Beiträge von BieBoss

    Gudrun: weiß ich doch :) Vom letzten Mal noch! Aber ich find, man geht ja auch net hin, damit der Hund endlich mal andere Hunde sieht - die gibts nämlich bei uns tatsächlich auch.....

    Aber es ist einfach immer wieder schön, die Forumsleute auch mal live kennenzulernen oder wiederzusehen.

    Und ich finde, 2-3 Stunden gemeinsam verbracht, da kann man viel Spaß zusammen haben, auch wenn man sich dann privat hinterher nicht immer wieder sieht, sondern erst beim nächsten Treffen.

    Dann weiß man auch künftig, mit wem man schreibt hier - und mir gehts immer so, wenn ich die Hunde kenne, verfolge ich lieber die Threads über Selbige, als einen Thread über einen Hund, den ich nicht kenne - einfach, weil man sichs bildlich vorstellen kann, wenn man den Hund kennt.... :-)

    Und so 1-2 Stunden Fahrt lassen sich schon verkraften, so 1-2mal im Jahr - bei dem, was ich sonst fahre, fällt sowas net wirklich ins Gewicht...

    Man könnte ja auch 2 Routen planen - eine "Oma"-Runde, und eine für aktivere Hunde, die startet dann halt ne Stunde früher, und irgendwo stößt man auf die "Oma"-Truppe und geht gemeinsam weiter, bis zum Essen oder so. Ist bestimmt irgendwie machbar, oder? Oder was, wo man zwischendrin einfach Picknick machen kann, mit Plantschmöglichkeit, in der Zeit können sich die, die nimmer so weit laufen mögen, im Schatten erholen.

    Na, also wenn ich schon extra verlinkt werden, muß ich mich doch melden :-)

    Würzburg is halt doch ein ganzes Ende zu fahren..... Andererseits ist die A9/B70 glaub die einzige Autobahn, bei der ich derzeit net alle 50 Meter über ne Baustelle stolpere *gg Wenn ich durchkomme, 1,5 Std. Fahrt.
    Edit: Mist, grad gesehen, das sind fast 2 Std. über A9/B70, die kurze geht über die A3 *bäh......

    Kann noch nix sicher sagen, Kalender liegt aufm Schreibtisch im Büro *gg Ich guck morgen mal rein, und verhandle dann mit Doodle.....

    @X2302: warum überlegen, welcher Hund? ALLE natürlich!
    Schmutzl: mit Maya??? ;-) *schonmalvorbeugendfreu....

    @gorgeous: Was um Himmels Willen hilft die Kastration, wenn das Verhalten nicht sicher sexuell motiviert ist, sondern aus Streß resultiert, und dann auch noch ritualisiert ist??? Auch wenn die möglichst sofort gemacht wird, heißt das nicht, daß sie helfen wird - und dann hat der TS viel Geld fürn Poppers ausgegeben, und dem Hund ist nicht geholfen.

    Man kann Dir doch auch net "mal so" ein Bein amputieren, nur weil Du mal hingefallen bist, ohne vorher festzustellen, daß am Bein echt was kaputt ist..... *kopfschüttel.....

    Nennt mich naiv, aber wenn die Vorhaut so zugenäht wird das er dann gar nicht mehr den Penis ausfahren kann, tut es ihm dann nicht weh wenn er jetzt ne läufige Hündin sieht und sich der Penis versteift?Ich würde noch eine zweite oder dritte Meinung von einem Ta einholen, das ist so ein Thema wo man genau abwägen muss was jetzt das Beste ist.

    Das wäre auch mein Gedanke - oder wenn er aufgeregt oder im Streß ist..... da würd ich mich nochmal gut informieren......

    Aber daß ein Rüde im enspannten Zustand "alles raushängen" läßt, ist mir neu - kenne das nur aus Streßsituationen bei meinem, wenn er angespannt ist, zB wenn er absitzen und bleiben muß, obwohl er zum Hundefreund laufen will o.ä.

    ....Bei einem Übeltäter sind wir jetzt dazu übergegangen, auf den Haufen leckere Trockenfischchen zu streuen, ....

    Das ist ja genial, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen.... *gg

    Bei meinen Hunden hättest mit Trockenfischchen keinen Erfolg - die kotzen Dir höchstens noch daneben :-) :-) Aber mit Frolic-Ringli oder so, da könnten auch meine diesem vermeintlichen Leckerbissen nicht widerstehen..... :-) Biene würde vermutlich erst das Zeugs futtern, und sich dann anschließend darin wälzen..... *uääääähhhh.... Ich glaub, ich würd künftig auf allen Vieren mit Tüte in der Hand dem Hund hinterherkriechen... *lach.....

