Beiträge von BieBoss

    Nochwas: eine Kooperation mit dem Menschen kann auch so aussehen, daß man jedes Signal, das vom Hund kommt und zeigt, daß er "im Kopf bei Dir" ist, bestätigt. Wenn er z.B. an ner Ecke auf Dich wartet - loben. Wenn er sich von da vorn irgendwo zu Dir rumdreht und zurückläuft zu Dir - bestätigen. Wenn er im Laufen zu Dir guckt - loben. Wenn er mit nem anderen Hund spielt, und kurz guckt - loben. etc. etc. Evtl. auch als Bestätigung in so nem Moment Balli werfen, Zerrseil werfen, Leckerli werfen (wenn Hund grad hungrig ist *gg), und zwar so, daß der Hund, um dranzukommen, erst noch zu Dir muß - also hinter Dich werfen o.ä., nicht so, daß er sich dafür von Dir wegdrehen und noch weiter weglaufen muß.

    Du kannst auch ein Freigabesignal einführen, wenn Du noch keins hast. Wenn der Hund zu einem Anderen hin möchte, soll er Dich angucken (evtl. it Absitzen o.ä.), und erst dann machst die Leine los und gibst Du ihn dann frei, dort hinzulaufen. Will Hundi den Nachbarn begrüßen - genauso. Erst zu Dir gucken, dann darf er (vielleicht *gg wenns Dir halt grad in den Kram paßt!) hin. Zweck: er kommt nur über die Konzentration auf Dich ans Ziel. mit dem Ergebnis, daß er immer öfter nach Dir gucken wird, wenn er etwas möchte, irgendwo hin möchte etc. --> Fokus bei Dir.

    Vielleicht ist der Hund einfach kein "Futterhund", sondern eher ein "Spielhund"? Du hast geschrieben, beim Werfen und Apportieren ist sie voll dabei, will nur nicht fressen - dann nimm das Teil doch einfach und wirf´s ihr nochmal. Auch mit Spielen unterwegs kann man sich interessant machen und dem Hund zeigen, daß er nur MIT einem richtig Spaß haben kann unterwegs, das muß nicht zwangsläufig über Futter gehen!

    Und wenn Du AJT machen willst, dann mach abends halt mal was Anderes als Dummytraining - leg ihr z.B. eine Fährte! Das befriedigt den Jagdtrieb ebenfalls, und bringt etwas Abwechslung rein.

    Wenn Du nicht nochmal raus willst abends, laß sie einfach das Futter daheim suchen - ich mach sowas, indem ich TroFu-Bröckchen verstecke: auf der Sitzfläche eines Stuhls, eins im Hausschuh, eins hinter der Türe, eins unter dem kleinen Webteppich im Wohnzimmer, in der Zwischenablage, des Wohnzimmertisches, auf der Sofalehne (wenn Deine da rauf dürfen, meine dürfen´s), unter einem Schuh, in meinem Einkaufskorb, im Hundekörbchen unter der Decke etc. etc. - dann darf der Hund suchen und damit den Jagdtrieb auslasten, und Du bist interessant und mußt nicht nochmal "zwangs-raus" *gg Sowas kann man auch (wenn vorhanden) im eigenen Garten machen - Futterbrocken auf Gartenstuhl, hinterm Eimer, zwischen den Schlaufen des Gartenschlauchs, oder in ein Gebüsch gesteckt. Auch nen Dummy kannst im Garten verstecken, ohne daß Hundi zuschaut, und dann muß der ganze Garten abgesucht werden. Das Teil darf auch mal im Zaun stecken, oder an nen Baum gehängt werden, sodaß der Hund nicht ganz hinkommt. Meinem Bossi hab ich beigebracht, die Dinger dann mit Bellen anzuzeigen, wenn er nicht drankommt. Und wenn der Hund das net futtern mag - dann versteckst halt ein Spieli, und wenn er´s gefunden hat, spielst mit ihm damit ganz toll. Bossi liebt z.B. sein Zerrseil. Wenn ich ihm das verstecke, das sucht und apportiert er sogar (ist normalerweise überhaupt kein Apportierer), weil er weiß, ich zerre dann mit ihm damit, und das ist supertoll für ihn.

