht mit einem Hund, der gechillt am Reh vorbeigeht, ins Anti-Jagd-Seminar... *gg Insofern paßt es natürlich bei den in den Workshops vorgestellten Gruppen meist nicht.

    Das heißt aber noch lange nicht, daß andere nicht sehen würden, wenn es nicht paßt, sondern eher, daß es tatsächlich bei allen anderen irgendwo paßt, sodaß der Halter damit umgehen kann. Da muß man vorsichtig sein, die falschen Schlüsse zu ziehen!

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    Wie auch immer... Ich bin jedenfalls sehr froh, dass Frau Ertel ihr Geheimwissen (dass sie selbst ja binnen nur eines Jahres von Karl Werner abgeschaut hat, dessen gesamtes Umfeld davon nichts weiß, und dass sie erst mal 30 Jahre lang vergessen hatte... aber gut...) für sich behält, sonst hätten wir bald überall zertifizierte RS-Einschätzer rumlaufen...

    Naja, wenn ich bedenke, was man mit nem Franchise-System für Kohle abzocken kann, wenn man selbst der Franchisegeber ist, wundert mich´s, daß das noch nicht längst passirt ist...... :mute:

    Vielleicht sollt ich lieber die Klappe halten..... *gg nicht, daß jemand noch auf den Gedanken kommt, und es denen plötzlich einfällt, es wäre lukrativer, das Geheimwissen mit etlichen Franchisenehmern zu teilen.........

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    .....
    Voraussagen, was nun gleich passieren wird, wer wen wie begrüßt, wer dazwischen geht, wer sich in den nächsten Minuten mit wem beschäftigt, würde ich nicht ungenau nennen.
    Wenn es einmal eintritt, ist es Zufall, passiert es zwei- oder dreimal viellicht auch. Passiert es hundertfach ist es keiner mehr.
    ....

    Dafür brauch ich das nciht hundertfach gesehen zu haben, dafür reicht es, wenn man ein bißchen Körpersprache des Hundes lesen kann..... Ist keine Hexerei.