Beiträge von BieBoss

    Ist doch klar - im Trockenfutter ist immer irgendein Krempel mit drin, den der Hund gar nicht verdauen kann, deswegen ist es wesentlich mehr, was damit hinten wieder rauskommt :-)

    Ein Zeichen dafür, daß der Hund sein aktuelles Futter besser verwerten kann als das vorherige. :bindafür:

    Nach dem neuen Foto würd ich eher sagen, da fehlt wass, ja - Muckis..... :-) Mit weiterhin gut Bewegung kommen die schon mit der Zeit, in dem Alter sind se doch normal, so ein bisserl schlaksig :-)

    Aber zu dünn erscheint sie mir auch hier nicht, das paßt scho, wie der Franke sagen würde...

    Vergiß die Aussagen zum Thema Futter der Ärztin - genau so hab ich mir das schon vorgestellt *gg Wie gesagt: selbst schlau machen und dann informiert entscheiden, was DU füttern magst.

    Ich kann mir schon vorstellen, daß diese Frage, zu Eingang eines Telefonats gestellt, einen Züchter kräftig auf die Palme bringt.... Immerhin - als Käufer weiß ich doch noch gar nicht, was ich für diesen Preis überhaupt bekomme, und daher sagt auch der Preis alleine wenig aus, um das Angebot überhaupt einschätzen zu können.

    Insofern sollte man schon bei der ersten Anfrage erstmal sagen, was genau man überhaupt sucht (sprich, was will ich mit dem Hund machen), was man für Erfahrungen mitbringt, ob man überhaupt schon Hunde gehalten hat, etc., und fragen, was der Züchter bietet. Wenn der sagt, er züchtet auf Leistung, und ich will nen einfachen Familienhund, dann interessiert mich der Preis doch schon nimmer, weil der Züchter mit dieser Tatsache schon "raus" ist aus meiner Auswahl..... (und ich umgekehrt sicher genauso aus seiner Interessentenliste rausfliege).

    Wenn ich aber gesagt habe, was genau ich suche, wofür der Hund eingesetzt werden soll, was ich zu bieten habe, und erkläre, was ich schon in Erfahrung gebracht habe über die Rasse, und auf was ich vorbereitet bin bisher, und auch erfragt habe, was denn der Züchter für Vorstellungen hat von seinem Welpenkäufer, dann mal nach dem Preis zu fragen, im Sinne von "nur für die weitere Planung: ich weiß, Welpen diese Rasse kosten zwischen 1300 und 1500" (oder so)," bewegen Ihre Welpen sich auch in dem Rahmen?" , dann denke ich, sollte das kein Thema sein - man hat ja zu dem Zeitpunkt schon genügend deutlich gemacht, daß man informiert ist, und man sich Gedanken macht um das künftige Mit-Lebewesen. Ist halt immer ne Frage, wie ich das beim Züchter anbringe, vom Tonfall her und zu welchem Zeitpunkt im Gespräch; damit zu Beginn des ersten Telefonats ins Haus fallen sollte man schon nicht unbedingt.

    Und erstmal über 500 km wo hinzufahren, nur um dann festzustellen, daß gerade dieser Züchter so viele Anfragen hat, daß er mal locker das Doppelte des rasseüblichen Durchschnitts-Welpenpreises verlangt - das kann ja wohl keiner vom Interessenten verlangen. Das Geld investiere ich dann lieber in die Fahrten zu einem anderen Züchter, wo ich den Familienhund-Welpen zu den von mir vielleicht erwarteten marktüblichen Preisen erhalte, um den Welpen dort entsprechend öfter besuchen zu können vor der Übernahme. Zumal man ja doch meist mehrere Besuche macht beim Welpen, bevor man ihn dann endgültig abholt.

    Klar, wenn ich nen Arbeitshund suche, muß man ganz andere Zahlen einplanen (Welpen aus Zucht mit Champions und Leistungsprüfungen etc.)- aber sowas weiß ich ja auch normalerweise im voraus.....

    Ein Züchter muss in der Regel 2 Jahre lang in eine angehende Zuchthündin investieren. Sie auf Erberkrankungen untersuchen lassen und sie auf Ausstellungen (Zuchttauglichkeit) bringen. Wenn er Pech hat, wird diese Hündin nicht einmal zuchttauglich geschrieben und er fängt wiederum mit einem anderen Welpen als künftiger Zuchthund an.