    Dann kannst nämlich wieder ganz zwanglos und entspannt Futter abends in den Napf werfen und mußt nicht rumlaufen wie im Survival-Training unterwegs *gggg

    Ich persönlich finde auch, Futter unterwegs, um sich interessant zu machen, in allen Ehren - aber ausschließlich unterwegs füttern (und dann ausgefallene Mahlzeiten zählen), das würde für mich selbst in Streß ausarten, und ich will net dauernd 95 Taschen mitnehmen, wenn ich unterwegs bin. Anfangs hab ichs auch gemacht bei Bossi, eben aus demselben Grund. Bis ich rausfand, daß es auch andere Möglichkeiten als nur Leckerli gibt. Leine als Zerrseil (ok, man kann ja ne alte dafür nehmen *gg), die hat man meist eh dabei und kann man auch mal "verlieren" und suchen lassen. Rennspiele mit dem Hund. Buzeln werfen und bringen lassen. Mäuseloch buddeln lassen. Oder einfach nen gefundenen Ast nehmen, Hund absitzen lassen, das Teil verstecken und den Hund anschließend suchen schicken. Gibt doch genug Material draußen in freier Natur... ;-) Oder in der Wiese mit dem Hund rumtrödeln und nen Handschuh "verlieren" und suchen lassen. Ab und an hab ich schonmal ein paar Leckerli dabei, klar - zur Abwechslung. Aber ich mach mich nimmer abhängig von den Dingern.

    Mach Dir selbst nicht zu viel Streß mit dem Anti-Jagdkram. Vergiß den Alltag und den Spaß dabei mit dem Hund nicht - wenn das Training in Streß ausartet, wirst es nämlich nicht so lange durchhalten können, wie´s nötig ist, weil´s Dir irgendwann stinkt und Du es dann einfach komplett sein läßt, das wär doch kontraproduktiv..... ;-)

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    ......
    -*kind in den nächsten Graben schubsend*:Pass auf. Der ist gefährlich....

    Na, wenn der mal nicht wirklich gefährlich ist - wenn jedes Mal, wenn Du mit dem Hund ankommst, ein Kind in den Graben geschubst wird, ist der Hund sehr gefährlich - verursacht womöglich blaue Flecken und Knochenbrüche durch den Sturz :headbash:

    Aber wer kriegt dann den Leinen- und Maulkorbzwang - Hund, Halter oder "Schubser"? *gg

    Auf sowas Dämliches würd ich nur noch eins sagen: "Naja - MEIN Hund hat noch KEIN Kind in den Graben geschubst/den Arm gebrochen beim Wegziehen/zum Weinen gebracht o.ä....." :ugly:

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    Hallo,

    mein Schwiegervater (vom Dorf) ist gerade zu Besuch und sagte gerade in vollem Ernst zu mir, ich würde meine Hunde verpimpeln. Ein Hund gehört auch bei Kälte raus in eine Zwinger.....

    Ich würd selbigem Schwiegervater beiom nächsten Besuch Bett oder zumindest Stuhl draußen in den Garten stellen - nicht daß er sich noch verpimpelt vorkommt! ;-) ;-) Was meinst, wie dumm der gucken kann...... *gg

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    ......
    Oder denkt ihr, dass der Hund nur als "Handgepäck" gilt, wenn man ihn auch tragen kann, sprich, wenn man ihn schon in die Bahn hereingetragen hat, und er nicht selber herein/heraus läuft? :D
    Falls dem so ist, muss ich mal nach einer großen stabilen Tasche suchen und etwas Gewichttraining machen XD

    Viele Grüße

    Also, meine 2 hab ich, also ich ne Zeitlang Bahn gefahren bin (gottseidank brauch ich das nimmer *gg), immer laufen lassen, und erst im Zug in die Box geschickt. Zusammen haben die ja doch 14 Kilo, das war mir zu viel zum Schleppen. Außerdem haben sie so zwischendurch Bewegung gehabt ;-). Hat nie einer was gesagt - aber das heißt ja nicht unbedingt was bei der Bahn..... *gg

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    .....
    PS Das mit dem Krankenwagen ist einfach pervers. Und wirklich unsinnig, denn wer soll bitte vernünftig den Tod feststellen, wenn nicht ein Sanitäter oder Arzt??

