Ui, schade - an dem Tag bin ich verplant (muß arbeiten und hab Training mit der Staffel) - sonst wär ich gern mit mit meinen Kröten, ich liebe Gößweinstein & Umgebung!
Naja - beim nächsten Mal dann halt, ich behalte Euch im Hinterkopf ;-)
Viel Spaß!
Ui, schade - an dem Tag bin ich verplant (muß arbeiten und hab Training mit der Staffel) - sonst wär ich gern mit mit meinen Kröten, ich liebe Gößweinstein & Umgebung!
Naja - beim nächsten Mal dann halt, ich behalte Euch im Hinterkopf ;-)
Viel Spaß!
Zitat.......Je weniger man selbst draus macht, desto entspannter ist die Hündin.
Ich glaub, das ist der wichtigste Satz in diesem ganzen Faden ;-)
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ZitatWas habt ihr für Erfahrungen gemacht? Wenn eine Gebärmuttereiterung besteht, wie stehen da die Chancen auf Heilung? Wie ist das bei Mammatumoren?
Ich hab ne Hündin (13,5 Jahre alt) mit Mammatumoren - die hatte 2010 ne OP, wo die meisten Knötchen mit einem Teil der Milchleiste entfernt wurden. Die waren lt. Pathologie bösartig. Die verbliebenen 2 Knubbel (weiß nicht, ob das überhaupt Knoten sind oder Fettgeschwülste o.ä., einer sitzt rechts seitlich auf den Rippen, kurz unterhalb der Achseln, einer direkt neben einer Zitze) sind seither jedenfalls nicht größer geworden, die Kleine ist topfit. Unkastiert, wie sich herausgestellt hat (Tierschutzhündin). Narkose war für die Kröte überhaupt kein Problem.
Ne Gebärmuttervereiterung kann man oft gut erkennen: nach der Läufigkeit Hund einfach beobachten. Trinkt er extrem viel - Vorsicht walten lassen. Hat er komischen Ausfluß oder ist recht abgeschlagen und k.o. - abchecken lassen.
Eine Gebämuttervereiterung ist mit Antibiotika gut behandelbar, wenn sie rechtzeitig erkannt wird. Und als Hündinnenbesitzerin halt ich eben einfach ein Auge auf meine beiden unkastrierten Weibsen direkt nach der Läufigkeit, und gut ist.
ZitatIch habe große Angst, dass meine Hündin eine Gebärmuttereiterung oder Mammatumore bekommt und daran verstirbt.
Dann findest Du bei Gansloßer auch interessante Zahlen, wie viele Hündinnen überhaupt erstmal an Mammtumoren erkranken - ein relativ geringer Anteil an allen Hündinnen insgesamt. Klar, bei vielen der krebskranken Hündinnen sind es Mammtumore - aber wie viele werden insgesamt überhaupt krank? Und wenn man von diesem geringen Anteil, der überhaupt erkrankt, und das an Mammatumoren, sagt, man könne wiederum 75% davon durch eine Kastration verhindern - wie viele Hündinnen wären das dann, bzw. welcher Prozentsatz? Schau Dir das mal an, sehr interessant......Und auch sehr beruhigend ;-)
Zitat.....Ich finde es einfach unangebracht, wenn man einem Tier den Sextrieb lässt, wenn es ihn doch nie braucht und somit das ganze Drumherum vermieden werden kann.
1.: Du reduzierst die körperlichen Funktionen auf den Sextrieb - der ganze Hormonhaushalt aber ist nicht nur für Sex und die Vermehrung gut - da hängen viel viel mehr Funktionen mit dran, der Körper ist ein ganzheitliches Teil, das halt wenn man an einer Stelle was entfernt, an ner anderen auch nicht mehr perfekt funktioniert, bzw. empfindlicher reagieren kann.
2.: auch in der Natur im Wolfsrudel oder so darf nicht jedes Tier seine Triebe ausleben - darüber entscheidet der Letwolf/die Leitwölfin, mit wem er/ sie sich paart - alle Anderen dürfen nämlich nicht. Ist also seeehr natürlich und alles Andere als unangebracht, wenn das Tier die Funktionen des Körpers komplett behalten darf!
Zitat....
Und Blut in der Wohnung ist besser?...
Erstens: wer kein Blut in der Wohnung mag, holt sich halt bitte nen Rüden, dann braucht er keine Hündin aus Bequemlichkeit zu verstümmeln.
