Beiträge von Niani

    Also, da ich eh nur Fisch dörre, ist bei mir immer ein Fenster während des Dörrvorgangs auf, zwischenzeitlich wird auch mit komplett geöffneter Terrassentür gelüftet. Insofern ist hier die Luftfeuchtigkeit nie so extremst hoch, dass das die Schimmelbildung begünstigen könnte.

    Um ehrlich zu sein: Beim Nudelnkochen herrscht hier höhere Luftfeuchtigkeit. Und in Heizperioden muss ich sogar zusehen, dass die Luft nicht zu trocken wird :)

    Hallo Malika,

    was du an dieser Stelle auch nicht vergessen darfst: Henry bekommt nun geraume Zeit richtig krass Antibiotika verabreicht. Nicht nur ein Mittel, sondern gleich zwei. Eigentlich würde es mich nicht wundern, dass vor dieser massiven Behandlung seine Darmflora in die Knie geht und das, was hinten rausgeht, Matsch ist.

    Das kann natürlich auch immernoch mit der momentan behandelten KRankheit zusammenhängen, aber das kann genausogut von der Behandlung selbst kommen.

    LG Henrike

    Ich habe kein Minimum und kein Maximum. Es gibt Tage, an denen wir weniger als eine Stunde rauskommen und dabei nichtmal groß auslastungstechnisch was machen, es gibt Tage, an denen wir weniger als eine Stunde rauskommen, sie dabei aber richtig was tun muss, es gibt Tage, an denen sind wir länger als zwei Stunden draußen und "machen" wenig, an anderen machen wir aber auch in zwei Stunden relativ viel in Richtung Auslastung.

    Mir ist wichtig, dass der Hund alles kennt und kann.

    Mein Hund ist völlig zufrieden mit dem ihm gebotenen Programm. Und nur weil jemand sagt, er kann nicht länger als zwei STunden täglich wirklich raus mit dem Hund, würde ich ihm nicht die Hundehaltung absprechen - liegt vielleicht daran, dass ich mehr als zwei Stunden auch nicht immer leisten könnte, im Winter durchaus schonmal weniger. Heißt nicht, dass man nicht abends dennoch mal was nettes in der Bude machen kann oder einfach nur mit dem Hund kuschelt und ihn krault. Wenn Maja abends auf meinem Schoß einschläft, ist das für uns beide 'Quality Time', das ist aber einfach keine Zeit, die ich tagsüber, wenn ich Termine habe, abzwacken muss, sondern Zeit, in der ich abends eh nimmer viel mache.

    LG Henrike

    Nunja, die Bluttests sind halt nicht der Weisheit letzter Schluss.

    Sie können Anhaltspunkte geben, was der Hund vertragen könnte oder auch nicht vertragen könnte, aber man kann sich nicht exakt auf sie verlassen. Das hat drei Gründe:
    1. sind sie nicht "allumfassend". Es werden häufig als Futtermittel vorkommende Kategorien getestet, seltenere Futterbestandteile werden auch nicht mitgetestet. Daher hat man hinterher zwar eine Liste von Dingen, auf die der Hund mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit allergisch reagiert, aber das heißt nciht, dass man alles andere bedenkenlos füttern kann, denn er kann genausogut auch noch auf Dinge reagieren, die im Test einfach nicht inbegriffen waren.

    2. ist nicht sicher gesagt, dass das Immunsystem des Körpers wirklich allergisch reagiert, bloß weil im Blut Hinweise darauf gefunden wurden.

    3. wird im Test eine Lösung für einen 08/15-Stoff verwendet. Dabei sollen z.B. alle möglichen Varianten von "Rind" erfasst werden. Es kann also passieren, dass der Hund auf diese Lösung reagiert, weil da auch Anteile von antibiotikaverseuchtem Rind aus dem Osten (um es mal auf die Spitze zu treiben ;)) enthalten sind, das Bio-Rind vom Bauern nebenan aber keine allergische Reaktion hervorruft.

    Das Problem mit den Bluttests ist, dass sie nicht ganz günstig sind und man halt oftmals dennoch eine Ausschlussdiät braucht. Entscheiden muss man dann wohl im Einzelfall inwiefern sie trotzdem Sinn machen, bei Extremfällen muss man ja überhaupt erstmal Anfangskomponenten finden, die der Hund verträgt und mit denen man den Hund wieder "stabil" bekommt.

    Das was du von Henry beschreibst, erkenne ich schon in vielen Teilen wieder, wenngleich sich bei Maja vieles über die Haut und im Darm abspielt, nicht im MAgen.

    LG Henrike

    Ich werde nie verstehen, warum man Tiere hält, von denen man der Meinung ist, dass man Angst vor ihnen haben muss, weil so gefährlich.