    Wir haben ganz unterschiedliche Körbchen (mal abgesehen von Sofa, Küchen-Eckbank und Bett *hust):

    - Rattankörbchen, die sehr pflegeleicht sind - einfach ein waschbares Kissen/Decke rein, und fertig. Vorteil: Kissen liegt nicht direkt am Boden, es sammelt sich darunter keine Feuchtigkeit (Laminat!) durch die Körperwärme.

    - Ein Flauschekörbchen aus Samtstoff, um das prügeln sie sich gerne, oder legen sich gemeinsam rein, obwohl´s für 2 eigentlich zu klein ist. Nachteil: das Ding kann nur komplett in die Waschmaschine, hält das aber nur begrenzte Male aus..... Aber sie lieben es, besonders wegen des Randes, zum Kopfablegen.

    - Billig-Fleecedecken - wo auch immer eine liegt, die Stelle gehört dem Hund *gg Vorteil: nimm sie mit für unterwegs, und der Hund liegt wie ein Zeck am "verordneten" Platz (Restaurant etc.). Sind auch nicht so warm im Sommer, kannst sie beliebig oft waschen, im Trockner verlieren sie sämtliche Haare gut.

    - Körbchen von DAWANDA (such nach "Hundekörbchen") - die werden handgemacht, sind qualitativ meist sehr hochwertig, Du kannst Farben/Stoffe aussuchen, und werden auch nach Maß gefertigt auf Wunsch. Wechselbezüge erleichtern z.B. auch das Waschen.

    Problem bei dem von Dir ausgesuchten könnte sein, daß es auch mitsamt Bezug gewaschen werden muß (sieht nicht aus, als wäre der abnehmbar), weiß net, obs in die Maschine paßt und den Waschgang überlebt. Und das Fell wäre mir jetzt für den Sommer zu warm - da legen sich meine dann lieber auf ne Fleecedecke am Boden, als in so ein warmes Fell. Und wenns preislich recht günstig ist, würde ich mal checken, wie dick die Füllung ist, die sind nämlich nach ein paarmal drin liegen schnell plattgelegen. Und dann ärgert man sich.....

    Aber es sieht gemütlich und kuschelig uas, und für den Preis, wenns das Erste ist, zum Ausprobieren, ob Hundi es mag, kann mans schon nehmen.

    Also, einen Hund, der fremde Katzen jagt, würd ich nicht ums Verrecken mit meinen Katzen daheim alleinlassen - egal, wie die sich lieben. Eine falsche Bewegung, der Jagdtrieb bricht durch beim Hund, und hinterher kommst heim, udn der Hund sitzt trauernd vor der toten Katze.......

    Mein Bossli jagt auch fremde Katzen, klar, als Jagdterrier ist das Verhalten nicht wirklich verwunderlich *gg

    Die eigenen Katzen werden geliebt und geputzt - aber wenn ich nicht im Haus bin, ist da mindestens eine Türe zwischen Katzis und den Hunden.

    Daß ich den Hund oder seinen Jagdtrieb in meiner Gegenwart im Griff habe, heißt noch lange nicht, daß der sich durch nichts provozieren ließe, doch mal auszurasten. Da geh ich lieber auf Nummer sicher!

    Ansonsten: zu der Freundin würde ich den Hund nicht geben, es sei denn, ich könnte damit leben, daß er weggesperrt würde. Von ihr zu verlangen, daß sie die Katzen wegsperrt, wäre meines Erachtens zu viel verlangt...... Dann such ich lieber ne andere Stelle, wo der Hund nicht weggesperrt werden muß, und behalte auch die Freundschaft lieber noch ein bisserl.....

    Also, wenn meine Biene läufig ist, miefelt die an gewissen Stellen schon a bisserl, find ich, wenn man zu nah rankommt (Kuscheln oder so). Meist wird sie, wenn´s rum ist, dann erstmal gebadet.... ;-)

    Richtig angenehm duftet es sicher nicht - aber so, daß man davon speien müßte? Ne, das nun auch wieder nicht.

    Das würde ich auch eher mit der Futterqualität begründen wollen......

    Armes Ding - versucht, sei ein bisserl zu beruhigen, und streichelt sie ein bisserl, wenn sie unruhig ist, und laßt sie bei Euch sein. Vielleicht fällt´s ihr dann leichter, zu entspannen.....

    Wenn sie zu arg riecht, hätt ich gesagt, einfach nen Waschlappen, Hundeshampoo ins Wasser geben und den Hund mal abgewischt - aber mit der Verletzung, und wenn sie´s net kennt, würde ihr das wahrscheinlich zusätzlichen Streß bedeuten..... Und wenns futterbedingt ist, ändert sich dadurch auch eh nicht viel.

