Beiträge von BieBoss

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    .....
    Bin jetzt wirklich auf Donnerstag gespannt der große Leber - großes Herz ist schon ein Unterschied -.-


    Also, wenn der Doc nichtmal Herz und Leber auf dem Röntgenbild unterscheiden kann, dann wirkt das jetzt nicht sehr beruhigend auf mich *gg Also, was die Qualität des Arztes betrifft, niccht die Diagnose....

    Dann würde ich aber auch, bevor ich nicht sicher wäre, was der Hund hat, keine Medikamente verabreichen - denn was hilft der Leber ein Herz-Medikament oder umgekehrt *kopfkratz.....

    Das Medikament ist allerdings ein Herz-Medikament, sieht man ja schon am Namen, insofern: könnte es sein, daß Du Dich im ersten Schrecken einfach nur verhört hast oder Dir das falsch gemerkt hast? Kannst ja einfach nochmal anrufen und sagen, Du wärst jetzt verwirrt, was nun vergrößert sei, Herz oder Leber - dann erklären die das bestimmt.

    Aber generell ist ne zweite Meinung natürlich nie verkehrt....

    Drücke Euch die Daumen, daß die Sache nur halb so wild ist wie es auf den ersten Blick schien!

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    Ohgott, tatsächlich tauchen hier Irre auf, die Shira klauen wollen :ugly:
    Ich biete gerne Tauschwochenenden an, allerdings ohne Garantie auf Rücktausch!


    Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk


    Shira? Kein Problem, Bossi braucht mal wieder jemanden zum Spielen...... *hust....... (nachdem die Wunde am Bein vom letzten Toben grad geheilt ist *gg), der fühlt sich gar net ausgelastet - nächstes Wochenende ist seit 5 Wochen zum ersten Mal wieder Trailen, und man merkt die fehlende Beschäftigung doch ein wenig *ggg

    Dafür kannst Frieda ne Woche mitnehmen und freust Dich hinterher über Deinen verträglichen ruhigen lieben Hund und weißt wieder, was Du an ihr hast..... :ugly:

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    Ich könnte auch schon den einen oderen anderen klauen :p vorallem Bärtig muss er sein :D

    Aber welch ein Glück ..... ich kann meine behalten und muss sie nicht extra absichern, da sich kein anderer Liebhaber ausser meinereiner gefunden hat :lol:

    Wow - schon lange nicht mehr hier reingeschaut - und gleich die 2 Schnauzer entdeckt. Selbige erkläre hiermit für extrem klau-gefährdet ;-) ;-)

    Gottseidank hab ich keine Fotothreads, so kann ich meine Kröten behalten *hihi....

    Sorry - aber für mich hört sich das alles vollkommen normal an. Ich glaube anhand der Beschreibung nicht, daß die Hunde einfach nicht zusammenpassen, das liegt eher am Management der Zusammenführung bisher, denke ich.

    Meine beiden verhalten sich auch "blöd", wenn Besuchshunde da sind. Dann darf der Besuchshund hier nicht aufs Sofa, dort nicht an den Wassernapf, an ihnen vorbei geht schonmal gar nicht - und wehe, der atmet ohne schriftliche Erlaubnis, wird der auch angemault :ugly: MEINE Luft, MEIN Sofa, MEIN Körbchen und MEIN Frauchen. Da ist es halt an mir, denen zu sagen, daß bzw. wie sie sich zu benehmen haben. Ich schicke meine dann auch gezielt mal weg oder schieb sie auf dem Sofa auf die Seite, wenn der Besuchshund mit rauf will. (wobei es beim Besuchshund auch egal wäre, wenn der mal nicht rauf darf, der muß ja nicht dauerhaft mit den beiden leben)

    Ist doch klar - da hast Du seit Jahren ein eingespieltes Team, mit dem alles funktioniert, die sind aufeinander eingespielt, und jetzt setzt Du mit dem dritten Hund da einfach noch nen "Fremden" rein. OK - sind "schon" 3 Monate. Aber je nachdem, wie lange Deine beiden schon zusammen sind, kann das schon ein zu kurzer Zeitraum sein, um sich aneinander zu gewöhnen, vor allem, wenn ihnen nicht deutlich erklärt wird, daß die Dritte jetzt dazugehört.

