Na, was meinst, wofür die SPRINGER Spaniels heißen? *lachtot
jaichweißderwarflach...
Na, was meinst, wofür die SPRINGER Spaniels heißen? *lachtot
jaichweißderwarflach...
Wenn meine Hunde mich vor der Zeit wecken, dann brummel ich so unnädig vor mich hin, daß die ganz schnell wieder ins Körbchen entfleuchen...... ;-) Kann auch sein, daß einer, der besonders dreist ist, mal nen Schubs kassiert und vom Bett runtergeschoben wird. Dann hab ich wieder meine Ruhe. Inzwischen wissen die Kröten, daß ich früh ungenießbar bin, und lassen mir daher meine Ruhe.
(oder liegt´s daran, daß auch Terrier älter und klüger werden? Früher stand Bossi immer gaaanz früh irgendwann auf meinem Bett und auf mir, und kläffte (!) in Spielhaltung: "Aufauf, der Tag hat begonnen, laß uns was zusammen unternehmen!" Dumm nur, ich konnt ihm da net wirklich böse sein - aber wie man so früh so gut drauf sein kann, versteh ich nienicht..... ;-) )
Zitatich bin der meinung dass die regel "alles gute kommt vom herrchen/frauchen" dem hund vermittelt dass wir gute "führer" sind. .....
Nein, definitiv nicht. Ein guter "Führer" ist man mit konsequentem Verhalten, Verläßlichkeit, wenn man Sicherheit gibt, richtige Entscheidungen trifft, souverän durch Situationen führt, Regeln und Grenzen setzt und regelmäßig einhält. Das hat NICHTS mit dem Futter zu tun. Hunde fressen nicht, um ihre Rudelstellung zu erhöhen, sondern, wenn sie schlichtweg Hunger haben. Echt, sowas gibt´s!
Zitat
...denkt der hund dass sein halter ihn nicht gut führt kann dies zu verschiedenen dingen führen, ungehorsam, aufmüpfigkeit, ängstlichkeit, unsicherheit. das ist aber von hund zu hund verschieden.
.....
DAS wiederum kann ich durchaus unterschreiben - hat aber mit Fressen nichts zu tun.
ZitatHalliHallo
!
Eine jetzt durchaus ernst gemeinte Frage:
wenn ICH jetzt daheim 8 oder 9 oder 10 eigene Hunde hätte (soll's ja geben - kein animal hording sondern einfach viele eigene Hunde) wie soll das Ganze denn dann "funktionieren"?
Gibt es ein "Mittelfeld" von 1 oder 2 oder 3 völlig "funktionslosen" Hunden, die vorne , hinten, an den Ecken, "gebunden", einfach gar nix machen/können/sollen?
Ich habe übrigens zwei Hunde und laufe manchmal in der Mitte - Erika!
Ganz einfach - dann hast Du ständig Streß daheim, die Hunde bekämpfen sich z.T. bis aufs Blut, und werden todsterbenskrank über kurz oder lang, durch den Streß. Kann sein, daß die Rentner z.B. nicht mehr aktiv arbeiten und einfach mitlaufen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hören die im Alter dann irgendwann auf, zu arbeiten oder so. Aber grundsätzlich funktionslos auf die Welt gekommene Hunde an sich gibt es nicht in dem Konzept.
Dann muß man, wenn man Doppelbesätze feststellt, die Hunde strikt trennen, adß die sich nie wieder begegnen, oder welche abgeben, die nicht passen. Im Dümmsten Fall hast dann 10 "V3"s daheim stehen, und mußt davon 9 abgeben, weil Du sonst für diese 9 Hunde jeweils 6 passende Hunde zukaufen müßtest, um 10 komplette glückliche Rudel zu haben *hust......
Ich würde versuchen, den Hund direkt an eine Endstelle zu vermitteln, nicht übers Tierheim oder eine Pflegestelle. Der ist eh schon so unsicher, damit könntest Du noch mehr kaputtmachen. Wenn Du über ne Vermittlugns-Orga arbeiten möchtest, dann nur in der Form, daß sie beim Vermitteln helfen, aber der Hund bis zur Vermittlung bei Dir bleibt.
Dann auf alle Fälle grundehrlich sein, lieber die vorhandenen Probleme etwas dramatisieren als sie zu verschweigen - ansonsten ist der nächste Tierheim-Step vorprogrammiert. Die Leute müssen ganz genau wissen, auf was sie sich einlassen werden.
