Beiträge von BieBoss

    Laß ihn Deine Wäsche aufsammeln, die Du beim Ausziehen strategisch in der ganzen Wohnung verteilst, und zu Dir bringen.

    Setz Dich auf den Boden, er kann z.B. durch/über Deine Beine robben auf dem Boden (wenn net, lernt er´s jetzt, evtl. über Clickern.), oder unter einem Bein durchrobben, über das Andere drüberklettern oder springen, und dann über den ausgestreckten Arm hüpfen. Um Dich herumgehen (geführt von Leckerli, je nachdem, wie beweglich Du derzeit bist). Dein Bein berühren. Platz zwischen den Beinen oder quer auf den Beinen, irgendso nen Quatsch halt :-)

    Oder Du setzt Dich zu ihm auf den Boden und streichelst ihn, bis er vollkommen entspannt ist. Damit er merkt, man kann auch ohne Action zusammensein. Dann gehts evtl. später auch, während Du auf dem Sofa liegst.

    Mach Geruchs-/Gegenstandsunterscheidungsspielchen. Er kann z.B. einen Gegenstand von 2 bringen. Ich hab Biene z.B. den Namen eines Gegenstands genannt, z.B. ne Tempopackung. Dann hingelegt apportieren lassen "Bring Tempos". Wenn Du sie hast, wieder wegwerfen. 2-3mal.

    Dann nimmst nen anderen Gegenstand, legst ihn neben die Tempos (neben Dir, ohne Werfen). Und wieder "Bring Tempos". Wenn er das falsche nimmt, sag NEIN und das Kommando nochmal. Wenn das klappt, kannst beide zusammen von Dir werfen, und er solls von dort bringen. Dann nimmst nen 3. Gegenstand dazu. etc.

    Wenn er das alles kann, dann bring ihm den Namen von 1-2 weiteren Gegenständen bei, genauso. Und wenn das sitzt, kannst alle 3 Dinger wo hinlegen, und nacheinander 1 oder 2 davon gezielt bringen lassen. Bestätigung gibt´s nur beim Richtigen natürlich.

    Dasselbe Spielchen als Geruchsunterscheidung. 2 gleiche Dosen, und er kriegt z.B. ne Dose mit Wurst, ne Dose mit Käse. Und er soll dann die mit der Wurst bringen. Natürlich auch erstmal nur die eine hinlegen, bringen lassen und bestätigen, bevor die 2. dazukommt.

    Das kannst alles am Boden sitzend machen, ohne Anstrengung, und in kleinen Schrittchen.

    Und wenn Dich alles nervt: schick ihn in sein Körbchen, und blocke ihn mit Handzeichen, wenn er aufstehen will. Dann lernt er, Ruhe zu halten, ohne Dich dabei zu nerven. *gggg

    Eeeeecht? Um Gottes Willen, auf sowas würd ich mich schon gleich dreimal net einlassen.

    Wenn jemand ein Angebot hat, daß man weniger zahlt, wenn man gleich alles Geld hinlegt, kann ich das ja noch verstehen, das kenne ich auch von anderen Fortbildungen (außerhalb des Hundewesens).

    Aber das grundsätzlich so zu verlangen - nun ja, das hört sich fast nach Absicht an, wenn man mal Böses unterstellt. Geld abkassieren, und dann so eklig sein, daß sich die Kursgröße reduziert, damit man weniger Arbeit hat, und kaum Lehrmaterialkosten, weil die Hälfte der Schüler nach ein paar Monaten abgesprungen ist. Auch ne Methode,
    Geld zu verdienen...... *ggg

    Andererseits - wer sich sowas antut, ohne die Referentin vorher mal gesehen zu haben, und dann gleich alles zahlt, ohne mal einen Probeunterricht mitgemacht zu haben und das Ganze einschätzen zu können, einfach nur aufgrund des Namens der ausbildenden Person/Institution, naja...... *aufdiefingersetz..... :-)

    Ich zahl ja auch net die Stromkosten für meine Wohnung ein Jahr im voraus - gibt ja so Anbieter mit Billigtarifen, wo man kaum was zahlt, wenn man zu Jahresbeginn für das ganze Jahr Kohle hinlegt - ich sach nur Teldafax & Co.....

