Beiträge von Niani

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    LG, Henrike (die ebenfalls mehr lernen sollte ;))

    Zitat

    Hallo nocheinmal,

    ich habe hier in diesem Thread gelesen, daß der Hund die Nase hochnimmt nach dem erfolgtem click. Und nicht wie erwünscht die Nase das Objekt anzeigt. Dieses Verhalten könnte eine Reaktion darauf sein, daß der Hund weiß er bekommt das Leckerlie immer aus der Hand des Herrchens.
    Die Hundeführer die ich kenne sind immer wie folgt verfahren:
    Sie haben den Hund suchen lassen. Der Hund den Gegenstand gefunden, und hat ihn angezeigt. Jetzt kam der Click. Die Belohnung wurde dann ohne dass der Hund es mitbekommt, wo sie eigendlich herkommt, vor seine Nasenspitze geworfen. Der Hund ließ sich fast durch nichts ablenken. Die Augen waren immer auf das Objekt gerichtet, da ja dort wie durch Hokus Pokus gleich die Belohnung auftaucht. =)

    Gruß Michael

    Mein Hund macht das. Mein Hund darf das aber auch. Ich habe die ZOS etwas anders aufgebaut und arbeite nicht mit Mehrfachclicks, die dem Hund sagen, er soll das Verhalten weiterzeigen, sondern der Click beendet in der Tat das Verhalten und danach gibts den Keks aus meiner Hand. Dafür habe ich die Dauer, wie lang der Hund verweisen soll, bis der Click kommt, immer länger gezogen. Es ist halt ein anderer Aufbau, der Clickern in der sonstigen Freizeit entgegenkommt, aber zum selben Ziel führt ;)

    LG, Henrike

    Zitat


    Nein, nein, nein, dieses Vorrecht haben nur Hunde :irony2:

    Das ist doch Quatsch und ich finde es schade, dass du das so ins Lächerliche ziehst. Aber wenn ich ein Kind habe, das nicht völlig abgeklärt und gelassen durch die Weltgeschichte läuft und nicht souverän mit bestimmten Dingen umgehen kann (und mir ist durchaus bewusst, dass die wenigsten Kinder so sind), dann darf ich es nicht unbeaufsichtigt auf einem Hausflur/Balkon lassen. Meine Eltern hätten mich auch nicht alleine zum Spielen vor die Tür gelassen, wenn ich in bestimmten Situationen panisch reagiert hätte.

    Was das "Der Hund hat niemanden im Hausflur anzubellen" angeht: Mag ja sein. Hunde sind aber nunmal Lebewesen und keine Maschinen und ab und an kommt das halt doch mal vor. Wenn ich da wirklich sicher gehen wollte, müsste ich in der Tat die Stimmbänder durchtrennen. Vor allem muss ein Hund ja auch erstmal lernen, dass er dieses und jenes nicht zu tun hat. Und bis dahin kann es erst recht ab und an doch mal dazu kommen... Ich habe einen Hund, der verhältnismäßig wenig bis gar nciht bellt, wenn ich das so mit anderen Berichten hier im Forum vergleiche. Trotzdem ist es schonmal passiert, dass sie einen Menschen angebellt hat. Gut, dann haben wir daran gearbeitet und ich habe die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen getroffen, dass sie halt nicht zu den entsprechenden Personen hinlaufen kann. Dennoch zeigt dies, dass auch Hunde, die WIRKLICH so gut wie gar nicht bellen (und Madame schlägt nicht an, kläfft nicht bei Begegnungen und sieht auch sonst keinen Grund zu bellen) trotzdem mal bellen können, wenn sie wen sehen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das mit Hunden ist, die von Natur aus ein stärkeres Bellpotenzial haben. Darf man die dann gar nirgendwo halten, wo man Menschen treffen könnte? Weil die ja evtl. Angst haben könnten?

    Sorry, aber irgendwo hörts mit der Rücksichtnahme dann auch auf...

    LG, Henrike

    Zitat


    Ein Junge stürzt in den Tod, weil er sich vor Hunden fürchtet. Und die Aussage der Besitzerin (der das sicherlich leid tut): "Meine Hunde haben noch nie jemand gebissen, die bellen nur weil sie sich freuen".

    Warum ist es für manche Hundebesitzer so schwer zu verstehen, dass es Leute gibt, die wirklich Angst vor Hunden haben und entsprechend zu handeln?

    Nunja, die Hunde haben doch diesmal wirklich nix getan. Und bei einem Kind, das so panisch reagiert wie ebenjener Junge, kann man nicht sagen, dass nicht vielleicht auch schon der bloße Anblick ausgereicht hätte. Was kann man denn als Besitzer tun, um "entsprechend" zu handeln? Das Bellen wie auch immer unterbinden? Die Hunde in Luft auflösen, weil vielleicht jemand in einem Hausflur Angst bekommen könnte und entsprechend irrational handeln könnte?

    Bei allem Verständnis für Menschen mit Angst vor Hunden gehört es nunmal schlicht und ergreifend zum Alltagsleben dazu, dass Hunde existieren und ab und an sogar auch mal bellen. Damit muss auch ein Mensch mit Angst vor Hunden leben. Das kann dir überall passieren, dass ein Hund mal bellt.

