Beiträge von Niani

    Ich habe keinerlei Probleme damit, auch mal ohne Maja wegzufahren, solange ich weiß, dass sie gut aufgehoben ist. Manchmal finde ich es sogar recht entspannend, mal nicht bei Wind und Wetter rauszumüssen. Klar, ich rufe ständig an ob alles okay ist und ob auch bestimmte Sachen nciht vergessen werden, aber ich kann einen ruhigen Urlaub, in dem sich nciht alles um Maja dreht, durchaus auch mal genießen.

    LG, Henrike

    Zitat


    das ist bestimmt auch ein Zeichen, dass es ihr zuhause schwerer fällt oder?
    aber da ist sie noch nie ganz allein gewesen. Zuhause ist immer einer von uns beiden bei ihr...

    Kann es sein, dass da vielleicht der Hase begraben liegt? Im Büro bist du viel beschäftigt, kommst immer mal wieder rein, gehst wieder raus, nimmt dir gar nciht die Zeit, den Hund großartig zu betüddeln, wenn du wiederkommst. Wenn du aber heimkommst, hast du den Hund stundenlang nciht gesehen, freust dich selber, endlich wieder bei deiner Maus zu sein und nimmst dir dann auch die Zeit, sie mal etwas zu beschmusen und dich mit ihr zu freuen? Dann würde ich nämlich fast behaupten, das Verhalten, so wie sie es zeigt, hast du ihr selbst ein wenig antrainiert und es ist noch keine feste Aussage, wie schwer es ihr daheim tatsächlich fällt. Wenn sie daheim so aufdreht, würde ich das Ganze wirklich versuchen, etwas runterzufahren, um sie nicht noch für dieses Hochpushen zu bestätigen.

    Probier es doch einfach mal aus, wenn erstmal ihr beide nur den Raum verlasst, dann die Wohnung usw. Vielleicht ist ja auch alles ganz easy, wenn ihr es mehr oder weniger genauso macht wie du es auch im Büro machst. Wie gesagt, ich drücke die Daumen!

    LG, Henrike

    Hallo Leela!

    Viele Leute empfeheln, den Hund nicht zu verabschieden und nicht zu begrüßen, weil das Alleinebleiben für den Hund etwas ganz normales sein soll, etwas Alltägliches um das dann dementsprechend auch kein Aufheben gemacht werden soll. Ich persönlich habe inzwischen genügend Hunde kennengelernt, die ein Abschiedsritual brauchen, um dann ruhig zu bleiben und ich denke mir "Wenns hilft, warum nicht?" Darum würde ich das inzwischen nicht mehr so pauschal empfehlen mit dem Nicht-Verabschieden, nciht begrüßen.

    Viele Hunde kommen mit einem Ritual besser klar, weil sie dann wissen, was nun kommt und sich dann darauf einstellen und damit abfinden. Bei der Begrüßung würde ich es so halten, wie es am besten zum Hund passt. Maja wird begrüßt, aber nicht so überschänglich, dass sie völlig aufdreht. Bei Hunden, die dann total ausrasten und hochgepusht werden, würde ich dazu tendieren, das Ganze etwas ruhiger anzugehen, aber grundsätzlich finde ich eine Begrüßung nciht schlimm.

    LG, Henrike

    Ich persönlich habe mich damals für die Kudde entschieden, weil sie diesen hohen Rand hat. Da kann Maja sich richtig gegenlehnen (und sie rollt sich meist gegen eine Ecke, nutzt diesen Rand also richtig) und auch mal den Kopf drauf ablegen.

    LG, Henrike

    Huhu!

    Ich würde es ebenfalls daheim nochmal getrennt üben, Hunde lernen ortsbezogen und deswegen klappt das, was im Büro funktioniert, nicht zwangsläufig auch zu Hause. Wenn du Glück hast, kann sie es auch daheim problemlos, wenn nicht, dann braucht sie einfach nochmal eine neue 'Trainingseinheit' dazu.
    Der Ort ist schon wichtig, viele Hunde können z.B. in der alten Wohnung alleine bleiben und wenn man dann in der neuen Wohnung lebt, ist es für sie etwas völlig anderes (klar spielt die Vertrautheit mit der Umgebung da auch eine Rolle, das bestreite ich nicht). In der alten Wohnung haben sie es schließlich geübt, da gab es vielleicht sogar unbemerkte 'Rituale', die entstanden sind, wenn man raus ging und die nun in der neuen Wohnung (oder in deinem Fall in der Wohnung statt im Büro) wegfallen.

    Ich dürcke die Daumen, dass es schnell funktioniert!

    LG, Henrike

    Ja, ich bin mit Maja glücklich. Mit ihrem Gesundheitszustand nicht, aber dafür kann sie ja ncihts. Rein charakterlich gesehen, ich könnte glücklicher nicht sein. Sie ist mein Traumhund, mein Ein und Alles und zu oft denke ich "Ich hätte am Anfang nie gedacht, dass ich mal so einen tollen Hund haben würde."

