Ich habe hier bewusst nicht mitgemacht, weil Maja das Schütteln auf Kommando seit Jahren kennt - ich habe das immer aufgefangen, wenn sie sich so schüttelt, häufig genug schwimmen geht sie ja. Und dennoch: Obwohl sie es schon sehr lang kennt und zu bestimmten Anlässen extrem zuverlässig ausführt, macht sie es nicht immer, oftmals schüttelt sie dann nur kurz den Kopf oder bewegt den Kopf langsam hin und her.
Das ist also ein Trick, den Maja so oder so nie innerhalb der Kürze der Zeit lernen würde und ich mag ihr den Druck auch nicht machen.
Aber weswegen ich hier eigentlich schreibe: Ich finds schade, wenn der Hund erst "geärgert" werden muss, um ihm einen Trick beizubringen. Das Tricksen sollte mit Spaß verbunden sein und mit Begeisterung und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es Sinn der Sache des Tricksens an sich oder auch dieses Threads speziell sein kann, dass man erstmal etwas Unangenehmes/Störendes mit dem Hund macht, damit er die gewollte Handlung ausführt. Für mich ist da das Konzept falsch. Mag sein, dass man das über dem Ehrgeiz innerhalb der Challenge hier schnell mal vergisst, aber jetzt mal ehrlich: kanns das sein?
Nennt mich Spielverderber, aber mich wundert es kein Stück, wenn ein Hund sichtlich keinen Spaß dran hat, wenn man ihm Tempos ins Ohr steckt...