Beiträge von BieBoss

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    Ich würde noch Essigreiniger dazugeben, gegen den Gestank. Dürfte dem Material ja nichts machen?! =)


    Haha - Essig gegen Gestank, das ist ein guter Witz - es gibt nix, das ekliger stinkt als Essig...... :dead: (wenns net grad der gute Balsamico für den Salat ist...-aber das Essig-Essenz-Zeugs, das so gut reinigt und entkalkt, ist echt ekelhaft. Wenn man das versehentlich zu tief inhaliert, echt widerlich.... nur dumm, daß es oft besser hilft als alles Andere *gg)

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    ....Leiden tue eher ich, den mir ist oft ätzend langweilig (ich habe immer ein Hörbuch auf den Ohren)...

    Hey, dann geh die Runde doch einfach rückwärts..... Also halt andersrum, meinte ich..... *gg

    Und Du könntest Leckerli in die Wiese werfen zum Suchen für den Hund - das ist nix, wofür Du Dich bücken müßtest oder so, kannst stehenbleiben, und hast dann die Hände frei zum Werfen.

    Ich stimme da Osiris zu - vor der Arbeit hab ich z.B. keine Zeit, große Stundenrunden zu drehen, daher ist das oft morgens dieselbe Runde. Aber auch wenn die Hunde das Gebiet kennen - da laufen so viele Menschen mit ihren Hunden durch, da gibt´s jedes Mal neue Markierungen zu entdecken, Brötchenreste zu finden *hust...., Enten zu gucken oder Hundefreunde zu begrüßen, und sie können ohne Leine rennen, da ist kein Wild, sodaß ich entspannt gehen kann.

    Und wenn ich meine, dem Hund ist langweilig, dann kommt halt mal der Ball oder ein Futterdummy oder sonstiges Spieli mit und geht unterwegs "verloren", sodaß die Hundis was zum Suchen haben. Das liegt halt mal in der Wiese, steckt in nem Zaun oder in einem Busch. Oder es gibt ne Runde Unterordnung mit viiiielen Leckerli als Bestätigung, oder Tricks, die die beiden zusammen machen können: Bossi sitzt, Biene umrundet ihn, und so nen Quatsch halt. Oder man kann den Hund über Baumstämme hüpfen lassen, Gebüsche umrunden lassen, unter ner Bank durchschicken, oder Buzeln hinterherrennen lassen (Achtung, das könnte natürlich den Jagdtrieb fördern, je nach Hund). Da gibt es so viele Möglichkeiten, so langweilig kann die Umgebung gar nicht sein, daß meine Hunde sich dort langweilen würden. Kommt also immer drauf an, was der HH daraus macht.

    [quote="xaragon"........
    auch ich möchte nicht von fremden hunden angeschnüffelt werden - was in einer engen toilette wohl kaum zu vermeiden wäre.[/quote]

    Wie kommen fremde Hunde in Deine Toilettenkabine??? Also ich nutze da immer die Absperr-Vorrichtung an der Tuere,genannt Schloss...

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    Also auf die Toilette würde ich meinen hund such nicht mitnehmen. Ich denke das würden die meisten Leute unhygienisch finden...


    Ja stimmt definitiv, voll eklig. Ich stell mir grad vor,wie Hundi da durchlaeuft und es sich dann abends wieder in meinem Bett bequem macht *igitt...

    Hast mal versucht, die Box einfach an nen anderen Platz im Auto zu stellen - also Rückbank statt Kofferraum, oder Beifahrersitz statt Kofferraum?

    Oder, was hier schon irgendwo stand, Sicht nehmen durch ein Tuch über der Box?

    Du könntest daheim bestimmte sehr ruhige Musik mit Entspannung verknüpfen (z.B. wochenlang jedesmal vorm ins-Bett-gehen abspielen), und diese Musik dann jeweils im Auto abspielen beim Fahren.
    Oder einen Duft zur Entspannung konditionieren und dann ein Tuch mit diesem Duft mit in die Box im Auto geben.

    Sicherlich hilft´s auch nicht gerade, wenn Du im Hinterkopf hast "Oh Gott, jetzt fängt der Spinner gleich wieder an zu sabbern", bevor´s losgeht *gggg Denn Deine Spannung merkt der Hund natürlich auch. Also ganz bewußt vorm Losfahren Streß loslassen (vom "schnellschnellpacken" und "schnellaufdieautobahn"-Denken), tief ausatmen, sich sammeln und dann erst Hund anleinen, ganz ruhig.

    Du kannst auch die Box einfach mal in die Wohnung stellen (bzw. ne zweite baugleiche holen und in die Wohnung stellen), und dort als ruhigen Rückzugsort etablieren, sodaß er, wenn er da reingeht, schon entspannt, egal, wo das Ding steht.