    Nicht vergessen sollte man, dass Züchter ihre Zuchthunde nach den Zuchtbestimmungen einsetzen müssen (nicht jede Hitze ist zur Zucht freigegeben) und dass die Zuchtkarriere einer Hündin in der Regel zwischen dem 7. und 8. Lebensjahr beendet ist.

    Geht man davon aus, dass ein Hund ca. 14 Jahre alt wird, dann hat der Züchter 8 Jahre lang einen Hund den er nur füttern und tierärztlich versorgen muss; der ihm in den Jahren nichts einbringt.

    Hundehaltung ist in Deutschland teuer. Auch Züchter zahlen Hundesteuer. Im Ausland entfällt diese und macht deshalb Hundezucht um einiges billiger!

    Einerseuits kann ich Dir da zustimmen - andererseits finde ich, daß die Hündin, die ein Züchter sich anschafft, Teil der Familie und damit sein Hobby ist (meine Hobbies finanziert mir auch keiner!) - wieso sollte ich für deren Unterbringung dann anteilig (kalkulatorisch) mitzahlen?

    Klar ist es immer schwierig, den Wert eines Lebewesens in Geld auszudrücken - aber die Hündin, die ich als Haustier und für mein Hobby (nicht um Geld zu verdienen) halte, zumindest rechnerisch über andere finanzieren zu lassen, halte ich schon manchmal für übertrieben.....

    Klar, Mehraufwand für Futter für tragende Hündin, zusätzliche Untersuchungen etc. - alles kein Thema. Aber die Haltung an sich dürfte der Züchter schon selbst finanzieren in meinen Augen....

    Wenn mir einer sagt "Das sind eben die marktüblichen Preise für diese Rasse" (den waren Wert fürs Lebewesen kann man wie gesagt eh net einschätzen geschweige denn zahlen......), hätt ich glaub ich weniger Probleme, als wenn mir einer anfängt, die Kosten für seine von ihm als Hobby gehaltene Hündin mit in Rechnung zu stellen....

    Und zum Thema Kostenfaktor Hundesteuer: also, ich zahl im Jahr pro Hund 40,- € - wenn ich die auf einen Wurf mit 5 Welpen umrechne, dann kommt da bei mir kein nennenswerter Betrag raus, selbst bei Haltung von 3 Hunden.....

    Fährt eigentlich jemand mit zwei Hunden Fahrrad? Ich möchte gerne Mia im Sommer mit 10-12 Monaten auch ans Velo gewöhnen und überlege nun, wie ich das dann am besten mache, wenn beide dabei sind. Beide an eine Leine mit einem Koppler? oder zwei Leinen und einfach beide nebeneinander? Mia oder Nico aussen? Ich besorge mir wohl noch einen Helm :D

    Jo - ich ... :-)

    Wenn, dann habe ich beide auf derselben (linken, da fühl ich mich einfach sicherer, und wir fahren nicht an Straßen) Seite. Befestigt sind beide Leinen am Bauchgurt, sodaß ich die Hände komplett frei habe (2 Bremsen am Lenker - vor allem, wenn einer mal seitlich wegziehen wollte, hab ich damit mein Rad trotzdem im Griff), und evtl. auch mal in die Leine greifen kann, wenn der Große zu schnell wird, und mit sanftem Zug etwas Tempo rausnehmen kann, oder ihn rannehmen kann, wenn wer mit Hund entgegenkommt.

    Befestigt sind sie jeweils mit 1,50 Metern Leine (im Angebot waren die kürzer, aber nachdem die 2 so klein sind, und ich etwas Spielraum auch beim Laufen gewähren möchte, und auch die Möglichkeit, Abstand voneinander und vom Rad zu wahren, hab ich die länger anfertigen lassen), die am Bauchgurt mit 15-20 cm Abstand hintereinander angebracht sind, und Bossi läuft grundsätzlich vorn, Biene hinter ihm. So gibt´s kein Leinen-Kuddelmuddel, und die laufen gesittet. Und ich weiß genau, wenn ich Bossi bremsen will, greif ich mir die vordere Leine, ansonsten die hintere :-) Leinensortierung für Blonde, sozusagen.

