Beiträge von BieBoss

    Für dich steht schon fest das der totgebissen wurde, für mich ist da noch gar nix klar. Klang eher nach ner heftigeren Rangelei...kann man denn nicht mal wenigstens abwarten was jetzt da noch rauskommt.

    Manche leben wirklich in ner rosa Wattebauschwelt....
    SRy falscher Ausdruck...


    Edit (Kopierfehler entfernt)

    jessica: ich kann Deine Angst verstehen, daß Dir sowas auch mal passiert - aber versetz Dich doch mal in den TS: Du hast einen Hund, der nicht jeden anderen mag (welcher Hund tut das schon??? Von meinen jedenfalls KEINER - auch, wenn Bossi zu vielen gleichmal hinrennen und spielen möchte, wenn er dürfte - aber auch er mag nicht jeden Hund.).

    Die TS sichert den Hund an der Schlepp. Ja, sie könnte auch die 2-Meter-Leine nehmen. Und wenn sie das dann hier schreibt, schreien alle auf wegen Tierquälerei, weil der Hund sich nicht ausreichend bewegen kann..... Ich sag nur: es allen Leuten Recht getan, ist eine Kunst, die keiner kann.... Aber hinterher sind alle immer schlauer und hätten es besser gemacht!

    Nun ja - sie sichert den Hund, hat schon fast nen Drehwirbel im Genick, weil sie nach allen Richtungen absichern möchte, damit kein Hund ungebeten herkommt. Ich kenn das Thema, hab nämlich mit Frieda auch so ein Exemplar, und die geht richtig drauf, die mag nämlich nicht nur keine anderen Hunde, die wünscht sich eine Welt OHNE andere Hunde. Aber auch so ein Hund braucht Bewegung, und mehr als an die Leine nehmen und aufpassen kann man nicht immer, man muß sich mit so nem Hund auch nicht auf dem Marktplatz tümmeln, wenn grad Haupt-Einkaufszeit ist etc., aber immer lassen sich Hundebegegnungen eben nicht vermeiden.

    Auch ich hatte schon den Fall, daß hinter mir plötzlich ein Hund auftaucht, der aus nem Haus zum Pieseln rausgeschickt wurde, ohne Halsband etc., sodaß ich ihn nicht kommen hörte, und dieser trotz rundumblick hinten an Frieda schnupperte - passiert!

    Und ganz ehrlich: ich fessle und kneble meinen Hund nicht, nur weil andere nicht in der Lage sind, ihre Tutnixe von meinem Hund zu pflücken, wenn ich schon zweimal gesagt habe, die packt ihn sich gleich! Erst vor 2 Wochen am Wochenende gehabt - hat die Halterin gleich mal schlichtweg nicht interessiert, ich sollte "halt den Hund von der Leine lassen"..... Was soll ich denn NOCH tun, meinen Hund auf den Arm nehmen? Den Anderen erschlagen, damit meiner ihm nix tun kann? Auch Halter von "solchen" Hunden müssen mal entspannt Gassi gehen können, und wer seinen Hund nicht abgerufen kriegt, soll ihn gefälligst an die Leine nehmen. So wie ich das mit Frieda auch tue, damit dem Anderen nichts passiert, und wie die TS ihren Hund gesichert hatte. Hätte der Andere seinen Hund abgerufen, wäre schlichtweg gar nichts passiert. Ihr Hund wäre nicht erschrocken, hätte sich nicht losgerissen, und der Andere würd heute noch leben. Oder zumindest hätte keiner behaupten können, die TS sei Schuld am Tod des Hundes.