    Hört sich ja recht "nett" an, ihr Umgang mit Menschen. Und gerade sie propagiert doch immer den respektvollen Umgang mit dem Wesen Hund, wenn ich das so richtig recherchiert habe....

    Da scheint wohl bei ihr Bedarf zur Generalisierung des Verhaltens gegenüber dem Hund hin zum Verhalten gegenüber dem Menschen vorhanden zu sein *ggggg War das jetzt diplomatisch ausgedrückt? *ggg

    Allerdings kann ich nicht verstehen, wieso man so mit sich umgehen läßt. Zu so ner Behandlung gehören nämlich immer 2: einer, der behandelt, und einer, der es mit sich machen läßt! Wenn ich da 5.000,- € lasse (wobei ich sicher bin, 70% des dort vermittelten Wissens kann man sich, wenn man interessiert ist, auch irgendwo anders anlesen und enthält Grundlagen, die man auch in ner guten Hundeschule lernen kann), dann kann ich dafür auch etwas erwarten: nämlich anständige Erklärungen, höfliche Korrektur, wenn ich was falsch mache, und freundliche und hilfreiche Tips, wie ich es besser mache. Wenn dem Trainer meine Erwartungen an ihn nicht passen, dann muß er halt auf weitere Monatsraten der Bezahlung verzichten, und ich geh woanders hin......

    .....zum Glück - also Glück ist relativ - ist unser größtes Problem, wenn mal mein kleiner Felix (Labrador) andere bespringt...
    ......

    Also sowas ist doch harmlos, da greif ich net ein - macht Bossi auch gerne - wenn er sich vom anderen Hund dann abwatschen lassen möchte, bitte, dann hat ers offenbar gebraucht..... *gg Passiert ist ihm bei sowas bislang wenig - einmal ein Löchlein im Bein (natürlich am Wochenende, wo dann beim Doc zum Tackern die Notdienstgebühren dazukamen, das ist ja immer so, wenn was passiert, dann am Wochenende. Aber eine Sehne war in dem Loch zu sehen, das war mir zu riskant, das offen zu lassen.).

    Als er dann nach dieser Korrektur der Hündin einen auf hilflos gemacht hat, hat er noch nen Anschiß von mir bekommen für´s Belästigen der Dame (die vorher deutlichst zu erkennen gegeben hatte, daß sie das nicht wünscht!). Ich war mit meinem Abruf leider ne Zehntelsekunde zu spät, da hatte sie ihn schon am Schlafittchen, wie man so schön sagt......

    Die andere HF war ganz blaß geworden, die hatte schon Angst, ich komm ihr mir ner TA-Rechnung - hab nur gesagt, isser selbst schuld, kein Problem, außerdem war ja ich zu langsam... :-)

    Also, ich hatte mal mit meinen das Problem - Versuch auf dem Hundeplatz zusammen mit der Trainerin, die Hunde durch einen Zaun getrennt zusammenzuführen.

    Einer kam zwischen den Zaunlatten durch und sie verbissen sich. Beide gepackt (jede einen Hund), nd dann mit der Hand dazwischen und auseinandergebracht. Nicht empfehlenswert bei Fremdhunden *hüstel, und auch mir hat´s einen Biß (von meiner Blinden, die nicht sah wohin sie hackte) eingebracht - Fingernagel war durch..... *aua

    Gesehen hab ich von ner Staffelkollegin, die auch TA-Helferin ist, wie sie nen Rüden, der durch nichts zu bewegen war, von einem anderen Rüden abzulassen, die Eier gequetscht hat - war wohl offenbar schmerzvoll, dann hat er nämlich losgelassen. Eier rumdrehen dürfte denselben Effekt haben......