    Der Sani vom Krankenwagen ist nicht berechtigt, den Tod einer Person festzustellen, das darf in D nur ein Arzt - und der Notarzt kommt meist im eigenen Notarztfahrzeug....

    Wie oft ist er denn im Auto, und wie lange? Wenn das jeden Vormittag ist oder so, wäre mir persönlich das etwas zu viel - fällt dann schon wieder unter "Zwingerhaltung", die ja in der Art nicht erlaubt ist (zu kleine Fläche im Auto etc.). Das würde auch erklären, warum er randaliert - weils vielleicht einfach zu viel Alleinsein für sein Alter wäre derzeit.

    Kann auch nur sein, daß er jetzt kennengelernt hat, daß man ab und an mit rein darf in die Klasse, und er jetzt doof findet, wenn er im Auto bleiben muß, weil in der Klasse ist er ja bei Frauchen. ;-) Sozusagen der Wunsch, mitgenommen zu werden, was dann in Streß ausartet und zu der Zerstörung führt.

    Aber mein erster Gedanke war auch der mit fremden Leute am Auto, die ihn stressen, sodaß er das hinterher irgendwie rauslassen muß. Wenns das wäre - schön, denn dann würde ne Box, die man abdecken kann gegen Einblicke von außen, schon helfen können. Ich würde das mal beobachten, zwischen den Stunden kurz ans Auto gucken, ob wer dort steht.

    Ansonsten hilft nur ein Sitter, wenn er im Auto Streß entwickelt, sonst hast relativ schnell ein Problem. Spätestens wenn er sich am Polster vergreift...... (und selbst das würde ja nichts daran ändern, daß Hundi im Streß ist- und das ist ja eigentilich der Faktor, den man anpacken muß.).

    @schnuffeltuchler: ich kenn das mit der Zerstörerei gar nicht (aber ich hab ja keine Retriever *gg) - Biene hat damals ausschließlich meine Zierleiste an der Küchen-Eckbank angenagt im Zahnungsalter (um das Ding isses net schad), und einmal, da war sie schon älter, bestimmt 5 oder so, hat sie ein Loch in nen Turnschuh genagt, das war glaub ich reiner Übermut, da war ich sogar daheim, hab aber nicht gesehen, was sie für nen Unsinn macht ;-)

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    Ich werf mal ein: Hast du es schonmal mit einem Halsband versucht? ...

    DANKE - endlich, nach 4 Seiten, mal einer, der auch auf die Idee kommt ;-)

    Ein einfaches breites gepolstertes Halsband mit Klickverschluß, das ist in ner Sekunde drangemacht. Und dann bleibt´s halt dran. Bevor ich es anlege (dann klickts nur einmal in Ohrennähe), noch ne 1-Meter-Hausleine dran und fertig. Die bleibt dann einfach am Hund - daher ohne Schlaufe o.ä., womit der Hund hängenbleiben könnte. Und schon mußt den Hunde erstmal nicht mehr anfassen. Das Problem ist halt auch, wenn man sich nicht zuzulangen traut beim Anziehen, signalisiert man dem Hund in dem Moment dieselbe Unsicherheit, die er empfindet - blöde Kombination. Ich glaub fast, es wäre für den Hund einfacher, wenn er ganz ruhig und souverän kurz von Dir gehalten wird und ohne großes Gedöns halt das Halsband angezogen kriegt. So merkt er, Du weißt, was Du willst, das Ganze passiert schnell und schmerzlos, Du strahlst dabei keine Unruhe o.ä. aus, das hilft glaub ich eher als 5 halbherzige Versuche, ein Geschirr anzulegen ;-)