    Zwischen uns beiden passt es einfach, wir haben zwar immer mal wieder die kleinen diversen Verständigungsschwierigkeiten, aber im Großen und Ganzen passt sie perfekt zu mir und in mein Leben, obwohl 'eigentlich' kein Hund in mein Leben passen würde. Nichts in der Welt könnte mich unter den derzeitigen Bedingungen davon überzeugen, diesen Hund abgeben zu wollen, einfach weil alles stimmt...

    Hallo Drachenzorn!

    Du hast einen Labbi, die freuen sich aus Prinzip über alles und jeden. Ich kenne das und kann darin eigentlich nur Vorteile sehen. So kann ich Maja auch mal ein Wochenende daheim lassen, wenn ich wegfahre und sie frisst trotzdem weiter und auch meine Familie kann sie ableinen, wenn sie mal mit ihr Gassi gehen. Es erleichtert das Leben ungemein, dass Maja nicht zuuu sehr auf mich fixiert ist.

    Im Übrigen weiß sie auch sehr genau, wer ihr Frauchen ist, auch wenn sie sich über andere freut usw. MAn merkt das an den Kleinigkeiten, wenn ich beispielsweise mit meinem Bruder und Maja unterwegs bin und er ruft sie, dann kommt sie oftmals zu mir, weil ich am meisten mit ihr draußen bin und sie gelernt hat, dass sie zu mir kommen soll :) Die Kommandos von mir sitzen am besten (weil einfach am meisten trainiert) und ich darf Dinge machen, die sie sonst nicht jeden machen lassen würde (ich darf ihr beispielsweise minutenlang an den Füßen 'rumoperieren', während sie auf dem Rücken liegt und sie hält still.

    Trotzdem freut sie sich über Hinz und Kunz und hört auch auf den Rest der Familie. Darum würde ich mir da mal keine Gedanken machen, dass Gizmo nicht weiß, an wen er sich zu halten aht. Wenn er mit dir die meiste Zeit verrbingt und mit dir am meisten arbeiten/trainieren/erleben darf, dann werdet ihr auch eine gute Bindung zueinander haben/bekommen.

    LG, Henrike

    Huhu!

    Was du auch probieren kannst ist so ein Körnerkissen. Maja fand die Rotlichlampe zwar okay, mir war es aber etwas mühsam drauf zu achten, dass sie nicht reinschaut. Also hab ich ihr eines meiner Körnerkissen überlassen, das hat sie sehr gern gehabt.

    Die Wärme lockert die Muskulatur. Egal, ob nun rotlicht oder Wärmflasche oder Körnerkissen oder warmes Handtuch :) Wenn die Muskeln etwas lockerer sind, entstehen weniger Schmerzen durch Verspannungen und: Die Muskeln sind ja dazu da, alles an seinem Platz zu halten: Deswegen sind starke Muskeln auch gut, weil sie verhindern, dass die kleinen Wirbelgelenke sich verschieben können, laffe Muskeln hingegen können die Wirbelgelenke nicht festhalten (ist das irgendwie versändlich geschrieben?). Bei verspannten Muskeln sind diese ganz hart und es wird im Umkehrschluss auch schwerer, die Wirbelgelenke wieder an die Stelle zu kriegen, wo sie hingehören. Meist renken die sich von alleine wieder ein und ihr unterstützt das nur mit Massagen und Wärme, die die Muskulatur lockern. In Extremfällen wird das auch manuell wieder eingerenkt, Problem ist dann nur, dass man dafür sorgen muss, dass die auch da bleiben, mit einer entsprechenden Muskelaufbautherapie. Außerdem sagt man, dass das alles auch sehr 'ausleiert'. wenn man die immer wieder aufs Neue einrenkt, darum hofft man, dass sie von alleine wieder 'zurückspringen'.

    Weißt du, wie ich das meine? Schon wieder einen halben Roman geschrieben :roll:

    LG, Henrike

    Zitat

    ja ich habe viele gefunden, aber keine wo auf der rückseite eine ganze adresse plus tasso ist.
    Nur die telefonnummer und der name :(

    Frag doch einfach mal den Schlüsselmann deines Vertrauens nach sowas. Die meisten bieten auch diverse Klingel-, Tür- und auch Hundeschildchen an, die sie gravieren. Da kannst du ganz nach deinen Wünschen gravieren lassen, was du da drauf haben willst.

    LG, Henrike

    Am anstrengendsten fand ich definitiv die Welpenzeit mit den ständigen nächtlichen Schlafunterbrechungen und der Aufgabe, immer ein Auge auf den Hund haben zu müssen.

    Was die Pubertätsphasen angeht, da habe ich die dritte Pubertätsphase als am schlimmsten empfunden (die kam kurz vor dem dritten Geburtstag), vielleicht weil ich bei der ersten Pubertät auf wunder-was eingestellt war und es war nur halb so schlimm und die dritte Pubertätszeit war dann nochmal etwas 'plötzlicher' und ich denke auch, dass es daran lag, dass ich da schon wusste, dass es anders geht, da war ich Gehorsam gewöhnt und auf einmal zählt mein kleines Biest mich echt an...

    Aber auch die Pubertät (egal welche Schübe) fand ich beim besten Willen nicht so anstrengend wie die Welpenzeit.

    LG, Henrike