    Bevor man der Halterin den Vorwurf macht, dass die Hunde gebellt haben, könnte man genauso gut fragen, warum ein Kind, das offensichtlich nicht souverän genug mit solchen Alltagssituationen umgehen kann, unbeaufsichtigt im Flur ist. Ich bin weit entfernt davon, der Mutter Vorwürfe zu machen. Aber noch weiter bin ich davon entfernt, der Hundehalterin Vorwürfe zu machen.

    LG, Henrike

    Hummel hier aus dem Forum gibt als Füllmahlzeiten, wenn ich mich recht erinnere, doch immer geraspelte Möhre mit ein wenig Buttermilch.


    Wenn deiner es frisst, würd ich das mal versuchen. Wenn nicht, dann kann der Hunger so groß nicht sein ;)

    Bei mehreren Hunden sage ich den entsprechenden Namen davor. Wer sich dennoch angesprochen fühlt, wird nciht angeguckt und nicht bestätigt.

    Das einzige Kleinkind, das öfter mal hier ist, wächst zweisprachig auf, das kriegt dann immer ein "No".

    Allerdings habe ich für Majas "Nein" einen ganz bestimmten Tonfall. Ich könnte mir für Maja auch durchaus vorstellen, dass es ausreicht, das "Nein" in einem anderen Tonfall auszusprechen, wenn es an den anderen Hund/das andere Kind adressiert ist.

    LG, Henrike

    Hallo!

    Es gibt in der Tat die Möglichkeit, die Analdrüsen zu entfernen. Allerdings hat die ganze Sache einen entscheidenden Haken: Man nimmt dem Hund damit seine Identität. Die Analdrüsen produzieren die Duftstoffe, die es den Hunden ermöglicht, den anderen quasi am Geruch einzusortieren. Entfernt man sie, wird der Hund für die anderen sozusagen identitätslos. Wäre also für mich eindeutig die allerallerletzte Lösung, wenn es gesundheitlich gar nicht anders geht.

    Bei vielen Hunden haben Allergien tatsächlich Einfluss auf die Analdrüsen. Da reicht es oftmals schon, den Auslöser zu finden und den Hund diesem nicht mehr auszusetzen, um die Problematik in den Griff zu bekommen. Bei anderen Hunden liegen die Analdrüsen anatomisch tatsächlich so blöd, dass sie nicht automatisch entleert werden, wenn der Hund Kot absetzt, da müsste man dann wirklich manuell entleeren.

    Prinzipiell würde ich dir zwei Tipps geben: Hol dir von einem anderen Tierarzt eine andere Meinung ein, was der dazu sagt. Es ist durchaus möglich, dass die Analdrüsen gar nicht zu weit innen liegen und wirklich eine Futtermittelallergie vorliegt und dann müsstet ihr in ganz andere Richtungen denken. Außerdem würde ich mich an einen guten Tierheilpraktiker in eurer Umgebung wenden und diesen um Rat fragen. Die gehen das Problem oftmals ganz anders an und haben nochmal mehr Ideen. Meiner Hündin beispielsweise hat die Homöopathie bei ihrer Analdrüsen-Problematik sehr geholfen.

    Es gäbe übrigens auch die Möglichkeit, das Entleeren der Analdrüsen selbst zu lernen, sofern diese doch nicht an einer komischen Stelle liegen. Das wäre für eure Leika mit Sicherheit stressfreier, für euch weniger Fahrerei und weniger kostenintensiv. Voraussetzung ist halt, dass keine Entzündungen der Analdrüsen vorliegen (dann wirds wirklich sehr schmerzhaft) und dass ihr einen TA oder THP findet, der euch das ein paarmal zeigt und euch das unter Anleitung lernen lässt.

    Ihr solltet, je nach LAge der Drüsen auch darüber nachdenken, ob es sich nicht anböte, die Drüsen von außen zu leeren (die Möglichkeit gibt es nämlich durchaus, die Tierärzte machen es bloß lieber von innen, weil das für sie einfacher ist, allerdings ist dabei auch die Verletzungsgefahr für den Hund größer). Das ist für den Hund meist angenehmer.

    Liebe Grüße, Henrike

    Zitat


    War das direkt nach einem Sprung oder schwimmt dein Hundi immer "so hoch im Wasser "? Zieht ja auch eine mächtige Kielwasserspur hinter sich her .Bei Lena guckt immer nur der Kopf oben raus und sie paddelt wie ein Otter :???: :smile: Auf jeden Fall - sehr gelungenes Bild mit toller Stimmung ! :gut: :gut:

    Danke dir und auch Tani fürs Kompliment! *freu*

    Wenn Maja wirklich schwimmt, schwimmt sie so wie Lena, im Otterstil. Auf dem Bild galoppiert sie gerade durchs Wasser, es war zu flach zum Schwimmen, zu tief, um richtig zu laufen, also muss sie dabei so hochspringen :)

    LG, Henrike