Beiträge von BieBoss

    Is am Samstag um 9 in Morschreuth bei Moggast/Gößweinstein direkt am Wanderparkplatz (das ist die Straße FO30 lt. map24.de)....

    Wenn man die weiterfährt, kommt man auf die Hauptstraße in Morschreuth, insofern dürfte die Hauptstr. sich auch als Naviadresse zum Eingeben eignen.

    Achja, Freitag Abend ist auch Termin, aber da kann ich net, bin SA angemeldet. Wär schon, wenn Du mitkommst, dann lern ich noch wen kennen :-)

    Zitat

    ....Sorry, hier ist das Video richtig!

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    LG Sabine

    Hm - irgendwie erinnert mich das an meine Tochter morgens..... *gggggg :lachtot: :lachtot: :lachtot:

    Ich denke, der hudn hat einfach nach und nach auch weniger interesse am rennen udn Sprinten etc., sodaß er diese Fähigkeiten auch gar nicht vermißt. Und dadurch nimmt die Fitness dann weiter ab, und das Altern schreitet halt voran.

    Glaube nciht, daß dr hudn den zusammenhang mit dem Altern sieht. Höchstens die Veränderung - aber ohne Wertung.

    Ich seh das bei meiner Fussel - klar rast die nimmer wie gestört über die Wiese. Aber wenn die rennen möchte, dann tut sie das trotzedem - so schnell es halt angesichts der schon älteren Knochen und der Blindheit geht. Aber sie rennt, und ich glaub net, daß die dann dasteht und sich denkt "Na, ich werd halt alt" *gg Sondern sie rennt und genießt das genauso wie früher, als sie vielleicht schneller war.

    Ich hab zwar keine Ahnung vom Dogdance, aber dafür vom Tanzen, auch Formation. Und daher kann ich Dir sagen: wie oben schon geschrieben, erst die Musik, dann die Schritte.

    Denn die Schritte kannst der Musik anpassen, aber Teile dazukomponieren geht immer etwas schwierig, nur damit die Musik dann zur Schrittkombi paßt. :-)

    Na, wenn das Zeugs vor deren Wohnungstüre steht: nix ist einfacher!

    Man nehme den Hund an die Leine (während Baby in der Wohnung ist) und gehe durch den Hausflur mit einem lauten NEIN, wenn Hundi auch nur zuckt angesichts der Leckereien.... Geht er dann anständig weiter, gibts ein Superleckerli (was auch immer das bei Deinem Hund ist, aber es sollte besser sein können als das, was dort liegt).

    Ansonsten: Freigabekommando einführen - es wird NICHTS mehr gefressen, ohne daß Du das Freigabekommando gibst. Nichtmal daheim das Abendessen. Dann kannst Du situativ entscheiden, ob Du dem Hund etwas überlassen möchtest, wenn er Leckerlis suchen soll, oder eben nicht, dann gibt´s halt keine Freigabe.

    Alternativ: Anzeigen lassen vom Hund (Bellen/Vorsitzen, Ablegen, Dich angucken, wie auch immer), wenn er was gefunden hat, und mit Superleckerli bestätigen. Also sozusagen nen Futtersuchhund ausbilden *gg

    PS: nichts ist einfacher als ein generelles Futterverbot, auch wenn der Hund im Job mit Leckerli arbeiten soll. Hallo - Hunde lernen situations- und personenbezogen! Alles, was sie können sollen, muß erstmal generalisiert werden in tausend Situationen. Und das Futterverbot wird eben NICHT in der Trainingssituation ausgesprochen, so weiß der Hund, beim Training (also im Job mein ich jetzt) darf er´s nehmen. Warum nicht mal positiv nutzen, daß die Hunde situationsgebunden lernen?

    Zitat

    ....Sobald der andere Hund näher kommt macht sich Spike steif oder friert ein. Denn Unterschied kann ich nicht erkennen.
    .....

    OK - ob Steifmachen oder Einfrieren, oder Bahnhof, wie auch immer Du es nennen möchtest - aber Du erkennst seine Reaktion. Und das ist der Punkt, an dem Du eingreifen kannst. DER Punkt überhaupt.

    Für mich ist die geschilderte Reaktion des Hundes eher eine unsichere. Ich würde daher, sobald ich sehe, der Hund friert ein, wird langsamer o.ä., den Hund auf meine andere Seite nehmen und mit "weiter" weitergehen (ggfs. beschleunigt, um dem anderen Hund und Deinem zu signalisieren, jetzt ist keine Zeit zu schnüffeln, und Du willst keinen Kontakt, einfach "geschäftig" wirken, als hättest Du nen wichtigen Termin, den Du sonst verpaßt *gg) und den anderen Hund passieren. Kein Stehenbleiben, kein Zwang, mit dem Kontakt haben zu müssen.