    Bei Lärm könnte ich mir vorstellen, daß der ignoriert wird, wenn der Hund grad in "ich bring Dich um"-Stimmung ist. Und ins Halsband greifen (egal, ob der eigene oder der andere Hund) birgt halt das Risiko, daß einer von beiden sich reflexartig rumdreht, und dann auf mich geht - wenn ich Glück habe, die Hand, aber wenn ich grad das Halsband rumzudrehen versuche, bin ich evtl. auch mit dem Gesicht recht nah - lieber net versuchen.

    Ansonsten bei normalen Rüden-Proll-Prügeleien geh ich einfach mit nem "EEEEY!" dazwischen, mit tiefer Stimme, und stell mich selbstbewußt dazwischen - aber auch nur, wenn mir beide Hunde bekannt sind, und ich sie einschätzen kann.

    Und wenn mein Bossi derjenige ist, der rumprollt und draufgeht auf nen anderen Hund, pack ich den Kerle schlichtweg im Nackenfell, heb ihn weg und damit vor meine Nase, guck ihm ganz ruhig tiiiiief in die Augen und stell ihn dann auf den Boden - dann guckt der immer, als wüßt er nicht, wie ihm geschieht *hihi, und ich leg ihn ab und kümmere mich darum, ob der andere Hund (Halter *gg) ok ist.

    Wenn ein fremder Hund in Prügelabsicht unterwegs ist, misch ich mich seltenst ein, weil das nur eskaliert. Ich würd nur reingehen (ohne vorher Risiken zu analysieren - gezittert und geflickt wird hinterher), wenn ich merke, der Andere ist auf "auf dieser Welt ist nur Platz für einen von uns" aus. Dann aber ohne Rücksicht auf Verluste (Draufschmeißen auf den Mordlusthund inclusive). :-)

    Versuch mal, wenn Zug auf die Leine kam, erst ein Ä-ä (für Neinnein, oder irgendein NEIN-Marker, womit Ihr halt dann auch später arbeiten wollt), sofort ein Leckerli in dem Laufen entgegengesetzter Richtung (!sonst lernt sie, der Zug in Laufrichtung wird bestätigt! Zurücklaufen zu Dir wird bestätigt, Leinenzug lockern wird bestätigt, aber nicht die schnelle Flucht zurück auf die Decke, weg von Dir.) zu werfen.

    Dann trainierst quasi gleich die Leinenführigkeit mit und zeigst ihr, daß der Zug aber nix Gefährliches ist, weil das, was sie danach anbietet, bestätigt wird. Dabei dient das geworfene Leckerli natürlich erstmal als Lockmittel, aber das kann man ja dann wieder abbauen, indem man ein "Da lang!" vorher einbaut, sodaß das Leckerli schnell vom Lockmittel zur Bestätigung wird.

    Weiß nicht, ob das die optimale Lösung ist, aber fällt mir halt so spontan ein. Probier´s mal, vielleicht hilft´s...

    Ansonsten, wenn Du zum ersten Mal raus (Garten) gehst, würd ich mit ihr laufen wie mit nem Welpen: dem Hund folgen, damit kein Zug auf die Leine kommt, und er Leine mit Freude verbindet. Kannst ihr dabei freudig ein Leckerli zeigen (das Du vorher neben Dir unbemerkt hast fallenlassen!), und sie kommt her und kann es holen. Zeigen, daß es bei Dir schön ist, sodaß sie mit Dir mitgeht, aber keinen Zug entstehen lassen. Wenn sie wo hin möchte, geh mit ihr, und bewundere, was auch immer sie entdeckt hat. Am besten recht lange Leine, damit sie etwas Spielraum hat, und so schnell kein Zug drauf kommt. Wenn sie da keienn Angst mehr hat, dann kannst das Spielchen mit minimalem zug an irgendeiner Stelle draußen austesten: wenn sie dann dort auch sofort zu Dir zurückkommt, und die Bestätigung annimmt, dann kannst sie mal ein paar Schritte zu führen versuchen, und gucken, ob sie mitkommt. Toll bestätigen, wieder reingehen und Leine weg.