    @TS: es tut mir sehr, sehr leid, was Dir passiert ist. Vor allem, wenn man bislang seinem Hund vertrauen konnte, läßt einen das bestimmt zweifeln. Versuch aber, den anderen Halter wirklich persönlich zu kontakten, mit nem Blumenstrauß für den Hund (Grab) und evtl. dem Angebot, die Beerdigungskosten anteilig zu tragen oder die Obduktionskosten. Alles Andere würde ich als Feigheit und Schuldanerkenntnis werten als betroffener Halter! Sei mutig, und laß erkennen, daß Dich das Ganze echt fertig macht, und erklär auch, daß Du deswegen die Obduktion möchtest, weil es Dich beruhigen würde, zu erfahren, daß der andere Hund krank war, und Dein Hund zwar Anlaß für den Tod war, aber eben NICHT Ursache dafür, weil Du Dir solche Vorwürfe machst, und der Andere doch noch so jung war.

    Vielleicht werdet Ihr dann zusammen dastehen und heulen - aber ich fände es viel schlimmer, wenn der andere Halter mir dann hinterher Vorwürfe machen könnte, ich hätte nicht genug Reue gezeigt, und mir ne bloße Karte eingeworfen, statt persönlich vorbeizukommen und Kostenbeteiligung anzubieten. Selbst wenn die Obduktion eine Vorerkrankung nachweisen würde, würde ich zumindest eine Kostenbeteiligung anbieten, und nochmals betonen, wie leid Dir das tut.

    ....Ich weiß, dass es für mich nicht geeignet ist, da ich Menschen in Schmerzen nicht sehen kann.
    ......

    Na, is doch gut - wenn Du das net sehen kannst, dann tust als Sani alles, um die Schmerzen schnellstmöglich verschwinden zu lassen *ggggg

    Aber man muß auch bedenken, wie oft man im Einsatz dann überhauptmal findet, und daß IMMER jemand dabei ist beim Einsatz, denn man geht ja nicht ohne Helfer. Und wenn der im SAN-Bereich helfen kann, dann macht halt der Hundeführer was Anderes: Notarzt herbeifunken, Standortangabe, Hund bestätigen, Sachen ausm 1-Hilfe-Rucksack anreichen etc. Nur die Flucht sollte er halt net ergreifen, denn sonst muß der arme Helfer nachher die Rettungshunde alarmieren, um den Trailer zu finden :-) :-)

    Abgesehen davon ist das auch privat hilfreich, wenn man da helfen kann, sollte mal was passieren.

    Beim SAN-Schein selbst lernt man ja nur, wie man helfen kann, aber da fliegen ja keine tatsächlich Verletzten rum. und SAN-Dienste muß auch nicht jeder schieben, bei uns z.B. wird gesehen, daß wir so viel Zeit mit der Staffel verbringen, daß wir nicht auch noch SAN-Einsätze fahren können, d.h. wir können zwar Erste Hilfe, brauchen sie aber außer im Fall eines Fundes nie. Und wie gesagt, der ist recht selten - ok, bei Trailern hoffentlich etwas häufiger, das weiß ich net, trailen tu ich nur zum Hobby.....

    1. Er hat das Risiko gekannt, und Dir gesagt, er als Trainer sei in der Lage, Schlimmeres zu verhüten, auch wenn die Biothane Dir auskommt. --> selbst Schuld. Dumm gelaufen, Pech gehabt... :-)
    Vor allem sollte man als Trainer schon bisserl nachdenken, was passieren könnte, und dafür passende Örtlichkeiten wählen. Und um Autos herum (weder eigene noch fremde) kann ich keine Eignung der Örtlichkeit erkennen...

    2. Warum benutzt man ne Biothane-Leine (bzw. kauft sowas erst), wenn diese doch zur Sicherung gedacht ist, und eine Solche bei Regen schlichtweg unmöglich wird? Und warum hast Du Dir das Teil nicht einfach paarmal um die Hand gewickelt, wenn Du schon weißt, das Teil neigt dazu, Dir aus der Hand zu rutschen? :-) Könnte man in die Dinger (für die Zukunft) hinten nen Knoten reinmachen am Ende, damit das Teil einem nicht mehr komplett aus der Hand flutscht? Was nutzt mir ne Schlepp, die ich nicht anhalten kann im Fall des Falles - normalerweise sollte man zumindest, wenn man drauftritt, um ein Wegrennen des Hundes zu verhindern, die Leine stoppen können, und bei so ner flutschigen Leine ist das zumindest bei Matsch und Regen vollkommen unmöglich, und die Leine damit in meinen Augen genauso sicher wie ein Freilauf......