    Ich würde da jetzt kein Theater draus machen, sondern einfach klare Regeln einführen: wenn Du merkst, einer Deiner beiden fängt an, rumzuzicken - geh dazwischen. Mit nem "Hey!" oder so, schick denjenigen für 5 Min. ins Körbchen oder so (umgekeht, wenn die Dritte sich nähert, und Deine Hunde maulen, schick sie fort, Hund im Körbchen ist tabu, auch für sie). DU hast entschieden, daß der Hund Deiner Mutter bei Euch leben darf, also haben Deine Hunde da nix zu entscheiden, zu verscheuchen oder zu mobben. Wenn Du fütterst, stell 3 Näpfe hin mit etwas Abstand, jeder an einem festen Platz. Jeder darf auf Freigabe an seinen Napf, wenn er fertig ist, hat er zu gehn, ohne die anderen zu stalken oder zu gucken, ob die was Besseres im Napf haben - nur mal als Beispiel. Wenn sie sich gegenseitig nerven wegen der besten Plätze/Körbchen, dann richte 3 etwa gleichwertige (also für alle drei neue!) Plätze ein und weise jedem Hund einen festen Platz zu. Schon wieder ein Grund weniger für ihr Rumgezoffe. Wer im falschen Korb liegt, muß gehen und kriegt seinen gezeigt.

    Zum Spazierengehen nimm am besten immer einen von Deinen zusammen mit der Hündin Deiner Mutter - dann mußt Du nicht 3 "Monster" ausbremsen, sondern kannst versuchen, mit einem Deiner Hunde der unsicheren Hündin zu zeigen, wie´s anders geht. Also Deine Hunde geben der Anderen jeweils etwas Sicherheit, und Du unterbindest das Aufführen dieser Hündin, indem Du andere Hunde blockst, im Bogen Menschen umgehst, sie hinter Dich nimmst, was auch immer - austesten, was am besten hilft. Oder nimm beide kurz (auf die Seite, die vom "Objekt" abgewandt ist), wenn sich ein "Objekt" nähert, das sonst Kläffen auslösen würde, beschleunige etwas (dann haben die Hunde mit hinterherkommen zu tun ud damit keine Zeit, rumzuprollen), und solange sie anständig laufen, lob sie, wenn sie woanders hingucken (zum "Objekt"), gibts halt ein "Nein - weiter!" - und gleich wieder loben, sobald sie wieder "bei Dir" sind, im Kopf als auch körperlich.

    Will heißen, Du gibst ganz klar jedem der Hunde seinen Platz in Eurem Leben, zeigst ihnen allen, was Du erwartest. Gassi zu Dritt erst wieder, wenn die "Neue" mit jeweils EINER von Deinen anständig läuft, ohne Gekläffe.

    Du hast entschieden, der Hund ist jetzt Deiner, also müssen Deine beiden Kröten damit leben. Solange die noch "Hoffnung hegen", daß mit etwas Ekel-Benehmen die Dritte irgendwann verschwindet, und die Dritte nicht weiß, wo sie steht, wirst Du Probleme haben. Vor allem, wenn Du die zwei gewähren läßt, weil die Dritte dann immer unsicherer wird, und diese Situation ist äußerst stressig für die. Klar, erst Frauchen verloren, und jetzt Deine 2, die sie net ab können (wollen). Ob Du sie unterstützt, kann sie auch nicht recht erkennen - ein zusätzlicher Unsicherheitsfaktor. Streß hoch 3 an allen Ecken für das Mädel. Aber auch für Deine Hunde, denen einfach nicht klar gemacht wurde, welche Rolle die Dritte im Bunde nun spielen soll. Unsicherheit dadurch. Und wenn alle 3 gestreßt sind, ist klar, daß sich das dann irgendwann ein Ventil sucht.....

