Beiträge von BieBoss

    Noch ne Idee: wenn auf der Innenseite eines Schrankes Platz ist: mach doch ne Wandhalterung auf der Innenseite einer Schranktüre fest. Tür auf, Napf reinhängen, und wenn fertig, Tür wieder zu. Stell ich mir sehr praktisch vor..... (weiß aber nicht, ob das Kontrukt die Kraft des Hundes aushält bei Euch, mußt selbst einschätzen...)

    Wenns kein Napf so wirklich tut, dann schmeiß doch den Napf (am besten einen mit Gummifüßchen gegen Kratzer) samt dem Hund in die Bade- oder Duschwanne - da ist der Platz zum Rumschieben doch eher limitiert *gg und rausgehoben kriegt er den mit den Zähnen bestimmt net, bei dem glatten Material!

    Oder Napf in die Duschwanne, Hund davor plazieren.....

    Abgesehen davon - im Winter draußen futtern stört den Hund sicher nicht - Du mußt ja net mit raus *gg Kurz Napf rausstellen auf die Terrasse, Hund raus, und nach 10 Min. Türe wieder öffnen.

    Alternativ: Hund auf Tisch plazieren, und jedes Mal, wenn der Napf mittels Weiterschieben zum Runterfallen gebracht wurde, kommt der halt weg, Füttern ist beendet. Irgendwann wird er lernen, das Teil nimmer zu schieben, weil das Essen dann jedes Mal weg ist *gg Ist aber wohl eher ne Methode für nen Zwerghund - ne Dogge möcht ich eher net aufm Tisch plazieren (der bricht wahrscheinlich zusammen *gg, und mein Rücken tut mir beim Gedanken daran schon weh...)

    Ich leb in nem uralten Haus, da sind nackte Holzplanken unterm PVC (kein wertvolles Parkett oder so) - da würd ich mich nichtmal scheuen, einen Halter im Boden reinzuschrauben, und dann am Napf was festzumachen, mit dem man ihn an der Halterung im Boden festklemmen kann.....

    Und wenn man Trockenfutter füttert - das werf ich immer in der Küche auf den Boden, ohne Napf, kann dann aufgesammelt werden, dann inhalieren die net so schnell, sondern futtern das trockene Zeugs langsamer.

    Na, das hört sich doch gut - jetzt wirste rigoros dem Brüderchen gegenüber, was?

    Yeah, gib´s ihm, schleif ihn auf den Platz und tritt ihn (im übertragenen Sinne!) in den Hintern, damit er was macht mit seinem Hund! So isses richtig. Immer schön konsequent sein :-) :-)

    Viel Erfolg!

    Dann sollen sie wenigstens Kackbeutel mitnehmen.

    Jule hat Samstag einen Haufen gefunden, menschlichen Ursprungs und sich den mit Hingabe in den Kragen massiert.
    Einmal schön rundherum, einheitlich in Ockerbraun.

    Ich war begeistert....

    Jule muß ne Schwester von Bossi sein - ist sein liebstes Hobby: er ist sozusagen ein Menschlichetretminenaufspürhund. Vielleicht sollte ich das entsprechend vermarkten und ne Ausbildung dazu anbieten? :-) :-)

    Im Garten, wo zumindest der Morgenhaufen immer landet, verwende ich keine Plastikbeutel, sondern hebe den Kot mit etwas Küchenpapier auf und werfe das dann so in den Biomüll. Find ich auch nicht mehr oder wenig eklig als das mit ner Tüte anzupacken. Unterwegs nutze ich aber ganz normal Beutel.

    Hundekot (bzw. Tierkot im Allgemeinen) gehört aber net in den Restmüll. Das Zeugs wird normalerweise zu Kompost verarbeitet, und der Nächste hat dann unter Umständen den giardienhaltigen Kot von Nachbars Fifi im Garten, weil er auf der Kompostieranlage frischen Komplost geholt hat..... Oder wurmeihaltig, oder was auch imemr für Krankheiten so verbreitet werden können. Hab ich mal auf nem Prospekt der Kompostieranlage bei uns gelesen.

    Eine gute Idee, aber die Haufen zweier Doggen liegen und verrotten lassen, da könnte ich ja in 2 Wochen meinen Garten nicht mehr betreten und der ist wirklich nicht klein. Das sind "echte" Haufen, wenn man bedenkt, dass jeder von den Zweien täglich ca. 1,8 kg Trocken- bzw. Nassfutter verschlingt.

    .... nicht zu vergessen die Kommentare, die besagte Nachbarin DANN von sich geben würde - und das zu Recht, ich schätze mal, das stinkt schnell zum Himmel..... *gg

    Ich sammle das Zeugs auf und tu´s in den nächst erreichbaren öffentlichen Mülleimer. In meiner Tonne möchte ich das Zeugs im Sommer sicherlich nicht 2 Wochen lang langer, bis das wieder abgeholt wird, die öffentlichen Mülleimer (die zu diesem Zweck vermehrt angebracht wurden) werden bei uns jeden Tag geleert.

    Ab und an steht meine Tonne nach der Leerung bis zum Abend draußen (bin ja arbeiten), und neulich hat wieder so ein Ferkel seine Hundeschei.e im verknoteten Beutel reingeworfen - Ihr glaubt gar nicht, was für ein Gestank mir da entgegenwehte, als ich die nächste Mülltüte runtergebracht hab und nichtsahnend die Tonne öffnete *würg...... Abgesehen davon, daß ICH für deren Dreck nicht zu zahlen bereit bin - aber sowas macht man ja echt net..... und die Tonnen sind winzig genug, reichen oft nicht mal für den eigenen Müll.