    3. Der Trainer ist rückwärts gelaufen, und dabei gegen das eigene Auto gestoßen - selbst schuld...... Da kann er Dich net für seine eigene Schusseligkeit verantwortlich machen. Könnte sein, daß Schäden am eigenen Fahrzeug eben nicht versichert sind über die Haftpflicht als Trainer, evtl. will ers deswegen auf Euch abwälzen, weil Eure Hundehaftpflicht eher zahlen würde? Das ist aber nur ne Vermutung von mir.

    4. Tip: wenn Du der Versicherung nen Schaden melden mußt, dann tu sowas künftig lieber gleich - den Betrag bzw. Kostenvoranschlag kannst immer noch nachliefern, wichtig ist die Meldung innerhalb der vertraglich festgelegten Fristen, damit die wissen, da kommt was. Wenn der Andere das net rechtzeitig liefert, fragen die dort schon nach. Einfach den Gegner mit allen Adreßdaten angeben udn Schilderung, was passiert ist, das reicht denen meist, und Du bekommst schonmal ne Schadennummer, unter der das abgewickelt wird, die kannst dann dem "Gegner" geben.
    Überschreitest Du die Meldefristen nämlich, bleibst auf den Kosten sitzen, rechtlich unanfechtbar, weil Du gegen die Bedingungen verstoßen hast, die Voraussetzungen für eine Erstattung des Schadens sind. Schätze mal, wenn Du das nicht auf den Trainer selbst abgewälzt bekommst, dann wirst auf den Kosten sitzenbleiben. Und nochwas: am Schadensort NIENICHT (und das sagt Dir jeder Versicherungsvertreter) irgendwelche Schuldanerkenntnisse von Dir geben, weder schriftlich noch mündlich. Entschuldigungen ja - aber keine Schuldanerkenntnisse. Im Zweifel (Autounfall) lieber die Polizei holen (oder selbst Fotos mit dem Handy machen), um Spuren zu sichern, als vorab irgendwas zuzugeben. Das mag nämlich keine Versicherung gerne, wenn Du sie damit quasi zum Zahlen verdonnerst... :-) und wer dann schuld hat oder nicht, klären die Anwälte im Zweifel, oder die Versicherungen untereinander, das hat oft wenig mit den Tatsachen zu tun, sondern nur damit, wer wem was nachweisen kann (Recht haben und Recht kriegen, Du weißt schon, 2 verschiedene Paar Schuhe..... :-) )

    Ich wünsch Dir, daß das net an Dir hängenbleibt (gibt´s Zeugen für Dich?), und vor allem gute Besserung für die Lippe und das arme durchgeschüttelte Hirn *gg

    Ich grabs nochmal aus, weil es wohl untergegangen ist :)

    Wofür brauchst Du ein Zuggeschirr beim Joggen - das erschließt sich mir nicht so ganz...... Ein Zuggeschirr ist doch dazu da, beim Ziehen die Kraft des Hundes möglichst optimal zu verteilen und zu nutzen.

    Nachdem Du beim Joggen aber doch kein Ziehen willst, sondern selbst läufst, reicht doch ein normales Geschirr dicke, vor allem, wenn Du noch nen Ruckdämpfer benutzt. Oder wolltest Du Dich vom Hund ziehen lassen?

    Ich würd da mit verschiedenen Dingen arbeiten.

    Erstmal hat Dein Hund nicht zu entscheiden, wem Du Leckerli gibst. Also würde ich, wenn mein Hund da zu grummeln beginnt, ihn wegschicken oder runterschieben, wenn der an mir hochsteigt, um dran zukommen und andere Hunde zu korrigieren. So lange die Leckerli in MEINEM Leckerlibeutel sind, gehören die MIR, nicht ihm, also entscheide auch ICH, wer die kriegt.