    Gassi die ersten Wochen im Garten, wie hier schon geschrieben. Wenn der Hund mutiger wird, mal ne Mini-Runde. Straße auf und ab, wieder rein. Ein-zwei Wochen lang immer dieselbe Runde, dreimal am Tag oder so. Dann (wenn der Hund da schon entspannt laufen kann oder sich sogar zu freuen anfängt, wenns raus geht) etwas verlängern/variieren (zB erstmal links von der Haustüre und dann zurück, dann auch mal rechts lang und zurück). Immer wieder dasselbe gibt dem Hund Sicherheit, er weiß, womit er unterwegs zu rechnen hat. Jeder mit wenig Streß bewältigte Spaziergang (und das geht nur, wenn die Umgebung schon sehr vertraut ist) gibt Selbstbewußtsein beim Hund, läßt ihn gelassener werden und gibt ihm Vertrauen in Dich, weil er lernt, mit Dir zusammen diese Schwierigkeiten zu bewältigen. Da ist quasi weniger mehr.

    Ich würde den Hund auf alle Fälle jetzt schon mit ins Haus nehmen - klar ist der Zwinger anfangs evtl. streßärmer, weil da nicht dauernd Menschen rumrennen - aber wie soll der Hund lernen, daß Menschen hierzulande normalerweise nix tun und ganz normal sind, wenn er die nur ab und an sieht? Im Haus könnte er Dich den ganzen Tag beobachten und feststellen, Du tust ihm nichts, und Eure Abläufe durch Beobachten kennenlernen.

    Außerdem würde ich einen so ängstlichen Hund erstmal komplett in Ruhe lassen (außer, er krabbelt auf den Tisch oder will die Katzen fressen *gg), und mich nicht ungebeten ihm annähern oder ihn gar von Hand füttern. Selber kommen lassen, wenn er es für richtig hält und sich traut - und das wird erst der Fall sein, wenn er merkt, die Wohnung ist nicht gefährlich, kein Schrank stürzt sich auf ihn, und der Staubsauger frißt ihn nicht. Dann wird er so langsam entspannen und kann sich dem größeren Angstfaktor widmen - dem Menschen, der da mit drin wohnt.

    Mein Idee wäre, dem Hund halt immer Futter und Wasser hinzustellen mit dazugehörigem "Kommentar". Sodaß er nach ner Weile merkt, wenn dieses Wort kommt, gibts was Gutes. Dieses Wort könnte man dann gleich als positives Markersignal nutzen. Damit wäre der erste Schritt zum gemeinsamen (ER-)Arbeiten von Dingen getan.
    Futter holen, es 2 Meter neben ihn stellen, Wort dazu sagen, und gucken, ob er dann gleich hingeht auf das Wort hin. Dann hat ers verstanden/verknüpft. Dann kannst auch mal in die Küche gehen, das Wort sagen beim Futterhinstellen und gucken, ob er sich traut, Dir zum Futter bis in die Küche zu folgen, oder mal in den Garten o.ä. und dann bitte mit Lob nicht überschwemmen, sodaß er die Krise kriegt (damit kann Hundi sicherlich noch nicht umgehen), sondern das Fressenlassen (und selbst vom Napf weggehen, um den Streß zu minimieren) reicht als Bestätigung. Er kann fressen, ohne daß ihm was passiert - ist ein Erfolg und bestätigt damit, daß er zu Dir gekommen ist aufs Rufen hin. Aber dabei Raum lassen, daß er gehen könnte, wenn er mag, also nicht den Rückweg versperren oder so, indem Du im Weg stehst. Mußt halt gucken, wie das in Deiner Wohnung machbar ist.

    Ihm nen Rückzugsraum geben im Haus (offene Box, die für alle tabu ist außer dem Hund o.ä.), der ihm Sicherheit gibt, es ihm aber auch ermöglicht, aus der sicheren Warte heraus zu beobachten, was im Alltag so geschieht bei Euch, und zur neuen "Normalität" gehört. Bis er den Mut hat, dazugehören zu wollen. Also eher das, was man normalerweise (besonders bei Kontrollfreak-Hunden) nicht macht: ein strategischer Platz, von dem aus der Hund ganz viel beobachten kann.