    Leinen mit Koppel wär hier ne Katastrophe, weil Bossi, das Renntier, mit fast dem doppelten Gewicht von Biene, diese dann irgendwann überall hinterherschleifen würde, wenn der mal nen Satz zur Seite macht o.ä. - würden sie gesittet im selben Tempo laufen, ginge das schon eher.

    Aber es ist halt immer das Risiko, daß zwei an derselben Leine zusammen in dieselbe Richtung ziehen (Hase & Co.!), und Dich damit vom Rad holen könnten - naja, ok, zumindest bei größeren Hunden bestünde das Risiko, meine hätten damit glaub ich ein Problem *gggggg (zusammen 14 Kilo, und dazu müßten sie sich erstmal auf die Richtung einigen.....)

    Sind wir komplett in der Natur unterwegs, wo auch nix los ist (Straßen im Umkreis etc.), dann laufen die schon auch mal ohne Leine voraus, aber Bossi nervt mich dann oft, weil er dauernd seitlich ins Gebüsch schnüffeln möchte, und ich dann halt u.U. nicht sehe, wenn er was Jagdbares entdeckt, und dann evtl. nicht rechtzeitig eingreifen kann. Daher oft auch Biene frei und er an der Leine neben dem Rad.

    Angefangen hab ich auch erstmal mit Rad schieben, dann gaaanz langsam mal ein paar Meter. Was sie halt kapieren müssen, ist, daß beim Laufen an der Leinen nicht einfach mal einer stehenbleiben und markieren kann oder so. Aber nachdem der Große, der so gern markiert, noch viel lieber rennt als zu markieren, ist das kein Problem gewesen :-) und ich lasse die zwei immer erstmal ne Runde pieseln und Geschäft erledigen- denn sie am Rad einfach weiterzuzerren, wenn einer sich zum Geschäfteln hinhockt, is ja auch bisserl doof *hust......

    Und daß sie halt auf der einen Seite zu bleiben haben, kann man auch beim Schieben üben - wenn die vordere Leine zu lang ist, und Bossi vorprescht, könnte er theoretisch ins Rad laufen - aber nach ein paarmal abruptem Bremsen nach solchen Versuchen (mit entsprechend entrüstetem Kommentar dazu meinerseits *gg) hat er´s schön kapiert.....

    Ohne Leine rennen sie eh voraus und bleiben damit dem Vorderrad von sich aus fern - Hauptsache, losdüsen......

    Weiterer Vorteil des Bauchgurts (außer freier Hände): Das Gewicht der Hunde sitzt mehr da, wo MEIN Schwerpunkt ist, d.h. ein großer Hund befördert Dich net so schnell vom Rad, wie wenn er am Ausleger nen seitlichen Satz macht, oder Du gar die Leine in der Hand hälst (und dann am besten auch noch im Fallen loslassen, direkt neben der Straße......viel Spaß....*ironieoff). Und mit 1,50 Leinenlänge kann der Hund evtl. auch noch ausweichen, wenn Du fliegen üben möchtest *gg sodaß er nicht gleich geplättet wird, weil Fraule auf ihn draufpurzelt. Würde bei mir mit 5-Kilo-Hund vs. meine "ichwillsgarnetwissen" kg kein Spaß für die 5 Kilo....

    Ich finde, sie sieht auf dem Bild eher gut ernährt aus für nen Windhund :-) Aber liegt bestimmt am Foto, denn wenn Du sagst, Du siehst die Hüftknochen rausstehen, glaub ich Dir das schon.

    Generell sind Windhunde nun mal sehr schlank, und als Junghunde schon gleich dreimal. Daß man da mal die Rippen sieht, ist eher normal - weiß ja nicht, wieviel Erfahrung Dein Doc mit Windhunden hat, viele Leute füttern die eher zu fett, weil sie halt die "normalen" Hunde auf der Straße kennen, die eh meist viel zu fett sind, und für nen Windhund im Vergleich dann gleich dreimal zu fett... *gg

    Wichtiger ist eher, wenn die Hüftknochen zu sehr rausstehen - wenn das der Fall ist, kann schon noch ein bisserl was drauf.