    Dann würde ich Leckerli grundsätzlich nicht dann geben, wenn andere Hunde danebenstehen, bzw. nur von anderen Hunden abgewendet geben. Ich zieh z.B. das Leckerli raus, wenn ich eines geben möchte, und führe die Hand mit dem Leckerli nach hinten. Nachdem mein Hund an der Geste schon erkannt hat, daß ich ihm das geben möchte, folgt er der Hand aufmerksam nach hinten, und die andern anwesenden Hunde nehmen das gar nicht so wahr. Oder man läßt alle absitzen, wenn die anderen HH einverstanden sind, und es kriegt der Reihe nach jeder ein Leckerli - wenn man denn unbedingt welche verabreichen muß, ohne daß dies als Bestätigung dient..... (ich würds mir sparen, provoziert nur eventuellen Ärger).

    Ansonsten kannst versuchen, wenn Du unterwegs bist, wo andere Hunde sind, einfach anders zu bestätigen, wenn Dein Hund das zuläßt - also über Spiel, verbales Lob, Streicheln etc. Dann kannst die Leckerli daheimlassen.

    Im Freilauf könntest Du dem Hund angewöhnen, daß grundsätzlich nix von der Straße aufgenommen wird (aber dann kannst halt auch nimmer mit Leckerli-Kullern bestätigen!).

    Allerdings, solange der Hund nur verwarnt, ist sowas für mich kein Problem - das Grummeln ist nur Kommunikation, und ich kenne sehr wenige Hunde, die das nicht verstehen würden. Ab und an passiert´s auch bei uns, daß ein anderer Hund bemerkt, daß ich Leckerli gebe, und die Nase währenddessen zu dicht an meine Hunde bringt - dann wird dieser von den Hunden korrigiert. Das geht, wenn der Hund sauber kommunizert, ganz kurz, der Andere wird sozusagen "abgewatscht", und gut ist. Anschließend wird wieder miteinander über die Wiese gerannt. Stirbt keiner von....

    Wenn ich Leckerli nur als Bestätigung nutze, brauch ich die eh net zu nutzen, wenn ich den Hund mit anderen auf der Wiese laufen lasse. Höchstens mal, wenn ich ihn abrufe, weil er sich sonst zu hoch spult, und kurz ablege - aber in dem Moment ist er ja auch alleine, die Andern laufen ja weiter, und daher kann ich für´s Kommen gefahrlos bestätigen.

    Generell kann man ja bisserl aufpassen in solchen Situationen, und wenn Futter ins Spiel kommt, den eigenen Hund abrufen, bzw. anderen Hundehaltern, mit denen man sich regelmäßig trifft, sagen, sie sollen ihren in solchen Situationen nicht herlassen.

    Ich habe festgestellt, daß es meinen Hunden auch drauf ankommt, WER das ist, wenn Futter/Spieli im Spiel ist. Ist das ein gleichaltriger Spielkumpel, mag es Bossi z.B. gerne, wenn dieser hinter ihm herrennt, weil der das Spieli haben will. Dann wirds zwischen den Vorderfüßen abgelegt, und der andere provozierend angeschaut, wieder ne Runde gerannt. Und manchmal auch -jeder an einem Ende- zusammen an dem Teil gezergelt. ist das aber ein fremder Hund, oder ein Jungspund (z.T. unter einem Jahr), dann empfindet er das als absolute Zumutung, wenn der an sein Spieli möchte, und korrigiert schonmal *gg Ich nehm das Spieli daher bei Fremdhund-Annäherung weg in meine Tasche, dann weiß Bossi, jetzt gehört´s mir.

    Biene reagiert nur bei Futter krätzig, das weiß ich auch, und dann steck ich das weg, wenn andere Hunde kommen. Wenn andere meinen, auf der Wiese ihr was abgeben zu müssen (sie bettelt ja sooooo süß....*nerv....), dann sind sie selbst schuld, wenn ihr Hund, der daneben sitzt, dann mal eben nen Anschiß von Biene kassiert, weil sie der Meinung ist, das Leckerli stünde ihr zu..... *gg Wer nicht fragt, ob sie was haben darf, hat halt Pech gehabt...