    Ich denke nicht, daß der Hund gleich nen Deprivationsschaden hat, nur weil er als Straßenhund Menschen als gefährlich kennengelernt hat, und die hiesige Umgebung nicht kennt. Kann sein, muß aber nicht. Du hast den Hund ja auch erst seit 4 (!) Wochen. Der muß Dich doch erstmal kennenlernen, bevor er Vertrauen entwickeln kann. So ein Straßenhund wurde wahrscheinlich eher bislang von Menschen mit Tritten vertrieben oder Schlimmeres, sowas sitzt schon tief. Und je mehr er im Zwinger sitzt, desto länger wird es dauern, Vertrauen aufzubauen, weil er Dich (wie oben geschrieben) im Haus den ganzen Tag über beobachten könnte, und im Zwinger eben nur begrenzte Zeit mit Dir verbringt. Ist kein Hindernis, aber Du würdest Dir mit ihm in der Wohnung wahrscheinlich einfacher tun, was das Kennenlernen betrifft. (draußen in den Zwinger, wenn Du weg bist, ist in meinen Augen übrigens vollkommen ok, solange der Hund noch nicht 100% sauber ist oder so - aber natürlich nimmer bei 30 Grad unter null, klar...)

    Ansonsten kann man tagsüber versuchen, sich möglichst deeskalierend zu verhalten - nicht rumschreien, nicht frontal auf den Hund zulaufen oder gar rennen, nicht mit Tellern um sich werfen, keine tausend Besucher, Reaktionen bei "auf den Tisch klettern" o.ä. Unarten immer gleich halten (z.B. ein-zwei Schritte dosiert (!) auf ihn zugehen mit ruhigem Befehl "RUNTER", oder sich einfach im Sitzen kurz aufbauen mit einem ruhigen NEIN, wenn er dazu ansetzt, das wird schon reichen, ihn zum Ablassen zu bringen, wenn er so ängstlich ist - und nach ner Weile reicht das Kommando alleine, wenn ers verknüpft hat. Anschließend in Ruhe lassen (maximal ein ruhiges nicht quietschendes "feiiiine Maus"), das ist die Bestätigung, wenn er abgelassen hat, wird er wieder in Ruhe gelassen, keiner verlangt mehr was von ihm) - immer gleiches Verhalten gibt Sicherheit. Hund nicht dauernd beobachten, auch nicht aus dem Augenwinkel in gespannter Erwartungshaltung- das merkt der ;-) und schon gar nicht anstarren. Und auch nicht überall mit hinnehmen, solange er selbst daheim mit Dir/Euch noch Streß hat. Erst muß er Dir vertrauen, dann kann er Situationen, die ihn hinaus führen und mit anderen Menschen in Kontakt bringen, auch mit Dir zusammen bewältigen.

    Das wäre so, was mir spontan einfallen würde mit so einem Hund. Hab selbst noch keinen richtigen Angsthund gehabt, meine Frieda, die mit Hunden panisch reagiert(e), ist mit Menschen eher sehr freudig und lieb (wenigstens was *ggg), aber ein bisserl was liest man ja doch im Laufe der Zeit hier und dort - und im DF natürlich *gg

    So, vielleicht hilft Dir die ein oder andere Idee davon - wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg. Und laß Dir/Euch Zeit, bzw. dem Hund Zeit! Setzt Euch nicht unter Druck, dann kommt der schon von alleine irgendwann.

    Zitat

    ....Bevor man sich Gedanken über Aufkleber, Schilder und Co macht, sollte sich als erste Maßnahme jeder anständige Rauchmelder für alle notwendigen Räume kaufen. Frühentdeckung ist die wichtigste Maßnahme um Leben (menschliche und tierische) zu retten.

    ...und was hilft ein Rauchmelder, wenn keiner im Haus ist? Oder gibt´s da welche, die direkt an die Feuerwehr melden?