    Und wenn Du die Leine dranmachst, mach es spannend: "schau mal, jetzt gehen wir raus! Wollen wir mal gucken, was wir alles da draußen finden?" irgendso ein Käse halt, damit sie merkt, Du freust Dich voll drauf, mit ihr zusammen rauszugehen, immer, wenn sie die Leine um kriegt. :-) Auch so wird die Leine toll, und ein versehentlicher Zug beeindruckt sie evtl. weniger.

    Hab net alles gelesen, aber ich finde, Du machst das goldrichtig. Wo bleibt die Lebensqualität, wenn der Hund bei jeder Hundebegegnung so nen Streß hat, daß es in Rennspielchen und Mobben ausartet?

    Wenn einer blöd schaut, dann antworte nächstes Mal: "Solange Sie mich nicht vorher fragen, ob Ihr Hund zu meinem herkommen darf, nehme ich meinen eben hoch. Punkt! ICH entscheide, mit welchem Hund mein Hund zusammenkommt, und nicht fremde Leute, weil ich meinen Hund kenne und den anderen nicht, und ich allein sehe, was ich ihm zumuten kann, und was ihm zu viel wird."

    Bitte die Leute darum, es zu respektieren, weil der kleine Hund sonst irgendwann Panik kriegen wird, wenn er immer von großen Hunden in Situationen gebracht wird, in denen er hilflos ist - und dann heißt es wieder: "Typisch Kleinhund, immer kläffen die!" - ja, ach nee, warum nur......

    Ich würde den Hund bei so Rennspielchen generell rausnehmen, das scheint ihn ja massiv zu stressen.

    Ein souveräner, entspannter Hund hat es nicht nötig, jeden hergelaufenen Jungspund zu dominieren und zurechtzuweisen!Ich habe so ein Exemplar zuhause, er macht es nur durch Ausstrahlung und Blicke. Manchmal wundere ich mich darüber, was er sich von anderen Hunden, vorzugsweise jungen und unsicheren, gefallen lässt!

    Genau sowas bräuchte mein Bossli auch mal :-) gibts aber komischerweise hier in der Gegend nicht. So sind nur gaaaanz wenige Hunde, die wir bisher kennengelernt haben, und bei denen kaspert Bossi dann auch "komischerweise" net rum (Lefzenlecken, Spielaufforderung), da steht er dann sozusagen stramm, und benimmt sich anständig, die Hektik verschwindet, das Rumgerenne wir kontrollierter bzw. hört auf. Er kann also auch gesittet *gggg

    Wie Du schreibst, die stehen einfach nur da und gucken - und er weiß genau, jetzt sollte er sich besser benehmen.... :-)

    Bei meinem Bossi (kastriert mit 1,5 Jahren, kurz bevor ich ihn holte aus dem Tierheim) habe ich mit der Zeit festgestellt, daß das kein "Dominieren" ist, sondern bei ihm vielfach in Streß-Situationen auftaucht.

    Tage, an denen zu viele Hunde mit zu viel Bewegung (Rumgerenne!) auf der Hundewiese unterwegs sind, und er vor lauter überall-mitrennen-wollen gar nimmer weiß, was er tun soll. Dann kläfft er sinnlos rum, fordert zum Spielen auf in alle Richtungen, und fängt an, überall aufzureiten. von vorne, von hinten, seitlich etc - Hauptsache, Streß losgeworden.

    Inzwischen verlasse ich dann die Hundewiese spätestens, wenn er damit anfängt (im Idealfall erkenn ich das vorher, wenns zu viel wird!), weil das eindeutig ein Zeichen ist, daß es für ihn bereits zu viel geworden ist. Ein-zwei Hunde, mit denen er ne Runde rennt, ja sogar rumhetzt, sind kein Thema. Da wird sich dann zwischendurch auch mal ein paar Sekunden abgelegt, oder ein bißchen gegrast in der Weise udn geschnüffelt mit dem anderen Hund zusammen.