Dann am besten nicht in eine Familie, sondern wohin, wo er nur erwachsene Familienmitglieder (auch nicht mit zu viel Action mit Besuchern etc.) hat und die nötige Ruhe hat (Sicherheit, kein Streß!), evtl. eine Stelle mit einem vorhandenen souveränen erwachsenen Hund, der ihm zeigt, wie er sich benehmen kann, und daß auf sein Herrchen Verlaß ist, und er diesem trauen kann, und ihm damit auch nochmal Sicherheit gibt.
Ansonsten bis zur Vermittlung den Hund nicht mehr bedrohen und mißhandeln mittels der von diesen Pseudo-Trainern empfohlenen Methoden. Evtl. wird er dadurch sogar schon etwas ruhiger, wenn er sich nicht mehr dauernd bedroht sieht, und bellt daher weniger, weil die Unsicherheit abnimmt.
Dann einen schriftlichen Vertrag machen mit Regelungen wie "was passiert, wenn der neue Halter ihn nicht mehr halten kann" oder so, was Dir halt am Herzen liegt - ich denke, da können Andere bessere Tips geben. Aber auf alle Fälle schriftlicher Vertrag.
Alle Dokumente mitgeben (Impfpaß etc.), Tasso ummelden auf den neuen Halter, Versicherung kündigen, wenn der Hund weg ist.
Ich würde auf jeden Fall herauszufinden versuchen, wie viel Hundeerfahrung der Bewerber tatsächlich hat - aber ob Du das selbst kannst, ist fraglich, nachdem Dir Deine Trainer lauter Unsin beigebracht haben und Du deswegen das wahrscheinlich nicht richtig wirst einschätzen können "dank" denen. Und zumindest das Haus/die künftige Wohnung von denen mal angucken, um zu sehen, wo der Hund hinkommt. Man muß das ja nicht als "Kontrolle" ankündigen, sondern kann sich zur Vertragsunterschrift bei ihm verabreden.
Achja - normal würde ich denjenigen, wo Du den Hund her hast (zumindest schreiben das viele Abgabeverträge vor) informieren, daß der Hund abgegeben wurde. Aber bei den Vorbesitzern und weil der von privat kam, erübrigt sich das, glaube ich.... ;-)
Ach ja - warte lieber 4 Wochen länger, als Deinen Hund wem anzuvertrauen, bei dem Du nicht sicher bist, ob er mit dessen Verhalten umgehen kann. Und schau Dir selbst die Reaktion des Menschen auf Deinen Hund an, und auch die Reaktion des Hundes auf die Leute! Oft kann man darauf schon viel ablesen, wenn der Hund relativ schnell Zutrauen faßt, weil derjenige die nöätige Souveränität und Gelassenheit ausstrahlt, oder aber, weil der Hund diese Person komplett meidet, weil die irgendwas ausstrahlt - dann paßts halt einfach nicht.
Wollen - jährlich Geld abzapfen ist halt in Summe das Dreifache.......
So viel zum Thema, das Interesse der Ärzte sei ausschließlich die Gesunderhaltung der Patienten (und das gilt auch im Human-Bereich).....
ZitatIst Zwinger wirklich eine Lösung? Immer alleine? Keinen Kontakt weil er weder Mensch noch Hund verträgt? Ist das tier-würdig??
Ich finde nein!
Man kann einen Zwinger auch sichern und trotzdem so einrichten, daß der Hund alles, was draußen läuft, mitbekommt und somit das egfühl hat, trotzdem seiner Neigung, alles zu registrieren, nachzugehen. Rennhunde sind das ja eh nicht..... Allerdings der Punkt, der mir dabei wieder einfällt: die TS schrieb doch, daß der Hund nicht alleine sein kann...... *puh......
Zitat....... Da ich auch weiß, dass man einen Hund ja nicht dauerhaft wegsperren kann.......
Doch, man kann - ich praktiziere das selbst seit 5 Jahren erfolgreich mit meiner Frieda. Die kann einfach nicht mit anderen Hunden, auch mit meinen nicht, das würde blutig enden, deswegen haben die Viecherln halt bei mir daheim getrennte Räume. Bin ich nicht da, ist Frieda im Schlafzimmer, die anderen beiden in der Küche, Türen zu, mein Schlafzimmer sogar abgesperrt. Gassi und Füttern nur getrennt. Klar, ein Terrier mit nichtmal 40 cm Schulterhöhe ist was Anderes als ein Kaukase *gg (ich könnte jederzeit dazwischengehen bei meinen, weil die mich auch dann noch erkennen und nicht draufgehen) - aber wenn man ihn so sichert, daß nur der Mann überhaupt drankommt, und der sicherstellt, daß der Zwinger nach einem Besuch wieder hochsicherheitsmäßig verschlossen wird, geht das.