    Ansonsten möglichst wenig Gelegenheit geben, bereits vorher hochzuspulen, indem Du z.B. Dein Zeugs ins Auto packst, während er in einem geschlossenen Raum warten muß, sodaß er nicht gleich sieht, jetzt geht´s los, oder sich schon mal ins Auto legen kann. Und wenn alles fertig ist, dann nur noch Hund an die Leine, Tür abschließen, und ab ins Auto und los geht´s. Dabei immer ganz viel Ruhe vermitteln.

    Kannst auch versuchen (bitte viel Zeit nehmen, wenn Du unter Druck bist, merkt der Hund das): "wir gehen nicht ins Auto, solange DU so hochspulst". Ein Schritt Richtung Haustüre, und wenn der Hund anfängt, sich aufzuregen/zu sabbern - Leine los, und wieder ins Körbchen. 2 Minuten später nächster Versuch. Kann dauern, bis Ihr dann ans Auto kommt - aber so lernt er, sich wieder runterzufahren, und daß er auch nicht ans Ziel kommt (ins aufregende Auto), wenn er hochdreht.

    Vielleicht auch beim Freund (generell am Ziel) nicht gleich Tür auf+Hund raus, sondern einfach warten, bis er sich beruhigt hat und ganz entspannt drinliegt, bevor er raus darf. Nachdem es jetzt nimmer so schnell 30 Grad Hitze hat, kann er ja ne Weile im Auto bleiben, ohne daß was passieren kann. So lernt er, Autofahren ist langweilig, nach dem Fahren passiert nix Aufregendes - im Gegenteil, dann wird´s noch langweiliger. Und wird sich nimmer so hochspulen.

    Und: vorm Losfahren ne größere Gassirunde, sodaß der Streß (wenn er überhaupt entsteht) durch etwas Bewegung abgebaut werden kann, vielleicht ein Suchspielchen dazu o.ä., damit der Hund dann schön entspannt liegen kann. Evtl. sogar Auto beladen, dann Hund schnappen, Gassi, und nach dem Gassi gleich noch auf der Straße ins Auto, um einfach den Streß-Ablauf (packen-runtergehen-ins Auto bringen) zu ändern.

    Das kannst sogar beim Üben einbauen: Gassi gehen, und dann Hund erstmal 10 Minuten im Auto abliegen lassen, bevor er rein darf - dann ist er ruhig, pennt evtl. gleich weg und verknüpft die Autobox mit Entspannen. Und dann halt reinholen in die Wohnung, wenn er entspannt ist. Evtl. kannst vom Fenster aus sehen, wenn er sich entspannt hingelegt hat, dann kannst runter, um ihn zu holen. Oder als Variante: statt zum Gassi raus mit dem Hund, einfach nur draußen statt Gassi ab ins Auto, 10 Minuten drin lassen und wieder reingehen oder dann eben Gassi gehen. *gg Ist gemein, aber sowas durchbricht diese Aufregungskette, denn der Hund kennt wahrscheinlich den wöchentlichen Ablauf sehr genau, und so bringst ihn aus dieser Erwartungshaltung vielleicht ein bisserl raus.

    So - so weit eine Ideen...... ;-) Vielleicht hilft Dir ja das Ein oder Andere...

    Also, auf meine Rückbank passen problemlos 2 Flugboxen - ok, meine Hunde sind etwas kleiner, aber die Boxen für sie relativ groß. Geht das bei Dir nicht?

    Ansonsten: meine bleiben eigentlich auch ganz gut mal im Fußraum liegen, kann an ja ne Leine ans Geschirr und die Leine dann an den rechten Türgriff befestigen - wenns net oft gebraucht wird. geht ja beim Sichern nur darum, daß die Hunde nicht im Auto rumfliegen können oder Dir beim Fahren im Weg sind, und das wäre damit doch gegeben?

    Ansonsten: Flugbox 1 hinterm Fahrersitz, Flugbox 2 aufm Beifahrersitz, der dann ganz nach hinten geschoben wird, damit für die Box genug Platz ist.

    Oder das vorhin schon gelesene, Rückbank raus und fertig, da passen locker 2 Boxen rein, oder Du machst ein Trenngitter hinter die Sitze und ein zweites hinter die Kofferraumklappe - dann kannst die Klappe auf lassen, wenn Du mal kurz in den Laden gehst o.ä., weil die Hunde noch zusätzlich mit dem Gitter gesichert sind.

    Oder: es gibt doch so Decken für die Rückbank, so Schondecken, auf denen die Hunde sitzen können. Da passen doh locker 2 Hunde in der Größe rein?

    Was ich mich immer frage: warum kann man seine Katzen nicht in der eigenen Wohnung füttern, warum muß das im Garten oder einer Hütte stattfinden, wo andere Katzen hinkommen? Warum müssen Katzen, die den ganzen Tag draußen leben, überhaupt gefüttert werden - die können doch Mäuse fangen? Fragen über Fragen..... Wer klärt mich auf?