    Also: feste Strukturen (Plätze, Essenszeiten, Regeln wie "vormittags hund x und y, nachmittags Hund y und z zusammen Gassi, der andere jeweils einzeln", etc. - gleiche Abläufe geben Sicherheit), Du entscheidest, wer was darf. Konsequent, verläßlich, immer ruhig bleibend. Notfalls würd ich echt unterwegs, wenn einer der Hunde sich unterwegs aufführt, selbigen mal mit nem "NEIN!" packen, hochheben, und hinter mich setzen mit dem strengen Befehl "Hinten" oder so (das Kommando mußt natürlich vorher beibringen *gg), damit ein Gegenüber nicht sinnlos angekeift wird. So sieht der Hund, Du regelst das, er braucht sich nicht zu kümmern, und wird irgendwann automatisch, wenn ihm was "spanisch" vorkommt, hinter Dir Schutz suchen. Besonders jetzt in der Schwangerschaft ist es ja für Dich etwas schwerer, den Hund ganz flink körperlich zu blocken, wenn er nach vorne Terz macht, deswegen der (ansonsten nicht wirklich notwendige) Tip, den Hund hochzuheben - einfach, um ihn da zügig aus der Situation zu bringen, und durch das Hochheben so zu überraschen, daß er erstmal die Klappe hält - was Du wiederum umgehend bestätigen kannst. Ich weiß nicht, wie praktikabel das mit dem hochheben für Dich ist mit Kugelbauch, bei mir wär´s damals gegangen, aber ich hatte fast keinen Bauch *gg Ansonsten sagst halt Fuß und nimmst ihn neben Dich oder so, wie´s halt für Dich am besten umsetzbar ist.

    Viel unternehmen mit nur 2 Hunden, und zwar immer Deine beiden trennen und mit einem davon und der Dritten zusammen was machen, um diese alteingesessene 2er-Konstellation etwas "aufzubrechen" und allen Dreien zu zeigen, man kann mit der jeweils Anderen auch tatsächlich Spaß haben, und sie nun dazugehört zum Team. Aus dem Grund würde ich auch feste Plätze pro Hund etablieren, nicht immer Deine 2 zusammen in einem Körbchen lassen oder so. Alle Körbchen auch an neue Plätze stellen, damit nicht ein "das war schon immer MEIN Platz" aufkommt. Alle Plätze sind dann neu und damit gleichwertig.

    Außerdem nimmt das getrennte Gassigehen etwas Streß raus, weil es dem daheim zurückbleibenden Hund evtl. etwas Streß nimmt, weil er dann mal alleine ist, und sich nicht mit dem Dritten im Bunde beschäftigen muß. Entspannung sozusagen. Und wenn Du immer mit Hundekombi x und y am Vormittag läufst und mit x und z nachmittags, fangen die sich bestimmt schon zusammen an, darauf zu freuen, raus zu können. Eine von Deinen und die Dritte zusammen, verstehst? Positive Gedanken/Gefühle, wenns daran geht, mit dem "Feind" was zu unternehmen..... *gg

    So - so weit meine Gedanken, vielleicht ist ein bißchen was dabei, wo Du spontan sagst, das könnte echt helfen, und Du probierst es mal aus. Ich denke, die Trainerin wird auch viele Tips geben können, aber das Ganze an mehreren Fronten anzugehen, kann nicht verkehrt sein, wenn´s schon so eskaliert ist. Ist ja für Dich auch nicht schön, wenn Du weißt, die haben Streß miteiannder, und dann sollst da irgendwann in Ruhe außer Haus ein Kind zur Welt bringen, und denkst dabei aber im Hinterkopf mehr daran, was die grad daheim wieder anstellen miteinander, als an die Entbindung..... ;-)

    In diesem Sinne: toll, daß Du was unternehmen willst, ich wünsche Dir ganz viel Erfolg und eine schöne Rest-Schwangerschaft! Zeig´s ihnen :ugly: und laß Dich nicht unterkriegen! ;-)

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    Meine damals 6jährige Hündin bekam eine Gebärmutterentzündung, Not-OP, ist Gott sei Dank gut ausgangen. Der Tierarzt in der Klinik meinte, dass Hündinnen, die nicht gedeckt werden, früher oder später daran erkranken. Aus diesem Grund finde ich diesen Thread sehr informativ und ich zweifle jetzt wohl auch an der Aussage des Tierarztes.