    Aber orientier Dich nicht zu sehr an irgendwelchen Vorgaben anderer Hunde oder Vergleichen mit diesen: gerade ein Mix ist meist ziemlich individuell und damit schwer zu vergleichen. Guck lieber, obs dem Hund gut geht (genügend Energie), und beurteile das danach, was Du siehst bei ihr. Ich merke bei meinen Terriern immer ganz schnell, wenn die zu wenig drauf haben - weniger Energie beim Rennen, und die werden dann (für Terrierverhältnisse *gg) recht ruhig. Ruhiger Terrier - das geht ja mal gar net - dann gibt´s gleich wieder etwas mehr in den Napf *gg

    Zu dem hier:

    "....allerdings frage ich mich warum die Tierärztin mir geraten hat nur Trockenfutter zu geben. Ich habe sie gefragt ob Kartoffeln oder Nudeln nicht eine gute Ergänzung wären und sie hat das sehr vehement verneint und auf Trockenfutter beschränkt."

    sag ich nur: naja - wenn Du gesund füttern würdest, dann würde die TÄ ja kein Geld mehr verdienen am Hund...... *gggggg Das war böse, ich weiß - aber wenn Du Dich zum Thema Futter (gerade hier im Forum) ein bißchen schlau machst, kannst Du selbst besser urteilen, was an Futter für einen Hund echt gesund ist und was nicht. Etwas Unnatürlicheres als Trockenfutter gibt´s ja wohl kaum für einen Hund..... :-) Klar, füttere ich auch zwischendurch mal, wenn das Fleisch alle ist (oder ich vergessen hab, was aufzutauen *gg), oder ich unterwegs bin, weils halt einfach saupraktisch ist und keine Gefriertruhe braucht. Aber als Dauerlösung würd ichs nimmer machen. Dann lieber zumindest Naßfutter. Wie gesagt: selbst schlau machen und dann informiert selbst entscheiden, dann braucht man sich nicht auf seinen Doc zu verlassen, der am Ende am besten noch das passende "Spezialfutter" dazu verkaufen möchte....

    oh weh - da hast Du ja ganz schön viele Baustellen auf einmal mit dem armen Hundle......

    Da ist das Beruhigen jetzt echt erstmal Priorität 1....

    Alles Andere hat Zeit bis später, notfalls mußt Du als Halter halt lernen, ihn dauerhaft abzuschirmen bei Fremdhunden. Aber wäre natürlich schön, wenns zumindest mit den eigenen Hunden gut klappt, und die den Kerle ein bißchen "mitziehen" und ihm wieder Vertrauen geben könnten. Alles Gute!

    Helemaus: Bitte schön, das ist er. Ist nicht das beste Bild von Welt, aber wir hatten ihn gebadet und geföhnt und danach musste ich ihn noch ein wenig an der Leine rumführen. Es war sein zweiter Tag bei uns und somit war noch nichts Besseres drin. :ops:

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    ist zwar schon paar Seiten her, aber:

    Is der süüüüüüß.....*kreisch........ Was heißt hier nicht attraktiv? den würd ich glatt klauen kommen, wenn ich noch ein Plätzchen hätte!

    Oh neiiiiin - das hat jetzt natürlcih noch gefehlt, wenn er eh auf andere Hunde reagiert..... :-(

    Armes Kerlchen....

    Ja, Mauli ist halt immer ein zweischneidiges Schwert. Ich laß den bei meiner Frieda inzwischen komplett weg, weil ich gelernt habe, daß die Leute ihren Hund dann umso lieber zu meiner hinlassen, weil "es kann ja nix passieren", weil mein Hund gesichert ist. Daß meine dabei aber massivem Streß ausgesetzt ist, das sehen die Leute dabei nicht.... Da blocke ich lieber oder nehme sie notfalls auf den Arm (zum Glück hat sie die passende Größe :-) ), weiche aus, oder sage einfach, daß die Leute ihren Hund wegnehmen sollen, weil meine sonst zupackt.

    Manchmal gibt´s zwar ein paar Unverbesserliche, die mir dann erzählen, ohne Leine wärs viel einfacher für die Hunde, die würden das schon untereinander ausmachen, oder ich müßte meinen Hund "halt mal anständig sozialisieren" (danke für den Tip *hust.....) - aber mei, ein Ohr rein, anderes wieder raus...... *gg Hauptsache, der Hund hat weniger Streß...