Das Kind ist jetzt nunmal schon in den Brunnen gefallen und der Hund ist da. Vorwürfe bringen eh nix mehr. Schau halt, was deine Eltern sagen und guck, dass du sie überzeugen kannst, den Hund behalten zu dürfen. Als Überbrückung der Zeit bis du ausziehst, sollte das doch machbar sein.
Ich durfte auch nie einen Hund haben, also ich noch jünger war. Zum Studienbeginn stand ich plötzlich auch mit einem kleinen hilflosen Welpen vor der Tür. Mit dem Sweetheart-Bonus durfte Maja dann bleiben und als sie älter wurde, war meiner Mama einfach klar, dass der Hund nicht wieder weg kann, zumal Maja sie nicht wirklich großartig stört. Es ist halt so, dass sie mein Hund ist und dass ich mich kümmere und alle Kosten trage und Muttern würd mir auch nen Vogel zeigen, wenn ich erwarten würde, dass sie großartig was mit dem Hund macht. Da Maja aber ein gewisses Maß an Erzieung genossen hat, ich das regelmäßige Saugen übernehme, damit das Putzen nicht überhand nimmt für sie, haben wir uns alle gut arrangiert ![]()
Kopf hoch, du kriegst das schon hin, die beiden zu überzeugen, dass Emma bis zum Studienbeginn bei euch bleiben darf. Kannst den beiden ja beweisen, dass sie nicht viel mit dem Hund zu shcaffen haben werden und dass du dich um alles kümmerst
Meiner Mama war das Hobby "Hund" übrigens auch lieber, als eine Tochter, die mit 19 jedes Wochenende sich auf Parties die Hucke zusäuft (geht einfach nciht, wenn man nen Welpen zu versorgen hat ;)) und ihr Geld in "sinnlosen" Kram vergeudet. Inzwischen schätzt sie es sogar, dass ich an meinem Hund ein gewisses Maß an Verantwortungsbewusstsein zeige. Du findest schon die richtigne Argumente ![]()
LG, Henrike