    Naja - meine Biene ist 8 und bislang keine einzige Pyometra! Das ist natürlich nicht repräsentativ, aber es zeigt schon, daß es nicht überall und immer passieren muß...

    Selbst meine Frieda, die jetzt geschätzt 14 wird, ist unkastriert, und hatte, solange sie bei mir ist (seit fast 6 Jahren jetzt), keine einzige Pyometra. OK, sie hatte Mamma-Tumore (lt. Pathologie bösartig), aber seit ihrer OP sind keine weiteren dazugekommen, ihr geht´s super. Und wie gesagt, sie ist etwa 14 jetzt und lebt gut damit. Die kleine Hibbeltuss ist in ihrem Alter fitter und lebhafter als manch Großer mit 5 Jahren - naja, Terrier halt *gg

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    Wenn uns ein Hund entgegenkommt, fängt sie an sich zu ducken und zu ziehen wie eine Bekloppte. Schnell dran vorbeigehen mach ich eigentlich immer, bestimmt auch. Ich nehme sie auch immer auf die abgewandte Seite. Wenn sie dann los will, stellt sie sich quer vor mich, weil sie ja rüber will zum anderen Hund, ich habe da kaum Möglichkeiten, weil ich ja nur 2 Hände habe :( Ihr ist da echt egal, dass meine Beine dazwischen sind oder mein breiter Hintern, sie will halt hin. Punkt.
    Da ist es voll schwer, sie überhaupt dazu zu bewegen, mich mal anzusehen oder dass ich ihre Aufmerksamkeit bekomme. Aber ich werde es nochmal probieren :(

    Starren unterbrechen mach ich ja immer. Halt mit Leinenzubbeln und versuchen, sie abzulenken. Zu spielen. Oder Leckerchen direkt irgendwo hinwerfen. Trotzdem dreht sie sich immer und immer wieder um.... Bisher hatte es noch kein Trainer selbst geschafft, das zu unterbrechen. Und sie einfach nur mitzerren ist so... aua :-(

    Ich würde bei dem Hund überhaupt (noch) nicht mit Absitzen arbeiten, weil das für den Hund bedeutet, daß er die Situation relativ lang aushalten muß (und den Feind auch noch großartig fixieren kann- oft löst das beim Gegenüber erstmal ein Bellen aus, und dann flippt Deiner aus, das schaukelt sich hoch). Lieber ins Fuß (oder einfach zu Dir, wenn sie´s noch net kann) nehmen, nen großen Bogen gehen im beschleunigten Tempo, daß der Hund damit zu tun hat, auf Dich zu achten, weil er sonst zurückfällt, im Traben läßt er sich mit der Leine einfacher wo hinlenken, und dazu würde ich ihm signalisieren, daß alles ok ist - verbal: "Sooo ist fein, jawoll, komm mit", in ganz freundlichem Ton, sodaß das Ganze nicht als was Besonderes rüberkommt. Zeigt dem Hund, daß Du weißt, was Du tust, daß Du auch ganz ruhig bist und keine Angst hast, daß Du die Aktion bestimmst, und er sich zurücknehmen kann auf Dauer. Geht natürlich nciht von heute auf morgen, Vertrauen muß erst wachsen, ganz klar - aber die Bewegung hilft beim Streßabbau, Sitzen fällt in solchen Situationen unheimlich schwer, ich kenn´s von Frieda - ich glaub, in dem Moment haben die Hunde das Bild "ich muß da sitzen, und der Andere frißt mich gleich, ich bin dem hilflos ausgeliefert, noch dazu an der Leine" im Kopf, was auch immer, zumindest vom Gefühl her ist das für den Hund nicht schön.