    Kein Hund MUß schnüffeln bei ihm, und er braucht sich´s nicht gefallen zu lassen, wenn er das nicht mag. Dein Job ist es, ihn zu beschützen, wenn Du siehst, er möchte das in dem Moment, und fertig.

    Dann wird der Hund wieder sicherer werden, weil er erkennt, daß Du seinem Bedürfnis nach Sicherheit nachkommst, und auch bei dann wieder kleiner werdenden Abständen darauf vertrauen, daß Du Dich schon kümmern wirst, sodaß er nicht selbst schnappen muß.

    Würde dabei aber wirklich eher nach seiner Reaktion gehen - bleibt er ruhig, ist eine Begegnung ok, wenn er steif wird, würd ich eingreifen - also kein generelles Hundebegegnungsverbot oder so einrichten..... :-)

    Ich würds nicht gleich aufgeben.

    Erstmal würde ich einführen, daß sie nur noch zu anderen Hunden hin darf, wenn Du ihr die Freigabe dafür gibst (auch beim Gassi etc.!). Also Hund (erstmal) immer sichern, und wenn Du z.B. ne Freundin zum Rennenlassen treffen möchtest, dann muß der Hund erst absitzen, Dich angucken, bevor Du die Leine löst und ihr das Freigabe-Kommando gibst. So lernt der Hund, daß er generell "anzufragen" hat, wenn er wo hinrennen möchte, und es wird später auf dem Platz leichter werden, weil er (hoffentlich) nicht immer gleich so impulsiv losrennt.

    Dann: Beim Agility anleinen, solange Ihr nicht dran seid, und ablegen (Abstand so, daß sie´s schon sehen kann, aber nicht hochfährt! wenn das klappt, beim nächsten Mal geringerer Abstand etc.). Sie muß lernen, sich selbst runterzufahren, auch wenn dort so viel Bewegung ist, und so viele Hunde sind. Die gehen sie in dem Moment nix an, und fertig.

    Wenn dran, dann bitte erst starten, wenn sie wirklich ruhig ist (bzw. in Absprache mit dem Trainer genau dann starten, wenn der Hund ruhig ist, sodaß die Reihenfolge der Gruppenteilnehmer flexibel ist. Ist sie gerade ruhig, bist Du halt dann genau dann dran). Kläffend wird nicht gestartet, das würde ihr nur klarmachen, daß Kläffen hilft, möglichst schnell starten zu können, und das willst ja net.... :-)

    Ich denke nicht, daß sie zu den anderen Hunden rennen wird, wenn sie selbst dran ist, denn dann passiert ja was bei ihr und Dir, und die Geräte machen ja Spaß, dann könnte man sich die Schlepp (bzw. nimm besser ne dünne Suchleine, die ist leichter, wenn Du eine nehmen möchtest) sparen.
    Du kannst auch die anderen Teilnehmer bitten, wenn Dein Hund dran ist, vorerst ein bißchen mehr Abstand als normal zu halten, und die Hunde ruhig zu halten und selbst nicht zu quatschen, damit Dein Hund im Kopf einfacher "bei Dir" sein kann und sich konzentriert und er die Umwelt besser "ausblenden" kann. Schlag das mal dem Trainer vor.

    Evtl. am Anfang die ersten Male ganz ruhig über die Geräte gehen, ohne auf eine Zeit zu achten, damit sie Agility nicht generell mit Tempo/Action verbindet und nicht so hochfährt. Ich denke, das Rennen der anderen Hunde im Parcours reißt sie halt mit, wenn sie warten muß, dann würde sie gern mitrennen (Hetztrieb!), insofern würd ich da auch Impulskontroll-Übungen machen. Die findest hier im Forum in anderen Threads (v.a. Anti-Jagd-Trainings-Threads) zuhauf.

    Wenn sie an den Geräten zu kläffen beginnt, sagst Du ein "Schade" oder was auch immer (Negativmarker), brichst UMGEHEND ab und läßt sie wieder im vorherigen Abstand abliegen. Bis sie wieder ruhig ist, dann hat sie ne neue Chance. --> "Kläffend kommt man net ans Ziel."

    Wenn der Hundeplatz bislang mit Spiel verknüpft war, ist das natürlich schwierig wieder rauszukriegen. Aber mit etwas Konsequenz wird das schon. Sie darf dort ja auch toben - NACH getaner Arbeit.... :-) (wenn die Anderen das auch möchten, bzw. Du das erlaubst). Haben die evtl. mehrere Plätze? Dann könntest auf ner anderen Wiese rennen lassen, nicht direkt auf der Agility-Wiese. Einfach, um ihr die Unterscheidung klarer zu machen, wann Arbeit und wann Spiel angesagt ist. Das kann man auch mit Geschirr/Halsband machen. Geschirr (ich bevorzuge "nackig", weil sich dann keiner verheddern kann in irgendwelchen Gurten) zum Toben, Halsband zu Arbeiten. Oder ein Tuch um den Hals fürs Arbeiten. Einfach ganz deutlich unterscheiden, wann Tobe- und wann "Arbeits"-Zeit ist.