    Gute Besserung an die Maus, und für Euch entsprechend Durchhaltevermögen und Geduld..... :-)

    PS: altersbedingt ist das mit Sicherheit nicht, mit 10 Jahren ist ein Patterdale net alt.....
    Und der Besitzerin würd ich erstmal ne Predigt verabreichen - Euch ohne Vorwarnung ne läufige Hündin anzudrehen! Immerhin, wenn Ihr nicht damit rechnet, laßt Ihr am Ende Rüdenbegegnungen zu , und sie hat Nachwuchs im Haus, und meckert dann Euch noch an dafür..... Das ist echt unterste Schublade..... und wenn ich Frolic und Salami höre, möcht ich den Hund am liebsten sofort abholen kommen......
    Knuddel die Süße unbekanntermaßen fest von uns..... :-)

    Irgendwie hört sich das eher nach streßbedingt an als nach sexuellen Problemen - wenn der Hund es früher auch beim menschen evrsucht hat, und bei Rüden, nur daß er sich da leichter abrufen läßt.....

    Ich frage mich allerdings, wenn ich bemerke, wie der Hund derartig in Streß gerät durch die Rammelei - wie kann ich den so lange machen lassen, in der Hoffnung, die Hündin zeigt, wenn´s ihr zu viel wird, bis überall, sogar an der Hündin, Flecken sind?? Den Kerl hätt ich spätestens, wenn er nach dem dritten "Runter!" nicht aufgehört hätte, in ein eigenes Zimmer gesperrt!

    Erstens ist sowas auch purer Streß für die Hündin, die wahrscheinlich gar nicht wußte, wie ihr geschieht. Zweitens bedeutet das für den Hund, daß Ihr sein Verhalten so akzeptiert, weil Ihr nicht (überzeugend) einschreitet. UND er spult sich durchs rammeln selbst noch weiter hoch - kein Wunder, daß der aus der Spirale nimmer rauskommt.....

    Und wenn mich mein Hund anknurrt, wenn ich Hand an ihn lege, um ihn da runter zu nehmen, dann liegt woanders was im Argen. Bossi reitet auch gerne mal auf bei fremden Hunden (männlich wie weiblich), und wenn der nachm 2. Abruf nicht runtergeht, pack ich ihn mir (durchaus nicht ganz liebevoll...) und setze ihn mit einem "Schluß jetzt!" neben mich. Wenn er wieder runtergekommen ist von seinem Streß, darf er nochmal laufen, wenn das wieder genauso zu enden droht, gibt´s nochmal nen Abruf, und wir gehen weiter - macht keinen Sinn, ihn so hochdrehen zu lassen. Dann ist dieses Treffen damit halt beendet.

    Ich würde erst mal austesten und beobachten, ob das Verhalten auch außer Haus vorkommt, bei welchen Hündinnen besonders, und dann darauf meine Pläne abstimmen - wenns bei einem Hund besonders schlimm ist, dann gibt´s halt kein Gassi mehr mit dem, und fertig. War das schon immer so, wann wurde es schlimmer, was gab´s kurz davor für Veränderungen bei Euch (Umzug, neue Familienmitglieder etc.)? Vielleicht kommt Ihr so auf die Ursache oder könnt dann zumindest besser Situationen mit Hunden managen. (M)ein Hund muß nicht dauernd von Fremdhunden bespaßt werden, wenn ich merke, das geht nicht gut und tut ihm nicht gut, erspare ich ihm das- nicht jeder Hund muß immer mit Anderen "spielen"......

    Ansonsten Training mit Einzel- und Gruppen-Spaziergängen mit anderen Hunden, angeleint, und in etwas Entfernung, sodaß er es noch schafft, ruhig zu bleiben. Erstmal kurz, sodaß man sich entfernen kann, während er noch ruhig ist, dann etwas länger etc., um ihn einfach daran zu gewöhnen, daß auch ne ganze Gruppe anderer Hunde keinen Streß bedeuten muß.

    Auch mal Situationen beobachten, wann er anfängt, aufzureiten. Bei Bossi ist es oft, wenn er nur noch Rennspiele mit dem anderen Hund macht, die pushen ihn dann oft mal. Wenn ich sowas weiß, kann ich genau solche Situationen rechtzeitig abbrechen und ne Pause verordnen, ohne daß der Hund sich erst hochspult.

    Bevor ich das nicht alles versucht habe, gäbe es für mich keine Kastration. 1. ist das ja doch ein heftiger Eingriff, und zweitens ist er, wenn die Ursache woanders als in der Sexualität liegt, völlig für den Poppers....... :-)