    Es gibt ne Reihe Tiere, vor denen ich Angst hätte. Eben drum leben die auch nicht mit mir in einem Haushalt.

    Welchen persönlichen Mehrwert zieht man daraus, ein Tier zu halten, das so gefährlich ist, dass man es dauerhaft einschüchtern muss, um mit ihm zusammen zu leben? Welche Beweggründe haben Hundewelten-Menschen, Hunde zu halten? Rüdin? Magst du dich äußern?

    Ich bin die Besitzerin eines typischen Mobbingopfers. Zumindest war sie das mal, inzwischen hat sie auch gelernt, dass sie bei solchen Jungrüeln wie Blue mal den Ton angibt und sich das nicht bieten lässt. Aber in Zeiten, wo sie das noch nicht konnte, habe ich

    1. erwartet, dass die Besitzer solcher Mobber das gar nicht erst zulassen, wenn sie darum wussten bzw. eingreifen, wenn sowas vorkam
    2. halt selbst eingegriffen und dem Hund aufs vehementeste verdeutlicht, dass das sowas von keine gute Idee ist, meinem Hund mobben zu wollen.

    Von Souveränität sprechen zu wollen halte ich für verfehlt. Ein wirklich souveräner Hund hat es überhaupt nciht nötig, sich so zu verhalten...

    Zitat

    Ey Leute, fahrt mal runter!!!! Glaubt ihr ernsthaft, ich kann gewisse Situationen nicht richtig einschätzen? Wenn der Mensch pöbelt, heißt das noch lange nicht, dass der Hund auch pöbelt! Davon mal abgesehen, wäre die Körpersprache des Pudels anders gewesen- sprich hätte er EINDEUTIG und UNMISSVERSTÄNDLICH auf Angst, Panik, Aggressionen oder dergleichen hingewiesen, hätte ich sie natürlich sofort zurück gepfiffen. Da aber eindeutig der Mensch in diesem Fall das Problem war...ach was solls...Shit happens.

    Da du offensichtlich nichtmal die grundlegendsten Formen der Höflichkeit kennst, muss ich auch nicht zwangsläufig davon ausgehen, dass du gewisse Situationen einschätzen kannst und die Körpersprache der Hunde lesen kannst. Was ist denn, wenn der Hund krank ist? ODer verletzt? Dann findet der Hund eine Begegnung total super, der Halter eher weniger.
    Und überhaupt: Warum muss ein Hund denn erst EINDEUTIG und UNMISSVERSTÄNDLICH diese Emotionen empfinden und zeigen, damit du reagierst? Es gibt übrigens einige Hunde, die das erst dann zeigen, wenn es zu spät ist. Dann ist das Geschrei bei dir vermutlich groß, weil da ja jemand so einen unerzogenen Hund an der Leine führt...

    Fakt ist, wenn der Halter ein Problem damit hat, hast du das zu respektieren. Egal ob du es verstehst oder nicht. Es ist SEIN Hund, also trifft er die Entscheidungen, nicht du.

    Dreist und unverschämt finde ich dein Verhalten.

    Gott bin ich froh, dass du nicht in meiner Nähe wohnst.

    Zitat

    Ich mag mich nicht streiten oder dergleichen.

    Ich muss dazu sagen, dass ich 6 Monate hart gearbeitet habe um meinem Hund begreiflich zu machen, dass alle Hunde toll (und es ist egal ob an der Leine oder nicht) sind und sie nicht bei jedem, der uns begenet, panisch reagieren und wie ein Welpe unter sich pullern muss. Bei Menschen verhält es sich da nicht anders. Bei uns ist prinzipiell jeder und alles toll, jeder darf begrüßt und mit jedem darf gespielt werden. Ich kann sie aus jedem wilden Spiel erfolgreich abrufen und habe so einen fast souveränen und selbstbewussten Hund aus ihr gemacht. Und da wir mittlerweile hier im Viertel und in der angrenzenten Natur bekannt sind lasse ich sie da auch.


    Nun, die Frage ist, wie lustig du das findest, wenn dein "alle toll findender" Hund von mir aufs vehementeste daran gehindert wird, zu meinem Hund zu kommen, weil meine beispielsweise krank oder verletzt ist oder leinenaggressiv? Dann ist bei mir aber nix mehr toll. Um allein deinem Hund den Schock zu ersparen und nicht in alte Muster zurückzufallen wäre es doch schon wichtig, vorher mal kurz abzuklären, ob ein Kontakt okay ist. Ich würd dir was husten, wenn ich mit einem leinenaggressiven Hund übe, dass er nicht ausflippt und du lässt ohne zu fragen deine zu mir, um dir deinen Trainingserfolg zu festigen, indem du meinen zerstörst...