    Das mit den negativen Erlebnissen mit Euch, was vorhin hier stand, finde ich auch wichtig - negativ in dem Sinne, daß Ihr in den Angst-Situationen für den Hund (noch) nicht in der Lage wart, ihm da rauszuhelfen und Euch ausreichend souverän zu zeigen. Daher wird´s ein bißchen brauchen, bis der Hund merkt, Ihr könnt das schon - ich hab auch lange gebraucht, bis ich endlich rausgefunden habe, was Frieda etwas runterbringt. Bei ihr war´s echt erstmal komplettes Meiden der Begegnung mit Hunden, damit sie in mich überhaupt das Vertrauen finden konnte, daß ich sie beschütze vor anderen Hunden und daß ich quasi begriffen habe, was ihr Problem ist.

    Dann haben wir geübt, Hunde angekündigt und versucht, im Bogen zügig vorbeizugehen. Und erst, als das halbwegs ging, hab ich´s mal mit Absitzen auf Entfernung versucht. Aber da hat sie sich anfangs echt schwer getan mit, das Weiterlaufen hat weitaus besser funktioniert. Erst nach 1-2 Jahren bei mir war sie mal so weit, daß sie Leckerli von mir unterwegs nahm und anfing, mir zu vertrauen - bis dahin waren Gassigänge mit Hundebegegnungen ein Spießrutenlauf mit kreischendem hüpfenedm in die Leine springendem "bösen" Hund, der sich draufstürzen wollte (gottseidank nur 7,5 Kilo Hund *gg), und hinterher Panikdurchfall, aber so richtig wässerig, bei JEDER Hundebegegnung...... Inzwischen geht es sogar im Hundepark, wenn sie sitzen muß, lege ich ihr meine Hand vor die Brust, umfasse sie also quasi, sie sitzt zwischen meinen Füßen (ich in der Hocke, damit ich nicht über den anderen Hund drübergebeugt dastehe und den damit bedrohe), und so kann sie mit dem Gefühl der Sicherheit sogar ein kurzes Beschnuppern des Hundes ertragen, ohne gleich auszurasten. Ich lasse das 2-3 Sekunden zu, dann lobe ich sie und sage "komm, weiter", bevor sie die Situation als unangenehm empfinden kann oder der andere Hund zu aufdringlich wird. Kann also durchaus nachvollziehen, wie sich solche Spaziergänge anfühlen ;-) und es ist auch klar, daß man Friedas 7 Kilo einfacher händeln kann als Eure über 25 Kilo oder so.....

    Aber habt Geduld mit ihr - sie macht das nicht, um Euch zu ärgern, das ist Hilflosigkeit. Ich glaube, wenn man sich das ganz bewußt macht, kann man viel besser damit umgehen, und hat gleich wieder mehr Geduld mit dem Hund. ;-)

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    Übrigens... "sie bellt auch schon mal". Klingt niedlich. Meine will Fremde, die reinkommen, direkt mal zerfleischen. Na, nicht ganz direkt, sie bellt, knurrt, testet an und würde zubeißen, wenn ich sie ließe. Das ist etwas anders als "bellt auch schon mal". Und rate mal, wie gut sie da auf Leckerlies reagiert ;-)


    Nicht auf Leckerli etc. reagieren kann ein Zeichen von massivem Streß sein. Mein Bossi war früher genauso, und Frieda noch viel schlimmer. Die kam ja mit ner massiven Abgsaggression - Futter aufnehmen draußen war schlichtweg nciht drin, und wenn Hundes sich näherten, und Du hast es mit Leckerli versucht, abzulenken - das wurde schlichtweg ignoriert, sie KONNTE sie einfach nicht nehmen, weil der Streßpegel zu hoch war. Ich denke, wenn Du in der Lage bist, dem Hund Sicherheit zu geben, wird er auf längere Sicht auch irgendwann auf Leckerli reagieren draußen udn sie gerne nehmen. Aber solange Du sie versuchst, mit dem zu konfrontieren, vor dem sie Angst hat, und dann auch noch für ihre Angst und Unsicherheit mit Wasserstrahl bestrafst und zusätzlich verunsicherst ("jetzt geht die Alte auch noch gegen mich"), brauchst damit nicht zu kommen.