    Man kann sich´s natürlich auf einfach machen und sich ein ruhiges Hobby suchen (Fährten), das die Konzentration fördert - aber einfach kann ja jeder..... :headbash:

    Ich hab mit Bossi (Biene wuselt unterwegs eh immer um mich rum) ein Kommando "Zu mir" eingeübt. Das bedeutet genau das: daß er sich gefälligst im relativ kleinen Umkreis um mich aufzuhalten hat.

    Den jeweiligen Radius entscheide ich anhand der Situation Kann sein (im Feld), daß er 5 Meter kriegt (statt 50 m weit übers Feld zu kreisen, weil ich Verdacht auf "Hase im Feld" habe), aber auch mal nur direkt neben mir bleiben soll (Hundebegegnung, wenn der Andere an der Leine und er frei ist - so hab ich ihn einfach besser unter Kontrolle und kann ein Hinlaufen eher verhindern, als wenn er weiter weg wäre).

    Beigebracht hab ichs ihm, indem ich, wenn er weiter rausging, sofort stehengeblieben bin, auf mich aufmerksam gemacht habe (Räuspern, Namen nennen, kurz freundlich "Hey" sagen, Husten, Fuß am Boden schleifen - einfach irgendwas, das ihn auf mich aufmerksam machte) und dann 1-2 Schritte rückwärts gegangen bin und ihn körpersprachlich dabei mitgenommen habe, sodaß er umgedreht ist und zu mir kam. Dabei natürlich das Kommando "Zu mir" gesagt. Irgendwann hatte er das dann verknüpft, und jetzt stellt er sich sehr schnell darauf ein, wenn ich ihn 1-2 Mal im Abstand xy zurückgeholt habe, bleibt er in geringerem Abstand bei mir.

    Man kanns auch mit der Leine üben, daß man halt stehenbleibt, wenn er zu weit weg geht oder so, und die Leine ihn dann nicht weiter läßt (nur den gewünschten Abstand freigeben an Leinenlänge), verbunden mit dem Kommando. und sobald er guckt, loben und rückwärtsgehend zum Herkommen animieren.

    Das ist wie ne unsichtbare "Gummileine" inzwischen, wenn er wieder zu weit vor geht, und ich einfach nur stehenbleibe (da brauchts kein Räuspern mehr o.ä., so sehr achtet der inzwischen auf mich), dreht sich der Kopf, er sieht mich und kehrt ohne Aufforderung an meine Seite zurück, fährt etwas runter und wird wieder langsamer. Wenn die Situation rum ist, die ich unter Kontrolle halten wollte, kriegt er wieder Freigabe zum Düsen als Belohnung dafür, daß er auf mich geachtet hat, und legt nen Raketenstart hin vor Freude.

    Manchmal bin ich auch faul und sag einfach nur "Daaaaaableiben!" (er kennt "bleib", und hat das offenbar richtig verknüpft, daß er BEI MIR bleiben soll), wenn er grad neben mir ist, und nach vorne laufen möchte.

    Wenn man möchte, kann man das auch mit der Schlepp dran üben, im Idealfall sichert die ja nur ab, weil man rechtzeitig den Hund zurückholt, bevor er losgerannt ist. Ansonsten hängt die halt einfach nur mit dran am Hund, das stört ihn ja net weiter.

    Am Anfang halt, wenn möglich, etwas größeren Abstand bei Hundebegegnungen wahren und deutlichen Bogen laufen mit dem Hund, das gibt Dir die Sicherheit, daß das so schon klappt. Dann kannst den Abstand verringern, und irgendwann sind auch Engstellen kein Problem mehr, dann kannst ihm vertrauen, daß er bei Dir bleibt.

    Bei uns heißt das "A....lochtage" *gggg

    Und ich kann Dich (leider nicht) beruhigen: mein Territier ist 8 und macht das heut noch ab und an *gggggg

    Da hilft einfach ganz viel Humor - und ich muß echt oft lachen, wenn der mal wieder irgendeinen Unsinn macht.

    Hey - auch ein hund ist nur ein Mensch, und manchmal überwältigt ihn halt die Freude, wen zu sehen.

    Und nachdem´s deutlichst erkennbar Freude ist bei ihm, haben wir auch noch nie eine unschöne Reaktion bekommen (ok, so oft kommt das auch net vor....) oder einen Passanten damit "zu Tode erschreckt". :-)