Zweitens: das Blut leckt die Hündin selbst ab - mit Urin wird sie das kaum machen...... Bei meiner Hündin z.B: merk ich kaum, wenn die läufig ist, in der Wohnung. Ausschließlich beim Aufstehen nach längerem Liegen kanns mal passieren, daß was tropft - und sie macht sich wirklcih gut sauber. Beim ersten Mal noch net so, aber sie hat´s dann mti der 2.-3. Läufigkeit gelernt. Außerdem dürfte eine Hündin mit dauerhaft (!) vor Urin stinkendem Fell ziemlich viel ekliger sein in ner Wohnung (und auch viel unglücklicher sein - überleg mal, wie gut Hunde riechen können!) als einmal im Jahr drei Wochen ein bisserl Blut!
......
ZitatVon Tierärzten, gut befreundeten Hundehaltern und auch von Kollegen, die Hunde ausbilden (Zoll etc.) Solche Hunde werden ja meist immer nach der ersten Läufigkeit kastriert.
[/quote]
Soweit ich informiert bin, werden die Diensthunde kastriert, damit sie nicht in ihrem FESTEN JOB wärend der Läufigkeit unkonzentriert sind oder die arbeitenden Rüden vollkommen verwirren; hat nichts mit Gesundheit zutun sondern damit, dass diese Hunde "Arbeitsgeräte" sind, die eben 100%ig zuverlässig sein müssen in ihrem Job.
Diese Begründung zählt ja nicht bei "normalen" Hunden, die einfach "nur" in der Familie und im Alltag mitlaufen. Da kann man 2x im Jahr 3 Wochen problemlos überstehen, zumal auch nicht alle Hündinnen wärend der Läufigkeit total durchdrehen. Bei Leoni z.B. hat man die Läufigkeit nur am Blut und der Schwellung bemerkt und NULL am Verhalten; die hat genauso gut oder schlecht gehört, wie sonst auch.[/quote]
Das kann schon sein, aber ist in meinen Augen ausgemachter Unsinn - meine Hündin ist in ner Rettungshundestaffel und ist durchaus auch während der Läufigkeit einsatzfähig und in der Lage, konzentriert zu suchen.
Manchmal hab ich das Gefühl, mit den Hunden ist das wie früher mit den Frauen - wenn die ihre Tage hatten, waren sie nicht fähig zu arbeiten und mußten sich im Bett verkriechen für ne Woche *gggg Vorurteile über Vorurteile, die dummerweise auch heute noch zuschlagen...... *heul...
Ich finde, das kommt ganz darauf an, ob der Hund nun wirklich leidet, oder einfach nur alt wird! Ich kann doch nicht einen Hund einschläfern, der noch im Kopf vollkommen "da" ist, aber sichtbar Freude hat, den Halter zu sehen oder bei ihm zu liegen, nur weil er schon wackelig läuft und bald "irgendwann eh sterben" wird! Das wird hier auch in meinen Augen oft zu früh gemacht.
Wenn der Hund jedoch Schmerzen hat, von alleine nicht mehr frißt (sprich ich ihm jeden Brocken ins Maul legen muß und er nicht mal mehr schluckt) und trinkt, dann helfe ich natürlich. Bevor ein Tumor platzt und der Hund unter furchtbaren Schmerzen stirbt, lasse ich selbstverständlich ihn einschläfern.
Aber nicht einfach wegen Alterserscheinungen rigoros einschläfern, weil ich als Mensch nicht sehen kann, wie mein einst so fröhlicher Welpe halt einfach älter wird.
Im vorliegenden Fall zu urteilen, ist schwer, weil das sicherlich nicht objektiv beschrieben ist - aber daß die eigene Tierärztin (wenns denn so stimmt wie geschrieben) abrät, gibt mir doch zu denken.
Natürlich ist das vollkommen normal.
Allerdings würd ich keinesfalls mit Ruckdämpfer trailen - dann hast Du doch keinerlei Gefühl mehr für den Hund und kannst nicht über die Leine kommunizieren. Wenn z.B. die Spannung minimal nachläßt, weil der Hund gerade auf ne falsche Spur gewechselt hat oder so, kriegst das über den doch gar nicht mit.
ZitatEs gibt aber auch Würmer die nicht über eine Stuhlprobe festgestellt werden können ! Die Tatsache, daß bei einer Adspektion des Kots keine Würmer zu finden sind bedeutet nicht, daß wirklich keine Würmer vorhanden sind..
Dafür gibt´s aber auch noch andere Zeichen bei Wurmbefall: z.B. nen fetten Wurmbauch oder so..... Den würde aber hoffentlich jeder Doc auf 7 Meilen erkennen.....
Und es gilt trotzdem: ich entwurme nicht, wenn ich nicht sicher bin, daß der Hund Würmer hat - dann muß man den daraufhin halt anderweitig untersuchen, bevor man Chemie umsonst in das Tier reinkippt.