    ...... Auf dieTerasse oder eine Wiese stellen, mich zu dem Skateboard setzen, es streicheln, dem Skateboard sagen, wie toll es ist. "Du bis ja ein tolles Skateboard" .......

    In dem Falle würde ich aber mittels anonymer Mail vorher die gesamte Nachbarschaft zu einer imaginären Party am anderen Ende der Stadt einladen - nicht, daß da einer am Fenster steht, wenn Du das austestest, und dann die Männchen mit den weißen Jacken ruft...... *ggggg :lachtot: :lachtot:

    Aber ne gute Idee isses schon - habs mir nur grad bildlich vorgestellt, was "unbeleckte" Nachbarn da für nen Eindruck bekämen *gg

    Ach komm, das bißchen Pubertät: Du schaffst das!! :-)

    Was Du machen kannst:

    - gaaaanz viel Konsequenz und (wenige) feste Regeln schon daheim
    - noch viiiiel mehr: Humor!
    - Anforderungen runterschrauben (um den Kopf nicht zu überfordern, der grad Anderes im Sinn hat), und das Bißchen, was Du verlangst, immer und überall durchsetzen
    - keine Chance geben, Fehler zu machen, damit Du nicht korrigieren mußt: bei Hunden ausweichen, wenn möglich (oder hinter Dich schicken), damit er nicht pöbelt; nicht ableinen, wenn er wahrscheinlich nicht hört; abrufen nur, wenn er schon halbwegs auf Dich orientiert ist und die Erfolgswahrscheinlichkeit schon fast 100% ist, etc. etc.
    - Viiiiiel Geduld mitnehmen für unterwegs, lieber weiter rausfahren, wo es ruhiger ist, oder nur kurze Spaziergänge mit EINEM Schwerpunkt. z.B: heute üben wir den Rückruf mit Schlepp, und dann alles auffahren an Bestätigung, wenn der Rückruf wirklich so klappt wie geplant. Aber eben nur mit wenig bis keiner Ablenkung und Superjackpot, damits auch wirklich klappt. Kleine Erfolgserlebnisse helfen Dir, über die pubertären Pöbeleien & Co. hinwegzusehen.
    - daran arbeiten, daß er sich unterwegs an Dir orientiert: alles, wo er zu Dir guckt/auf Dich wartet etc., sofort bestätigen. Dazu gehört bei mir auch, ein Freigabesignal einzuführen. So lernt er, ohne Deine Freigabe erreicht er erstmal gar nix (weil Du eben die Leine zum Losrennen nicht löst, bevor er auf Dich konzentriert ist), und wird sich auch im Freilauf immer mehr an Dir orientieren im Laufe der Zeit. Ohne daß er Dich anguckt, gibt´s kein Futter, kein Freilauf, keine Begrüßung des Hundekumpels, kein Spiel mit dem Balli oder sonstwas - der Weg zum Glück führt über Dich sozusagen *gg Einfach, damit er sich auf Dich konzentriert, und Dir auch die Chance gibt, zu entscheiden, willst Du diese Begegnung jetzt gerade oder nicht - sodaß DU wieder die Entscheidungen treffen kannst, sein Angucken gibt Dir quasi die Chance, einzugreifen und wieder selbst zu entscheiden.

    Kann auch durchaus sein, daß es jetzt, wo der Frühling anfängt, doch etliche Mädels in der Nachbarschaft gibt, die läufig sind/werden, und daher den Kerle so ablenken, daß er alles vergißt. Er kennt das so ja noch net mit den Hormonen, das muß er erst lernen.

    Also - nur Geduld, Du hast auch net mit 3 Jahren die Schule abgeschlossen..... *gg Das wird schon!

    Jemandem mit so ner Einstellung wie Deinem Bruder würd ich meinen Hund auch nicht für viel Geld auch nur für 5 Minuten überlassen *gg und den Hund, wenn er zu schnell ist, an der Leine zurückzuzerren - also, ich bin ja schon hartgesotten, und bewerfe sicherlich meine Hunde nicht mit Wattebäuschchen, wie man so schön sagt - aber das ginge selbst mir zu weit. Wenn jemand so wenig Ahnung hat, wie er das Tempo vom Hund anpassen kann an seines, dann kriegt der meinen Hund nicht.

    Allerdings, wenn ich mir die Kommentare hier zu den 7 km durchlese, erschrecke ich - ganz ehrlich, einen Hund, der mit einem Jahr einen 7-km-Spaziergang (und nichts anderes ist das Joggingtempo des Menschen für den Hund, irgendwer schrieb hier "7-km-Marathon", also echt: :lachtot: ) nicht ohne besonderes Training durchhält, den würd ich umgehend meinem Tierarzt vorstellen...... Was habt Ihr für Hunde??

    Da ist ja mein Biene-Zwergi mit nem halben Jahr weiter gelaufen, und hat hinterher gefragt, ob wir jetzt nicht endlich mal anständig laufen könnten! Und wenn die Zwergeline beim normalen Spaziergang munter vor sich hintrabt, ist das schon schneller als normales Joggingtempo, da braucht die nichtmal zu rennen. Das wird ja wohl ein großer Hund spielend mithalten? *kopfkratz......