    Es gibt aber auch Hunde (weiß nicht, woran meine das festmachen), die sind so respekteinflößend, mit denen sich die zwei überhaupt nicht einlassen würden, da überlassen sie freiwillig Spieli/Leckerli - wahrscheinlich strahlt der andere Hund für die eine gewisse Souveränität oder Autorität aus, die sie akzeptieren können.

    Generell hab ich daher selten Futter dabei, weil es einfach schon solche Situationen gab, wo auch andere Hunde aus Futterneid auf meine drauf wollten. Ich bestätige da lieber mit Streicheln, ner Runde Rennen, verbalem Lob etc., oder werfe irgendwas, das sie mir wiederbringen können - und wenns die Leine ist... *gg Biene bringt sie mir freudig, Bossi drückt sie mir in die Hand zum Zergeln..... :-) (ok, das mach ich net mit der Sonntagnachmittagausgehleine)

    Frieda reagiert gar net auf Spieli (Kunststück - is ja blind), und Leckerli bring ich bei der bestimmt net ins Spiel, wenn andere Hunde sich nähern, die geht notfalls auch ohne Leckerli schon drauf...... Da wähle ich dann lieber die Option Abstand, je weiter, desto besser......

    Sicherheit im Umgang mit dem Hund fängt im eigenen Kopf an. Man muss meinen, was man sagt und tut, dann dringt es auch zum Hund durch.

    Mir hat dabei immer geholfen, jenseits aller Kommandos oder Trainingseinheiten klar und deutlich und vor allem laut zu sagen, was ich will, also z. B.: "Nein, der wird NICHT angebellt!" oder "Wir gehen da jetzt ohne Theater dran vorbei!"

    Die entsprechende Körperhaltung kommt dann schon von alleine.

    Jo - und umgekehrt funktioniert´s auch - mit der passenden Körperhaltung kommt die Sprache auch richtig an. Deswegen spreche ich auch mit meiner Blindeline mittels Handzeichen wie mit den anderen Beiden auch *gg Dann kommt ein STOP oder SITZ einfach ganz anders rüber, als wenn ich das bewußt weglasse. Is lustig..... :-) und ich muß net überlegen, ob ein Handzeichen jetzt bei diesem Hund angebracht ist oder net, weil ich´s überall mach. Aber zum Glück sieht meist keiner auf den ersten Blick, daß sie blind ist, und so wundert sich daher niemand, wenn er mich mit Blindie gestikulieren sieht..... *gggg

    Dann führ doch einfach ein Freigabekommando ein - "Lauf" oder so.

    Bei uns ist es "OK" - hab eingeführt daheim, wenn ich füttere: erst ein Sitz, dann Napf hinstellen, dann ein OK, und die Hunde dürfen dran.

    Später draußen: Leine ab, während die Hand im Halsband ist, dann ein OK und gleichzeitiges Loslassen des Hundes. Haben sie schnell kapiert.

    Das mit dem arg reduzierten Genpool (beim "Toller") habe ich auch mal im Fernsehen gesehen.

    Stimmt auf jeden Fall, aber deswegen muß man sich halt den Züchter anständig aussuchen.... :-)

    Wir haben in der Staffel ne Züchterin, die mit ihren beiden Mädels in der Staffel arbeitet, aber auch züchtet. Die fährt für nen anständigen Rüden in der halben Weltgeschichte rum, und läßt decken, wo sie den besten Rüden findet, der zu ihren Mädels paßt, evtl. Fehler ausgleichen könnte, aber nix reinbringt, was die Welpen krank machen könnte. Ich glaub, für den jetzigen Wurf hat die über ein halbes Jahr lang gesucht, Rüden angeschaut, Daten ausgewertet zu Krankheiten etc. Ihre 2 Mädels selbst sind topfit und beide genial in der Suche. Vom Temperament kommen sie an meine Terrier ran - ganz anders als die größeren Retrieverrassen..... :-)