Beiträge von Kenjada

    Hundefreunde benutzen keine neuen und schon gar nicht erfunden Begriffe - negative Konsequenz und Konsequenz und Strafe sind alle Begriffe aus der normalen Psychologie welche benutzt wird um Lebewesen zu erziehen.

    Konsequenz ist z.b. im Gegensatz zur Strafe nicht willkürlich und entsteht auch nicht aus einem hohen emotionalen Zustand. Eine Konsequenz erfolgt somit zeitnahe und möglichst immer gleich.

    Im Fall des Hundes: Hund hört nicht, man geht hin und holt ihn ab.
    Hund zieht an der Leine: man bleibt sehen und wartet

    Strafe: Mal geht man hin und holt in ab, mal schreit man, mal gibt es Leinenruck und das Ganze dann meisten etwas sauer und das Timing stimmt auch nicht, weil vorher dürfte er 30min ziehen und aufeinmal kommt der Ruck usw.

    Dumm gelaufen...., doof für das Kind und dich.
    Aber ich denke da kommt nichts, der Mann hat ja nur böse geschaut und nicht geschimpft oder gedroht und dein Hund hat nur gebellt.
    Lerne daraus (neue Leine :)) und fertig.

    Wenn du unbedingt etwas machen willst, dann geh zur Post und frag da mal ob sie den Mann und das Kind kennen, dann könntest du Schoki für sie hinterlegen.

    Als ich deine Story gelesen habe kamen mir die Tränen.. Menschen sind so ... ach, keine Ahnung. :verzweifelt:
    Ich kann ein wenig nachvollziehen wie es dir gehen könnten, meine Mutter hatte Krebs und die Diagnose damals war nicht so toll. Nach der Chemo ging es ihr fast ein Jahr schlechter als während der Chemo. Ihr hat es damals sehr geholfen die Hunde zu haben und sich um diese zu kümmern, sie musste ja dann aufstehen und sich bewegen wenn sie heulen wollte hat sie es bei den Hunden gemacht. Aber bei ihr war es so, kein Thema alle da die mit den Hunden gehen konnten. Mam war eh "nur" die Kuschelpartnerin =)

    Daher fühl dich gedrückt: :streichel:

    bitte mach langsam, Duna nimmt es dir bestimmt nicht übel wenn es nicht jeden Tag stundenlang rausgeht.

    Ansonste... so toll das sie dich zum spielen auffordert. :herzen1:

    übt es ein wenig und dann klappt das schon. :dafuer:

    Er kann dir ja jeden Tag ein paar Bilder schicken ... dann siehst du wie dein Hund so drauf ist.

    und wenn du entlassen wirst, dann bist du bestimmt froh wenn noch ein wenig Hilfe da ist. Erfahrungsgemäß kann man sich danach zwar bewegen aber will es nicht (Krankenhausbetten sind der reinste Horror.. (sorry) und wenn nicht die Betten dann die schnarchenden Bettnachbarn... ok, bin leiber ruhig... KH Aufenthalte sind super toll :lachtot: ).

    OT: Wohnt hier seit letzten Jahr bei mir. Kann ich absolut empfehlen. Fühle mich auch total sicher mit dem Auto, gerade weil man höher ist und der Kofferraum auch eine Grösse knautschzone hat. Habe aber die Hunde im Kofferaum und das war für mich von Anfang an auch die beste Lösung.
    Aber dafür gibt es ja den Auto-thread. Will hier nix sprengen.

    Im Autothread hatte ich auch schon gefragt :) Daher ist der Q3 noch nicht draußen aber wenn wird es das Modell aus 2018.

    6 Std. sollten machbar sein aber was ist mit Nachts?
    Wenn es nur Tagsüber ist und die Bezugsperson vertraut dann sollte es klappen. Vielleicht ein oder zwei Tage "trauert" dein Hund etwas aber dann wird er sich darauf einstellen. Am Besten wäre es ihr "übt" es schon einmal ein paar Tage. D.h dein Nichte oder die andere Person gehen mit deinem Hund Gassi und füttern ihn, so ist die Umstellung nicht so hart.

    Wir waren auch schon ohne Hund im Urlaub, fast 3 Wochen, ich glaube wir haben mehr gelitten als der Hund :fluchen: die untreue Tomate hatte ihren Spaß. =)

    Mach dir daher nicht so viele Sorgen und konzentriere dich darauf gesund zu werden. :streichel:

    Aus deinem Text ist leider nicht erkenntbar:

    Wie lange wäre der Hund am Tag allein?
    Wer geht mit ihm raus und wie wird er versorgt?
    Kennt er die Person schon die nach ihm schaut?
    Warum wird er in deiner Wohnung versorgt und geht nicht zu der Person?


    Dir gute Besserung!!!

    Ich hab ja schon mal geschrieben ich überlege was für ein Auto ich mir hole.

    Q3 und A3 stehen aktuell zur Auswahl, wird wohl aber auch auf ein A3 hinauslaufen.

    Jeden Falls werde ich meinen Hund so sichern wie in meinem Golf.

    Entweder im Fußraum (allerding bei einem Überschlag nicht so toll da die Box durch die Gegend fliegen kann) oder aber im Kofferraum.
    Rücksitz käme noch in Frage aber N. liegt gerne und streckt sich, das fällt ihr schwer bei einem Geschirr.

    Daher transpotiere ich sie im Kofferraum, wir haben ein Alutrenngitter zu den Rücksitzen und ein bequemes Körbchen drin.
    Beim A3 käme dann noch ein Trenngitter rein welches am Kofferraumdeckel befestigt ist.
    Dann hat sie genug Platz um sich auszublalancieren, sich zu legen aber sie kann bei einem Unfall auch nicht einfach so abhauen.

    Hatte bisher 2 größere Unfälle und bin froh wenn bei einem Unfall der Hund sich ausbalancieren kann und ggf. wegspringen kann. Eine enge Box käme mir nicht in den Kofferraum da hätte ich dann doch bedenken das eine Pfote im Gitter hängen bleibt oder bei einer Alubox dies splittert usw.

    Bei einem Unfall (mit ist einer in den Kofferraum gefahren) meinte der Polizist ich könnte froh sein keine Box im Kofferraum gehabt zu haben, hätte für den Hund böse enden können. So konnte sie ausweichen. Danach hat es eine Zeit gedauert bis sie wieder in den Kofferraum wollte aber Rücksitz hatte ihr auch nicht gefallen, wegen dem Geschirr und der Plastischutzmatte usw.
    Ich fahre sehr viel und auch sehr lange Strecken mit Hund.
    Daher ist es mir auch wichtig das sie es bequem hat.