    Also, daß jetzt Menschen gefährdet sind, nur, weil einem Hund der Jagdtrieb durchgegangen ist, halte ich für sehr unwahrscheinlich, da würde ich mir jetzt mal keine Sorgen machen.... ;-)

    Aaaaber daran, daß die Hunde Euch beschützen auch gegenüber Verwandten, daran solltet Ihr (und damit meine ich die Erwachsenen im Haushalt, keine Kinder) dringend arbeiten. Ihr Menschen könnt Euch selbst beschützen, das hat kein Hund zu übernehmen! Allein aus diesem Grund (nicht wegen des Jagdtriebes, und auch nicht, weil die die Katze "erwischt" haben) würde ich die Hunde niemals mit Kindern alleine lassen - sollte man eh nicht machen, aber schon gleich dreimal nicht, wenn Außenstehende, die sich den Kindern nähern, damit gefährdet würden.

    Und nen Angstbeißer zum Schutzhund zu deklarieren, ist -mal höflich ausgedrückt- das Letzte, was man tun sollte. Im Gegenteil, gerade einem Angstbeißer sollte man selbst den benötigten Schutz gewähren, damit der lernt, daß IHR (also bitte die Erwachsenen!) das übernehmt, wenn´s wo "unheimlich" wird, und er eben nicht aktiv zu werden braucht.

    Allein die Vorstellung, ein Angstbeißer in der Größe eines Riesenschnauzers haut gern mal ab, läßt mir echt ne Gänsehaut übern Rücken kriechen....

    BITTE sichert die Hunde künftig wieder, wenn Ihr das Grundstück verlaßt!

    PS: egal, welche der beiden Hündinnen die Katze getötet hat - das ist keine strafbare Aktion, denn die Hunde sind nur ihrer natürlichen Veranlagung nachgegangen. Und wenn man falsches Handeln beim Hund strafen möchte, muß man das in dem Moment tun, in dem die Hunde ddas falsche Verhalten zeigen. Hinterher irgendwelche Strafen ersinnen, würde da überhaupt keinen Sinn machen, weil´s die Hunde nicht verstehen können.
    Und Einschläfern, weil ein Tier ein anderes seiner jagdlichen Veranlagung entsprechend getötet hat - naja, ist bissel sinnlos, gell..... Klar schade um die arme Katze, aber das war Eure "Schuld", wenn man bei so einem Versehen überhaupt von einer "Schuld" sprechen kann.

    Sorry, aber wieso wird Alicia als "Katzenhasser" bezeichnet?? Das war mein allererster Gedankengang - wäre die Katze HAUStier statt Freigänger (ja, ich habe gelesen, daß die Katze vorher schon Freigänger war, keine Sorge ;-) ), würde das nicht passieren. Und auch ich stehe nicht auf Katzensch...in meinem Garten - hab schon mehr als einmal da reingelangt beim Unkrautzupfen, und dann die ehemals von den Katzen dort eingebuddelten "Würstchen" in den Händen gehabt. Ich weiß nicht, ob das jemand als angenehm enpfinden würde, ich fand´s nicht toll - und das hat mit Katzenhassen echt ganz und gar nix zu tun.... Im Gegenteil, hab ja selbst 2 davon, in der Wohnung halt.

    Klar ist es paradox, sich einerseits als Nachbar um die Katze der TS zu kümmern, und sich andererseits zu beschweren, weil die eigenen Katzen nicht mit ihr "können". Aber mit solchen Leuten zu diskutieren, wird Dich, liebe TS, leider nicht weiterbringen, die sind einfach so engstirnig und haben ihre eigenen Vorstellungen von Tierhaltung, oder wollen sich selbst vielleicht einfach nur als "Gutmenschen" sehen, indem sie das Katzentier mitfüttern.

    Da wird Dir nix Anderes übrigbleiben, als die Katze nach Möglichkeit für teures Geld irgendwie im Garten zu sichern, oder gute Miene zum bösen Spiel zu machen..... Ob ichs deswegen auf nen Prozeß mit dem direkten Nachbarn ankommen lassen würde, weiß ich nicht - wenns das eigene Haus ist, sicherlich nicht, denn eine gute Nachbarschaft wird dann sicherlich nimmer da draus..... *gg

    Hast Du evtl. die Möglichkeit, Deine Katze morgens nur frisch gefüttert rauszulassen? Evtl. kannst die Fütterungszeit abends ja auch so legen, daß bei Dir abends was steht, bevor der Nachbar füttert, sodaß Katzi z.B: um 17 Uhr reinkommt zum Futtern bei Dir (und dann drinbleibt), während der Nachbar das Schälchen um 18 Uhr erst auffüllt oder so?