Es ist uns noch nie passiert, daß jemand vergessen hätte, die Türe abzuschließen, weil uns bewußt war, daß das blutig enden würde zwischen den Hunden. Ich habe natürlich auch kein kleines Kind mehr (Tochter ist 21), das die Türe mal öffnen könnte. Aber dafür gibt´s auch Türschlösser bzw. eben alternativ Zwingerschlüssel.
Gehen tut es tatsächlich, wenn es keine andere Option gibt. Man muß eben abwägen, wie man sicherstellt, daß nix passieren KANN. Klar, eine Einschränkung ist das - aber dazu bist Du ja bereit, schreibst Du.
ZitatEcht? Ich hab diese Abkürzung für Schwangerschaft noch nie gelesen. SS weckt bei mir andere Assoziationen. Aber gut, dann eben SS.
Auch im Mutterpaß kannst immer die Abkürzungen lessen: SSW für Schwangerschaftswoche.....
OT: ich find´s toll, daß es endlich Leute gibt, die nicht hinter jeder Abkürzung gleich die Vergangenheit auftauchen und damit Gespenster sehen...... ;-)
Langsam sollten wir doch alle mal nach vorne denken....
ZitatIch finde es schon gravierend, wenn der Hund eine Lederjacke plus Pullover darunter so zerlegt, daß die Haut Schrammen und blaue Flecken hat. Der Auslöser war laut Beschreibung lediglich ein Kuss, den die TS ihrem Mann im Beisein des Hundes gab.
Und jetzt komme mir bitte niemand mit der Aussage, wenn der Hund wirklich hätte beschädigen wollen, hätte das anders ausgesehen. Bei einem Baby/ Kleinkind reicht das völlig, um es schwer zu verletzen oder gar zu töten, Absicht hin oder her.
LG von Julie
Naja - wenn mein Terrier so ne Korrektur anbringt mit seinen 40 cm Schulterhöhe, könnte das genauso aussehen...... Gravierend stell ich mir, gerade bei nem HSH, anders vor.
Ich schätz das eher (von dem Wenigen, was ich durch die TS weiß!) so ein, daß der Hund
a) unsicher ist, und daher eher mal zupackt, wenn eine omische Situation gegeben ist, und
b) sich den Mann als Halter ausgesucht hat, und als klassischer ein-Mann-Hund den Begrüßungskuß der TS (am besten noch nach frontalem Auf-den-Mann-Zugehen!) in einer Situation, wo er eh meinte, den Herrn verteidigen zu müssen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, als weiteres Risiko eines Angriffs eingeschätzt hat, und daher eine Korrektur gesetzt hat. Eigentlich ein völlig normales Verhalten für so nen Hund, wenn auch nicht unbedingt alltags- und familientauglich *hust......
Ich könnte mir schon vorstellen, daß man dem Hund mit der entsprechenden Souveränität zeigen könnte, daß der Halter selbst für seine Sicherheit sorgt - nach Motto "Du kannst melden, aber ich entscheide, was wir tun", weil ich denke, durch mangelnde Sozialisation sollte man dem Hund diese Entscheidung keinesfalls überlassen (wenn man das einem HSH so klarmachen kann, die Trennung zwischen "melden" und "verteidigen", klar!), das würde ihn schlichtweg überfordern, und er reagiert dann "falsch", sprich auf unerwünschte Weise.
Allerdings, ob ich das innerhalb einer Familie mit Kleinstkind riskieren wollte - dazu ein klares nein... Die Verantwortung würde ich nicht haben wollen. Insofern: ja, klar hätte eine Verletzungsabsicht ganz anders ausgesehen, aber genauso: ja, klar, innerhalb einer Familie geht das einfach gar nicht ;-) Da stimme ich Dir zu 100% zu.
Ich denke, durch die Schwangerschaft riecht die TS ganz anders (Hunde nehmen ja sowas ganz schnell wahr), und das verunsichert diesen wiederum, und der Hund dürfte auch merken, daß die TS vollkommen verunsichert ist und ihm nicht mehr traut. Keine gute Basis, weil da einfach die nötige Souveräniotät im Umgang von ihr nicht rübergebracht werden kann. Sonst würde es vielleicht genügen, wenn der Mann dem Hund erklärt, die "Frau wohnt hier auch, und Du hast sie nicht zu korrigieren"...... Aber dann bleibt immer noch der kommende Säugling.....
Möchte echt nicht in Eurer Haut stecken.... ;-( Wünsche Euch, daß Ihr die für Euch beste Lösung finden werdet!