    Aber ne ganze Gruppe, das wird ihm dann irgendwann einfach zu viel, obwohl er mit Hunden an sich kein Problem hat. Ich glaub, die Action pusht ihn dann dermaßen, daß er hohle dreht, und dann keine Pausen mehr machen kann und sich nimmer runterfahren kann.

    Vielleicht liegt´s bei Euch auch daran? Mußt halt mal beobachten, ab wann das anfängt mit der Aufreiterei, sprich, was war für ne Situation, bevor er damit anfängt, bei welchen Hunden macht er es etc. (oft besonders bei unsicheren Hunden, weil dann können sie sicher sein, daß die sich net so wehren *gg).

    Gibt doch auch so Welpenpads zum Stubenreinheitstraining. Schätze mal, der Hund hat einfach nicht gelernt, draußen zu machen, wenn er Zwinger gewöhnt war - hatte ja keine Chance, die Geschäfte woanders zu erledigen. Also Welpi-Stubenreinheitstraininng, sprich erstmal zeigen, wo sie hinmachen darf, und das Pad dann immer weiter Richtung Türe schieben, wenn Du derzeit mit ihr nicht raus magst.

    Leg so ein Ding hin, und mach vorher z.B. ein Papiertuch feucht in ihrer letzten Pfütze, und reib damit übers frische Welpenpad, sodaß das Ding ein bisserl nach Pipi "duftet" - und wenn sie nächstes Mal Anstalten macht, zu pinkeln, leg ihr das Ding vor die Nase oder führe sie dort hin, evtl. versteht sie ja, daß sie da drauf machen darf (meist bevorzugen sie ja weiche Untergründe, daher sicher auch das Pipi auf der Decke).

    Gebadet hab ich meine Fussel auch erstmal, gleich, als sie ankam am nächsten Tag (hab sie nachts um 23 Uhr übernommen, die kam ausm Tierheim in der Tschechei, dann noch die Heimfahrt......), aber die hatte auch nur 7 Kilo, das hebt sich leichter, und die fand eh alles toll, was mit ihr passiert ist *gg.

    Ich würd auch ein weiches Tuch nehmen, ne Schüssel mit Wasser, und wenn sie sich von Dir grad streicheln läßt auf der Decke, mit dem feuchten Tuch in der Hand übers Fell massieren mit dem Strich. Evtl. vorher dran riechen lassen, damit sie sieht, daß das Ding ungefährlich ist (also auch kein Shampoo oder so fürs Erste).

    Vielleicht findet sie das sogar angenehm? Ansonsten vermindert sich der schlechte Geruch sicher nochmal, wenn der Hund ein paar Tage/Wochen anständiges Futter kriegt, und die Reste ausm Körper raus sind von dem Zeugs, was er bislang bekommen hat.

    Und sobald sie mit Dir rausgeht, schau, daß Du nen Fluß in der Nähe hast o.ä. und sie vielleicht rein mag :-) Hochheben mit nem noch fremden großen Hund, der eh schon alles unheimlich findet, das Risiko würde ich nicht eingehen. Nicht nur wegen des zu zerstörenden Vertrauens, aber auch, weil s echt gefährlich werden kann - wenn, dann nur mit Mauli! Aber das wär halt dann auch wieder "Augen zu und durch", weil Du keine Gewöhnungszeit hattest, wenn Du es gleich machen willst - auch net so toll, dan lieber mit feuchtem Tuch abwaschen/abwischen...

    PS: am besten auch entwurmen, meine Fussel war angeblich entwurmt worden dort, aber in den Haufen wimmelte es nur so - das trägt sicherlich auch nicht zur besseren Duftnote bei, und bei Dir hast noch die Ansteckungsgefahr für den Ersthund....